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zwei in einer

Dieses Erotik Thema wurde 4 mal beantwortet und 1862 mal angesehen.

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Alt 11.07.2010   #1
deathline
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deathline befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
zwei in einer

1. Teil
Alex betrachtete sich ein letztes mal im Spiegel, bevor sein Vater ihn in den großen Saal bat. Er hasste diese Empfänge voller Frauen, die nur nach seinem Geld gierten, aber seiner Mutter zuliebe stellte er sich immer geduldig jeder Maid vor und unterhielt sich mit ihr.
Seine Eltern hofften, das Alex seine Zukünftige einmal in der Menge von Singlefrauen entdecken würde da er schon 26 war. Alex suchte sich auch hin und wieder eine Frau aus, da er wenigstens etwas spass haben konnte. Nur Frauen mit dem richtigen Dekoltee und zu seinem passendem Beuteschema kamen letztendlich in sein Bett, um danach weggeschickt zu werden.
Langsam schritt er an der reihe von Frauen entlang, nur um zu erfahren, wie wohl heute die stöhnende und schwitzende Frau unter ihm aussehen würde. Die meisten waren unatracktiv, andere wiederum eine richtige zumutung. Alex hatte sich schon beim ersten Empfang damit abgefunden, das ein Diamant sehr selten unter den Glassteinen dabei war.
Eine flüsternde Stimme erregte seine Aufmerksamkeit, weshalb er zum ende des Saals schaute. Eine Schlanke Frau mit langen blondgelockten Haaren diskutierte mit einer anderen über irgendetwas, das er nicht verstand. Sein Blick wanderte musternd an ihr hinab und blieb an ihrem Arsch haften. Das war genau die art Arsch den er gern im Bett knetete und bearbeitete. Von ihr angezogen, ließ er alle anderen Frauen außen vor und ging zu ihr hin.
" Hallo meine schöne. " begrüßte er sie und ihm verschlug es die sprache als sie sich zu ihm umdrehte.
Ihm war als stünde eine heilige sexgöttin vor ihm. Wären sie alleine, hätte er ihr alle Sachen vom leib gerissen nur um sie nackt zu sehen.
Ihre Brüste schienen zum anfassen gemacht, er sah das die nippel gegen ihr kleid drückten, was ihn im Schritt zucken ließ.
Diese Frau würde bald seinen Namen stöhnen, da war er sich sicher.
Sie musterte auch ihn, das war ihm bewusst. Mit ihren blauschimmernden Augen blieb sie einen moment bei seinem Schritt haften, bevor sie ein schwaches " Hallo " erwiderte.
Es knisterte zwischen ihnen, verlangen lag in der Luft. Beide merkten garnicht wie sich der Saal leerte und sie beide dann ganz allein waren mit der Musik der Anlage.
Alex bat sie zum Tanz und presste seinen Körper an ihren. Ihr musste sofort klar gewesen sein, was er jetzt lieber tun würde, da sein erregter Schwanz gegen ihren Schoss drückte. Plötzlich griff er ihr an die Brust und küsste sie besitzergreifend. Was hatte er schon zu verlieren? Es standen zur not noch genug Frauen schlange um mit ihm ins Bett zu gehen, denn sein Aussehen legte ihm jede Frau zu Füßen.
Zu seiner erleichterung erwiderte sie aber den kuss und presste ihre Brust an seine Hand.
Das war für ihn wie ein Startschuss. Er griff ihr an den Arsch, hob sie hoch und trug sie schnellen Schrittes in sein Zimmer, das gleich nebenan lag. Schnell warf er sie aufs Bett und spreizte ihre Beine. Sie wehrte sich nicht, lag willig und schwer atmend vor erregung da. Sein Schwanz wurde steinhart und schmerzte vor geilheit als er sah, das sie nichtmal ein Höschen anhatte und schon nass war.
Mit der Zunge erkundete er ihre Scham, saugte an dem Kitzler und vergrub dann seine Zunge tief in ihr. Sie stöhnte lustvoll auf und spreizte die Beine noch weiter. Sie wollte ihn.
Er zog wild an seiner Hose und riss den Knopf vor erregung ab. Der Schwanz kam hervor und stand steil ab, bereit, ihr eine unvergessliche Nacht und viel Lust zu bescheren.
Beide konnten es kaum erwarten befriedigt zu werden, weshalb er sich auf sie warf, ihr das oberteil aufriss um ihre nackten Brüste freizulegen. Die harten Nippel streckten sich ihm entgegen, die er in den Mund nahm und daran saugte. Mit zwei Fingern drang er überraschend in sie ein und fing an ihre feuchte grotte zu erkunden. Ihr lauter werdendes stöhnen machte ihn noch geiler, er fingerte sie immer schneller und hielt ihr Becken fest, damit sie nicht wegkam. Das brachte sie fast um den verstand und kurz bevor sie kam hörte er ganz auf.
Schwer atmend sah sie ihn an und wollte ihn in sich spüren. das sah er genau in ihren Augen.
Den gefallen wollte er ihr nur zu gern tun und wollte sich gerade in ihr versinken lassen, als sie aufsprang, ihn vom Bett warf und über ihm war.
Sie biss ihm in den Hals, kratzte seine Brust hinab und hielt ihr becken über seinen Schwanz.
Die schöne willige Maid stellte sich als wilde Katze heraus. Das erregte ihn unheimlich.
" Ja komm, setzt dich und reite uns zum Höhepunkt. " stöhnte er und riss ihr kleid unten auf um alles zu sehen was sie bot.
Mit seiner Eichel strich sie sich durch die nassen Schamlippen. Er biss sich auf die Lippen und bat um erlösung. Das hatte er noch bei keiner Frau getan.
Dann erhörte sie sein flehen und ließ den Schwanz langsam eindringen. Seine Finger krallten sich in ihrem Arsch fest und er rammte seinen Schwanz mit einem Stoss tief in sie. Wie ein Tier stöhnte er auf und sie bohrte ihre Fingernägel in sein Fleisch vor Lust.
Die Beine stemmte er am Boden ab und fing an sie richtig durchzuficken, während sie ihn wild und hemmungslos ritt.
Er spürte das er bald kam und rammte ihr sein Rohr immer wieder fest rein, aber dann schrie sie erschrocken auf und starrte ihn entsetzt an.
Schnell sprang sie auf, stotterte um vergebung bittend und lief mit hochrotem Kopf und zusammengehaltenem Kleid aus dem Zimmer. Einen moment erstarrt vom Schock sprang er hoch und rannte ihr mit heruntergelassener Hose nach. Der Schwanz war noch immer Hart und unbefriedigt. Er stopfte ihn in die Hose und machte sie beim Laufen zu. Beim Ausgang schaute er sich suchend um, fand sie aber nicht mehr wieder.
Genervt und auch entäuscht ging er wieder rein und überlegte was das sollte.
Seine Hose spannte und er brauchte dringend eine feuchte Möse um sich zu entladen. Sein Blick fiel zu der Bedinung, die schüchtern lächelte.
Heute Nacht würde er diese durchficken um sich abzureagieren, aber dann würde er nach der Frau suchen.
Er war nämlich noch lange nicht mit ihr fertig...




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Alt 19.07.2010   #2
LatinaLuder
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LatinaLuder befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: zwei in einer

ich hoffe doch es folgt demnächst eine fortsetzung




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Alt 19.07.2010   #3
Striker85
 
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AW: zwei in einer

bitte mehr davon




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Alt 20.07.2010   #4
Willige1980
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Willige1980 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: zwei in einer

Sehr gut geschrieben würde mich über Fortsetzung freuen.

Lg. Willige1980




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Alt 26.07.2010   #5
deathline
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AW: zwei in einer

2. Teil
Wieder einmal ritt er mit seinem Pferd durch die Strassen. Wieder einmal schaute er sich in jeder ecke genau um und wieder einmal fand er nicht wonach er suchte. Sie!
Es war ihm unklar warum er diese Frau suchte. Was er gewollt hatte war Sex. Das hatte er bekommen, wenn auch nicht bis zum Schluss.
Der ersatz an dem Abend war nicht gerade das was er sich unter einer geilen Nacht vorgestellt hatte, aber er wurde wenigstens befriedigt. Nun suchte er jeden Tag solange er Zeit dazu hatte nach ihr was schon eine Woche so weiterging.
Warum war sie fortgelaufen? Fand sie es denn nicht geil? Nein, sie fand es geil. Sie hatte so lustvoll, wild und hingebungsvoll gestöhnt, das er daran keinen zweifel hatte. Schon an den Gedanken wie sie auf ihm reitend stöhnte ließ seinen Schwanz pulsieren. Schnell lenkte er sich ab und suchte weiter.
Die Frauen auf den Strassen schmachteten ihm nach, was für ihn schon zur normalität gehörte. Er stieg von seinem Pferd ab und ging in ein Lokal. In diesem Lokal war er noch nie und wäre da vermutlich auch nie hineingegangen, wenn er nicht so durstig gewesen wäre. An der Bar bestellte er sich ein kühles Bier und setzte sich murrend.
" Sie muss doch irgendwo zu finden sein. Die Stadt ist nicht groß. " grübelte er und dachte nach.
Plötzlich stieß ihn versehntlich die Kellnerin an und etwas Bier kippte auf sein Hemd. Wütend drehte er sich um, packte die Frau am Arm und zog sie zu sich heran.
" Kannst du dummes Weibsstück nicht aufpassen? " schrie er sie an und schaute dann geschockt.
Schüchtern schaute die Frau zu Boden, die noch vor einer Woche willig und Nass auf seinem Bett gelegen hatte.
" Du? " flüsterte er verblüfft und ließ sie los.
Sie rieb sich den Oberarm schweigend und entschuldigte sich höflich bevor sie in den hinterraum verschwand. Er sah ihr nach und runzelte die Stirn. Sie schaute verlegen, gar schüchtern, aber von einem Zeichen das sie ihn erkannt hatte war nichts. Das sie ihn vergessen hatte konnte nicht sein, also musste sie es gekonnt unterspielen.
Mit einem großen Schluck leerte er sein Bier, stellte das Glas mit einem Knall auf den Tresen und ging ihr nach. Der Barkeeper sagte kein Wort und schaute nur hinterher, wie er die Tür zum Hinterraum hinter sich schloss.
Alex schaute sich kurz um und sah sie dann, wie sie Gläser und Geschirr abspülte.
" Warum tust du so als würdest du mich nicht kennen? " fragte er säuerlich und verschränkte die Arme.
Erschrocken drehte sie sich zu ihm um und sah ihn dann verwirrt an.
" Entschuldigen sie bitte. Sie müssen mich verwechseln. " stotterte sie.
Leises Lachen entdrang ihm.
" Du standest willig an mich gepresst, du lagst nass vor geilheit unter mir und du hast mich geritten wie ein Tier. Ich bin mir also ziemlich sicher. "
Sie schaute ihn nur an und schien zu überlegen. Dann wurde sie plötzlich knallrot und starrte ihn entsetzt an.
" Ich habe das nicht geträumt? Du warst echt? Du... du bist echt? "
Verwirrt sah er sie an wie sie hin und her lief und fast anfing zu weinen. War er im falschen Film?
" Natürlich bin ich echt. Was dachtest du denn? Ich denke ich gehe lieber. Mit verrückten will ich nichts zu tun haben. " knurrte er und ging zur Tür.
Kopfschüttelnd blieb er an der Tür stehen. Warum benahm sie sich so? Warum konnte sie nicht einfach wieder so geil und feucht sein wie an dem Abend in seinen Armen?
Er drückte die Türklinke aber dann schloss eine andere Hand schnell ab und zog den Schlüssel. Verwundert drehte er sich um und schon griff sie ihm mit der anderen Hand in den Schritt.
Sie ließ ihm keine Chanse etwas zu sagen und steckte ihre Zunge in seinen Hals. Wild und fordernd küsste sie ihn, presste sich dabei gegen ihn, wobei sie seinen Schritt zu massieren begann. Leicht stöhnend regte sich etwas in ihm und er packte mit seinen Händen ihren Arsch. Genau so wollte er sie und nicht anders. Warum sie sich plötzlich wieder so benahm interessierte ihn in diesem moment nicht denn sein Schwanz war bereits hart und steif.
Er drückte sein Becken fordernd gegen ihres damit sie spürte was er wollte und brauchte. Erregt ging sie in die Knie, öffnete seine Hose und zog sie mitsamt Unterhose herunter. Der Schwanz stand und der erste Lusttropfen erschien bereits auf der Eichel. Alex schaute an ihr hinunter und sah wie sie seine ganze länge mit dem Mund in sich aufnahm. Aufstöhnend griff er in ihr Haar und bewegte sogleich sein Becken vor und zurück. Sie bohrte ihre Fingernägel in seinen Arsch und bließ ihm seinen harten Schwanz richtig feucht. Seine stöße in ihren Mund wurden schneller und brutaler. Sie muste richtig in den Mund gefickt werden dachte er sich und stieß wild in die feuchte Mundhöhle.
" Jaaaa das gefällt dir nicht wahr du Luder? " stöhnte er und presste ihren Kopf hart an seinen Schwanz sodass sie würgte.
Dann ließ er von ihr ab, zog sie auf die Beine und riss ihre Bluse auf um ihre schön vollen Brüste freizulegen. Der BH störte weshalb er ihn etwas runterzog bis ihre Brüste zum vorschein kamen. Sofort beugte er sich runter und saugte an ihrem Nippel, der hart wurde. Knabbernd und ziehend verwöhnte er den rechten Nippel während er den linken mit Daumen und Zeigefinger massierte und zwirbelte.
Sie stöhnte, streichte durch sein Haar und hob geniesserisch den Kopf. Dann schrie sie kurz erschrocken auf als sie den Boden unter ihren Füßen verlor. Alex trug sie zum Tisch, schmiss die Töpfe und Kartoffeln herunter und legte sie darauf. Den Rock zog er ihr flink aus genau wie ihr Unterhöschen. Wieder spreizte sie willig die Beine und wartete mit gierigem Blick auf seine erlösenden stöße.
Er ließ sie nicht lange darauf warten, zog ihren Arsch zu sich ran und haute mit dem Schwanz auf ihre schon feuchte Muschi. Mit der Eichel strich er durch ihre Schamlippen und dann drang er mit einem stoß tief in sie ein. Sie schrie auf und streckte ihren Körper lustvoll als er sie gleich hart fickte. Immer wieder rammte er seinen Schwanz tief in ihre nasse Grotte, zog ihn dabei immer fast ganz heraus. Seine Eier klatschten gegen ihren Arsch und beide stöhnten vor geilheit. An der Tür klopfte es und eine Männerstimme rief etwas das er aber nicht verstehen konnte. Sie aber verkrampfte sich, sah ihn an und verstummte.
Plötzlich schrie sie laut und schlug auf ihn ein. Völlig überrascht und verwirrt sprang er von ihr weg und sah wie sie vom Tisch rutschte und versuchte ihre blöße zu verdecken.
" Wie kannst du es wagen? " schrie sie ihn an und fing an zu weinen.
Verzweifelt kratzte er sich am Kopf und wusste nicht mehr weiter. Er war noch so geil auf sie. Am liebsten würde er sie einfach umdrehen und sie mal richtig in den Arsch ficken. Vielleicht würde das ihren Verstand wieder herrichten.
" Nun mach mal halblang. Du bist mir doch zuerst an den Schwanz gegangen. " protestierte er.
" Nein. Niemals! " sie schüttelte den Kopf und griff nach den Tellern auf dem Eckschrank.
Schnell duckte er sich als der erste Teller angeflogen kam. Mit den Händen über seinem Kopf sammelte er schnell seine Sachen ein, versuchte in die Hose zu schlüpfen und wioch dabei den Tellern aus. Knapp neben ihm zerschellte eine Tasse an der Wand. Erschrocken rannte er zum Fenster, riss es auf und sprang hinaus.
" Verschwinde du Schwein. Ich will dich nie wieder in meiner nähe sehen! " schrie sie ihm noch nach und warf einen Kochtopf hinterher.
Bei seinem Pferd angekommen setzte er schnell auf und ritt los. In seinem Kopf schwirrte es. Was war das gerade bloß?
Er verstand diese Frau einfach nicht. In seiner Hose drückte der Schwanz da er immer noch hart war. Schon wieder kam er nicht zu seinem spass. Das wurde ihm allmählig lästig. Am besten war es, er würde diese irre einfach aus seinem Kopf streichen. Das war das beste...




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