Sexgeschichten » Federbettenwichsen
Aktuell nutzen 40078 Amateure das Sexforum!
|
 |
Sexgeschichten Erotische Geschichten - erfunden oder wahr. Gedichte und Stories selbst geschrieben von unseren Mitgliedern.
Federbetten
|
|
Federbettenwichsen
Dieses Erotik Thema wurde 97 mal beantwortet und 12661 mal angesehen.
06.08.2010
|
#1
|
|
Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
|
Federbettenwichsen
Ich wanderte mit meinen Freund in die Berge. Es war wunder schöner Morgen, die Sonne schien hell, kein Wölkchen war zu sehen und die Wanderslust stieg in unser Herz auf.
So nahmen wir Rucksack und nur die nötigen Sachen, wie Wasserflaschen und etwas zum Essen. Denn am Abend wollten wir wieder zu Hause sein. Wir hatten keine weiteren Sachen dabei - wir wanderten einfach drauf los...
Gegen 11 Uhr kamen wir an einer Gastwirtschaft vorbei, kehrten ein und aßen uns satt. Es gab sogar mein Lieblingsgericht: Nämlich Rahmspinat mit Speck drin, Rührerei und wunder schöne Bratkartoffeln mit Zwiebeln geröstet... Dazu ein richtiges Maß Bier. Das alles servierte uns eine Kellnernerin, so mitte 20, mit ganz langen blonden Haaren ohne jeden Make up und ganz warmen blauen Augen. Gekleidet war sie mit einen tradionsreichen bayrischen Kleid mit roter Schürze, aus dem Kleidausschnitt konnte ich den anmutenden reizenden Vollbusen erkennen. Wärend der Bedienung schaute sie mich ganz warmherzig an, sagte aber nichts. Wir zahlten, zogen dann weiter...
Wir wanderten immer weiter rein in die Täler der Bergwelt, sahen die herrlichen Blumen auf den saftigen grünen Wiesen. Die Tiere machten zum Teil ihren Mittagsschlaf. Und wir wurden immer Mutiger. Bis zum Rand einer Bergkette wagten wir uns vor. Wir wollten gerade rasten um zu pausieren. Da sahen wir, wie der Himmel sich urplötzlich bewölkte. Erst waren es ganz leichte Wattewölkchen, die dann voller und grauer wurden. Aus einer leichten Briese entwickelte sich ein sturmartiger Wind. Wir konnten uns drehen wie wir wollten, wir kamen nicht vorwärts oder rückwärts. So kam es uns vor. Anstatt wir uns in der Nähe liegenden Höhle zu verkrauchen, wollten wir nach Hause wandern, aber durch Dunkelheit, Regen und pfeifenden Sturm verliefen wir uns immer mehr. Wir wurden immer erschöpfter und müder und völlig durchnäßt waren wir auch. Ganz weit in der Ferne sahen wir ein mattes Licht und wir brachen zusammen und lagen da...
Ich erwachte auf einem Sofa in einen kleinen Wohnzimmer - völlig entkleidet im Decken eingehüllt und darüber ein dickes prallgefülltes rotes Federbett. Mein Freund lag - genauso wie ich - auf einer Liege neben mir. Auch er hatte ein geiles Federbett...
Wir wurden beide zugleich wach und schauten mit entsetzen und erstaunten Augen uns an und ein kurzer Schrei kam von uns ungwollt heraus. Da ging die Tür auf - und zwei Damen kamen lächelnd herein: "Na, ihr zwei hübschen Männer, was ist mit euch, womit können wir dienen?" Unsere Antwort kam Ängstlich, verdattert und leise: "Wo sind wir, wer seid ihr, wie kommen wir hierher?" "Ich fand euch völlig durchweicht und elendig ausschauend 100 meter vor unserem Haus liegen. Holte meine Schwester und wir trugen euch ins Wohnzimmer, kleideten euch aus, denn ihr ward völlig naß vom Sturm und Regen, hüllten euch in Decken ein und deckten euch mit Federbettchen zu. Ich kenne euch nähmlich. Ihr wart heute Mittag im Gasthaus und aßet zu Mittag. Ich bediente euch. Das ist meine jüngere Schwester Maria und ich bin Sylvia." "Ja, dann habt Ihr uns das Leben gerettet?", fragte ich. Sylvia antworte: "Na, ja ist kein Problem für uns, das taten wir gerne. Zumal du mir sehr gefällst und ich weiß, was du, Michi, möchtest." Und beugte sich ganz tief zu mir und küßte mich auf dem Mund und spielte mit der Zungenspitze mit der meinigen. Wieder konnte ich ihre wohlgeformten Brüste sehen und ihr langes Haar spüren. Mir verschlug es gänzlich die Sprache. Maria ging zu meinen Freund und streichelte ihm zärtlich. Sylvia nahm das Federbett, trug es im Schlafzimmer, kam zurück, wickelte mich aus dem Wolldecken und trug mich im Schlafzimmer. Das hier war ein Bettchenparadies. Genau in der Mitte des Zimmers stand ein riesengroßes Ehebett mit vielen großen dicken unbezogenen roten Kissen und dazu vier große dick prallgefüllte Federbetten. Sylvia legte mich auf eines der Inletts, welches sehr knisterte und in mir Gefüehle hochtrieb, die ich vorher nie kannte, dann deckte sie mich mit einen zweiten noch dickeren und schweren Federbett zu und sprach: "Ich komme gleich herzu und dann kann es richtig losgehen..." Sie ging dann. Unter dessen kam Maria mit meinem Freund und dem Federbett. Maria war nackt, wie wir zwei auch. Auch lagen dort viele große dicke Kissen und nun auch zwei Federbetten, wie auf meiner Seite. Maria sah ähnlich aus wie Sylvia, nur hatte sie braunes langes Haar und die Augen waren tief braun. Ihre Haut war etwas dunkler, aber beide waren ungeschminkt und ohne jede künstliche Färbung. Ihre Schönheiten waren echter Naturart...
Sylvia kam nackt herein. Haare blieben offen und ihr Angesicht führte schon dazu, dass mein Schwanz sich erhob und allmählich steif wurde. Neben mir ging es schon richtig heiß her, das Federbett wurde richtig bearbeitet... Maria und mein Freund ließen es sich richtig gut gehen... Sylvia brachte noch ein ebenso drittes dickeres und schweres Federbett mit und legte quer über unsere Genitalien. Mit den Unter und den Oberbett kuschelten wir uns völlig rein - denn das Schlafzimmer war ungeheizt und nur eine Öllampe beleuchtete das Zimmer. Dies reichte völlig für uns vier aus. Und wieder berührten unsere Zungen uns gegenseitig. Ich nahm ein Zipfel unseres querliegenden Federbettes, schob es ganz sachte in ihre wunderbare weiche vollbehaarte Muschie, kam an ihrem Kitzler und bewegte den Zipfel immer arger und heftiger, so dass sie schon nach kurzer Zeit aufschrie und es dann lufen ließ, was nur laufen kann... Sylvia kuschelte meinem Schwanz ganz ins Federbett, griff mit der Hand fest meinem Schanz und bewegte ihm arg und heftig hoch runter, hoch runter und das ganz arg schnell, dass ich auch stöhnte und laute Töne von mir gab. Je schneller es ging - hoch runter hoch runter - desso größer wurde der Druck, der bis weit ins Rückenmark ging. Plötzlich zuckte und ruckte es am ganzen Körper. Die Federbetten schwangen so richtig arg mit, daß die Lust noch höher stieg. Und plötzlich schoß der Wonnesaft raus wie eine Fontäne aus einen Brunnen. Sylvia machte erst recht weiter, dass alles raus floß... Rein in die Inletts der wunderbaren Federbetten. Auch im Nachbarbett lief es genauso ab. Wir merkten nicht, was noch alles raus floß, aber das war egal. Es war einfach mehr als Genial... Und dies wiederholte sich mehrere Male in dieser Nacht, bis wir vier völlig erschöpft eng aneinander gekuschelt - er mit Maria, ich mit Sylvia - bis zum nächsten Mittag schliefen...
Ich wachte dann auf - alles nur ein Traum? Ja, es war nur ein Traum!
|
|
|
11.09.2010
|
#2
|
|
Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
|
Federbettenwichsen
Wo bleiben noch weitere soche schönen Erzählungen?
|
|
|
26.09.2010
|
#3
|
|
Mitglied
Registriert seit: 26.09.2010
Ort: Lkr. Gifhorn
Alter: 47
Beiträge: 47
|
AW: Federbettenwichsen
Ich könnte ein Federbett nicht beschmutzen oder beflecken, dann vorher lieber mit ein Bettbezug darüber und man hat das dicke Federbett trotzdem über sich oder zwischen den Beinen und kann sich mit der Bettdecke Vergnügen.
|
|
|
26.09.2010
|
#4
|
|
Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
|
Federbettenwichsen
Lieber Freund,
so mach ich es in wirklichkeit auch zum größten Teil. Denn auf Grund meiner Behinderung kann ich nicht so das Federbett an und ausziehen, wie ich es gern hätte. Aber das Gefühl, das nackte Kissen oder Federbett am Penis zu spüren, ist einfach hoch reizend schön!
Bitte weiter schreiben darüber...
Danke! 
Geändert von Eiderdownfuckwithyou (26.09.2010 um 18:14 Uhr).
Grund: Korrektur
|
|
|
26.09.2010
|
#5
|
|
Mitglied
Registriert seit: 26.09.2010
Ort: Lkr. Gifhorn
Alter: 47
Beiträge: 47
|
AW: Federbettenwichsen
Ich habe sehr viele Geschichten, die alle wahr sind, erlebt. Einige sind zum schmunzeln und einige sehr erst aber sehr schön. Und alle haben mit Federbetten zu tun. Es wird einige Zeit dauern aber ich will sie hier auf jeden Fall veröffentlichen.
|
|
|
27.09.2010
|
#6
|
|
Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
|
AW: Federbettenwichsen
Ich würde mich riesig freuen, welche zu lesen.
Danke schon mal im Vorraus...
lg
michi 
Geändert von Göre (29.09.2010 um 08:27 Uhr).
Grund: Bilder bitte bitte im anhang hochladen
|
|
|
28.09.2010
|
#7
|
|
Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
|
AW: Federbettenwichsen
ich warte voller Spannung auf deine Geschichtten.
Danke! 
|
|
|
29.09.2010
|
#8
|
|
Mitglied
Registriert seit: 26.09.2010
Ort: Lkr. Gifhorn
Alter: 47
Beiträge: 47
|
AW: Federbettenwichsen
Nachts, nackt und...
Es war ein lauwarmer später Sommerabend, die Temperatur hatte sich merklich gegenüber dem Tag abgekühlt. Ich fuhr als 17 jähriger mit dem Fahrrad so durch die Gegend und wollte nach einen Ort fahren wo ich vielleicht etwas finden könnte, was die Leute nicht mehr brauchten und schaute mir den Sperrmüll an der an der Straße herausgelegt oder gestellt worden war. Beim Erreichen der Ortschaft stieg ich ab und begann den ersten Haufen zu durchsuchen fand aber nix gescheitet, nahm mein Fahrrad und schob es bis zum nächsten und so folgte Haufen für Haufen, Straße für Straße. Fand ich wieder etwas was ich gebrauchen konnte verstaute ich es auf dem Gepäckträger dann ging es weiter. Die Straßen wurden immer Menschenleerer je weiter die Zeit verstrich, es war schon fast Mitternacht als ich in eine Seitenstraße abbiegen wollte, da hörte ich eine Männerstimme. Ich war unsicher was ich machen sollte, weitergehen oder abwarten? Ich entschied mich fürs warten und schaute vorsichtig und hinter der Hauswand stehen, um die Ecke in die spärlich beleuchtete Straße, dorthin woher die Stimme kam. Plötzlich sah ich eine junge Frau, sie hatte dunkles langes Haar, die aus einer Einfahrt heraus kam und ein wirklich sehr schönes dickes roter Federbett vor sich her trug, weiter konnte ich sehen das sie barfüßig über die Steine ging. Man konnte ihre schmalen und langen Beine nur so hoch sehen wie es das wippende Federbett zuließ, jetzt erst merkte ich dass halsabwärts auch die Schultern unbekleidet waren, sie wird doch wohl nicht...
Jetzt bin ich aber gespannt wie es weiter geht. Ich schaute mich schnell um, aber es waren weiterhin keine anderen Menschen oder fahrende Autos zu sehen, dann sah ich wieder um die Ecke und bekam gerade noch mit, wie sie die Anrichte erreicht hatte und das Federbett darauf ablegen wollte. Ein junger Mann kam ins Blickfeld, er war Splitternackt und lief auf die Frau zu und sagte mit leiser Stimme "warum willst du das Federbett wegschmeißen? Das können wir doch noch für etwas sehr Schönes gebrauchen", die Frau hatte inzwischen das dicke Federbett abgelegt und drückte es noch ein wenig hinunter. Dadurch waren ihre wohlgeformten Brüste zu sehen und so sah ich noch dass sie auch nackt war, drehte sich zu dem Mann um und fragte auch im leisen Ton "was willst du denn mit dem dicken schweren Ding noch machen? Ich bin froh dass sie sowas beim Sperrmüll mitnehmen und die endlich weg ist, ne neue und leichtere Bettdecke hast du doch bekommen." Nach einer kleinen Pause setzte sie ihren Satz fort "Ich habe einfach keine Lust mehr immer das schwere, dicke unförmige Federbett beim Betten machen zu wuchten und du machst die Betten ja nicht." Das Federbett, was ja wirklich sehr dick war, hatte sich selbstständig gemacht und war inzwischen fast ganz heruntergerutscht nur ein Stückchen Stoff hing noch an der Ecke, der größere und dickere Teil lag halb auf der Straße und den Bürgersteig. Der Mann stand jetzt direkt vor der jungen Frau und hatte sie an den Oberarmen ergriffen und sagte "soll ich dir zeigen was wir damit machen können? dann zeige ich es dir hier und jetzt" dann küsste er sie zuerst lang und ausdauernd auf den Mund, dann den Hals und wanderte weiter Richtung Ihren festen Brüste, dabei hob er sie auf die Anrichte. Wie ich sehen konnte genoss sie das öffentliche Sex Spiel, das merkte ich daran das sie ihren Kopf nach hinten warf und leise dabei stöhnte, der Mann war auch schon leicht erregt sein bestes Stück hatte an lange zugenommen und sich leicht nach oben bewegte. Dann bückte er sich und da sie ihre Beine ja gespreizt hatte dachte ich, er wird doch nicht...
nein, er hatte sich nach dem Federbett gebückt und nahm es auf, hielt es, als er wieder stand, vor sich und ging zwischen ihren Beinen. Dabei presste er das dicke Federbett an ihren Unterleib, zog das etwas dickere Teil nach oben bis es die Höhe seiner Oberschenkel erreichte und nahm das Federbett zwischen seine Beine, dann begann er die Frau mit dem oberen Teil zu stimulieren und ich sah das es ihr sehr gut gefiel, denn sie nahm das Federbett zwischen ihren Zähnen und biss drauf um ein Lustschrei zu unterdrücken. Er selber hatte durch reiben und auf und ab bewegen, sich auch soweit gebracht das er halt an der Frau suchen musste. Nach einiger Zeit hob er die Frau vom Schrank und legte das dicke und an einigen Stellen glänzende Federbett, da es ja von der Straßenlaterne angestrahlt wurde sah man so die nassen Flecken, auf den Schrank ab und legte die Frau darauf, die in diesen volumigen Bettdecke regelrecht versank, denn die Frau konnte ich fast nicht mehr sehen. Dann sagte er "so und nun mach deine Beine auseinander und genieße" sie tat es zögerlich aber dann doch erwartungsvoll, natürlich war sie neugierig und hob den Kopf um zu sehen was er vor hatte. Er hatte ein Zipfel vom Federbett genommen und ging unten an die Frau dran und es dauerte nur einige Sekunden und ein Aufschrei der Lust war sehr leise zu hören, denn zum Glück hatte sie noch schnell das Federbett vor ihren Mund gedrückt. Er bearbeitete sie inzwischen unten weiter, hatte aber zusätzlich das volumige Deckbett ihr auf dem Bauch gelegt und ihre langen schmalen Beine umschlossen dieses und presste es zusammen, dabei ging ruckartig ihr Oberkörper nach oben. Ich glaube sowas nennt man Orgasmus und dieser war wahrscheinlich sehr gut. Dieser Anblick fand ich auch sehr schön die junge Frau das dicke Federbett zwischen ihren Schenkeln, da wurde sogar mir ganz anders. Irgendwie tat mir die Bettdecke richtig leid, ich hoffte, jetzt nach dem "anders nutzen" das, das dicke rote Federbett wieder mit hineingenommen wird. Darum wartete ich ab was weiter geschah, das Sex-Spiel interessierte mich nicht, ich war nur neugierig wie weit und wie lange und was noch kommt. Dann hörte ich wie die Frau sagte "Oh mein Gott war das schön, warum hast du das nicht schon viel früher gemacht, das ist ja so ein geiles außergewöhnliches Gefühl den kühlen glatten Stoff zu spüren, so schnell hatte ich einen so intensiven Orgasmus noch nie bekommen, danke mein Schatz das du mir ihn gezeigt hast" nach einer Atempause, dabei küsste sie ihn lange auf den Mund und sie war ja noch immer außer Atem sprach sie dann weiter "und ich glaube das unser Sex damit noch viel besser sein könnte" dabei setzte sie sich auf und wollte heruntersteigen. Trotzdem fragte der Mann "und willst du immer noch das Federbett wegschmeißen, denn auch ich habe wenn du auf Arbeit war's, mich immer damit vergnügt und ich fand es auch sehr geil, darum würde ich es gerne behalten" und auf die Antwort brauchte er nicht lange zu warten, sie schaute ihn dabei verliebt und sehr glücklich an dann sagte sie "wir nehmen das geile Federbett wieder mit rein" bei herunter gleiten, sie hatte das Federbett ja noch immer zwischen ihren Beinen, zog sie die dicke Decke mit und war entsetzt als das Geräusch vom reißenden Stoff zu hören war. Der Mann und die Frau drehte das dicke rote Federbett um, wobei einige Federn heraus fielen und sahen sich die Bettdecke an, dann fanden sie leider den Schaden, legten es vorsichtig ab und sagte beide "Mist" und gingen eng Umschlungen zurück ins Haus.
Am nächsten Morgen, ich hatte ja Schulferien machte ich mich wieder auf dem Weg dorthin, das Federbett lag unten auf den Boden, als ich dorthin fuhr sah ich am rechten Rand einen langer Riss der zu Mitte hin ging wo weiße Federn hervorquollen, nur 35 Minuten später, ich wartete am Anfang der Sackgasse kam das Müllfahrzeug in die Straße hineingefahren, sogleich fuhr ich hinterher, das Fahrzeug hielt und sie begannen den Sperrmüll abzuräumen. Dann nahm einer der Männer das dicke Federbett, wobei einige Federn auf den Boden fielen und schmiss es hinten rein, als das geschah schaute ich zum Haus und sah die Frau oben im geöffneten Fenster die dabei zuschaute, sie hatte ein Taschentuch in der Hand und wischte sich die Tränen damit weg.
Und die Moral dieser Geschichte: einige Wochen später fuhr ich zufällig an der Straße vorbei und sah im geöffneten Fenster ein neues dickes rotes Federbett liegen. Also, in und mit einem Federbett kann Sex noch viel interessanter werden.
|
|
|
01.10.2010
|
#9
|
|
Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
|
Federbettenwichsen
Sehr schöne Geschichte, da wuchs in meiner Hose mein Kleiner und freute sich... Danke!
|
|
|
01.10.2010
|
#10
|
|
Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
|
Federbettenwichsen
Hier meine zweite Fantasiegeschichte... Noch schöner Wäre es, ich könnte mit jemanden so was ähnliches erleben...
Ich wanderte mit meinem elektrischen Rollstuhl zu einem Bauernhof um mich etwas vom Alltag zu erholen. Und als ich dort ankam, begegnete mir eine Bäuerin.Sie sah in meine Augen. Marije, war um die 45 bis 55 Jahre jung, etwas beleibt aber ganz zarte lienevolle Augen. "Du hast einen tiefen Wunsch in deinem tiefen inneren Herzen. Vielleicht kann ich ihm dir erfüllen...." Ich erwiederte ohne zögern: "Ja, ich möchte gerne auf dicken Kissen und prallgefüllte Federbetten liegen und eines auf mich drauf und mich richtig verwöhnen lassen..."
Sie ging kurz ins Haus und kam dann zurück, leitete meinen Rolli in einen trockenen sicheren Ort. Nahm mich kurzerhand auf dem Arm und trug mich eine Treppe hinauf und hinein in einem hölzernen, steinigen und kühlen dunklen Raum und legte mich in einen riesen Ehebett, auf ganz großen dicken Kissen und mit vielen vielen prallgefüllten Federbetten.
Da kam ihr Freund oder Lebenspartner dazu, zog mich und sich aus. Marije zog sich auch aus und beide küßten mich von oben bis unten, ihre weichen Hände umfassten mein Glied und er holte noch drei rote pralle Federbetten und legte diese auf unsere drei Körper.
Er nahm sein Schwanz, schob ihm in ihre Muschie von hinten und sie bewegte immer arger und schneller werdend meinem Kleinen und stieß ihm ans prallgefüllte Inlett... Ooohhh, hmmm. ahhh... Es hörte einfach nicht, mit jeder Bewegung des wunderbaren goldigen Aktes, flogen wunderbare kleine Daunen, weil eines der vielen Unterbetten leck war, durch das ganze Zimmer und fiel wie Schnee auf uns. Dies störte uns nicht, im Gegenteil die Bewegungen von uns dreien wurden nur noch arger und schneller... Ein Stöhnen nach dem anderen erfüllte den Raum und der Mann nahm sein Schwanz raus, schob ein Zipfel eines anderen Federbettes in die Muschie und mit der einen Hand stieß er ins Federbett und die andere schob den immer dcker werdenden Zipfel hin und her... Marije hörte dabei nicht auf meinem Schwanz arrg und schnell zu bearbeiten...
Plötzlich ruckt und zuckten alle drei Körpers und es spritze Fontänenartig rein in de Federbetten und dabei "schneite" es noch kräftiger... Ja aus weißer Wonnesaft wurde wunderbarer gelber Saft. Es floß und floß!!!
Dann schliefen wir drei in einen tiefen wohligen Schlaf...
|
|
|
|
Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)
|
|
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 10:24 Uhr.
|
|
|