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Die geile Stute
Dieses Erotik Thema wurde 14 mal beantwortet und 70244 mal angesehen.
08.10.2007
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#1
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Mitglied
Registriert seit: 10.09.2007
Alter: 22
Beiträge: 36
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Die geile Stute
Ich arbeite auf einem Reiterhof und erlebe oft ziemlich eigenartige Dinge. Einmal, als ich gerade frisches Heu in die Boxen der Pferde bringen wollte, hörte ich komische Geräusche aus der hinteren Ecke des Heustalls. Naja ich dachte mir nichts weiter dabei - nur Mäuse. Als ich später gerade meinen schwarzen Wallach striegelte kam Julia, die Tochter des Besitzers des Hofs.
Ein Bild für Götter, diese Frau. 18 Jahre alt, blondes, schulterlanges Haar, ca. 170 groß und eine Figur, dass einem die Augen rausfallen.
Sie ging an mir vorbei und sagte mit ihrer süßen Stimme "Hallo, wie geht´s?"
Ich musste mich richtig beherrschen, um ein gestottertes "Gut, und dir?" herauszubringen. Immer wenn ich diese Frau sah, drehte mein Verstand Loopings. "Auch gut, danke der Nachfrage" meinte sie und ging nach hinten zu ihrer Stute Melody.
Als ich mich endlich wieder beruhigt hatte und mit dem Striegeln fertig war, stieg ich ohne Sattel und Zaumzeug auf mein Pferd. Ich brauchte jetzt erst mal ein bisschen Luft zum Atmen und viel Freilauf.
Am nächsten Tag, so gegen 16 Uhr musste ich wieder in den Heustall, um dort mal richtig aufzuräumen. Dort steht nämlich jede Menge alter Krempel rum. Als ich an der hintersten Ecke des Stalls angekommen war, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus.
Hier hatte sich irgendjemand ein Schlaflager eingerichtet. Alles war voller Decken.
Doch das war noch nicht alles. Als ich die Sache etwas genauer untersuchte, entdeckte ich einige Sexspielzeuge. Darunter ein großer, schwarzer Vibrator.
Nun hatte ich ein Problem. Sollte ich die Sache dem Chef melden, oder lieber noch ein bisschen abwarten.
Ich entschied mich zu warten.
2 Tage später konnte ich meine Neugierde einfach nicht mehr zügeln. Ich musste wissen, wer sichs da oben so bequem gemacht hat. Also legte ich mich nachdem ich die Pferde versorgt hatte auf die Lauer hinter einem Heuballen, von dem aus ich einen guten Überblick hatte.
Ich musste auch nicht lange warten, da kam jemand. Erst konnte ich wegen der Dunkelheit nicht erkennen, wer es war außer dass die Person weiblich war.
Nun war ich doch ziemlich gespannt und mein Freund war auch schon sehr aufgeregt.
Sie saß da auf der Decke und zog sich aus.
In einem kurzen Lichtschein, der von einem vorbeifahrenden Auto hereinschien, konnte ich ihre perfekten Brüste erkennen. Mit süßen kleinen Warzen und kleinen Vorhöfen.
Plötzlich legte sie sich hin und ich konnte hören, wie ihr Atem schneller wurde und sie zu stöhnen begann. Das war nun doch zuviel des Guten. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und begann ihn langsam zu wichsen.
Nun hörte ich ein summendes Geräusch und mir war klar, dass das der Vibrator sein musste. Ich wurde immer geiler und wichste immer schneller.
Scheinbar zu schnell, denn plötzlich war es ganz still.
Ich merkte erst, was los war als ich auf einmal Julia auf dem Heuballen sitzen sah. Sie sah zu mir runter und grinste.
Ich konnte meinen Augen kaum glauben. Da saß sie über mir, die Frau meiner feuchten Träume. Völlig Nackt und immer noch schwer atmend vor Geilheit.
Nun - was hatte ich schon zu verlieren? Ich sah sie an und sagte frech "Na, auch hier?"
Wortlos nahm sie meine Hand, führte mich zu den Decken und drückte mich sanft zu Boden. Sie legte sich neben mich und begann meinen Schwanz zu massieren. Ich konnte mein Glück kaum fassen!
Dann nahm sie meine beiden Hände - wortlos - und führt sie über ihre Brüste und zu ihrer saftigen Kirsche. Ich versuchte einen Finger in ihre Muschi zu schieben und kam ins stutzen. Da war ein leichter Widerstand. Ich sah sie verdutzt an und fragte, wie das möglich sei. Sie meinte, der Vibrator wäre nur bei ihrem Kitzler zum Einsatz gekommen, da sie sich ihre Jungfräulichkeit aufsparen wollte. Dann sagte sie "bitte mach mich zur Frau"
Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und so lag ich auch schon auf ihr. Ich setzte meinen Schwanz an ihren geilen Eingang und spielte erst mal ein bisschen rum. Als ich dann merkte, dass sie ziemlich feucht und außerdem abgelenkt war, stieß ich mit einem kurzen Ruck ihr Jungfernhäutchen durch.
Sie schrie kurz auf vor Schmerz doch dann schlang sie ihre Arme um mich und drückte mich ganz fest an sich damit ich so tief wie möglich in ihr war.
Wow war dieses Loch schön eng! Nach 5 Minuten war ich, zumal ich vorher schon gute Handarbeit geleistet hatte, fast so weit.
Doch das vergönnte sie mir nicht.
Sie stieß mich von sich und drehte sich um. "Wenn du mich schon entjungferst, dann richtig!" Meinte sie und hielt mir ihr Arschloch entgegen.
Da ließ ich mich nicht zweimal bitten und ließ meinen ziemlich nassen Schwanz sanft in sie gleiten.
Ich fickte sie so richtig durch und nach einer Weile merkte ich wie sie zu zucken begann. "Ich komme gleich" rief sie!
Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Als sie vor Lust und Geilheit ihren Orgasmus herausschrie, spritzte ich ihr meine ganze Ladung in den Arsch.
Sie drehte sich um und lutschte meinen Schwanz sauber, was ihn gleich wieder auferstehen ließ. Aber leider rief in dem Augenblick ihr Vater, mein Chef nach ihr.
Schnell zog sie sich an und verschwand im Dunkeln. Aber nicht ohne mir noch einen Kuss zu geben und mir zuzuflüstern: "Wenn du nichts verrätst, kannst du gerne öfter kommen"
Seitdem mache ich regelmäßig Überstunden und ich habe es nie bereut, über das geheimnisvolle Lager im Heustall stillschweigen zu bewahren.
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26.10.2007
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#2
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AW: Die geile Stute
Hallo Maddin
deine geschichte lässt sich gut leider aber auch zuschnell lesen.
mach weiter und viel spaß.
MFG Hoecker
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02.12.2007
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#3
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Registriert seit: 20.10.2007
Beiträge: 13
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AW: Die geile Stute
schreib doch mal ne fortsetzung.
die geschichte ist nämlich top
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02.12.2007
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#4
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AW: Die geile Stute
Zitat:
Zitat von mr.jd
schreib doch mal ne fortsetzung.
die geschichte ist nämlich top
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Gute Idee. Bei einer solch geilen Geschichte! Gerne mehr!
Mfg Gemini
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02.12.2007
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#5
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AW: Die geile Stute
wenn ich demnächst mal wieder zeit hab gehts weiter.
eine Woche danach ist nähmlich wieder große Pause, irgendwelche Kritiken gegenüber der Geschichte?
oder habt ihr anregungen was ich in den 2. Teil einbauen sollte??
bin für alles offen.
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02.12.2007
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#6
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AW: Die geile Stute
Zitat:
Zitat von Tho_rus
wenn ich demnächst mal wieder zeit hab gehts weiter.
eine Woche danach ist nähmlich wieder große Pause, irgendwelche Kritiken gegenüber der Geschichte?
oder habt ihr anregungen was ich in den 2. Teil einbauen sollte??
bin für alles offen.
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Bist du nicht in das falsche Thema gerutscht??
Mfg Gemini
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12.12.2007
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#7
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AW: Die geile Stute
Das sind doch tolle und erst noch geile überstunden
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01.04.2008
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#8
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Mitglied
Registriert seit: 10.09.2007
Alter: 22
Beiträge: 36
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AW: Die geile Stute
Nun hab ich mal wieder Zeit für eine Fortsetzung:
Nach einer Weile mit Julia wurde mir das alles trotz des extrem guten Sex etwas zu eintönig. Als wir uns mal wieder im Heu vergnügt haben, schlug ich vor, wir könnten doch mal eins der Mädchen, die täglich auf dem Reiterhof sind, mit einbeziehen.
Davon war sie leider gar nicht begeistert, sie meinte, sie wolle mich für sich allein haben. Also verwarf ich den zugegeben sehr erregenden Gedanken wieder.
Ein paar Wochen später bot sich mir aber eine super Gelegenheit, meine Träume von Sex mit zwei Frauen doch noch zu erfüllen, oder ihnen zumindest ein Stück näher zu kommen.
Wir hatten eine neue auf dem Hof, der Julia und ich zusammen das Reiten beibringen sollten. Es lief alles ganz normal ab, wir zeigten ihr zuerst wie man das Zaumzeug anlegt und halfen ihr anschließend in den Sattel. Dabei berührte ich wie zufällig ihren knackigen Po und mir wurde ganz heiß, als mir bewusst wurde, was für eine Frau da vor mir in Augenhöhe rumschwebt. Teresa war 19 - ein Jahr älter als Julia. Und die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie hatte kurze, Schwarze Haare, die sie zu einem Zopf gebunden hatte. Schlanke Figur, schöne, kleine Brüste, einen Arsch zum anbeißen und Füße so lang wie sonst was. Ich musste mich tierisch anstrengen um keine Latte zu bekommen!
Als sie dann im Sattel saß, sagte Julia zu mir: "Das kannst du jetzt übernehmen, ich hab noch was vor."
Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen, nahm die Zügel in die Hand und führte das Pferd mit Teresa in die Reithalle. Dort zeigte ich ihr die Grundlagen, die sie wissen musste um nicht sofort vom Pferd zu fallen. Dabei fiel mir auf, dass sie mir ständig verstohlene Blicke zuwarf.
Das konnte mir nur recht sein und ich fing an, heftig zu flirten. Nach dem Unterricht machte ich für morgen gleich wieder einen Termin mit ihr und freute mich insgeheim schon, sie wieder zu sehen.
Das ging ein paar Wochen so und wir kamen uns immer näher, was auch Julia nicht verborgen blieb. Eines Tages redete sie mich dann darauf an: „Sag mal, was hast du eigentlich mit Teresa?“ „Nichts!“ antwortete ich. „Das will ich auch hoffen!“
Aber ihre Hoffnungen musste ich leider enttäuschen. Jetzt war die Zeit gekommen, meine geilen Pläne in die Wirklichkeit umzusetzen.
Nach der nächsten Reitstunde mit Teresa nahm ich sie beiseite um sie einzuladen, doch heute Abend noch im Heustall vorbeizuschauen. „Klar“ sagte sie „aber was willst du da?“ „Das siehst du dann schon noch.“ Wir verabredeten uns für 20 Uhr. Sie solle ganz leise reinkommen und in die hinterste Ecke des Stalles gehen. Was sie nicht wusste, war, dass ich um halb acht mit Julia zu einem unserer Schäferstündchen verabredet war. Aber genau das beabsichtigte ich auch. Ich habe nämlich gemerkt, dass Teresa ziemlich auf mich steht und das wollte ich jetzt ausnutzen.
Wie verabredet traf ich Julia um halb acht an unserem Platz. Wir fingen auch gleich an, wild rumzumachen. Ich musste nebenher immer wieder auf meine Uhr blicken, und konnte es kaum erwarten, dass es endlich acht würde.
Als Julia gerade rittlings auf mir saß und ich diese Behandlung genoss, hörte ich plötzlich ein sehr leises rascheln nicht weit von uns. Dann sah ich auch schon Teresa. Sie bemerkte aber nicht, dass ich sie gesehen hatte und machte es sich genau dort bequem, von wo ich einst Julia beobachtet hatte. Nach einer kurzen Weile schien sie ziemlich unruhig zu werden und ich konnte sehen, wie sie plötzlich ihre Hose auszog und begann ihre kleine Muschi zu reiben.
Jetzt musste ich irgendwas tun. Ich wollte um jeden Preis in den kleinen schwarzen Busch eindringen, den ich sah.
Ich sah Julia an und forderte sie auf, doch mal in die Ecke zu schauen. Ohne meinen Schwanz aus ihrer Umklammerung zu lösen, drehte sie sich auf mir und erstarrte augenblicklich. Teresa war inzwischen so in Ekstase, dass sie gar nicht merkte, wie Julia leise hinten rum schlich.
Als sie ihr dann plötzlich von hinten an die Brüste fasste, erschrak Teresa zuerst sehr. Doch dann sah Julia sie zärtlich an und forderte sie auf ihre Beine weiter zu spreizen. Ich genoss das Schauspiel, das sich mir da bot und beobachtete, wie Julia zwischen Teresas Beine versank um sie zu lecken.
Nach kurzer Zeit nahm sie sie bei der Hand und führte sie zu unserem Platz. Dort legte Teresa sich neben mich und Julia versank sofort wieder zwischen ihren Schenkeln.
Plötzlich, ein überraschter Aufschrei von Julia. „Du bist ja noch Jungfrau“
Teresa errötete und antwortete nur „Ja“
„Na da hast du Glück wir haben hier nämlich einen Spezialisten für entjungferungen“, meinte sie mit einer Kopfbewegung zu mir.
Mein allmählich erschlaffter Schwanz richtete sich sofort wieder zu voller Größe auf.
„Komm hier her und sie dir das an“ meinte Julia.
Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und kniete mich vor Teresa. „Bitte sei vorsichtig“ meinte sie zu mir.
Wortlos setzte ich meinen Schwanz an ihre triefend nasse Muschi. „Hast ja gute Vorarbeit geleistet Süße“ sagte ich lächelnd zu Julia. „Steck ihn endlich rein“ entgegnete sie.
Auch das lies ich mir nicht zweimal sagen und lies meinen Schwanz in die geile Möse vor mir gleiten, bis ich einen Widerstand spürte. „Schnell oder langsam?“ fragte ich. „Mach schnell ich hoffe dann tuts nicht so weh“
Mit voller Kraft stieß ich meinen Schwanz in sie und war überrascht, wie eng diese Fotze war. Ich war ja einiges von Julia gewöhnt, aber diese Muschi war sogar enger als Julias Arsch.
Teresa stöhnte laut auf und ich konnte die Geilheit in ihren Augen sehen. „Dreh dich auf den Bauch“ sagte Julia zu ihr. Sie tat wie ihr geheißen und legte sich auf den Bauch. Nun setzte ich mich auf ihre Schenkel und führte meinen Penis wieder in sie ein. Sie kam mir sofort ein gutes Stück entgegen um mich noch tiefer in sich zu haben.
Was ich nun sah, raubte mir den Atem. Während ich Teresa kräftig fickte, legte sich Julia vor ihr Gesicht und spreizte die Beine weit. „So du kleine Schlampe jetzt bist du dran mit lecken“
Teresa fing erst zögerlich, dann immer intensiver an, sie zu lecken während ich sie weiter fickte. Das wurde mir nach einer Zeit zu langweilig und ich zog ihn raus. Erst bestaunte ich noch das geile Spiel vor meinen Augen, doch dann setzte ich kurzentschlossen meinen Schwanz an Teresas Rosette. „Nein“ wollte sie noch rufen, doch da war ich auch schon mit meiner ganzen Pracht in ihr.
Ich hörte leise Schmerzenslaute von ihr und sah, wie ihr die Tränen kamen. Doch ich ließ mich nicht beirren und fickte geil weiter. Nach einer Weile fand auch sie gefallen daran und war nahe am Orgasmus. Mit meinem Finger rieb ich gleichzeitig ihren Kitzler und da auch ich nahe am Kommen war, wurde ich immer schneller.
Dann plötzlich in einem lauten Aufschreien, kamen wir alle drei zusammen.
Es war der längste und geilste Orgasmus den ich bis dahin hatte!
Ermüdet und befriedigt sank ich ins Heu und wir drei beschlossen, heute zusammen hier zu schlafen.
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01.04.2008
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#9
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Mitglied
Registriert seit: 22.11.2007
Ort: Bremen
Alter: 43
Beiträge: 21
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AW: Die geile Stute
Na da bin ich aber auf eine weitere Fortzetzung gespannt....das macht an ;-)
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02.08.2008
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#10
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AW: Die geile Stute
schade, etwas zu kurz, aber gut gemacht
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