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Ein mehr als heißer Tag

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Alt 13.07.2010   #1
Naschkatze
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Ein mehr als heißer Tag

Es war ein verdammt heißer Tag. So ein Tag, an dem man am liebsten im kühlen Schatten liegt, gar nichts tut und ein kaltes Getränk vor sich hat.
Leider konnte ich es mir nicht leisten einfach nur so rum zu liegen. Ich war dazu verdonnert auf den Handwerker zu warten, der die Pumpe des Swimmingpools reparieren sollte. Ich war sauer, denn ich wollte nach Hause.


Mein Chef und seine Familie waren seit gestern im Urlaub und eigentlich hatte auch ich nun zwei Wochen lang frei.
Zwei Wochen die ich mir auch wirklich verdient hatte. Es war nicht immer ganz einfach die Privatlehrerin der beiden Kinder zu sein. Es kostete viele Nerven und Urlaub tat dann einfach nur gut.
Natürlich konnte ich nicht klagen. Ich verdiente sehr gut, kam immer mal wieder in der Welt herum und hatte auch sonst ein angenehmes Leben. Jetzt aber wollte ich eben einfach nur zu Hause relaxen anstatt auf diesen Heini zu warten.


Im Normalfall wäre ich hier in den Pool gesprungen, aber dadurch, daß ich ja nicht wußte wann dieser Typ kommt, blieb mir dies eben verwehrt.
Angenervt schaute ich auf meine Uhr und mußte feststellen, daß er schon eine ganze Stunde zu spät dran war. In mir kam die Frage auf, ob ich nicht einfach gehen sollte. Aber dazu war ich einfach zu gutmütig und mein Chef hatte mich so nett darum gebeten, daß es einfach nicht fair gewesen wäre.


Gerade wollte ich in die Küche gehen um mir etwas zu trinken zu holen, als ein verdammt gut aussehender Kerl ums Hauseck kam. Hatte er geklingelt und ich hatte es nicht gehört? An seiner Kleidung und seinem Werkzeug erkannte ich, daß es der Handwerker sein mußte. Wobei er oben rum nichts weiter als seine gut gebräunte Haut zeigte, die alles andere als unsportlich und unattraktiv aussah.


Ich fragte ihn ob ich ihm helfen könne. Vergessen war bei diesem Anblick meine Wut und ich setzte mein charmantestes Lächeln auf. Genau so charmant lächelte er zurück und meinte, daß er nach der Poolpumpe schauen sollte und ob ich ihm die Anlage zeigen könne.
Mit einem leichten Nicken deutete ich ihm an, mir zu folgen und wir gingen zusammen ins Haus und dort in den Keller. Ich zeigte ihm alles was mein Chef mir aufgetragen hatte ihm zu zeigen und ging dann mit der Bemerkung, wenn er fertig wäre solle er doch nach oben kommen, wieder nach draußen.


Irgendwie war mir noch heißer als vorher und ich setzte mich an den Rand des Pool und ließ meine Beine ins Wasser hängen.
Es ging nicht sehr lange und dieser Wahnsinnstyp kam zu mir an den Pool. Er meinte, es wäre nichts Schlimmes gewesen und, daß es nicht teuer werden würde. Ich gab ihm zu verstehen, daß es nicht mein Pool ist sondern ich hier nur angestellt war.
Dann wären wir ja gleich gestellt meinte er, reichte mir die Hand und stellte sich als Marc vor.


Sein Händedruck löste in mir ein wohliges Gefühl aus und auch ich nannte ihm meinen Namen. Dabei sah er mir tief in die Augen und meinte, daß Nina genau der richtige Name für mich wäre.
Ich wurde ein wenig rot, was ich so nicht kannte und er meinte, ich müsse nicht rot werden, ich hätte es gar nicht nötig.


So schnell konnte ich nun gar nicht reagieren, wie er mich hoch auf die Beine zog und mich an sich heran drückte. Seine Arme hielten mich bestimmt aber nicht unangenehm fest und als er sich sicher war, daß ich mich aus dieser Umarmung nicht lösen würde nahm er eine Hand, legte sie mir unter das Kinn, beugte sich zu mir herunter und fing an mich sehr leidenschaftlich zu küssen.


Eine Explosion aus Gefühlen brach über mich herein. Ich war mit einem Schlag so unheimlich erregt wie lange nicht. Er hätte in diesem Moment alles mit mir machen können und ich hätte nichts dagegen unternommen. Marc fragte mich, ob wir alleine wären oder ob jemand kommen könnte. Ich gab ihm mit etwas zittriger Stimme die Antwort, worauf hin er mir spitzbübisch zulächelte.


Noch ehe ich mich versah, hatte er mein Kleid am Saum gepackt und zog es mir hastig über den Kopf. Ich stand nun nur noch im String vor ihm und bemerkte seine Blicke, die über meinen ganzen Körper streiften und an meinem Brustwarzenpiercing hängen blieb. So was würde ihm gefallen, meinte er und es würde ihn heiß machen, war bei einem Blick auf seine gut ausgebeulte Hose auch nicht schwer zu erkennen war.


Er nahm seine Finger und zog an dem Piercing. Erst leicht, dann ein wenig härter. Ein Stöhnen kam über meine Lippen und er fragte mich ob es mir gefalle, wartete die Antwort aber nicht ab sondern verschloß meinen Mund gleich wieder mit seinen Lippen und fing stürmisch an mit meiner Zunge zu spielen. Dabei drehte und zog er meinen Nippel immer wieder. Mal fester mal leichter.


Als er dann mal so fest daran zog, daß ich laut vor Erregung aufstöhnte, packte er mich, trug mich in den Schatten eines großen Baumes, der nicht weit vom Pool weg stand und legte mich auf dem kühlen Rasen ab.
Schnell hatte er sich die Schuhe und die Hose abgestreift und seine Männlichkeit war nicht mehr zu übersehen.


Er kniete sich vor mich hin nahm seinen Luststängel in die eine Hand, fing an ihn zu reiben und schob mir den Daumen seiner anderen Hand bestimmt zwischen die Lippen. Sogleich fing ich an an ihm zu saugen und meine Zunge um ihn zu kreisen. Er nahm auch noch die anderen Finger dazu und auch bei diesen wiederholte ich das Spiel, was er zum Anlaß nahm und mir nun sein Glied zwischen die Zähne schob. Ich fing an an diesem zu saugen und zu lecken und sein Stöhnen verriet mir, daß es ihm gefiel.


Seine feuchten Finger wanderten nun zu meiner noch feuchteren Muschi. Er schob den String zur Seite und ohne sich lange aufzuhalten fuhr er mir mit zwei Fingern in den nassen Spalt.
Mein aufstöhnen nutzte er aus um mir sein Glied noch tiefer in den Mund zu schieben. Immer wieder zog er es raus und schob es ein wenig heftiger wieder hinein.


Als ich das Gefühl hatte, mir würde bald die Luft wegbleiben, zog er es plötzlich heraus, lenkte es auf meine Brüste und spritzte ab. Ich nahm es sogleich in die Hand um es noch ein wenig weiter zu bearbeiten, was er mit einem lustvollem Stöhnen quittierte. Die letzten Tropfen quollen aus ihm hervor und ich richtete mich leicht auf, bewegte den Mund in Richtung seines Gliedes und fing an ihm immer wieder über die Eichel zu lecken.


Sein Blick war fest auf mich gerichtet und ich konnte spüren wie er mich genauestens beobachtete. Dann beugte er sich zu mir runter und fing wieder an mich leidenschaftlich zu küssen. Langsam wanderten seine Küsse nun in Richtung meiner Brüste. An meinem Piercing machte er halt und bearbeitete dieses nun ausführlich mit seiner geschickten Zunge. Genußvoll schloß ich die Augen und ließ mich von ihm verwöhnen. Seine Finger übernahmen nun den Part seiner Zunge, die sich wieder auf den Weg, noch weiter nach unten, machte.
Immer wieder machte diese halt und ich wurde schon ganz ungeduldig, daß er nicht endlich an meinem Lustpunkt ankam.


Marc verstand es wirklich eine Frau in Rage zu bringen und dann war es soweit. Es durchzuckte mich, als seine Zunge meinen Kitzler überrollte, ich stöhnte auf und merkte im nächsten Moment schon wieder, daß er nicht weiter machte. Unsere Blicke trafen sich und ein schelmisches Grinsen war auf seinem Gesicht zu sehen.
Ich flehte ihn nun regelrecht an weiter zu machen und ganz langsam, als hätte er es nicht gehört, wanderte nun seine streichelnde Hand meine Oberschenkel auf und ab.


Kurz vor dem Ziel ging es aber immer wieder in die andere Richtung, so, daß ich nun seine Hand blitzschnell schnappte und sie mir auf meine Lustgrotte legte. Ich fing an mich an ihr zu reiben, aber wenn ich geglaubt hätte, er würde nun tun was ich wolle, so hatte ich mich gründlich geirrt. Er schüttelte nur mit dem Kopf, sah mich gespielt ernst an und gab mir zu verstehen, daß er die Regeln mache, indem er mir beide Arme nach oben drückte und sie mit seinen wunderbaren zärtlichen aber auch starken Händen fest hielt.


Sein Spiel begann wieder von neuem und mir blieb nichts anderes übrig als mich zu fügen und diese schöne Quälerei über mich ergehen zu lassen. Jedes mal wenn ich mein Becken hob, um es ein wenig zu beschleunigen, ging er wieder einen Schritt rückwärts. Ich kann mich nicht daran erinnern, je so erregt gewesen zu sein und als er dann endlich meinen Kitzler mit seiner Zunge berührte und auch an ihm dran blieb kam ein erlösendes Stöhnen aus meinem Mund.


Nun ließ er meine Hände wieder los, zog mir den String aus, schob meine Schenkel auseinander und kniete sich dazwischen. Ich konnte mich nicht daran erinnern, daß mich je ein Mann so hammermäßig oral befriedigt hatte, wie es Marc nun tat.
Ich wußte nicht mehr wo oben oder unten war, als er mich endlich zum Orgasmus kommen ließ. Mein Oberkörper bäumte sich auf, ich schrie den Höhepunkt regelrecht hinaus und auch jetzt verstand er es, mich noch mehr in Rage zu bringen.


Bestimmt drückte er mich wieder nach unten, hielt mich erneut fest und rieb, auch wenn es mittlerweile fast unerträglich war, weiter an meinem Kitzler. Jeder Versuch mich von diesen Berührungen zu lösen mißlang. Er hatte einfach zu viel Kraft, die er auch voll einsetzen mußte. Ich wehrte mich jetzt wirklich verbissen, aber Marc hörte nicht auf. Als ich das Gefühl hatte, ich könne diese Situation keine Sekunde länger ertragen, kam ich erneut. Wieder schrie ich es hinaus und mein Zucken war noch heftiger als beim ersten Orgasmus. Nun ließ er es zu, daß ich mich erneut aufrichtete.


Als Marc merkte, daß es am abklingen war, strich er noch einmal über meine triefend nasse Spalte und über meinen stark angeschwollenen Kitzler. Erneut fuhr ich zusammen und stöhnte nun schon fast schmerzvoll auf. So fertig hatte mich wirklich noch keiner gemacht. Es viel mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Mein ganzer Körper zitterte vor Erschöpfung..


Nun zog er mich an sich, streichelte mir liebevoll über den Rücken und küsste immer wieder mein verschwitztes Gesicht. Es dauerte eine ganze Weile, ehe ich wieder einigermaßen zu gebrauchen war.
Konnte es so was geben? Ich konnte es nicht fassen. Dieser Typ war einfach unglaublich und mit Sicherheit vergeben.


Diese Tatsache stimmte mich ein wenig traurig und er mußte es wohl gemerkt haben, den er fasste mir erneut unters Kinn, hob meinen Kopf so, daß seine Augen genau in meine blickten und meinte nur, daß er mich unbedingt wieder sehen wolle und er noch viel mehr mit mir vor hätte, wenn ich es denn zulassen würde. Ich konnte nicht mehr tun als selig und zufrieden zu nicken.


Eine Weile blieben wir noch so sitzen, erfrischten uns dann im Pool und als er mir dann seine Adresse in die Hand drückte und mir zum Abschied einen innigen langen Kuß gab, mußte ich feststellen, daß er gar nicht weit von mir entfernt wohnte. Was würde dieser Mann denn noch alles in mir auslösen können. Besser als es heute gewesen war, konnte es doch gar nicht mehr werden. Aber lange würde ich nicht auf die Antwort warten müssen. Ich nahm mir vor, ihn gleich am nächsten Tag anzurufen.




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Geändert von Göre (14.07.2010 um 16:32 Uhr).
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Alt 14.07.2010   #2
Willige1980
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Daumen hoch AW: Ein mehr als heißer Tag

Super Geschichte die du da geschrieben hast, gefällt mir sehr gut. Es wäre schön, wenn Fortsezung folgen würde.

Bin jetzt noch ganz erregt davon . Kann mir genau die Handlung bildlich vorstellen.

Lg. Neugirige 1980





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Alt 14.07.2010   #3
ViP
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AW: Ein mehr als heißer Tag

Bin gespannt wie es weitergeht bisher ein klasse Anfang. Aber schön wäre es in einer anderen Schriftform denn auf dauer ist es recht anstrengend diese Lesen zu können.




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Alt 14.07.2010   #4
Naschkatze
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Beiträge: 571
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AW: Ein mehr als heißer Tag

Hi ViP
danke, daß dir die Geschichte gefällt und ja, du hast Recht mit der Schrift. War ein versehen, aber ich selber kann es nicht ändern.

Sollte es also ein Admin sehen, bitte einmal in eine andere, besser zu lesende Schrift ändern ....




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Alt 03.10.2010   #5
Fruchtgummi02
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Mann
Beiträge: 11
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AW: Ein mehr als heißer Tag

Ich war kurz vorm dem Sprung zu meiner Freundin und beeilte mich mit der Dusche. Schnappte mir meinen Bademantel und ging kurz auf meinem Balkon. Meine einstige Absicht war wie weggeblasen als mich der Anblick meiner Nachbarin fesselte und vorallem bei dem was sie gerade tat. Merkwürdigerweise war die Entfernung nah genug um einen direkten Blickkontakt aufzubauen und ich schämte mich zu erst. Sollte ich nicht lieber wegschauen? So wie sie in voller Nacktheit mit weit gespreizten Beinen mich nahezu anzuflehen schien lieber einen richtigen Schwanz zum zucken und zum einmaligen Höhepunkt zu spritzen wie es meine Freundin niemals schaffen könnte? Unsere Augen trafen sich und begangen sich merkwürdig zu verschmelzen. Ich sah wie ihr Körper began zu pulsieren und die Handbewegungen schneller wurden. Ich spührte ihren Atem und wie von einem fremden Zauber drang ihr Gestöhn in meine Ohren. Packte mich an meinen Sinneszellen und zog meine Gedanken wie im Trance immer weiter zu ihr. Ich merkte wie mein Schwanz immer härter wurde und die Vorhaut immer mehr die pralle Eichel freilegte. Wie besessen war ich auf einmal nach Sex und Befriedigung mit ihr. Vergessen mein langweiliges Fötzchen von meiner Freundin…Nein, mein Schwanz zeigte mir den Weg wo er heute Abend seine Erfüllung finden wird. Sie zog den riesigen Dildo aus ihrer Fotze und eröffnete mir Einblicke in ihr geiles Loch. Ihre Augen wollten mir mitteilen: Fick mich. Fick meine geile Muschi und dieser Dildo der schön beschmiert ist mit meinem Fotzensaft könnte dein Schwanz sein. Schön feucht von deinem Vorsaft auf deiner Eichel und schön beschmiert von meiner Fotze an deinem Schaft, der schön über deine Eier läuft. Komm her zu meinem Mund ich will dich schmecken und der Geruch nach Schwanz macht mich nur noch wilder auf dich. Ich war längst bei ihr und sie wusste dass sie alle ihre zur Verfügung stehenden Lockstoffe an mir verschmieren würde. Ich dachte nur: ohja reibe deine triefende Muschi über mein Gesicht und mach mich noch fickiger als ich es eh schon bin. So dass mein Schwanz nahezu am platzen ist. Ich konnte mich kaum sattlecken an ihr und der Gestank nach Fickfotze raubte mir alle Sinne…Ich schaute nur in den Nachthimmel und spührte wie meine Eichel von ihren warmen Lippen umschlungen wurden. Ich konnte es nicht fassen: Ich ficke sie ohne Verstand, den ich zurücklies. Es muss jemand anderes sein aber es fühlte sich so geil an und ich began aktiv zu werden und wie geil ist es diese fremde Fotze zu ficken und sich zu reiben. Unsere Blicke verfestigten sich und wir begannen im gleichen Rhythmus zu atmen während sich unsere Körper immer intensiver rieben. Ich spührte wie sie immer weicher und feuchter wurde. Gib mir die Krönung, Baby dachte ich nur…gib mir dein ganz enges noch trockenes Arschloch…gib es mir Baby…Ich brauchte es nicht zu sagen, denn es war ihr Augenschlag der mich aufforderte genau das zu tun. Ich schaute kurz auf meinen harten Schwanz – voll mit Fotzensaft – schon schön rot gefickt und zog meine Vorhaut weit nach hinten während sie ihre Rossette immer weiter an mich drückte…Ich stöhnte kurz auf. Das war ihr Signal mit einem kurzen harten Stoss an mein Becken mein Schwanz in ihre Arschfotze zu pressen. Der Rhythmus war sofort da und ich stieß mein Becken zu ihr während ihr Arsch sich zeitgleich an mich presste. Ein Geräusch aus wildem Stöhnen und Arschklatschen durchdrang die Nachbarschaft und ihre dabei wild schwingende Titten raubte mir den letzten Verstand. Es roch überall nach ihrem Fotzensaft und ich kann nicht mehr länger mich zurückhalten, sagte ich…Komm Baby, Komm Baby…Ich Komme, sagte sie…spritz mir deine ganze Sahne tief in mein dreckiges Loch. Ihr zucken gab mir den letzen Kick und spührte wie meine Eier ausgesaugt werden. Alles was ich an Sperma hatte pulsierte wie ein unaufhörlicher Strahl und staute sich an ihrem Arscheingang. Ich drückte mein Schwanz ganz fest in ihre Arschfotze und spritze alles ab was ich hatte…Ich wurde um den Verstand gefickt und fühlte mich glücklich. Alles roch noch ihr und ich schaute noch zu wie meine Sahne aus ihrem Loch triefte und sie eine Kostprobe mit ihren Finger nahm…Ich zog mich an, ging heim und meine Freundin war mir scheißegal…




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