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Ein mehr als heißer Tag
Es war ein verdammt heißer Tag. So ein Tag, an dem man am liebsten im kühlen Schatten liegt, gar nichts tut und ein kaltes Getränk vor sich hat.
Leider konnte ich es mir nicht leisten einfach nur so rum zu liegen. Ich war dazu verdonnert auf den Handwerker zu warten, der die Pumpe des Swimmingpools reparieren sollte. Ich war sauer, denn ich wollte nach Hause.
Mein Chef und seine Familie waren seit gestern im Urlaub und eigentlich hatte auch ich nun zwei Wochen lang frei.
Zwei Wochen die ich mir auch wirklich verdient hatte. Es war nicht immer ganz einfach die Privatlehrerin der beiden Kinder zu sein. Es kostete viele Nerven und Urlaub tat dann einfach nur gut.
Natürlich konnte ich nicht klagen. Ich verdiente sehr gut, kam immer mal wieder in der Welt herum und hatte auch sonst ein angenehmes Leben. Jetzt aber wollte ich eben einfach nur zu Hause relaxen anstatt auf diesen Heini zu warten.
Im Normalfall wäre ich hier in den Pool gesprungen, aber dadurch, daß ich ja nicht wußte wann dieser Typ kommt, blieb mir dies eben verwehrt.
Angenervt schaute ich auf meine Uhr und mußte feststellen, daß er schon eine ganze Stunde zu spät dran war. In mir kam die Frage auf, ob ich nicht einfach gehen sollte. Aber dazu war ich einfach zu gutmütig und mein Chef hatte mich so nett darum gebeten, daß es einfach nicht fair gewesen wäre.
Gerade wollte ich in die Küche gehen um mir etwas zu trinken zu holen, als ein verdammt gut aussehender Kerl ums Hauseck kam. Hatte er geklingelt und ich hatte es nicht gehört? An seiner Kleidung und seinem Werkzeug erkannte ich, daß es der Handwerker sein mußte. Wobei er oben rum nichts weiter als seine gut gebräunte Haut zeigte, die alles andere als unsportlich und unattraktiv aussah.
Ich fragte ihn ob ich ihm helfen könne. Vergessen war bei diesem Anblick meine Wut und ich setzte mein charmantestes Lächeln auf. Genau so charmant lächelte er zurück und meinte, daß er nach der Poolpumpe schauen sollte und ob ich ihm die Anlage zeigen könne.
Mit einem leichten Nicken deutete ich ihm an, mir zu folgen und wir gingen zusammen ins Haus und dort in den Keller. Ich zeigte ihm alles was mein Chef mir aufgetragen hatte ihm zu zeigen und ging dann mit der Bemerkung, wenn er fertig wäre solle er doch nach oben kommen, wieder nach draußen.
Irgendwie war mir noch heißer als vorher und ich setzte mich an den Rand des Pool und ließ meine Beine ins Wasser hängen.
Es ging nicht sehr lange und dieser Wahnsinnstyp kam zu mir an den Pool. Er meinte, es wäre nichts Schlimmes gewesen und, daß es nicht teuer werden würde. Ich gab ihm zu verstehen, daß es nicht mein Pool ist sondern ich hier nur angestellt war.
Dann wären wir ja gleich gestellt meinte er, reichte mir die Hand und stellte sich als Marc vor.
Sein Händedruck löste in mir ein wohliges Gefühl aus und auch ich nannte ihm meinen Namen. Dabei sah er mir tief in die Augen und meinte, daß Nina genau der richtige Name für mich wäre.
Ich wurde ein wenig rot, was ich so nicht kannte und er meinte, ich müsse nicht rot werden, ich hätte es gar nicht nötig.
So schnell konnte ich nun gar nicht reagieren, wie er mich hoch auf die Beine zog und mich an sich heran drückte. Seine Arme hielten mich bestimmt aber nicht unangenehm fest und als er sich sicher war, daß ich mich aus dieser Umarmung nicht lösen würde nahm er eine Hand, legte sie mir unter das Kinn, beugte sich zu mir herunter und fing an mich sehr leidenschaftlich zu küssen.
Eine Explosion aus Gefühlen brach über mich herein. Ich war mit einem Schlag so unheimlich erregt wie lange nicht. Er hätte in diesem Moment alles mit mir machen können und ich hätte nichts dagegen unternommen. Marc fragte mich, ob wir alleine wären oder ob jemand kommen könnte. Ich gab ihm mit etwas zittriger Stimme die Antwort, worauf hin er mir spitzbübisch zulächelte.
Noch ehe ich mich versah, hatte er mein Kleid am Saum gepackt und zog es mir hastig über den Kopf. Ich stand nun nur noch im String vor ihm und bemerkte seine Blicke, die über meinen ganzen Körper streiften und an meinem Brustwarzenpiercing hängen blieb. So was würde ihm gefallen, meinte er und es würde ihn heiß machen, war bei einem Blick auf seine gut ausgebeulte Hose auch nicht schwer zu erkennen war.
Er nahm seine Finger und zog an dem Piercing. Erst leicht, dann ein wenig härter. Ein Stöhnen kam über meine Lippen und er fragte mich ob es mir gefalle, wartete die Antwort aber nicht ab sondern verschloß meinen Mund gleich wieder mit seinen Lippen und fing stürmisch an mit meiner Zunge zu spielen. Dabei drehte und zog er meinen Nippel immer wieder. Mal fester mal leichter.
Als er dann mal so fest daran zog, daß ich laut vor Erregung aufstöhnte, packte er mich, trug mich in den Schatten eines großen Baumes, der nicht weit vom Pool weg stand und legte mich auf dem kühlen Rasen ab.
Schnell hatte er sich die Schuhe und die Hose abgestreift und seine Männlichkeit war nicht mehr zu übersehen.
Er kniete sich vor mich hin nahm seinen Luststängel in die eine Hand, fing an ihn zu reiben und schob mir den Daumen seiner anderen Hand bestimmt zwischen die Lippen. Sogleich fing ich an an ihm zu saugen und meine Zunge um ihn zu kreisen. Er nahm auch noch die anderen Finger dazu und auch bei diesen wiederholte ich das Spiel, was er zum Anlaß nahm und mir nun sein Glied zwischen die Zähne schob. Ich fing an an diesem zu saugen und zu lecken und sein Stöhnen verriet mir, daß es ihm gefiel.
Seine feuchten Finger wanderten nun zu meiner noch feuchteren Muschi. Er schob den String zur Seite und ohne sich lange aufzuhalten fuhr er mir mit zwei Fingern in den nassen Spalt.
Mein aufstöhnen nutzte er aus um mir sein Glied noch tiefer in den Mund zu schieben. Immer wieder zog er es raus und schob es ein wenig heftiger wieder hinein.
Als ich das Gefühl hatte, mir würde bald die Luft wegbleiben, zog er es plötzlich heraus, lenkte es auf meine Brüste und spritzte ab. Ich nahm es sogleich in die Hand um es noch ein wenig weiter zu bearbeiten, was er mit einem lustvollem Stöhnen quittierte. Die letzten Tropfen quollen aus ihm hervor und ich richtete mich leicht auf, bewegte den Mund in Richtung seines Gliedes und fing an ihm immer wieder über die Eichel zu lecken.
Sein Blick war fest auf mich gerichtet und ich konnte spüren wie er mich genauestens beobachtete. Dann beugte er sich zu mir runter und fing wieder an mich leidenschaftlich zu küssen. Langsam wanderten seine Küsse nun in Richtung meiner Brüste. An meinem Piercing machte er halt und bearbeitete dieses nun ausführlich mit seiner geschickten Zunge. Genußvoll schloß ich die Augen und ließ mich von ihm verwöhnen. Seine Finger übernahmen nun den Part seiner Zunge, die sich wieder auf den Weg, noch weiter nach unten, machte.
Immer wieder machte diese halt und ich wurde schon ganz ungeduldig, daß er nicht endlich an meinem Lustpunkt ankam.
Marc verstand es wirklich eine Frau in Rage zu bringen und dann war es soweit. Es durchzuckte mich, als seine Zunge meinen Kitzler überrollte, ich stöhnte auf und merkte im nächsten Moment schon wieder, daß er nicht weiter machte. Unsere Blicke trafen sich und ein schelmisches Grinsen war auf seinem Gesicht zu sehen.
Ich flehte ihn nun regelrecht an weiter zu machen und ganz langsam, als hätte er es nicht gehört, wanderte nun seine streichelnde Hand meine Oberschenkel auf und ab.
Kurz vor dem Ziel ging es aber immer wieder in die andere Richtung, so, daß ich nun seine Hand blitzschnell schnappte und sie mir auf meine Lustgrotte legte. Ich fing an mich an ihr zu reiben, aber wenn ich geglaubt hätte, er würde nun tun was ich wolle, so hatte ich mich gründlich geirrt. Er schüttelte nur mit dem Kopf, sah mich gespielt ernst an und gab mir zu verstehen, daß er die Regeln mache, indem er mir beide Arme nach oben drückte und sie mit seinen wunderbaren zärtlichen aber auch starken Händen fest hielt.
Sein Spiel begann wieder von neuem und mir blieb nichts anderes übrig als mich zu fügen und diese schöne Quälerei über mich ergehen zu lassen. Jedes mal wenn ich mein Becken hob, um es ein wenig zu beschleunigen, ging er wieder einen Schritt rückwärts. Ich kann mich nicht daran erinnern, je so erregt gewesen zu sein und als er dann endlich meinen Kitzler mit seiner Zunge berührte und auch an ihm dran blieb kam ein erlösendes Stöhnen aus meinem Mund.
Nun ließ er meine Hände wieder los, zog mir den String aus, schob meine Schenkel auseinander und kniete sich dazwischen. Ich konnte mich nicht daran erinnern, daß mich je ein Mann so hammermäßig oral befriedigt hatte, wie es Marc nun tat.
Ich wußte nicht mehr wo oben oder unten war, als er mich endlich zum Orgasmus kommen ließ. Mein Oberkörper bäumte sich auf, ich schrie den Höhepunkt regelrecht hinaus und auch jetzt verstand er es, mich noch mehr in Rage zu bringen.
Bestimmt drückte er mich wieder nach unten, hielt mich erneut fest und rieb, auch wenn es mittlerweile fast unerträglich war, weiter an meinem Kitzler. Jeder Versuch mich von diesen Berührungen zu lösen mißlang. Er hatte einfach zu viel Kraft, die er auch voll einsetzen mußte. Ich wehrte mich jetzt wirklich verbissen, aber Marc hörte nicht auf. Als ich das Gefühl hatte, ich könne diese Situation keine Sekunde länger ertragen, kam ich erneut. Wieder schrie ich es hinaus und mein Zucken war noch heftiger als beim ersten Orgasmus. Nun ließ er es zu, daß ich mich erneut aufrichtete.
Als Marc merkte, daß es am abklingen war, strich er noch einmal über meine triefend nasse Spalte und über meinen stark angeschwollenen Kitzler. Erneut fuhr ich zusammen und stöhnte nun schon fast schmerzvoll auf. So fertig hatte mich wirklich noch keiner gemacht. Es viel mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Mein ganzer Körper zitterte vor Erschöpfung..
Nun zog er mich an sich, streichelte mir liebevoll über den Rücken und küsste immer wieder mein verschwitztes Gesicht. Es dauerte eine ganze Weile, ehe ich wieder einigermaßen zu gebrauchen war.
Konnte es so was geben? Ich konnte es nicht fassen. Dieser Typ war einfach unglaublich und mit Sicherheit vergeben.
Diese Tatsache stimmte mich ein wenig traurig und er mußte es wohl gemerkt haben, den er fasste mir erneut unters Kinn, hob meinen Kopf so, daß seine Augen genau in meine blickten und meinte nur, daß er mich unbedingt wieder sehen wolle und er noch viel mehr mit mir vor hätte, wenn ich es denn zulassen würde. Ich konnte nicht mehr tun als selig und zufrieden zu nicken.
Eine Weile blieben wir noch so sitzen, erfrischten uns dann im Pool und als er mir dann seine Adresse in die Hand drückte und mir zum Abschied einen innigen langen Kuß gab, mußte ich feststellen, daß er gar nicht weit von mir entfernt wohnte. Was würde dieser Mann denn noch alles in mir auslösen können. Besser als es heute gewesen war, konnte es doch gar nicht mehr werden. Aber lange würde ich nicht auf die Antwort warten müssen. Ich nahm mir vor, ihn gleich am nächsten Tag anzurufen.
Geändert von Göre (14.07.2010 um 16:32 Uhr).
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