Sex am Flughafen.....
Die Fahrt zum Flughafen
Seit einer Woche ist meine Freundin, die ich schon seit fast 30 Jahren kenne, bei uns zu Besuch. Obwohl wir uns schon immer sympathisch fanden, war unsere Freundschaft rein platonisch. Außerdem ist sie, genau wie ich, verheiratet.
Es war eine sehr nette Woche. Ich habe ihr Wien gezeigt und wir hatten wieder mal eine Menge Spaß.
Heute bringe ich Andrea, so heißt meine Freundin, zum Flughafen, weil sie gegen Abend nach Düsseldorf fliegt. Andrea und ich wir haben beschlossen, bereits am frühen Nachmittag zum Flughafen zu fahren. So haben wir noch massig Zeit zum Kaffeetrinken und Klönen.
Während der Fahrt erzählt sie mir von ihren Sorgen. Ab und zu ergreift sie meine rechte Hand und streichelt sie mit beiden Händen. Das eine oder andere Mal führt sie meine Hand zu ihren Wangen. Ich bin sehr aufgeregt und muss erst einmal schlucken. Kurz bevor wir auf das Flughafengelände fahren, presst Andrea meine rechte Hand mit ihren beiden Händen in ihren Schoß. Mir wird ganz heiß.
Endlich fahren wir in das Flughafenparkhaus. Instinktiv suche ich eine etwas abgelegene Parktasche im Halbdunkel der Parkhausecke. Kaum hatte ich den Motor abgedreht, legt Andrea ihren Arm um meinen Nacken. Ihr Parfum duftet verführerisch gut. Wir kommen uns mit dem Mund näher und näher, bis wir uns küssen. Ich suche ihre Zunge mit meiner Zunge. Wir küssen uns ganz herzlich und innig.
Ich streichle ihr mit meiner Hand langsam und zärtlich über den Rücken. Vorsichtig bewegt sich meine andere Hand zu ihren zarten Brüsten. Andrea hat heute eine Bluse an, die so großzügig ausgeschnitten ist, dass ich vorhin schon immer wieder hinsehen musste. Ich ziehe ein Stück Bluse aus ihrer Jeans. Ohne abzusetzen gleite ich mit der anderen Hand von unten in die Bluse und mache an ihrem Busen halt. Andrea hat einen Büstenhalter an. Wie praktisch, er hat den Verschluss vorne, ein Klippverschluss, der sich mit einer Hand leicht öffnen lässt. Als ich Ihre Brustwarzen zärtlich streichle, stehen sie so stramm wie eine Eins. Andrea atmet tief und erregt. Genüsslich knöpfe ich ihre Bluse auf und beginne mit meinen Lippen ihre Brustwarzen zu berühren. Meine Zunge umkreist ihren Vorhof.
Plötzlich spüre ich, wie Andrea meine Jeans öffnet und mit Ihrer Hand an meinem Bauch entlang zu meinem besten Stück gleitet. Während ich ihren Busen unablässig liebkose, umfasst sie meinen Penis. Ehe ich mich versah, stand das Ding wie ein Fahnenmast. Ich bin erregt, ich halte es kaum aus. Sie zieht sehr gefühlvoll meine Vorhaut hinauf und hinab, langsam und stetig.
Jetzt öffne ich mit meiner rechten Hand die Hose von Andrea. Meine Hand gleitet an ihrem Bauch entlang in ihren Slip hinein. Es wird ganz warm. Mit meinem Mittelfinger umkreise ich ihre Klitoris, bis meine kreisförmigen Bewegungen immer enger werden. Andrea stöhnt vor Wolllust. Mit meinem Ring- und Zeigefinger fahre ich in ihre Scheide. Sie ist ganz nass und schlüpfrig. Ich spüre wie ihre Flüssigkeit warm über meine Hand läuft.
Wie weiß ich nicht mehr, aber wir wechselten auf die Rückbank meines Wagens. Sie legt ihren schönen Kopf auf meine Oberschenkel und steckt sich meinen Schwanz in ihren Mund. Andrea fängt an zu saugen und zu lutschen. Mit ihren Lippen presst sie meinen Penis leicht zusammen. Ich denke, er platzt in jedem Augenblick. Sie treibt das Spiel so lange, bis sie plötzlich die Umschließung lockert und meine Sahne ihr in den Mund spritzt. Sie saugt und schluckt. Mein ganzer Körper bebt. Ich gehe mit meinem Kopf zwischen ihre Oberschenkel zu ihrer Scheide und stecke meine Zunge tief hinein. Andrea hat meinen Penis noch in ihrem Mund. Sie stöhnt. Sie schafft es wieder, meinen Penis groß und prall erstrahlen zu lassen.
Jetzt aber positionieren wir unsere Körper so zueinander, dass ich von hinten mein bestes Stück in ihre Scheide kunst- und gefühlvoll gleiten lasse. Mein Penis wird noch ein bisschen dicker und ich ficke sie und sie fickt mich. Ich glaube, Andrea hat schon ihren dritten Orgasmus, bis auch ich mein Sperma gegen ihre Scheidenwände spritze. Wir bleiben noch eine Weile so liegen.
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