Sexgeschichten » Abenteuer auf Darkspank Manor
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Abenteuer auf Darkspank Manor
Dieses Erotik Thema wurde 66 mal beantwortet und 5122 mal angesehen.
21.01.2010
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#1
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Abenteuer auf Darkspank Manor
Folgende Geschichte ist rein fiktiv und ein Produkt meines Hirns, welches die Hilfe meiner Hormone dabei in Anspruch nahm. Hätte es allein gearbeitet, wäre vielleicht etwas Ernsthafteres herausgekommen, aber so haben wir hier eine Story, die dem/der einen oder anderen Leser/in vielleicht etwas grausam erscheint, die anderen aber möge es im höchsten Maße erregen, was sie hier zu lesen bekommen. Aber merke: Es ist alles erstunken und erlogen, nichts davon ist je passiert. Eltern haften für ihre Kinder, und liebe Kinderchen, spielt lieber „Dragon Age“, „GTA IV“, „Brütal Legend“ oder „Halo“, da wird echt gemetzelt. Hier gibt’s bloß Sex, ergo langweilig und eklig.
Nehmen wir mal an…oder stellen wir uns vor, da gäbe es ein großes Schloss, gebaut Ende 19./ Anfang 20. Jahrhundert im Stil der Neoromanik. Dunkelrote Fassade, zwei dicke Türme, ein großes Portal in der Mitte, düster trotzend steht es in der Abenddämmerung wie von Alfred Hitchock erdacht. Um eine Turmspitze flattert eine Fledermaus in den grauschwarzen Himmel, vom nahen See steigt dichter Nebel auf. Ein Käuzchen schreit auf als hätte es ein Kommando von der Regie bekommen. Hier gibt es aber keinen Hitchcock, und es gibt auch keine Regie. Wir sehen dem Schauspiel ganz einsam und allein zu. Nur zusehen! Denn erleben werdet ihr es nur in euren Träumen. Seid lieber froh darüber!
Ein altmodisches schwarzes Taxi fährt knirschend die Auffahrt hoch. Nein, wir sind auch nicht in einem Edgar-Wallace-Film! Das ist allein ein Shyly-Traum!
Die Tür klappt auf und wieder zu, das Taxi fährt davon und lässt drei blutjunge Mädchen auf dem kiesbedeckten Weg stehen. Alle drei gehen nun die Treppe hoch auf das Portal zu, zupfen dann an ihren Haaren und Mänteln herum, bis sie sich einig sind, man könne sich sehen lassen. Eine der Drei betätigt den riesigen Türklopfer aus schwerem Messing. Es dröhnt furchtbar laut und der Nachhall lässt den Dreien die Gänsehaut über den Rücken laufen. Sie warten, aber es rührt sich nichts. Der Nebel wabert inzwischen schon um das Schloss herum. Die Mädchen drehen sich um und schauen in den Park, können aber kaum noch die Auffahrt erkennen, so dick und schwer liegt das nasse und feuchte Gruselgebilde in der Luft.
„Ich hab ja gleich gesagt, das ist Wahnsinn! Die Leute reden nicht umsonst so schlecht von diesem Haus. Wir sollten verschwinden!“ schimpfte mit zitternder Stimme die blonde Leonore.
„Aber wie denn? Das Taxi ist längst über alle Berge, der Fahrer war so schnell weg, ich hab ihm kaum das Geld in die Hand drücken können. Und die nächste Ortschaft ist mehr als zehn Meilen entfernt. Zu Fuß wäre Mord!“ kreischte ängstlich Amalie.
„Sag das Wort nicht zu laut! Hier sollen merkwürdige Dinge geschehen. Oder wieso heißt dieser Trutzbau Darkspank Manor?“ flüsterte Klothilde.
„Ja, ja, ja, aber keiner will auf mich hören!“, meckerte Leonore weiter und äffte dann mit quäkender Stimme nach: „Die suchen drei Dienstmädchen bei gutem Gehalt, freie Kost und Logis inbegriffen, bla bla bla!“, und dann schriller, „Und sieh dir das an? Jetzt hängen wir hier rum und kommen nicht mehr weg! Und seht euch diese Suppe an, das ist ja zum fürchten! Meine Haare sind schon ganz feucht! Und überhaupt! Ich hätte nie mit euch mitfahren sollen. Wer weiß, was uns hier alles noch zustö…“, erschreckt wandte sie sich um zum Schloss, weil plötzlich das große schwere Portal zu knarren anfing…
Fortsetzung hier in diesem Thread...
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22.01.2010
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#2
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TOP Mitglied
Registriert seit: 11.06.2009
Ort: 87719
Alter: 35
Beiträge: 660
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
interessanter einstieg, bin schon sehr gespannt auf die fortsetzung!
lg, marc
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22.01.2010
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#3
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Die Mädchen starrten auf das dunkle Loch und warteten darauf, dass etwas heraus käme. Dann sahen sie sich gegenseitig ungläubig an und bewegten sich vorsichtig auf die Tür zu. Niemand stand dahinter, als wäre das große und mächtig breite Tor wie von Geisterhand geöffnet worden. Die Drei schritten hindurch und gelangten in eine riesige Vorhalle. Sie schauten sich um - und bevor sie die bedrückenden Wandgemälde, die schweren dunklen Teppiche und die riesige breite Treppe wahrnahmen, rummste das Portal hinter ihnen mit einem lauten Knall zu. Die Mädels schraken zusammen und erstarrten vor Angst. Der Ton des zufallenden Tores klang ihnen immer noch in den Ohren und er hatte etwas von einer Endgültigkeit wie aus uralten Schauerromanen, in denen man nach so einem dumpfen Klang mit absoluter Gewissheit nicht mehr lebendig aus der Geschichte kam.
Und dann…totale Stille.
Doch plötzlich ein abgehacktes Atmen, ein Hecheln, schnelle kleine Schritte und aus der Dunkelheit hinter der großen Treppe kam ein vierbeiniges Monstrum gerannt, so groß wie ein Kalb. Die Mädchen wichen zurück, schrien auf, standen mit dem Rücken ans Portal gepresst, während der riesige Hund seine Schnauze abwechselnd bei jeder unter Mantel, Kleid oder Rock wühlte, sie beschnupperte, sich dann auf die Hinterbeine setzte und einen kurzen kräftigen und dunklen Laut von sich gab. Es klang nicht wie ein normales Bellen eines größeren Hundes, es war eher ein heiseres und tief aus der Kehle kommendes Gegrolle. Sein Fell war schwarz wie die Nacht, seine Zähne schneeweiß und aus den langen Lefzen tropfte der Speichel auf den Boden. Das Weiße in den Augen leuchtete unheimlich und die Mädchen waren einer Ohnmacht nahe, wimmerten und pressten sich noch fester ans Portal. Doch der Hund blieb immer noch ca. einen Meter vor ihnen still und brav sitzen und starrte sie nur an.
„Achilles! Wo steckst du schon wieder?“
Eine tiefe männliche Stimme hallte aus der dunklen Ecke hinter der Treppe wo zuvor der große Hund hergekommen war.
„Achilles! Ach hier steckst du! Oh, Verzeihung, Ladys! Achilles, du vergisst dich! Das sind weibliche Geschöpfe, die tun doch nichts! Komm her! So ist`s brav“, er kraulte den riesigen Hundeschädel und schaute dann wieder zu den drei verschreckten Mädchen.
„Sie müssen verzeihen, wir sind hier ziemlich einsam und da brauchts einen scharfen Hund. Und fremde Besucher muss er erst taxieren. Aber im Grunde ist er ein sehr friedliches Wesen, eigentlich beißt er nur männliche Gäste. Es ist Ihnen doch nichts zugestoßen, oder?“
Die drei Mädels schüttelten, immer noch respektvoll auf den riesigen Köter starrend, die Köpfe, brachten aber keinen Ton heraus.
„Nun, Sie müssen die neuen Dienstmädchen sein. Mein Bruder hat irgendwas erwähnt. War das denn abgemacht, dass Sie heute kommen? Oh schon wieder ein Fauxpas! Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Martin McAllister. Ich lebe hier zusammen mit meinen beiden älteren Brüdern George und Connor. Wir sind erst seit einem Monat hier und…naja, wir haben noch keine Dienstboten, außer natürlich dem uns stets zur Seite stehenden Butler James. Der müsste Ihnen doch die Tür geöffnet haben, aber wo steckt der bloß?“
Martin sah sich um und schüttelte mit dem Kopf.
„Ist auch egal. Ich freue mich jedenfalls, dass wir endlich Leben in dieses Schloss bekommen werden. Es ist ganz schön unheimlich hier, vor allem nachts, aber wir haben ja Achilles“, er lächelte aufmunternd.
„Was soll das alberne Geschwätz. Hast du nichts anderes zu tun? Die Bücher sind immer noch nicht alle in die Regale sortiert. Ständig hängst du mit diesem Köter rum, verhätschelst und verwöhnst ihn nach Strich und Faden und jetzt machst du gleich weiter mit der Dienerschaft! Kümmer dich um wichtigere Dinge, das Personal stelle ich ein, nicht du!“
Der Mann, der nun die Treppe hinunterschritt, war das ganze Gegenteil von Martin. Während letzterer sich durch seine fröhliche und nette Art auszeichnete, verzog der ältere Bruder keine Miene. Die Ähnlichkeit war unverkennbar, beide hatten sie schwarzes Haar und stahlblaue Augen, beide besaßen sie die gleiche große Gestalt und auch die Gesichtszüge wiesen Gemeinsamkeiten auf, nur gruben sich bei dem älteren Bruder tiefe Falten in die Stirn.
„Das ist George wie er leibt und lebt. Ich verlasse Sie nun, meine Damen und werde gehorsamst meine Pflicht erfüllen, ganz wie der Herr es wünscht!“ Martin verneigte sich vor den Mädchen und schritt lächelnd mit Achilles im Schlepptau davon.
George ging an den drei immer noch verstummten Mädchen vorbei, würdigte sie keines Blickes und grummelte aus der Ferne: „Folgt mir in mein Büro!“
Die Drei tippelten ängstlich hinterher und tuschelten miteinander auf dem Weg dahin. Leonore wiederholte immer wieder, sie hätten niemals hierher kommen sollen, Amalie schwärmte derweil von Martin, und Klothilde flüsterte leise, dass das alles noch ein böses Ende zur Folge hätte, dem sie aber nicht ausweichen könnten, weil das Schicksal es so vorherbestimmt hätte.
Das Büro war ebenso dunkel und schwermütig wie die Vorhalle. Ein riesiger Eichentisch thronte in der Mitte, diverse Papiere lagen verstreut über Boden, Tisch und zwei Stühle, die an der Wand standen. Die drei Mädchen standen nun erwartungsvoll vor ihrem neuen Arbeitgeber und warteten auf die Einführung.
George besah sich die Papiere der drei, schätzte sie mit Blicken ab, sah wieder in die Papiere, zündete sich eine Zigarre an und lehnte sich zurück.
„Gut. Geputzt wird das gesamte Schloss. Wie, das überlass ich euch. Seh ich aber Dreck, hagelt es Strafen. Eine Woche habt ihr Zeit, eine gewisse Grundordnung reinzukriegen, danach kontrolliere ich in Abständen und an unterschiedlichen Stellen. Das war Punkt Nummer eins. Punkt Nummer zwei…und da kommen wir zu einem besonderen Gesetz, welches hier in diesem Hause herrscht…die Berufskleidung. Während meine Familie früher oftmals unter diebischer Dienerschaft gelitten hat, haben wir beschlossen, eine neue Hausordung einzuführen. Da ihr hier auch schlaft und esst, das Haus nur in Urlaubszeiten verlassen dürft, werdet ihr unbekleidet euer Tagwerk verrichten…“, die Mädchen rissen die Münder auf und erschraken bis ins Mark, „Ich will keine Widerrede hören! Wer meine Anordnungen nicht befolgt, wird empfindlich bestraft! Mit Betreten meines Büros ist der Arbeitsvertrag in Kraft getreten. Keine Kleidung am Arbeitsplatz verhindert das Einstecken wertvoller Schmuckstücke oder Ähnlichem. Ist das klar?“
Leonore protestierte heftig: „Was erlauben Sie sich denn eigentlich? Was glauben Sie wer Sie sind? Ich werde dieses Haus verlassen und nie wieder betreten, daran können Sie mich nicht hindern!“ Und schon marschierte sie Richtung Ausgang…und wurde aufgehalten durch Achilles, der knurrend vor ihr stand und sie ansah.
„Aber das ist Freiheitsberaubung, das ist gegen das Gesetz!“
„In diesem Haus herrschen meine Gesetze! Verlässt eine von euch Haus oder Grundstück, jage ich ihr Achilles hinterher. Und glaubt nicht, es gäbe nur ihn!“ George pfiff einmal laut durch die Zähne und schon erschienen noch zwei identische Ausgaben von Achilles.
„Darf ich vorstellen…Castor und Pollux.“ George lächelte sadistisch.
„Gibt es noch Fragen?“
Amalie meldete sich zu Wort: „Was für Strafen meinen Sie denn?“
„Schmerzhafte! Versucht es und ihr werdet es zu spüren bekommen.“
Nun piepste auch Klothilde: „Aber wir Frauen haben manchmal…nun ja, einmal im Monat…ich mein…“
Sie druckste herum mit knallrotem Gesicht, aber George verzog keine Miene, erwiderte stattdessen: „Ein Slip ist erlaubt, aber nur an diesen Tagen und ich kontrolliere auch das! So, genug jetzt, ich zeige euch das Schloss und eure Zimmer. Und wenn ich oder einer meiner beiden Brüder euch einen Befehl erteilen, so heißt das Ja, Sir! Verstanden?“
Und alle drei wie aus einem Munde antworteten betreten: „Ja, Sir!“
Dann folgten sie ängstlich ihrem neuen Herrn und malten sich im Stillen aus, wie demütigend die nächste Zeit für sie sein würde.
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22.01.2010
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#4
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Mitglied
Registriert seit: 16.09.2009
Ort: Stuttgart
Beiträge: 22
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Da gibt es ja noch gar keinen Sex....alles leere Versprechungen *lach*
Ist aber wie immer ein guter Anfang und ich freu mich auf die Fortsetzung
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22.01.2010
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#5
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Zitat:
Zitat von MisterXYZ
Da gibt es ja noch gar keinen Sex....alles leere Versprechungen *lach* ...
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Typisch Mann! Warts ab! Ich steh auf lange Vorspiele 
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22.01.2010
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#6
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Sie bekamen tatsächlich jede ein Zimmer für sich. Und jedes Zimmer wiederum war riesengroß mit einem breiten Himmelbett. Und an jedes Zimmer grenzte ein Badezimmer in Luxusausführung. Das waren keine Dienstmädchenkammern, das waren Gästezimmer! Verbunden waren alle drei Zimmer durch Zwischentüren und so trafen sich die Mädchen in Amalies grünem Zimmer.
„Eine Woche nur, um dieses riesige Schloss auf Vordermann zu kriegen? Wisst ihr was das bedeutet? Knallharte Arbeit!“ bemerkte Klothilde.
„Na wenn das deine einzige Sorge ist…wir müssen N-A-C-K-T putzen! Hast du dir das schon mal auf der Zunge zergehen lassen? Das ist die schlimmste Demütigung, die ich je ertragen musste!“ Amalie warf wütend ihre Sachen in die Kommode, knallte ihren Koffer zu und beförderte ihn mit einem energischen Fußtritt unters Bett.
Leonore kaute auf einer Locke ihres dunklen Haares herum und sprach grübelnd vor sich hin: „Wir müssen zusehen, dass wir hier wegkommen. Gift! Ja Gift! Wir müssen die Hunde vergiften!“
„Hey? Du schaust ja schon ganz irre! Wir werden das überstehen. Ich bin eher dafür, uns die Hunde zu Freunden zu machen, dann werden sie uns, wenn es drauf ankommt, gehen lassen. Ich kann doch kein Tier töten. Andererseits seht euch die Zimmer an, denkt an die Bezahlung. So viel haben wir noch nie verdient. Nicht mal der Butler der alten Lady Crawford hat damals so viel Geld bekommen. Und der ist wirklich gut bezahlt worden. Ich werde einfach zusehen, dass ich immer da putze, wo keiner dieser McAllister-Brüder auftauchen könnte. Das Haus ist groß, das wäre doch gelacht, wenn wir den Dreien nicht aus dem Weg gehen könnten. Die meiste Zeit zumindest.“
„Hach Klothilde, du lenkst immer ein. Lässt dir immer alles gefallen. Jedesmal das Gleiche mit dir. Und dann wunderst du dich, wenn sie dich alle ausnutzen. Aber stimmt schon, du hast Recht. Wir müssen uns dem Ganzen stellen, was bleibt uns anderes übrig?“
Leonore war ganz und gar nicht einverstanden mit den Meinungen der beiden: „Aus dem Weg gehen? Habt ihr vergessen, dass er kontrollieren will? Grrrrrrrrr! Ich bin so wütend, ich könnte jetzt jemanden ermorden!“
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22.01.2010
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#7
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Am nächsten Morgen um fünf Uhr dreißig rappelte auf dem Nachtschrank der alte Glockenwecker von Klothilde, den sie von daheim mitgebracht hatte. Sie stand auf, wusch sich und…zog nur ihre Schuhe an. So nackt ging sie nach nebenan, um Amalie und ein Zimmer weiter auch Leonore zu wecken. Eine Weile später standen sie splitternackt auf dem Flur und es herrschte betretenes Schweigen.
Bis Klothilde unterbrach: „Es bringt nichts, wenn wir nicht in einer Woche überall einmal waren, kriegen wir Ärger. Die Besenkammern sind hier an der gleichen Stelle wie in Crawford, alle zwölf Zimmer eine. Ich hab das gestern Abend schon gesehen. Wir teilen uns auf; Amalie, du gehst in den linken Flügel, Leonore, du putzt den rechten Flügel und ich geh ins obere Stockwerk. Wer eher fertig ist, hilft den anderen. Klar?“
Folgen wir Leonore in den rechten Flügel. Ihr dunkles, fast schwarzes Haar hatte sie zu einem Knoten geschlungen. Ihre Schuhe hatten einen leichten Absatz, der ihren nackten Po bei jedem Schritt zum Wanken brachte, ein Anblick, den jemand genoss, den wir noch nicht kennen, weil er uns bisher nicht vorgestellt wurde. Man sah nur zwei Augen hinter einem Gemälde im Flur aufblitzen. Aber unsere innerlich furchtbar wütende Leonore bemerkte dies nicht. Sie marschierte wie im Stechschritt den Gang entlang, man glaubte fast, sie wollte Löcher mit ihren kleinen Absätzen ins Parkett rammen. Dabei murmelte sie die ganze Zeit unverschämte Flüche. Sie riss die Tür zur Besenkammer auf und holte Mop und Wischeimer und betrat das Bad des ersten Zimmers auf diesem Flur. Während sie Wasser einließ, besah sie sich im Spiegel, befand für gut, was sie da sah und…erstarrte zur Salzsäule!
Im Spiegel zeigte sich hinter ihr ein Mann, der im Türrahmen lehnte und sie musterte. Sie sah nur schwarze Haare und stahlblaue Augen und wusste sofort, das konnte nur der dritte der McAllister-Geschwister sein. Sie konnte sich nicht rühren, starrte immer noch in das Spiegelbild, während seine Augen bereits ihre gesamte Kehrseite in sich aufsogen.
‚Was mach ich jetzt bloß?’ dachte sie, ‚Ich muss irgendwas putzen, so tun, als wärs mir egal’.
Verzweifelt begann sie die Wanne vor ihr zu schrubben…und dachte natürlich zu spät daran, dass sie sich dabei bücken musste. Sie versuchte sich seitwärts, mal rechts, mal links, aber als sie zum Brauseschlauch an der Wand wollte, musste sie sich wohl oder übel weit rüber beugen, da die Badewannen der Gästezimmer in diesem Schloss enorme Ausmaße hatten. Knallrot im Gesicht, und ganz sicher nicht der Anstrengung wegen, richtete sie sich auf, drehte sich um und er war weg! Der Kerl war gar nicht mehr im Zimmer! Sagt kein Ton, beglotzte sie nur und verschwindet heimlich! Das sind die schlimmsten, dachte sie wieder und widmete sich dem Rest des Badezimmers.
Vielleicht war er auch einfach nur angewidert von ihrer Gestalt, oder er stand am Ende gar nicht auf Frauen. Und während sie sich zum Schlafzimmer vorarbeitete, die Spinnweben an der Decke abfegte, grübelte sie immerzu herum, wieso der Kerl sie einfach wieder allein gelassen hatte. Anstand und Höflichkeit? Nein, wer sich solche Gesetze ausdenkt, der kann keinen Anstand besitzen. Sie ärgerte sich über sich selbst, dass sie sich Gedanken machte über diese Sache, wo sie doch lieber froh sein sollte, dass er nicht ihre Situation ausgenutzt hatte.
Währenddessen stand sie da mit dem Kopf im Nacken und begutachtete die Decke, wedelte ab und zu mit ausgestrecktem Arm und auf Zehenspitzen stehend die Spinnweben weg und bemerkte nicht, dass sie schon wieder beobachtet wurde.
Connor stand in der Zwischentür zum Bad und betrachtete die auf und niederwippenden Brüste, den weichen weißen Hintern, den kleinen Bauchansatz und das schwarzbepelzte Dreieck darunter. In seinen Hosen war es zwar hart zum Bersten, aber da er sich eben erleichtert hatte, konnte er nun einigermaßen ruhig das kleine hübsche Ding betrachten. Die Brüste sahen gar zu süß aus, und er war begeistert von der Auf- und Abbewegung wenn sie den Arm hob und senkte. Er schlich sich von hinten leise heran, schob seine Hände unter ihre Brüste und wog sie ab. Leonore schrie auf vor Schreck, aber Connor flüsterte ihr ins Ohr: „Du wirst gefälligst still halten und weiter deine Arbeit erledigen, egal was ich mit dir anstelle dabei, hast du verstanden? Deine Aufgabe ist es, zu putzen, dafür bist du geboren, dafür bist du eingestellt und dafür wirst du bezahlt. Und dass ich dich dabei kontrolliere, das wirst du für dieses wahrhaft fürstliche Gehalt in Kauf nehmen, du kennst die Regeln, die dir mein Bruder eingeschärft hat. Gehorche und arbeite!“
Die Stimme war leise, durchdringend und hatte etwas Unheimliches an sich. Das ließ Leonore eiskalte Schauer über den Rücken laufen und sofort verhärteten sich ihre Brustwarzen zu kleinen dunklen Knöpfen in mitten eines braunen Warzenhofes, der sich zusammenzog und aussah wie erstarrte Lava um einen Vulkan. Und während sie weiter versuchte, Spinnweben zu fegen, berührte Connor immer wieder ihre Brüste, striff über die Warzen und beobachtete sie dabei, wie sie versuchte, Gleichgültigkeit an den Tag zu legen.
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22.01.2010
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#8
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Mitglied
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Alter: 37
Beiträge: 77
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
bin schon gespannt, wie es weitergeht.
Wieder mal eins super Geschichte.
Gruss Nadine74
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24.01.2010
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#9
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Dann war die Decke sauber und sie musste Staub wischen. Connor saß auf dem Bett und beobachtete jeden Schritt, den sie tat, jede Bewegung, jedes Hinknien, jedes Bücken. Ihr weißes Fleisch bebte wie ein Pudding, wenn sie wischte, schrubbte und polierte. Er leckte sich die Lippen und seine Hose würde wohl bald den Geist aufgeben.
Später folgte er ihr ins nächste Zimmer, ließ sie nie aus den Augen. Ihre anfängliche Wut auf diese Frechheit und Demütigung verwandelte sich bald in Verzweiflung und Resignation. Was sollte sie schon groß ausrichten? Sie versuchte sich aufs Putzen zu konzentrieren und an schöne Dinge zu denken und den Idioten einfach zu vergessen. Dabei vergaß sie allerdings auch sich selbst und bedachte nicht mehr jede ihre Bewegungen aufs Genaueste. So bückte sich über die Badewanne im vierten Zimmer nicht mehr seitwärts sondern breitbeinig. Und während sie gerade noch über eine lustige Begebenheit im Garten ihrer Großmutter innerlich lächelte, besah sich Connor ihre kleinen Schamlippen, die, weil sie länger waren als die großen, wie Blütenblätter aus ihr herauswuchsen. Leonore bemerkte nicht, wie er ganz dicht hinter ihr stand, sie war noch bei ihrer Großmutter und putzte dabei emsig die Wanne. Da stach ein Finger tief in sie hinein, so plötzlich und so geschwind, dass sie völlig überrumpelt ganz still hielt und derart erstarrt vor Schreck und der darauf folgenden Angst, sich zu wehren vergaß. Kein Ton kam über ihre Lippen, die offen und verführerisch glänzten, ihre Augen weit aufgerissen. Connor flüsterte wieder mit dieser unheimlichen Stimme in ihr Ohr: „Versuch erst gar nicht, dich zu rühren. Ich werde nur kontrollieren, ob du nicht doch irgendetwas in dich hinein geschmuggelt hast.“ Dabei schob er seinen Finger noch weiter in sie hinein, schickte einen zweiten und dritten hinterher und begann sie zu ficken.
„Sieh einer an, ich brauch dich nicht mal zu schmieren, du bist schon feucht, wenn man dich bloß berührt.“ Er lachte dreckig und Leonore schloss die Augen. Sie war wütend und erregt zugleich. Sicher war sie feucht, die ganze Zeit schon, weil er sie ständig an den Brüsten begrabbelte, sie die ganze Zeit anglotzte. Ihr Körper reagierte völlig anders, als ihr Verstand es ihr einhämmerte. Ständig kribbelte es ihr im Bauch aber sie verscheuchte dieses Kribbeln genauso unwirsch wie ihre Wut, denn entweder hätte sie sich diesem Kerl an den Hals geschmissen oder ihm die Augen ausgekratzt.
Doch das, was er jetzt mit ihr tat, brachte ihren ganzen Willen zum schmelzen. Sie presste ihre Scham gegen seine Hand und genoss das Rein und Raus seiner Finger. Als er dann noch die zweite Hand dazu nahm und ihre Perle reizte, bäumte sich alles in ihr auf. Sie atmete schwer und stöhnte und wäre um ein Haar gekommen, aber dieses verdammte Schwein ließ sie plötzlich so abrupt los wie er sie kurz zuvor mit seinen Fingern aufgespießt hatte.
„Weiterputzen! Du bist noch nicht fertig!“ kam es aus seiner Kehle, dann wusch er sich seine Hände und verschwand.
Bis ihr das ganze Ausmaß dieser bodenlosen Gemeinheit klar wurde, vergingen ein oder zwei Minuten, in denen sie immer noch still in derselben gebückten Haltung über der Wanne stand wie zuvor. Doch dann wuchs ihre Wut ins Unermessliche und sie schrie so laut wie sie konnte in Richtung Flur: „Du mieses Stück verkommene Scheiße, du verdammtes Arschloch, ich bleibe keine Minute länger mehr in dieser Trutzburg! Ihr könnt mich alle mal!“
Sie warf alles, was ihr in den Weg kam, gegen die Wand, Mop, Lappen und Wischeimer, dass es nur so schepperte und spritzte. Dann marschierte sie auf direktem Wege zu ihrem Zimmer, um ihre Sachen zu holen und ihre Drohung wahr zu machen. Sie riss die Tür auf und da stand der von ihr eben so beschimpfte Connor mitten in ihrem Zimmer, mit verschränkten Armen und einem Gesicht, als wolle er sie bei lebendigem Leibe auffressen!
„Abhauen willst du also? Das ist ein Vertragsbruch und du weißt, dass das bestraft wird.“ Seine Stimme war wieder so leise und unheimlich, aber sein Atem ging schneller und seine Augen waren zu Schlitzen geformt. Sie wollte gerade wieder etwas Ätzendes an seinen Kopf werfen, da war er mit zwei, drei großen Schritten bei ihr und drehte ihre Arme auf den Rücken. Woher auch immer er die plötzlich hatte, aber bevor sie auch nur A sagen konnte, machte es Klick und um ihre Hände schlossen sich eiskalte Handschellen. Er drückte sie am Nacken auf die Knie runter und riss ihren Haarknoten brutal auf, dass ihre Kopfhaut schmerzte. Tränen rannen ihr übers Gesicht, sie wollte nicht heulen, aber die Wut in ihrem Bauch ließ es nicht zu, dass sie sich zusammenriss. Sie hätte liebend gern etwas aus ihm herausgebissen, so sehr hasste sie ihn in diesem Moment. Ihre Zähne rieben aufeinander, dass er das Knirschen hören konnte. Ihre Wut stachelte ihn an und er hatte das Gefühl, sein Schwanz würde in ihrer Gegenwart nie wieder Normalgröße annehmen können. Liebend gern hätte er ihr das Maul gestopft mit seinem Schwert, aber er wusste zu gut um ihre Wut und das Risiko, seinen Schwanz zu verlieren, ging er nicht ein. Noch nicht, du Miststück, noch nicht, aber du wirst wimmern und betteln darum, wenn ich mit dir fertig bin, dachte er und lächelte sie an.
Dieses miese Lächeln reizte sie bis aufs Blut. Sie spuckte ihm auf die Füße und schrie wie eine Furie. Sie versuchte aufzustehen, stand dann auch mehr wacklig als standhaft, sah hoch in sein immer noch lächelndes Gesicht und spuckte noch einmal richtig kräftig. Er holte aus und verpasste ihr eine Ohrfeige, wischte sich ihren Speichel aus dem Gesicht und griff in ihr schwarzes Haar. Er zog sie hinüber zu ihrem Bett, drückte sie wieder runter, so dass sie auf den Knien stand, den Oberkörper auf dem Bett liegend. Mit der linken Hand presste er sie im Nacken aufs Polster und begann mit der rechten ihren Po zu streicheln. Seine Finger glitten über ihr weiches Fleisch, strichen ihre Poritze entlang bis runter zu den Schenkeln. Zwei, drei leichte Schläge mit der Rückhand gegen die Innenseiten und ein scharfes „Mach deine Beine breit, du Drecksstück!“ ließ seine Hand weiter wandern in ihre Muschi. Er drang aber nicht ein, sondern liebkoste nur von außen, strich wieder hoch zur Pofalte und holte aus. Er schlug einmal kräftig zu, dass sie aufschrie.
„Na? Ahnst du jetzt, was dir bevorsteht?“ Er lächelte süffisant und schlug wieder zu, diesmal auf die andere Seite. Ihr Schrei betäubte fast sein Ohr aber er ergötzte sich an ihrer kochenden Wut, die immer noch in ihren Augen loderte. Und dann hagelte es eine ganze Serie von Schlägen auf ihren Hintern bis keine einzelne Handfläche mehr zu erkennen war sondern alles rot leuchtete. Währenddessen wimmerte und jammerte sie, weinte und schrie, aber immer wieder entglitten ihr auch Worte wie „Du verdammtes Schwein!“ oder „Ich hasse dich!“.
„Tja, ich werde so lange weiter schlagen“, sagte er in einer Pause, in der er sanft ihre heißen Backen und ihre feuchten Schamlippen streichelte, „bis du endlich damit aufhörst, mich zu beschimpfen und nett und lieb zu mir bist.“
„Niemals! Du Schwein!“ spuckte sie wie eine fauchende Katze heraus. Er presste sie immer noch die ganze Zeit aufs Polster, Gesicht zur Seite. Ihr Hintern schmerzte und brannte, aber die feurige unbändige Lust in tief ihr drinnen hörte nicht auf, sie wurde stärker mit jedem Schlag und jeder Demütigung. Sie wollte diesen Kerl in sich spüren, aber sie wollte ihn auch am liebsten an einem Ast eines großen Baumes hängen sehen. Nein, so schnell gab sie nicht auf!
„Gut. Dann werde ich diesmal etwas anderes benutzen als nur meine Hand, die dir anscheinend nicht schmerzhaft genug zu sein scheint“, sagte Connor in ruhigem Ton und verließ das Zimmer, nicht ohne sich in der Tür noch einmal umzudrehen und lächelnd zu ihr zu sagen „Du bleibst wo du bist, ich bin gleich wieder da!“
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24.01.2010
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#10
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Leonore setzte sich etwas zur Seite, ihr schmerzten nicht nur die Hinterbacken, sondern auch die Handgelenke und die Knie. Und das Verteufelte an der ganzen Sache, es machte sie derart an, dass es schon leicht klebte zwischen ihren Beinen. Sie bemühte sich mehr schlecht als recht, wieder aus ihrer misslichen Lage zu entkommen, indem sie sich wieder auf ihre Füße stellen wollte, da klappte schon die Tür und diesmal stand nicht Connor, sondern George im Zimmer, in der Hand eine dünne Gerte. Und Leonore fiel vor Schreck ziemlich peinlich zur Seite und dann auf den Rücken, so dass sie nicht gleich wieder hoch kam. Sie fühlte sich wie ein Käfer auf dem Rücken, noch dazu bot sie diesem verdammten Kerl mit der ewig gleichgültigen Miene Einblicke in ihre Muschi. Sie holte Schwung mit den Beinen und ächzte sich wieder auf die Knie, stand auf selbigen und sah ihn trotzig an. Ihre Nase lief, weil sie geheult hatte. Na toll! Sie zog hoch und schluckte, aber das brachte nicht viel. Außerdem klebten einige ihrer Haare im Mundwinkel, die sie nicht herausbekam ohne Hände. Sie versuchte sich an der Schulter zu wischen, aber vergeblich. Und dieser Kerl setzte sich in den Sessel, qualmte dabei in aller Seelenruhe seine eklige dicke Zigarre und beobachtete sie.
Eine gefühlte Stunde später stand er auf, drückte den Stummel einfach auf dem Tisch aus und trat zu ihr, beugte sich runter und befummelte ihre Brüste, kniff in die Warzen und rieb mit den Daumen darüber. Dann streichelte er ihren Hals, den Bauch, griff zwischen ihre Beine und zog an ihren Schamhaaren, dass sie aufschrie.
„Deinen Eingang wirst du in Zukunft freihalten von Gestrüpp, hast du verstanden?“ brüllte er ihr plötzlich ins Ohr. Dann griff er ihr ins Haar, zog sie hoch und rüber zum Sessel, drückte sie über die breite Lehne so tief, dass ihre Füße fast in der Luft hingen. Nur auf Zehenspitzen baumelte sie hilflos herum und bekam fast einen Tobsuchtsanfall deswegen.
„Ihr seid doch hier alle irgendwie geistesgestört, was soll das alles? Wenn ich hier wieder rauskomme, seid ihr dran, dann jag ich euch die Bullen auf den Hals!“
George lachte zum ersten Mal seit sie ihm gestern in der Eingangshalle begegnet war. Das Lachen war so tief und laut wie seine Stimme, es klang wie aus einem Keller und ihr Körper verriet sie wieder auf das Schändlichste, in dem er ihr eine ganze Horde Schmetterlinge durch Bauch und Muschi jagte und ihre Brustwarzen steinhart machte.
Dann hörte sie es pfeifen und im selben Augenblick zog sich alles zusammen in ihr. Sie konnte sich nicht vorstellen, jemals so einen Schmerz verspürt zu haben. Er hatte ihr doch tatsächlich die Gerte über den sowieso schon roten Hintern gezogen, einmal kurz und kräftig, dass sie laut aufschrie und bitterlich anfing zu weinen, diesmal wirklich vor Schmerz, nicht vor Wut.
„Na? Möchte die Dame noch eine Kostprobe?“ und schon hörte sie es wieder pfeifen, aber im selben Moment schrie sie schon auf und bettelte: „NEIN! Bitte nicht, bitte, bitte, bitte nicht!“ und ihr Weinen ging in lautes Schluchzen über. Der Rotz lief ihr aus der Nase und bald bekam sie ihn nicht mehr aufgezogen. Da zerrte George sie wieder hoch an den Haaren, holte ein Taschentuch aus seiner Hose und putzte ihr die Nase.
„In Ordnung. Und ich möchte keine Klagen mehr hören, ist das klar?“
„Ja“, schluchzte und zitterte sie und schaute gebrochen zu Boden.
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