Sexgeschichten » Eine kleine Träumerei...!???

Aktuell nutzen 37131 Amateure das Sexforum!

Mitglieder » Free Porno SMS Date » Chat Gratis Livecams Kontakte Verzeichnis
Zurück   SEX18.tv > Bilder & Geschichten > Sexgeschichten

Sexgeschichten Erotische Geschichten - erfunden oder wahr. Gedichte und Stories selbst geschrieben von unseren Mitgliedern.

Eine kleine Träumerei...!???

Dieses Erotik Thema wurde 19 mal beantwortet und 1951 mal angesehen.

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 03.03.2010   #11
Wulebaer
Neues Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 25.02.2010
Ort: Deutschland
Alter: 42
Mann
Beiträge: 2
Wulebaer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Eine kleine Träumerei...!???

Klasse Geschichte, sehr stilvoll geschrieben. Freue mich schon darauf ob und wie es weitergeht.




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






Wulebaer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.03.2010   #12
Tigerin1980
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Beiträge: n/a
AW: Eine kleine Träumerei...!???

Wow, was für eine fantastische Geschichte. Ich freu mich auch schon sehr auf eine Fortsetzung. Wirklich grandios geschrieben.




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






  Mit Zitat antworten
Alt 04.03.2010   #13
vossy
TOP Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 09.06.2009
Ort: Potsdam
Alter: 29
Mann
Beiträge: 277
vossy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Eine kleine Träumerei...!???

Super Fortsetzung ist erstklassig und ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






vossy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.03.2010   #14
lena3004
Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 28.11.2009
Ort: zurzeit im Fegefeuer....
Frau
Beiträge: 30
lena3004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Eine kleine Träumerei...!???

-Part 4-
Weiter geht´s....viel Spass beim Lesen :-)

Einige Zeit war seit dieser Nacht vergangen, als ein Fest im Dorf stattfand, zu dem auch Gäste aus den anderen Dörfern der Insel eingeladen waren. Severina und Godric verbrachten den Abend gemeinsam, unterhielten sich mit den unterschiedlichsten Leuten, hatten Spaß, lachten viel und genossen das Miteinander mit dem Anderen. Längst waren sie sich sicher, dass sie im Anderen den Menschen gefunden hatten, den sie ihr Leben lang gesucht hatten und freuten sich auf die gemeinsame Zukunft, die vor ihnen lag. Irgendwann kam ein Mann auf die Beiden zu, der Godric anstrahlte. „Hey! Du bist ja auch hier.“ Godric fuhr zu ihm herum und lächelte. „Eric! Schön dich hier zu sehen. Hast du auch den langen Weg auf dich genommen?“ Eric nickte. „Ja…mehr oder weniger…ich hatte in der Nähe zu tun und dachte, da lasse ich mir das Fest hier nicht entgehen.“ Erics Blick fiel jetzt auf Severina, die schweigend neben Godric stand. Er reichte ihr die Hand. „Guten Abend. Mein Name ist Eric und wer bist du?“ Godric legte seinen Arm besitzergreifend um Severinas Schultern und zog sie noch dichter an sich heran. „Das ist Severina….mein Mäuschen….meine Traumfrau.“ Eric zwinkerte ihr grinsend zu. „Sehr erfreut sie kennen zu lernen.“ „Die Freude ist ganz meinerseits“, erwiderte Severina und ergriff seine Hand. „Ich besorge uns etwas zu trinken“, verkündete Godric jetzt, küsste kurz Severinas Stirn und wandte sich dann zum Gehen. „Du lässt mich mit einem fremden Mann ganz allein?“, fragte Severina neckisch. „Was ist wenn er über mich herfällt?“ Godrics Blick, der auf ihren Augen ruhte, wurde tief und eindringlich. „Ich vertraue dir mein Mäuschen“, sagte er leise, dann verschwand er. Sie sah ihm eine Weile lächelnd nach, dann drehte sie sich wieder zu Eric um, der die Szene milde lächelnd verfolgt hatte. „Soso….du bist also Godrics Freundin?!“ „Ja, das bin ich. Wir sind sehr glücklich miteinander.“ „Seid ihr denn schon länger ein Paar?“ „Nein, noch nicht sooo lang, aber es ist uns ernst und wir wollen für immer zusammen bleiben.“ Eric lächelte. „Wenn das so ist, dann wirst du wohl bald zu uns ins Dorf ziehen, oder?“ „Nein, Godric will hier her kommen. Ich weiß das euer Dorf sehr weit weg liegt und die dauernden Trennungen machen uns ziemlich zu schaffen.“ „Das kann ich mir gut vorstellen“, meinte jetzt auch Eric, dann kam Godric mit den Getränken zurück und die Drei wechselten das Thema.
In der nächsten Zeit sahen sich Severina und Godric kaum noch. Er hatte viel zu tun, wie er sagte und ließ sich nur noch ganz sporadisch bei ihr sehen. Jeden Abend stand sie an der Stelle am Strand, wo der Bootssteg war, an dem Godric für gewöhnlich mit seinem Boot ankam. Immer öfter ging sie mit hängenden Schultern zurück ins Dorf, denn er war wieder nicht erschienen. Mit Olga verbrachte sie dann die restliche Zeit, jammerte ihr die Ohren voll, wie sehr sie ihn vermisste und die Freundin sprach immer wieder tröstend auf sie ein und schaffte es auch in den allermeisten Fällen sie von ihrem Trübsinn abzulenken.
Irgendwann beschloss Severina mit einigen anderen Frauen aus dem Dorf auf eine andere Insel zu fahren, auf der ein Markt stattfand. „Dieser Ausflug wird mich sicher auf andere Gedanken bringen“, sagte sie zu Olga, als sie dabei war ihre Tasche zu packen, denn sie würden über Nacht fort sein. „Ganz bestimmt meine Kleine“, meinte Olga und zwinkerte der Freundin aufmunternd zu. Die Beiden verabschiedeten sich herzlich voneinander und Olga winkte lange dem Boot hinterher.
Als Severina am darauf folgenden Abend mit den anderen Frauen zurückkehrte und kichernd und schwatzend das Dorf erreichte, kam Olga auf sie zu gerannt. „Da seid ihr ja endlich! Ich muss dringend mit dir sprechen! Ich habe Nachricht von Godric für dich!“ Severina riss überrascht die Augen auf. „Ist er hier?“ Sie sah sich suchend um und ihr Herz klopfte zum zerspringen. Olga legte beruhigend ihre Hand auf Severinas Schulter. „Nein meine Kleine….er ist wieder fort. Er war gestern Abend hier und ich soll dir ein paar Dinge sagen.“ Am Klang ihrer Stimme hörte Severina das es sich nicht um gute Nachrichten handelte und eine eiskalte Hand umschloss ihr Herz. „Lass uns in meine Hütte gehen“, sagte sie mit zitternder Stimme und Olga ließ ihr den Vortritt. In der Hütte angekommen ließ sich Severina auf ihr Bett sinken und sah die Freundin aufmerksam an. „Was hat er gesagt?“ Olga ging vor ihr in die Hocke und legte ihre Hände auf Severinas Oberschenkel. Sie sah ihr fest in die Augen und holte Luft… „Also…zuerst mal….es geht ihm soweit ganz gut. Du sollst dir wirklich keine Sorgen um ihn machen.“ Severina atmete auf. „Das ist leichter gesagt, als getan, aber ich bemühe mich. Und weiter…?!“ „Er muss in der nächsten Zeit viel arbeiten, denn er hat eine Unmenge an Aufträgen und kann nicht versprechen, dass er es schafft hier her zu kommen.“ Enttäuscht ließ Severina die Schultern sinken und ihre sonst so strahlenden blauen Augen füllten sich mit Tränen. Sie schluchzte leise. „Ach meine Kleine“, sagte Olga sanft und strich mit ihrer Hand vorsichtig über Severinas Wange. „Ich soll dir aber auch noch sagen, dass er dich liebt und soll dir einen Kuss von ihm geben.“ Ein winziges Lächeln durchbrach für einen Moment die finstere Miene auf Severinas Gesicht. „Danke schön. Ich würde ihm zu gerne sagen, dass ich ihn auch liebe…“ „Das weiß er…ganz sicher und ich bin fest davon überzeugt, dass er immer deine Nähe spürt und ganz genau weiß, dass du in Gedanken bei ihm bist.“ Severina nickte. „Ja das ist so…unsere Gefühle füreinander sind so tief, dass wir wirklich in der Lage sind den Anderen zu spüren….auch wenn er fort ist….wir fühlen ihn mit unserem Herzen.“ Olga nahm die Freundin in den Arm, streichelte tröstend ihren Rücken und löste sich dann von ihr. „Mach dir keine Gedanken….er wird schon wieder kommen.“ Severina nickte. „Davon bin ich überzeugt.“ Olga zwinkerte ihr noch zu, dann stand sie auf. „Lass uns zu den Anderen gehen und Spaß haben. Du solltest dich lieber ablenken, als allein hier zu sitzen und zu grübeln.“ „Jawohl Mutti“, gab Severina grinsend zurück. Olga streckte ihr kichernd die Zunge raus, dann verließen die Beiden die Hütte, um sich zu den Anderen zu gesellen.
Es vergingen Tage….Wochen und Severina hörte kein einziges Wort mehr von Godric. Sie wurde immer trauriger, machte sich größte Sorgen und auch Olga vermochte es nicht mehr sie zu trösten oder von ihrem Kummer abzulenken. Eines Abends, als sie wieder einmal auf dem Bootssteg saß und auf den Ozean starrte, hörte sie Schritte hinter sich und sah sich um. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie die Gestalt erkannte und schon im nächsten Moment stand sie auf den Füßen. „Eric! Wie schön dich einmal wieder zu sehen“, begrüßte sie ihn, als er direkt vor ihr stand. „Danke schön. Die Freude ist ganz auf meiner Seite.“ Eric lächelte sie verschmitzt an und hauchte ein Küsschen auf ihre Wange. Die Beiden setzten sich wieder hin, Eric hatte einen Krug mit kühlem Wein und 2 Gläser mitgebracht, die er jetzt füllte. Die Zwei stießen an, tranken einen Schluck und unterhielten sich. Severina war sehr erstaunt wie leicht es ihr fiel mit ihm zu sprechen. Sie merkte sehr schnell, dass Eric ihr sehr sympathisch war und sie fühlte sich in seiner Gegenwart wohl und so zufrieden und geborgen, wie es schon seit langem nicht mehr der Fall gewesen war. Irgendwann wurde Erics Gesichtsausdruck ernst. „Na? Wie läuft es denn mit Godric? Noch immer so glücklich?“ „Ja…im Prinzip schon“, antwortete sie und bemühte sich möglichst unbefangen zu klingen, doch Eric durchschaute sie. „Mach mir doch nichts vor Severina…..du klingst alles andere als überzeugend. Was ist los?“ „Ach Eric“, sagte sie jetzt, ließ ihren Emotionen freien Lauf und ihre Stimme klang weinerlich. „Ich habe ihn seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen….das Letzte, was ich gehört habe, war das, was er meiner Freundin ausgerichtet hat, als ich mal nicht hier gewesen bin.“ „Es ist ihm doch hoffentlich nichts zugestoßen?“, erkundigte sich Eric jetzt und seine Augen weiteten sich. „Nein, nein…er hat nur soviel Arbeit und kaum Zeit“, beruhigte ihn Severina und schaffte ein kleines Lächeln. „Wir haben aber geplant, dass ich ihn besuchen komme, so bald er wieder etwas mehr Luft hat….wenn du Lust hast, dann können wir ja mal was zu Dritt unternehmen, wenn ich in eurem Dorf bin?!“ Eric grinste. „Ich glaube das Godric damit nicht so einverstanden wäre. Er will dich doch dann sicher ganz für sich alleine haben….aber ich mach dir einen anderen Vorschlag.“ Sein Grinsen wurde noch breiter und in seinen Augen blitzte es frech. Severina musste schlucken und fühlte sich von einem Moment zum anderen wie magisch zu ihm hingezogen. „Und was für ein Vorschlag ist das?!“, fragte sie nach und legte ihren Kopf dabei leicht schief. „Falls es bei euch nicht mehr so richtig klappen will, dann komm zu mir und ich unternehme was mit dir. Ich zeige dir dann die schönsten Orte und werde mich ganz außergewöhnlich gut um dich kümmern.“ Eric zwinkerte ihr zu und Severina lächelte kokett. „DAS Angebot merke ich mir…ich nehm dich beim Wort.“ Um ihre Worte zu unterstreichen hob sie den Zeigefinger. Eric nahm ihre Hand und küsste die Fingerspitze, was einen Schwarm Schmetterlinge in Severinas Magengegend aufflattern ließ. Im nächsten Augenblich entzog sie ihm jedoch ihre Hand und verkrampfte sich. „Es wird aber alles klappen…wir lieben uns und sind glücklich miteinander. Ich bin nur traurig, weil ich ihn so lange nicht mehr gesehen habe.“ Energisch verschränkte sie die Arme vor ihrer Brust und starrte missmutig in die Ferne. Erics Lächeln wurde weich und zärtlich. „Wenn du Trost gebrauchen kannst….ich hab eine starke Schulter zum Anlehnen und starke Arme, die dich festhalten würden.“ Severina wandte ihm wieder ihren Blick zu. Es reizte sie sehr sein Angebot anzunehmen, denn dass sie sich zu ihm hingezogen fühlte, konnte sie nicht leugnen. Auf der anderen Seite war jedoch der Gedanke an Godric…die tiefe Liebe die sie für ihn empfand und das schlechte Gewissen, das ihr keine Ruhe ließ. Sie versank in Erics Augen, nahm allen Mut zusammen, verdrängte alle Gefühle, die sie hatte und lehnte sich an ihn. Eric breitete seine Arme aus und umschloss sanft ihren zitternden Körper, als sie sich an ihn schmiegte. Die Beiden sanken sachte auf den Bootssteg, kuschelten sich immer näher aneinander und lagen einfach nur schweigend da, während über ihnen Millionen von Sternen glitzerten…
In Severinas Kopf und in ihrem Herzen erlebte sie ein Wechselbad der Gefühle. In der einen Sekunde empfand sie ein sagenhaft schlechtes Gewissen und in der nächsten schon fühlte sie sich wohl und geborgen und wollte Eric nicht mehr loslassen, der ganz still und regungslos neben ihr lag, sie einfach nur ganz fest hielt und keinerlei Versuche unternahm weiter zu gehen.
Sie sprachen kein Wort….sie sahen sich nur an….ihre Körper drängten sich wie durch Zwang immer näher aneinander und irgendwann überkam Severina der Wunsch Eric zu küssen. Sie schaute ihm in die Augen….sagte keinen einzigen Ton….beugte sich über ihn und legte ganz vorsichtig ihre Lippen auf die seinen. Nach wenigen Augenblicken schon hörte sie auf und sah ihn an. Seine Wangen hatten sich rosa verfärbt und sie lachte leise auf. „Hey…wie süß…du wirst ja rot.“ „Na ist das ein Wunder?“, fragte er und seine Stimme klang heiser. „Ich bin schüchtern.“ „Ich glaub dir kein Wort“, hauchte sie noch, dann küsste sie ihn wieder, diesmal schon leidenschaftlicher und gab sich ganz ihrem tosenden Herzschlag und dem unbeschreiblichen Gefühl hin, das dieser Kuss in ihr auslöste.
Eric und Severina küssten sich eine ganze Weile ohne dabei weiter zu gehen. Irgendwann bettete sie ihren Kopf an seine Schulter und seufzte zufrieden. „Ich fühl mich sau wohl bei dir.“ „Das freut mich….ich hab dich nämlich sehr, sehr gern und würde die Begegnung mit dir gern vertiefen.“ Severina richtete sich auf und grinste ihn an. „Aber nur dann, wenn du mir versprichst in Zukunft nicht mehr rot zu werden….dafür gibt es nämlich keinen Grund.“ Eric grinste. „Ich werde mir Mühe geben“, sagte er noch leise, dann küssten die Beiden sich wieder lange und zärtlich…




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






lena3004 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.03.2010   #15
bembe41
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Beiträge: n/a
AW: Eine kleine Träumerei...!???

Das Forum der Schriftsteller hier?!

Alle Achtung Frau Lena,

schönes Geschichtlein mit einer etwas an Robinson Cursoe und Titanic erinnernden Hinleitung. Schöne und anspruchsvoll geschrieben und schön zu lesen.

Bin mal gespannt wie Severina nun gedenkt weiter zu machen. Ob dies wohl eine Prüfung wird, die Godric ihr auferlegt? Oder ist es nun eine aus der Sehnsucht neu aufflammende Liebe für Eric,die sie den Trennungsschmerz von Godric vergessen lässt? Fotsetzung folgt und ich bin gespannt.




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






  Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2010   #16
ole3003
TOP Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 10.04.2009
Ort: Neumünster
Alter: 36
Mann
Beiträge: 239
ole3003 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Eine kleine Träumerei...!???

wow lena! echt klasse geschrieben! fesselt ganz schön.
habe sehnsüchtig jeden weiteren teil erwartet, und bin gespannt, wie es weiter geht! meinetwegen darf es gern noch 1294 weitere teile geben!

echt toll geschrieben....fast so, als wenn du es selbst erlebt hättest!

mach weiter! *daumen hoch*




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






ole3003 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2010   #17
lena3004
Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 28.11.2009
Ort: zurzeit im Fegefeuer....
Frau
Beiträge: 30
lena3004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Eine kleine Träumerei...!???

Jetzt geht es weiter....


Als Severina aufwachte, war sie allein. Sie blieb noch einen Augenblick lang liegen, dachte über die vergangene Nacht nach und versuchte sich ihrer Gefühle klar zu werden. Sie wusste, wie sehr sie Godric liebte, doch Eric hatte etwas in ihr ausgelöst, das sie noch nicht einschätzen konnte. Sie beschloss erstmal ins Dorf zurück zu kehren und mit Olga zu sprechen, die eigentlich immer Rat wusste.
Nachdenklich machte sie sich auf den Weg und klopfte schon bald an die Hütte ihrer Freundin an, die nur wenige Momente später die Tür öffnete. Olga sah Severina an der Nasenspitze an das etwas geschehen war und bat sie einzutreten. Die Beiden setzten sich und Severina fing an zu erzählen. „Ich habe letzte Nacht wieder einmal vergeblich auf Godric gewartet.“ Olga nahm ihre Hand und hielt sie fest. „Er wird schon kommen meine Kleine….da bin ich mir sicher“, sagte sie und zwinkerte Severina aufmunternd zu. „Jaaa ich weiß, aber es ist etwas passiert…“ „Was denn?“, erkundigte sich Olga und schaute interessiert. „Ich habe dir doch erzählt, dass ich auf dem Fest neulich Eric kennen gelernt habe.“ Olga nickte. „Er kam letzte Nacht und wir haben stundenlang miteinander geredet.“ „Nur geredet?“, fragte Olga und grinste frech. „Ja, nur geredet…ähm…ich meine….“ Severinas Wangen färbten sich rot und sie senkte verlegen den Blick. „Also ist was gelaufen zwischen euch??!!“ Olga riss überrascht die Augen auf. „Nein! Ja! Nicht wirklich! Nicht viel! Ich meine…ich….wir…er hat mich getröstet, weil ich so traurig gewesen bin.“ „Du hattest Sex mit ihm?“ „NEIN!“, rief Severina jetzt mit energischer Stimme. „Er hat mich nur in den Armen gehalten und wir haben uns geküsst….mehr war wirklich nicht.“ „Soso! Und was ist mit Godric? Schon vergessen?“ „Nein, natürlich nicht. Wie könnte ich ihn vergessen? Dazu liebe ich ihn viel zu sehr.“ Severina schwieg einen Augenblick, dann sah sie der Freundin fest in die Augen. „Er fehlt mir so“, presste sie hervor und ihre Augen füllten sich mit Tränen. „Ich wünschte ich würde ihn endlich wiedersehen.“ Olga nahm Severina in die Ame und redete beruhigend auf sie ein. „Das wird schon wieder…mach dir keine Gedanken….er liebt dich und wird sicher bald wieder kommen….da bin ich mir sicher.“ Severina seufzte, wischte die Tränen von ihren Wangen und schaute Olga an. „Kennst du Eric eigentlich näher?“ Olga schüttelte den Kopf. „Nein. Ich hab ihn ein paar Mal schon hier gesehen, aber ich habe niemals wirklichen Kontakt zu ihm gehabt. Wir begrüßen uns gelegentlich, fragen auch mal wie es geht, aber ansonsten weiß ich so gut wie nichts von ihm.“ „mmhh“ Severina starrte nachdenklich zu Boden. „Da war nämlich etwas, das mich sehr gewundert hat.“ „Ach ja? Was denn?“ „Auf dem Fest habe ich mitbekommen, dass er aus dem gleichen Dorf kommen soll wie Godric und dennoch hatte ich letzte Nacht den Eindruck, das er nicht weiß, das Godric so beschäftigt ist….wie passt denn das zusammen? So etwas weiß man in einer Dorfgemeinschaft doch eigentlich.“ Olga lächelte und ihre Augen blitzten. „Hast du vielleicht schon mal daran gedacht, dass er es nur so gesagt hat?!“ Severina stutzte. „Wie meinst du das?“ „Naja…vielleicht hat er Interesse an dir und hat es nur als Vorwand genommen, um mit dir ins Gespräch zu kommen.“ „Das kann gut sein, denn dazu würde passen, dass er ganz schnell gar kein Wort mehr über ihn verloren hat. Und ebenso hatte ich den Eindruck, als wäre ihm völlig egal, dass es ihn gibt.“ „Natürlich war es das meine Kleine….welcher Mann würde auch noch an einen Konkurrenten denken, wenn er selbst bei einer Frau landen will?!“ „Gar keiner vermutlich“, meinte Severina und Olga nickte. „Siehst du….“
Es vergingen wiederum Wochen in denen nichts passierte. Severina sah weder Godric, noch Eric wieder. Die Sehnsucht nach Godric steigerte sich ins Unermessliche, denn sie war sich der Intensität ihrer Gefühle für ihn bewusst geworden. Eric war ein guter Freund…vielleicht etwas mehr, denn sie bedachte ihn mit Gedanken, die von einem Hauch von Sehnsucht erfüllt waren, aber die Nummer Eins in ihrem Herzen war eindeutig Godric und nichts und niemand konnte ihn auch nur annähernd ersetzen. Severina zog sich zurück, unternahm lange einsame Spaziergänge und bei einem dieser Ausflüge wurde sie durch lautes und aufgeregt klingendes Stimmengewirr aufgeschreckt und aus ihren trüben Gedanken gerissen. „Was ist denn da vorne nur los?“, fragte sie sich und lief langsam in die Richtung, aus der der Tumult bis zu ihr herüber schallte. Nach einer Weile erreichte sie einen Strand, an dem sie bisher noch nie gewesen war und erkannte die Männer aus dem Dorf, die wild gestikulierend um etwas herum standen und durcheinander redeten. Neugierig ging sie auf die Gruppe zu, als sich plötzlich Olga umdrehte, mit großen Schritten auf sie zu kam, ihre Hände auf Severinas Schultern legte und sie zwang stehen zu bleiben. „Was ist denn da los?“, erkundigte sich Severina bei ihrer Freundin und sah sie erwartungsvoll an. „Es ist etwas geschehen“, sagte Olga leise, jedoch mit ernst klingender Stimme. „Ja das sehe ich, aber was denn?“ „Meine Kleine…ich muss dir etwas sagen…“ „Und was?“, fragte Severina und wurde langsam ungeduldig und missmutig, weil Olga sie so zappeln ließ. „Eins der Fischerboote wurde heut Nacht am Ufer angeschwemmt. Es war leer…“ „Oh je! Ist etwa ein Unglück geschehen?“ „Davon gehen die Männer aus, aber ich glaube ehrlich gesagt nicht daran.“ „Und warum nicht?“ „Severina….es ist das Boot von Godric.“ Als sie diese Worte hörte, blieb für Severina die Erde stehen und der ganze Himmel stürzte über ihr ein. Sie war wie gelähmt, konnte sich nicht rühren, brachte kein einziges Wort heraus und starrte Olga einfach nur an. Der Auflauf am Ufer löste sich so langsam auf und Severinas Blick fiel auf das Boot. Als sie es jetzt mit eigenen Augen sah, es eindeutig als Godrics erkannte….da wurde ihr bewusst, dass sie ihn verloren hatte und er nie mehr zu ihr zurück kehren würde. Mit letzter Kraft sagte sie: „Ich kann und will dazu jetzt nichts sagen.“ Sie löste sich aus Olgas Griff und wandte sich ab. „Wenn irgendwas ist und du reden möchtest….du weißt wo du mich findest!“, rief Olga ihr noch nach und beobachtete, wie Severina auf unsicheren Schritten zurück in den Palmenhain schwankte und im nächsten Moment aus ihrem Blickfeld verschwand.
Severina hatte nur noch einen Wunsch….sie wollte allein sein….ganz allein….Niemanden sehen oder hören….allein mit sich und ihrer tiefen Trauer sein, den Tränen freien Lauf lassen und still vor sich hin leiden. Wie von einer unsichtbaren Macht geführt ging sie zu dem Strand, an dem sie mit Godric geschlafen hatte. Dieser Ort zog sie magisch an und als sie ihn erreichte verließ sie die letzte Kraft, mit der sie sich hier her geschleppt hatte. Sie sank auf die Knie, die Tränen, die sie so lange zurückgehalten hatte, flossen unaufhörlich über ihre Wangen und sie konnte sich nicht beruhigen. Jedes Mal wenn sie glaubte den Schmerz in ihrem Herzen besiegt zu haben und durchatmen zu können, fing sie wieder an zu weinen. Sie schwelgte in den Erinnerungen an die unvergesslichen Momente, die sie mit Godric erlebt hatte und die ihr Niemand mehr würde nehmen können.
Sie verlor das Gefühl für Zeit und Raum. Sie wusste nicht wie lange sie dort im Sand gesessen hatte. Sie nahm nur ganz am Rande wahr, dass es dunkel geworden war. Den Wind, der aufgefrischt hatte und kalt und beißend um ihren Körper wehte, ignorierte sie. Die Rinnsale, die die Tränen auf ihren Wangen hinterlassen hatten brannten in der Kälte der Nacht und auch ihr Herz war von einer eisigen Hand umschlossen.
Wie aus dem Nichts überkam sie ein Gefühl….ein Wunsch….ein Bedürfnis. Mit einem Mal sehnte sie sich danach in Olga´s Nähe zu sein. Mit ihr zu sprechen und Trost von ihr zu empfangen. Sie stand auf, klopfte den Sand aus ihren Kleidern und machte sich mit hängendem Kopf auf den Weg zurück ins Dorf.
Olga saß vor ihrer Hütte, hatte sich in eine Decke gewickelt, hielt einen Becher mit heißem Tee in den Händen und wartete schon auf Severinas Rückkehr. Erleichtert atmete sie auf, als sie die Freundin kommen sah, stand auf und lief ihr entgegen. Behutsam legte sie ihren Arm um Severinas Schultern und führte sie in ihre Hütte, wo sie ihr die Decke um den ausgekühlten Körper legte und ihr den Becher mit Tee in die Hand drückte. Severina trank einige Schlucke, doch das wohlige Gefühl der Wärme, das sich jetzt in ihrem Körper ausbreitete, nahm sie nicht zur Kenntnis. Sie nahm alle Kraft zusammen, hob ihren Blick und schaute Olga fest in die Augen. „Ich glaube daran, dass das Unglück passiert ist.“ „Kleines“, erwiderte Olga mit sanfter Stimme. „Ich glaube es nicht.“ „Warum nicht?“ „Weil Godric der beste Fischer weit und breit gewesen ist. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass ausgerechnet ihm auf einmal etwas zustößt.“ „Aber warum wurde sein Boot hier angeschwemmt? Leer?! Wo ist er wenn er nicht an Bord war?“ „Das weiß ich nicht, aber trotzdem glaube ich nicht, dass er ertrunken ist. Das ist doch an den Haaren herbei gezogen. Ich glaube viel eher, das er….“ Olga brach ab, denn Severina die Wahrheit zu sagen, über das, was sie vermutete, fiel ihr alles andere als leicht, denn sie sah ihrer Freundin an wie sehr sie litt. „Das er WAS?!“, fragte Severina nun aufgebracht und starrte Olga an. „Das er es nur inszeniert hat“, meinte Olga und hielt dem Blick der Freundin stand, die sie jetzt fassungslos anstarrte und ungläubig den Kopf schüttelte. „Das ist doch nicht dein Ernst Olga! Du glaubst doch nicht wirklich ernsthaft daran, dass er mir seinen Tod vorspielt! Damit macht man keine Scherze und er schon gleich gar nicht! Dazu ist er viel zu sensibel! Das würde er nicht machen! Und vor allem….das würde er mir unter keinen Umständen antun! Hör auf zu behaupten, dass er mich nur verspeist hat wie eine Schlange das arme kleine Mäuschen! Er liebt mich doch!“ „Das hat er vielleicht behauptet…“ „OLGA!!! Er hat es nicht nur behauptet! Er tut es! Oder viel mehr….er TAT es!“ Bei diesen Worten brach Severina erneut in Tränen aus und wurde von einem heftigen Weinkrampf geschüttelt. Olga nahm sie zwar tröstend in die Arme, doch ein kaum hörbares: „Glaub was du willst….ich tue es nicht!“, konnte sie sich nicht verkneifen…
In der Folgezeit diskutierten die beiden Frauen über das Für und Wider….die Argumente die für die Wahrheit der Geschichte, sowie über die Lüge sprachen, kamen aber nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Severina war überzeugt davon, das Godric wirklich umgekommen war und Olga schenkte der Geschichte nicht einen Hauch von Glauben.
„Vielleicht könnte Eric mir helfen“, sagte Severina eines Abends nachdem sie wieder stundenlange Diskussionen mit Olga geführt hatte, die sie aber zu keinem Ergebnis gebracht hatten. „Möglich….du solltest mit ihm darüber sprechen wenn er das nächste Mal hier auftaucht.“ „Das werde ich auch tun“, versicherte Severina energisch, denn so langsam wuchsen auch in ihr die Zweifel und sie sehnte sich nur noch danach endlich Gewissheit zu haben, denn die nagende Grübelei ließ sie einfach nicht mehr zur Ruhe kommen.
Von nun an wartete sie Abend für Abend, doch Eric ließ sich nicht sehen. Die Anderen im Dorf hatten längst bemerkt, wie schlecht es ihr ging, denn sie war zickig und aufbrausend und so kannten sie sie überhaupt nicht. Severina ließ sich –außer mit Olga- auf so gut wie kein Gespräch mehr ein und die anderen Dorfbewohner gaben es nach einigen Abfuhren auf sie in die Gemeinschaft mit einzubeziehen.
Es war wiederum einige Zeit vergangen, als Severina abseits von den Anderen mit Olga zusammen saß und mit ihr redete. Die Zwei hatten beschlossen das Thema „Godric“ ruhen zu lassen, um Streitereien aus dem Weg zu gehen und sprachen über allgemeine Dinge, als plötzlich Unruhe im Dorfzentrum entstand und die Beiden aufblickten. Ein paar Fischerboote hatten angelegt und die Fischer erreichten nun das Dorf, um dort etwas zu essen und zu übernachten. „Da ist Eric!“, entfuhr es Severina und Olga und sie standen gleichzeitig auf ihren Füßen. Olga stubste die Freundin an. „Los…geh schon zu ihm.“ Severina ging auf Eric zu, der ihr schon entgegen schaute und sie konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. „Hallo“, sagte er leise und küsste zärtlich ihre Wange. „Hallo“, erwiderte Severina. „Schön dich endlich mal wieder zu sehen. Ich freu mich.“ Eric sah sie lange an. „Können wir vielleicht irgendwo hingehen wo wir ungestört sind? Ich würde mich gern allein mit dir unterhalten….die Anderen müssen ja nicht alles mitbekommen.“ Er zwinkerte ihr zu und Severina kicherte leise, bevor sie ihn an die Hand nahm und zu ihrer Hütte zog. Im Vorbeigehen begrüßte Eric flüchtig Olga, hatte dann aber nur noch Augen für Severina, die inzwischen die Tür ihrer Hütte geöffnet hatte und Eric bat einzutreten. Als die Beiden allein waren fielen sie sich in die Arme und küssten sich leidenschaftlich. Sie hielten sich ganz fest und genossen die Nähe des Anderen, den sie so lange nicht gesehen und gespürt hatten. Nach einer Weile lösten sie sich voneinander und Severina bat Eric Platz zu nehmen. „Ich muss mit dir reden“, sagte sie leise und mit einem Mal zitterten ihre Hände, ihr Herz klopfte zum Zerspringen und ihr Magen zog sich schmerzhaft zusammen. „Ich weiß nicht mehr was ich denken soll und hoffe, dass du mir helfen kannst.“ Eric sah sie besorgt an. „Stimmt was nicht?“ „Es geht um Godric“, sagte sie und beobachtete Eric, wie er sich langsam auf ihrem Lager niederließ. Sie setzte sich zu ihm an die Kante des Lagers und sah ihn an. „Sein Boot wurde vor einiger Zeit hier angeschwemmt. Alle gehen davon aus, dass er verunglückt und ertrunken ist…..du kommst aus demselben Dorf wie er….kannst du mir sagen, ob es stimmt?!“ Eric holte tief Luft, fixierte dabei Severinas Augen mit seinem Blick und nahm ihre bebende Hand, die er sanft streichelte. „Severina….Liebes…es tut mir leid….aber….“ Er brach kurz ab. Severina sah ihn an und er räusperte sich. „Es ist nicht wahr.“ Für einen kurzen Moment begann sich die Hütte vor Severina zu drehen, doch sie fing sich schnell wieder und erwiderte den sanften Druck seiner Hand, die noch immer ihre festhielt. „Sprich weiter. Ich will es genau wissen. Diese Ungewissheit bringt mich um den Verstand. Egal was es ist….sag mir einfach die Wahrheit, damit ich endlich zur Ruhe komme und abschließen kann.“ „Okay“, meinte Eric und seufzte kurz. „Ich habe ihn vor kurzem noch gesehen. Quicklebendig und gar nicht ertrunken oder tot.“ „Aha und weiter?!“ „Er hat unser Dorf verlassen.“ „Allein?“ Eric senkte kurz den Blick, hob ihn dann wieder und erwiderte den von Severina, die bei jedem seiner Worte ruhiger geworden war und ihn entspannt ansah. „Nein nicht allein. Er ist mit einer Frau fortgegangen um irgendwo mit ihr zusammen ein neues Leben anzufangen. Es tut mir leid dir das sagen zu müssen….es tut dir sicher sehr weh und ich…“ „Psst“, unterbrach ihn Severina jetzt und legte ihren Finger auf seine Lippen. „Kein Wort mehr. Ich weiß jetzt, was ich wissen wollte und ich danke dir dafür, dass du endlich die Ungewissheit beseitigt hast.“ Sie sah Eric eine Weile an, dann beugte sie sich zu ihm und verschloss seine Lippen mit einem langen zärtlichen Kuss. Als sie sich von ihm löste und ihn anschaute musste sie lachen. „Ich dachte wir hatten uns versprochen nicht mehr rot zu werden“, sagte sie und streichelte zärtlich über die Wange von Eric die mit einem verlegenen rosa überzogen war. „Na wenn du mich einfach so frech küsst….ich bin doch schüchtern.“ „Na klar….genauso schüchtern wie ich….wir waren doch beim letzten Mal schon viel weiter und ich würde gerne genau dort weitermachen. Was meinst du?“ Eric gab ihr die Antwort, in dem er einfach seine Arme ausbreitete. Severina ließ sich dieses Angebot nicht zweimal machen, schmiegte sich in Erics Arme, küsste ihn wieder und die Beiden sanken in die weichen Kissen.
Sie öffneten ihre Lippen, ihre Zungenspitzen berührten sich und spielten miteinander. Sanft streichelte Eric über Severinas Rücken, bevor er seine Hand unter ihr Oberteil schob und nun ihre nackte Haut berührte. Sie drängte sich noch näher an ihn heran und küsste ihn ungestümer. Irgendwann löste sie sich etwas von ihm, schob nun ihrerseits ihre Hand unter sein Hemd und streichelte seine Brust. Als sie mit ihren Fingerspitzen seine Brustwarzen umspielte stöhnte er leise auf und zog ihr das Shirt über den Kopf. Auch Severina richtete sich auf und zog ihm ebenfalls das Hemd aus. Sie umarmten sich wieder, ihre Lippen fanden sich und sie küssten sich, als würde es kein morgen geben. Sanft streichelte sich Eric zu Severinas Brüsten und massierte sie so zärtlich, das sie nicht anders konnte und sich noch enger an seinen Körper schmiegte. Als sich sein Mund von ihren Lippen löste und er sich zu ihren Brüsten küsste, seufzte Severina und schloss genießerisch die Augen. Eric verwöhnte sie geschickt, ließ seine Zunge um ihre hochaufgerichteten Knospen tanzen und saugte sie sanft, bevor er zärtlich zu biss. Seine Hände glitten an ihrem Körper herunter, er schob ihren Rock ein Stück nach oben und streichelte ihre Schenkel. Auch Severina schickte ihre Hände auf Wanderschaft und sie erreichte schon bald seinen Stab, der anfing hart zu werden, als sie ihn mit sanftem Druck durch den Stoff der Hose verwöhnte. Eric löste sich nun ganz von ihr, stand auf und betrachtete sie, wie sie auf dem Lager lag und sich verführerisch räkelte. Schnell streifte er seine Hose ab und stand nun splitternackt vor ihr, was die Lust in Severina noch ansteigen ließ. Eric machte keine Anstalten sich wieder zu ihr zu legen, sondern öffnete im Stehen den Verschluss ihres Rockes. Severina konnte sich nicht zurückhalten, umschloss seinen Stab, der inzwischen aufgerichtet war, mit ihrer Hand und massierte ihn spielerisch. Eric stöhnte leise, zerrte den Rock über ihre Beine und ließ ihn auf den Boden fallen. Im nächsten Augenblick kniete er vor ihr, schnappte sich ihren Slip mit seinen Zähnen und zog ihn genüsslich langsam Millimeter für Millimeter nach unten. Auch den Slip ließ er zu Boden fallen, nahm dann Severinas Beine, legte sie über seine Schultern, beugte sich runter und verwöhnte ihre Lustgrotte so intensiv mit seiner Zunge, das Severina ihre Hände ins Laken krallen musste und lustvoll aufstöhnte. Die intensive Nähe zu ihm, die intimen Zärtlichkeiten die sie mit ihm austauschte, die Lust die sie auf ihn verspürte….vermischte sich mit Rachregedanken Godric gegenüber und machten sie so scharf, dass sie sich aufrichtete und Eric wollüstig anschaute. „Ich will dich genauso verwöhnen.“ Eric hörte auf, grinste sie frech an, legte sich auf den Rücken und zwinkerte ihr zu. „Bitte schön….tu dir keinen Zwang an.“ Das ließ Severina sich nicht zweimal sagen, kam wie der Blitz über ihn, kniete sich über sein Gesicht, beugte sich nach vorne und umschloss seinen Stab mit ihren Lippen. Eric hatte Sterne vor den Augen als er ihre leidenschaftlichen Zärtlichkeiten spürte, legte seine Hände auf ihren Po, zog sie zu sich herunter und spielte mit seiner Zungenspitze an ihrer Perle, die immer mehr anschwoll. Er knabberte, sauge und nahm schließlich seinen Finger zur Hilfe, der sie neckisch rieb, während er seine Zunge tief in ihre Lustgrotte schob. Severina unterdrückte einen Schrei, saugte sich noch fester an ihm fest und verwöhnte ihn mit einer Hingabe, die sie noch niemals vorher einem Mann hatte zuteil werden lassen.
Lange hielten die Beiden dieses Spielchen nicht aus, denn die Sehnsucht danach mit dem Anderen Eins zu werden wuchs von Sekunde zu Sekunde an und überkam sie mit großer Kraft. „Ich will dich richtig spüren Eric….in mir….tief in mir“, stieß Severina aus und ihre Stimme, die vor lauter Lust und Erregung zitterte, klang heiser. „Dann setz dich auf mich Baby und nimm dir was du willst“, gab er zurück und beobachtete mit wilder Lust in den Augen wie sie sich umdrehte wieder über ihn kam und seinem Stab half den richtigen Weg zu finden. Ganz langsam glitt er immer tiefer in sie….Severina stöhnte auf und verharrte einen Moment lang reglos, bevor sie anfing sachte ihre Hüften zu bewegen. Eric legte seine Hände auf ihre Oberschenkel, genoss es ihre Hitze zu spüren, verlor sich fast in ihren rhythmischen Bewegungen und ließ sie einfach machen ohne sich selbst zu bewegen. Die Lust der Beiden wurde immer größer. Severinas Bewegungen wurden schneller und wilder. Immer tiefer stieß sie Erics Stab in ihren Körper und als er spürte, das er dem Höhepunkt näher kam, bewegte er sich ihren Stößen entgegen und verstärkte damit noch ihre Intensität. „Beug dich runter“, stieß er hervor und Severina erfüllte ihm diesen Wunsch. Er nahm ihre Brüste in seine Hände, massierte sie jetzt kräftig, zwirbelte ihre Knospen zwischen seinen Fingern und verwöhnte sie auch noch mit seiner Zunge. Severinas Atem ließ sich nicht mehr kontrollieren. Sie atmete nur noch stoßweise, stöhnte lustvoll und stieß kleine spitze Schreie der Gier und Lust aus. Sie schob eine Hand zwischen ihre Beine und rieb sich selbst ihre Perle, um sich noch weiter anzuheizen und dem nahenden Höhepunkt nachzuhelfen. Eric verlor bei diesem Anblick fast den Verstand. „Ich will mit dir zusammen kommen“, hauchte er. „Ich bin gleich soweit“, entgegnete Severina und leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen, die zitterten. Ein paar Sekunden später, stieß Eric einen Schrei aus. „Jetzt Baby! Ich spüre wie mein Saft in meine Lenden schießt. Bist du soweit?“ „Ja! Jaaa! Jaaaa“, war alles, was Severina noch hervorbrachte, denn auch sie wurde vom Höhepunkt erfasst, der sie mit einer solchen Macht überflutete, das sie nur noch zuckende Lichtblitze vor ihren Augen sah………

…………………………………………

Severina riss die Augen auf und wusste im ersten Moment überhaupt nicht, wo sie sich eigentlich befand. Sie schaute sich um, erkannte, dass sie in ihrem Bett lag und lächelte. „Was für ein Traum….?!“, dachte sie kopfschüttelnd, zog leise kichernd die Hand aus ihrem Slip, kuschelte sich zurück in ihre Kissen, schloss die Augen, genoss das letzte herrliche Pochen des Orgasmusses, den sie gerade erlebt hatte und schlief zufrieden lächelnd wieder ein.

-ENDE-

-----------------------------------




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






lena3004 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2010   #18
lena3004
Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 28.11.2009
Ort: zurzeit im Fegefeuer....
Frau
Beiträge: 30
lena3004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Eine kleine Träumerei...!???

Tja ihr Lieben.....das war´s :-)

Lieber Ole...was die 1294 gewünschten weiteren Teile angeht...muss ich dich leider enttäuschen ;-)

Aber du hast es schon fast richtig erkannt.....diese Geschichte ist (allerdings nur im Grundgerüst) autobiographisch und von daher möchte ich an dieser Stelle betonen, das Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen mit lebenden bzw verstorbenen Personen durchaus gewollt sind ;-)

Ich hoffe ihr hattet ein wenig Spaß beim Lesen und wer weiß.....vielleicht bleibt es ja nicht die Letzte :-)




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!







Geändert von lena3004 (08.03.2010 um 17:06 Uhr). Grund: Tippgicht *gg*
lena3004 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2010   #19
ole3003
TOP Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 10.04.2009
Ort: Neumünster
Alter: 36
Mann
Beiträge: 239
ole3003 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Eine kleine Träumerei...!???

schade, dass es statt der 1294 nur noch ein weiterer teil war! aber der kann sich sehen lassen! alle achtung!

lena, ich würd es mir wünschen, dass das nicht die letzte geschichte bleibt! macht wirklich spass zu lesen!

und ich wünsche dir, dass sich die angesprochenen personen - so sie denn noch am leben sind - hierin wiederfinden!

*doppelter daumen hoch*

LG Ole!
der gern noch weitere Geschichten lesen möchte!




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!







Geändert von ole3003 (08.03.2010 um 17:23 Uhr). Grund: fehlerteufel hat sich eingeschlichen!
ole3003 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.12.2010   #20
EvilDick
Neues Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 14.07.2010
Alter: 32
Mann
Beiträge: 2
EvilDick befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Eine kleine Träumerei...!???

traumfänger delux




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






EvilDick ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Autor Kostenloses Sexforum über Erotik von A-Z Antworten Letzter Beitrag
Eine Kleine Verkehrsgeschichte Taucher Sexgeschichten 4 26.09.2009 17:12
Eine kleine Sexgeschichte Nadine1991 Sexgeschichten 4 11.06.2009 09:57
eine kleine vorstellung silvanas Ich bin eine Frau 3 22.05.2009 17:25
Kleine Vorstellung Hammerhart Neue Mitglieder 0 28.05.2007 09:45


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 11:18 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.3 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
Login
Benutzername:

Kennwort:





Jetzt kostenlos anmelden

Neue Amateure