Sexgeschichten » Federbettenwichsen
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Federbetten
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Federbettenwichsen
Dieses Erotik Thema wurde 97 mal beantwortet und 12661 mal angesehen.
13.11.2011
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#91
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Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
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AW: Federbettenwichsen
Michael, die Geschichte gefällt mir total gut. Weiter so.
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24.11.2011
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#92
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Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
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Traum - Schön wäre es, wenn...
 Ich liege im Bett zugedect mit menem dicken über 11 kg schweren Federbett. Traum? Leider ja.
Die Betten abgezogen und ich war allein zu Haus. Da klopft es und ich drückte auf enen Knopft meines Türöffners. Eine mir unbekannte blonde Frau kam herein und fragte: "Sie sind Michael, der gerne Federbetten liebt und nach einer Person sucht, die ihm in den Federbetten arg verwöhnt?" "Ja!" antworte ich und rollte wie vom Blitz getroffen ins Schlafzimmer, sie folgte mir, schloss die Tür hinter sich zu und zog sich aus und mich dann hinterher auch, legte mch ins Bett. sie tat es dann auch.
Blondy deckte uns zu. "Soll ich anfangen, oder möchtest du noch träumen?" Ich antwortete: "Nur zu, ich wartete schon zu viele Jahre auf diesem Augenblick!"
sie nahm ihre zarte Hand, legte sich eng an mich, um das Federbett ganz nah am Körper zu haben, und fing an meinen Penis zu bewegen und ans unbezogene Inlett zu stoßen. Erst ganz langsam, aber dann nahm das Tempo behende zu und ich fing an zu stöhnen, aber um so mehr ich stöhnte um so arger und schneller wurden ihre Bewegungen. Leise machte es am Federbett bum bum bum bumbumbumbum und so weiter. Es wurde schneller und arger... Ich verlor fast die Sinne, so arg und schön wurde es. Das Federbett bewegte sich schnell und schneller hoch runter, hoch runter... Und plötzlich zuckte es von Rückenmark bis zur Eicchelspitze. Sie rieb aber noch arger und es spritze wie eine Fontäne ans dicke Federbett, aber auch aus ihrer Muschie spritzte es auf das Kissen zwischen ihre Beine und von beiden stöhnte es nur so heraus... Aber ihre Bewegungen hörten nicht auf. Und aus weißen Säften wurde Gelber. Aber das störte uns nicht. SIe bewegte meinen Kleinen bis alles aus uns raus war...
Aber dann wachte ich auf und an das Federbett war zwar Samen, aber nur ganz wenig...
Geändert von Eiderdownfuckwithyou (24.11.2011 um 23:09 Uhr).
Grund: Korrektur
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09.12.2011
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#93
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TOP Mitglied
Registriert seit: 15.07.2011
Ort: Berlin
Alter: 50
Beiträge: 343
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AW: Federbettenwichsen
... so geht es nach langer Zeit weiter:
Im purroten Federbettenzimmer schob mich Chantalle vor mein kuscheliges Nachtlager. Ich bat sie, meine Federbetten aufzuschütteln, in die sich mich hineinlegen sollte. Als ich wieder in meinem Bettenturm lag, ließ ich mir ein prall gefülltes, rot bezogenes Daunenkissen unter meinen Kopf schieben. Es war herrlich, so weich gebettet in meinen Daunendeckenturm zu liegen. Mit einem sanften Lächeln wollte mich Chantalle mit dem ersten dicken, weichen und schweren Federbett zudecken. Doch ich schüttelte meinem Kopf: "Chantalle, am liebsten möchte ich zunächst mit einer leichten und sehr weichen Microfaserdecke zugedeckt werden. Dann würde ich mich über ein abgestepptes leichtes Daunen-Sommerfederbett freuen und zum Schluss möchte ich wieder mit einer kuscheligen Microfaserdecke zugedeckt werden." Sie lächelte mich an, kniete sich vor mein Bett und küsste mich innig vom Mund bis zu meinen Penis. Sie strechelte ihn, so dass er sich zum wiederholten Male in dieser Nacht aufrichtete. Sie nahm eine leichte Daunendecke aus dem Regal, deckte mich damit flüchtig zu und flüsterte mir zu, dass sie gleich wieder zurück sei.
Nach einer gefühlten halben Ewigkeit war meine feurig-rote und erotische Hostesse wieder bei mir. Außer zwei rote Kuscheldecken hatte sie eine Flasche des leckeren und milden Sekts bei sich mit entsprecheneden Gläsern. Sogar an den Trinkhalm hatte sie gedacht. Sie wusste, dass ich ohne Halm nicht trinken kann. Sie schenkte ein und meinte: "Wir besiegeln deine tolle Nacht mit einem Glas Sekt!" Nachdem wir die Gläser geleert haben, bot sie mir noch ein Glas Wasser an. Danach hatte ich wieder einen neutralen Geschmack im Mund. Chantalle machte die erste rote Kuscheldecke auf und deckte mich damit zu. Wie ich es mir gewünscht habe, deckte sich mich danach mit einer abgesteppten Daunendecke zu, bevor sie eine weitere rote Flauschdecke auf meine kuschelige Bettdecke legte. Sie fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich nickte. Ja, jetzt war alles in bester Ordnung. Sie gab mir einen Kuss auf den Mund, winkte mir noch einmal zu, löschte das Licht und schloss die Tür.
Plötzlich wachte ich auf. Ich brauchte dringend meine Urinflasche. Ich lag zuhause in meinem tollen Bett! Die Sonne schien durch die Ritzen meiner Jalousie. Man, was habe ich schön geschlafen! Und ich hatte einen Traum. Der war so genial, dass ich es sehr bedauere, so etwas Schönes nicht in der Realität erleben zu können. Ja, der Traum war wirklich schön! Aber ich freue mich auf den Spätsommertag, der vor mir liegt, und darauf, meiner Assistentin Sonja von diesen Traum erzählen zu können!
Glucksi
- Ende der Geschichte -
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09.12.2011
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#94
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Neues Mitglied
Registriert seit: 15.11.2011
Alter: 23
Beiträge: 3
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AW: Federbettenwichsen
danke für die Geschichte!
*gelöscht*
Geändert von ViP (09.12.2011 um 14:56 Uhr).
Grund: Link entfernt. Bitte Boardregeln beachten!
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09.12.2011
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#95
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Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
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AW: Federbettenwichsen
Super geschichte.
Schreibe ruhig mehr davon.
Mit Weihnachten wird es nichts, sitze hier fest, denn ohne Begleitubg kann ich auch nicht nach Berlin kommen (zum Bahnhof muss ich ja auch!)  ...
Also schreibe ruhig weiter.
michi
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12.02.2012
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#96
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Mitglied
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Isny
Alter: 54
Beiträge: 78
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Blondinenfick
Kalt ist es draußen, ich fror, ich machte dass ich wieder heim kam, da wartete eine unbekannte Blondine auf mich...
Sie stand vor meiner Wohnungstür. "Wer sind denn Sie" fragte ich erstaunt. "ich bin Marria K: und kenn nur deine Adresse und Vorlieben aus dem Internet.
Ich dachte halt ich komme da mal selber vorbei."
Ich sah sie nur groß an und öffnete die Tür. In der Wohnung sagte ich dann: "Bitte zieh die Jacke aus und dann kannst meine Jacke und Stiefel auch ausziehen." Sie tat es sehr flink und mit einer Herzensinbrunst, den anderen zu dienen und zu helfen, dies erlebe ich ganz selten... Ich sah dann beim Stiefel ausziehen ungewollt ihre wunderschönen langen blonden Haare und wenn sie den Kopf hob, um mir beim Sprechen zuzugucken, so habe ich übrigens sehr gern, sah ich ihre strahlend braunen Augen und weiter runter sah ich ihre Brustansätze in ihren Poloverausschnitt. Ich entschuldigte mich, als sie meinen Blick spürte, und sagte: "Leider konnte ich nicht verhindern, sie so anzugucken. Sie lachte herzlich, stand auf und umarmtee mich. "Aber das macht nicht. Ich muss ja damit rechnen, wenn ich mich tief herabbeuge, dass du das siehst. Ich habe überhaupt keine Berührungsängste, die viele meiner weiblichen Menschen haben." "nicht nur Damen, Männer genauso", antwortete ich. Maria: "Das glaube ich sofort, denn viele denken Behinderte kommen von anderen Planet und haben keine Gefühle." Ich nickte und schaute ihr erst recht in die Augen und dann auf ihren wunderschönen Körperprofil der mit einen weißen Pulli und einen blauen Jeansrock und dunklen Strümpfhosen und braunen Stiefeln überdeckt war. Sie war nicht sehr groß, kleinwenig Mollig, aber dies störte übehaupt nicht. Sie sah einfach gut aus!
"Nun Maria, jetzt möchte ich mit dir Kaffee trinken und dann werden wir weitersehen." SIe: "Gute Idee. Wo ist alles?" Ich erklärte Ihr alles und Maria tat es. Da die Kaffeemaschine im Schlafzimmer stand, hatte sie Einblick. Sofort kam sie strahlend zu mir und sagte: "Hast du eine prachtvolles Bett, besonders das dicke Federbett gefällt mir sehr." "Ja, magst du wirklich solche dicken Kissen und Federbetten?" Und wieder umarmte sie mich, küßte mich und sagte dann: "Ja, Michi, sogar sehr. Übrigens sage einfach 'du' zu mir, das ist schöner... In meinem Auto habe ich noch zwei blaue und rote dicke, schwere Federbetten, soll ich sie holen?" Jubelnd sagte ich zu ihr: "Gerne aber erst trinken wir Kaffee..."
Maria kochte Kaffee und holte während der Kaffee langsam in die Maschine lief, vier Kissen und vier dicke schwere Federbetten in Rot und Blau. Schon beim Anblick beulte sich meine Hose etwas, aber sie sah es nicht, oder tat sie so...? Der Kaffee wurde fertig und sie zauberte noch einen saftigen Pflaumenkuchen aus Ihrem Auto. Und wir machten Kaffeeklatsch. Maria kam nicht aus dieser Umgebung, sondern aus Berlin und ist nur hier her
gezogen, weil ihre Mutter hierher wollte und sie noch nicht 16 war damals. Sie lernte dann Krankenschwester und Altenpflegehelferin und jetzt macht sie über Kurse Heilerziehungspflegerin um später einmal eine eigene Station für behinderte Menschen aller Richtungen und für alte Menschen zu eröffnen.
Ein ehrgeiziger Traum, dachte ich. Aber sie war nicht Ehrgeizig, sondern sie diente echt gern...
Maria räumte dann das Geschirr nach dem Abwasch weg, holte aus ihrem Auto eine Flasche roten süßlichen Wein und roten Sekt. "Michi, was magst du lieber Sekt oder Wein?" Ich schaute ihr groß an und fragte, "Was sollen wir denn feiern? Geburtstag hast du erst im August und ich im Juni... Verrate mir deinen Grund." Sie stellte die Gläser ab und antwortete: "Wir feiern unser Kennenlernen und du gefällst mir durch und durch..." "Du mir auch!" antwortete ich und merkte, wie sich meine Gedanken immer weiter entfernten und meine Gefühle stärker wurden. "Bitte nimm den Sekt zuerst, denn Wein liegt mir schwer auf dem Magen." Sie füllte die Gläser ein und wir stießen an, aber sie saß auf mein Schoß und schaute mich dabei ganz lieb an... Ich weinte vor Freude, denn das habe ich noch nie erlebt. Maria verstand ohne Worte und küßte mich sehr zärtlich auf Stirn und Wangen und dann küßten wir uns von Mund zu Mund und Zungen ganz tief und lange... Wie goßartig und wunderbar solch küssen sein kann, musst du selber erleben oder erlebt haben. Mir
schwanden alle Gedanken weg und die Gefühle stiegen auf 200 Grad hoch..
Wir tranken unseren Sekt zu ende. "Gehen wir ins Bett?" fragte Maria mich leise. "Gerne, nur du musst mich vollends ausziehen und mich dann auf eines der Federbetten legen und die anderen Vernaschen wir..." antwortete ich. "Soll ich die Kissen und Federbetten unbezogen lassen?", fragte Maria mich. Ich strahlte sie an und sprach: "Ja, ich mag es so am liebsten." "Ich auch!" kam es prompt und umarmte mich total lieb und küßte mich inniglich...
"Maria, bitte mache Rolladen runter, Fenster auf, aber Vorhänge zu." Sie tat es alles. Ich wurde ausgezogen auf eines der Federbetten und sofort regte sich mein Kleiner und sie küßte mich vom Hals bis zum Penis und streichelte ihm ganz leicht und zärtlich, dann deckte sie mich erst einmal mit einen schweren roten Federbett zu und zog sich selber aus. Aber was ich dann sah, war die absokute Krönung. Maria öffnete ihre Haare, zog ihren Pulli und den Rest ihrer Sachen aus. Das blonde Haar reichte bis zu ihren wunderschönen etwas dicklichen Gesäß und dann drehte sie sich zu mir um und ich konnte ihre geilen geformten Brüste sehen und der dazu gehörige weiße glatte Bauch und die viel behaarte Muschi. "Michi, soll ich die Schamlippe rasieren oder sonst etwas an mir verändern?" Ich sagte voller Freude und Tränen in den Augen: "Nein, Maria du gefällst mir! Ich mag es sehr wenn Frauen so natürlich, ungeschminkt und unrasiert sind! Hat nicht der Herr deinen Körper so wunddervoll geschaffen? Nein, bleib so wie du bist!" Maria lächelte und sagte: "Du bist einer der wenigen Männer, die das wahre Anlitz einer Frau lieben. Das freut mich am meisten!" So wie sie war, kam sie zu mir nahm das Federbett vorsichtig hoch, denn sie wußte, dass mein Penis hoch stand, aber sofort deckte sie uns zu und küßte meinen Penis und nahm ihm in den Mund und ich konnte mit meiner einen gesunden Hand sie streicheln und meinen Finger vorsichtig in ihre wohlriechende Muschi eindringen und mit meiner Zunge lecken. Um so stärker und arger sie meinen Schwanz bearbeitete um so tiefer drang ich mit meinen Fingern in sie ein. "Bitte Maria, stoße ihm ganz arg ans Federbett, so dass mir sehen und hören vergeht." Sie: "Du dringe tiefer in mich ein und berühre den Kitzler und werde arger..." Sie holte noch ein Kissen, legte es auf und um meinem Schwanz und umfasste es ganz fest und bewegte alles ganz schnell und arg ran ans dicke Federbett und ich ging mit der Hand tief in sie hinein und berührte ihren Gefühlstreiber. Sie stöhnte laut und ich wurde von allen Sinnen verlassen. Es zuckte plötzlich und musste spritzen. Kissen weg, ran ans Federbett und es schoß wie eine Fontäne heraus. Aber sie ließ nicht locker, sondern wichse noch arger und es strömte alles raus, was sich in all den Jahren ansammelte. Es wollte nicht enden... Aus ihrer Muschi ging es genauso. Ich rieb ihren Kitzler und alles schoß auf den Bauch hinab auf das Federbett, welches unter mir lag. Wir hörten einfach nicht auf und es lief und lief und lief... Irgendwann wurden wir so ko, dass wir uns Arm in Arm legten uns fest einkuschelten und einschliefen...
"Michael, aufstehen, du hast Duschen..." Und aus war der Traum!
Michi
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#97
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AW: Federbettenwichsen
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vor einer Woche
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#98
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michi
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