Ich liebe es von Ihm versaut zu werden!
Hallo mein Name ist Claudia, ich bin 41 Jahre alt und erzähle euch eine Fantasie von mir.
Ich sitze mit meinem Mann und mit meinen beiden Töchtern beim Arbendbrot als es plötzlich klingelt,es ist der freund meiner ältesten Tochter Tiffy. Er will sie zur Disco abholen und ich bitte Ihn noch rein zu kommen und drinen zu warten ,bis wir mit essen fertig sind. Er sitzt mir am Tisch genau gegenüber und er hört nicht auf mich an zu starren,ich werde ganz nevös und lasse mein Messer ausversehn fallen. Ich bücke mich unter den Tisch und sehe wie er seine Hose reibt,er hat einen ständer in der Hose. Mit feuerrotem Kopf komme ich wieder hoch und er grinst mich frech an. Meine beiden Töchter und mein Mann bemerken nichts davon. Nach dem Essen zogenen Tiffy und er sich und gingen zur Disco. Ich muss zugeben,nachts träumte ich von Ihm und seinem Schwanz,es war ein ziemlich feuchter Traum. Am nächsten Morgen als gerade mein Mann und meine Töchter das Haus verlassen hatten klingelte das Telefon,es war Tiffys Freund. Er wollte mit Tiffy reden und ich sagte ihm das ich ganz alleine zu Hause bin. Er fragte daraufhin ganz frech, ob ich seinen steiffen Schwanz gestern Arbend in seiner Hose geil fand. Erst wollte ich ihn ausmeckern, was die frage sollte,doch da ich alleine war und mein Mann mich kaum noch wahr nahm sagte ich unverschämt zu ihm. „kla,welcher reifen Frau gefällt nicht ein junger schwanz!“
er lachte nur laut in den Hörer und fragte dann,wie lange ich zu Hause noch alleine bin. Ich wurde verlegen und fragte ihn wieso er das wissen wollte,doch er antwortete mit einer gegenfrage. Er fragte. „was haben Sie gerade an?“ Ich sagte ihm das ich gerade Duschen gehen wollte und das ich deshal nur einen Bademantel an hatte. Ich weiß auch nicht,warum ich Ihm das sagte,aber das gespräch mit ihm erregte mich irgendwie. Er befahl durch den Hörer. „los du geile,heiße Mami, streichel deine Fotze und stell dir vor ich würde sie lecken!“ ich weiß nicht warum,doch ich tat was er sagte, ich stöhnte sogar vor Geilheit laut in den Hörer. „stehen deine nippel schön?“ fragte er und ich stöhnte nur ja in den Hörer. Jetzt sollte ich mich fingern und auch einen finger in meinen Arsch schieben,er hörte zu wie ich mich selbst zum Orgasmus stieß. Nach meinem Orgasmus, überviel mich die Angst,er könnte etwas Tiffy davon erzählen,doch er beruhigte mich und sagte. „wenn ich Sie morgen wieder anrufen darf und ich Sie in zukunft, wenn wir uns allein unterhalten Mami nännen darf,bleibt das unter uns!“ Ich erlaubte es Ihm und legte dann auf. Am nächsten Morgen,alle waren gerade wieder raus, klingelte wieder das Telefon. Er war es wieder,er begrüßte mich gleich mit, „Hallo Mami,sind wir allein?“ ich sagte erwartungsvoll „Ja“. Er befahl mir gleich wieder ich soll meinen Bademantel wieder anziehen und dann sollte ich nur meine Nippel zwirbeln und sie lecken. Schon nach ein paar minuten bettelte ich regelrecht, „bitte, bitte, darf ich mich jetzt fingern? Meine Fotze ist schon ganz feucht und willig,bitte, bitte!“ er sagte mit beherzter und ernster Stimme „nein Mami,geh zur Tür,da wartet eine Überraschung auf dich!“ Neugierig ging ich zur Haustür. Ein kleines Päckchen lag vor der Tür,ungeduldig riss ich es gleich auf. Es war ein Vibrator drin. Gerade wollte ich die Tür hinter mir schließen,als er sie wieder aufstieß. Ich wüßte nicht was ich machen sollte. Er machte sein Händy aus und schloß die tür hinter sich ab. „los Mami ich will sehen wie du es dir besorgst,los ramm das Ding hier vor mir in stehen in deine geile nasse Fotze!“ ich wusste nicht was ich machen sollte,also tat ich was er befahl. Er holte seinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn vor mir,er schrie mich dabei an und schrie: „fester Mami, fester ramm deine dreckige Fotze, los sei meine Hure!“ Er kahm schon nach wenigen Minuten und spritzte alles vor mir auf den Boden. Er zog mich an den Haaren runter zum boden und ich musste seine Wichse vom Boden aufschlecken. Während dessen nahm er den Vibrator und hämmerte ihn schnell und fest in meine Fotze und als ich vor Geilheit auslief, nahm er den Vibrator und rammte ihn mit Wucht in meinen Arsch. Total erschöpft stand ich auf und er steckte mir den Vibrator in den Mund zum sauber lutschen und ich machte was er wollte. Nun steckte er seinen inzwischen schlaffen Schwanz wieder in die Hose,dann grinste er und sagte. „Mami du bist die beste Hure die ich bisher hatte!“dann ging er ohne sich um zu drehen und ich fühlte mich von ihm ausgenutzt und missbraucht. Ich war danach fast 2 Stunden duschen um das schlechte Gefühl los zu werden. Ich hatte zusätzlich noch ein schlechtes gewissen, da es der freund meiner Tochter war, der mich benutzt hatte. Ich wollte mich besser fühlen und machte daraufhin ein wunderschönes Arbendessen für meine Familie. Doch plötzlich tauchte Tiffy ausgerechnet mit ihrem kerl zum Essen auf. Das Essen verlief got sei dank ohne probleme,er verrieht uns nicht,doch er grinste mich bei jeder Gelegenheit frech an und grabschte sich an die Hose. Ich verließ das Esszimmer und ging abwaschen um vor ihm meine Ruhe zu haben, doch das war ein Fehler. Er brachte mit meinem Mann zusammen das dreckige Geschirr in die Küche und als mein Mann schon wieder raus ging, kam er hinter mich und schob seine Hand in meine Hose und steckte einen Finger in mein Arschloch. Ich flüsterte ihn bittend an, „bitte lass das,wenn uns jemand erwischt, bitte hör auf!“ doch er schob ihn immer fester und fester in mein Arschloch. Obwohl ich es nicht wollte, wurde ich schon wieder ganz geil. Meine Fotze wurde ganz nass und meine Hose gleich mit. Ich hörte wie jemand kahm und überschüttete meine hose mit Abwaschwasser und er zog schnell die Hand raus. Es war mein Mann,der gleich anfing zu lachen und sagte. „ja, ja, kaum ist ein junger Mann im Haus, und schon kannst du nicht mehr abwaschen.“ Tiffy und meine jüngste Tochter, Sandra kamen sofort dazu und lachten auch. Ich fand es nicht schlimm, da ich ja nur nass war damit es keiner merkt das ich schon wieder geil war und am liebsten Tiffys Kerl in mir gespürt hätte. Beim Abschied von ihrem Kerl, flüsterte er mir zu. „wie wäre es morgen wenn dir alle Löcher gestopft werden?“ Ich war so aufgeheitzt, das ich „ja“ sagte und mitten in der Nacht träumte ich schon davon wie er ein loch nach dem anderen fickt, erst meinen Mund, dann meine Fotze und zum Schluß meinen arsch und dann die Wichse mitten auf meine Titten. Der traum war so heftig das ich am nächsten Morgen einen nassen Fleck im Larken,genau zwischen meinen beinen hatte. Ich konnte garnicht abwarten sein Ding zu spühren und als alle aus dem Haus waren zog ich mich schon für ihn aus. Es klingelte an der Tür und er stand davor. Ich setzte mich breitbeinig auf das sofa und rief ihm zu, „es ist offen“ Doch dann erschrack ich, er war nicht allein gekommen, drei völlig fremde Kerle standen neben ihm und sahen auf meinen nackten Körper. „Jungs, zieht euch aus und du Mami fang schon mal an deine Fotze nass zu machen!“ befahl er. Die Kerle starrten mich nackt an und rieben ihre schwänze groß, während ich mich streichelte und fingerte vor ihnen. Sie kamen auf mich zu und schlugen mir ihre Schwänze ins gesicht, ich musste sie abwechselnd saugen und schlecken. Dann legte sich einer auf den Boden und ich musste ihn mit meiner Fotze reiten, während der Zweite sein Ding in meinen Arsch presste und der dritte meinen Mund und Rachen fickte,so hart, das ich dabei würgte und mir die Tränen kamen. Dann fickten sie mich fast 4 Stunden, immer abwechselnd nahmen sie meine Löcher, so das jeder von ihnen abwechselnd in jedem meiner Löcher war. Am Ende wichsten sie mir ins Gesicht und auf die Haare und erst als ich meine Augen wieder öffnen konnte,bemerkte ich das der Freund von Tiffy mich die ganze zeit dabei gefilmt hatte,er hatte also einen 4 Stunden Porno von mir,damit war ich ihm ausgeliefert,da er in diesen film überhaupt nicht zu sehen war. Er grinste nur und sagte. „tja Mami, das wars wohl, ab jetzt machst du was immer ich will von dir,sonst sieht deine Familie einen Porno, in dem Mama die Hauptrolle spielt.“ Dann schickte er die anderen weg und holte den Vibrator von neulich wieder raus. Er steckte ihn in meinen rot gefickten Arsch und rammte seinen schwanz in meine Fotze und am Ende, wichste er genau in meinen Mund und ich musste seine Wichse schlucken. Dann nahm er wieder seine Cam und ich musste mich vor ihm abwaschen und es mir erneut unter der dusche machen. Danach ging er auch und lies mich allein. Doch am nächsten Morgen rief er schon wieder an, ich sollte mir ein kurzes Kleidchen aus Tiffys Schrank anziehen und nix drunter und dann sollte ich in das Einkaufszentrum am Marktplatz kommen. Ich tat was er wollte und ich traff ihn an den Toileten im Zentrum. Er ging mit mir aufs Männerklo und dort fickte er mich direckt an den Pinkelbecken und jeder der rein kam, den luht er ein dazu, das ich ihre gerade ausgelehrten Schwänze sauber lutschen würde, für nur 20 € und viele ließen sich von mir einen blasen und bewichsten dann meinen Körper. Erst fand ich es nur ecklig und ich sträubte mich davor, doch mit fast jedem Schwanz der dazukahm,wurde ich geiler und geiler,zum Ende war ich sogar so beil, das ich sie anfeuerte mich zu bewichsen und meinen Mund zu ficken. Immer wenn ich gerade keinen im Mund hatte stöhnte ich vor Geilheit. „mehr, los, bewichst mich, stopft mir mein Schandmaul, mein Herr will das ihr es mir besorgt, also los ich will euren Saft!“ Zwei Kerle die ihm 100 € gegeben hatten durften sogar meinen Arsch ficken und rein spritzen. Nach etwa 2 Stunden hörten wir Polizeisirenen und wir liefen schnell in die Tiefgarage, ich und mein Kleid war noch völlig voller Wichse. Die Polizei hat uns zum Glück nicht erwischt, sonst hätte ich die wohl auch noch ficken müssen. Wir stiegen in sein Auto und er fuhr mich wieder nach Hause.schon im Auto wurde ich wieder geil und wichste ihn sein Ding,bis er kahm und ich lutschte seinen Schwanz dann noch wieder sauber. Vor dem Aussteigen fragte er mich. „na Mami, hat es dir gefallen von allen benutzt zu werden, du kleine gierige Hure?“ich antwortette. „nein,das benutzt werden nicht, aber dir zu dienen und zu gehorchen und zu machen was du verlangst hat mich geil gemacht. Ich bin deine Schlampe, ich will alles für dich tun!“ Darauf hin gab er mir den Porno, den er von mir gemacht hat und meinte,das wir den dann als druckmittel nicht mehr brauchten. Ich war froh den Film zu haben und ich sagte ihm, „ich diene dir auch ohne Porno,nur meine Familie darf davon nix wissen!“ Dann stieg ich aus und ging ins Haus. Am nächsten Morgen klingelte wieder das Telefon und er sprach zu mir. „ na ist Mama bereit fürs nächste Arbenteuer?“ und ich sagte sofort. „Ja Herr und Meister, wo soll ich hin kommen und was soll ich anziehen?“
ABER DAS IST EINE ANDERE VERSAUTE FANTASIE, BIS BALD,HOFFE ICH
