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Abenteuer auf Darkspank Manor

Dieses Erotik Thema wurde 66 mal beantwortet und 5122 mal angesehen.

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Alt 28.01.2010   #21
Gespielin
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Gespielin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

Jetzt mal ich Daumen hoch halt

Alle Achtung, sehr aufregend geschrieben.

Da freu ich mich doch auf den weiteren Verlauf dieser an- und aufregenden Geschichte

Gespielin




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Alt 28.01.2010   #22
Sandra2010
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Sandra2010 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

Ist sicher eine spannend, geile und interessante Geschichte, leider fehlt mir die Zeit, diese zu lesen, mach aber trotzdem weiter so, Sandra




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Alt 28.01.2010   #23
Nadine74
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Nadine74 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

super geschrieben, shyly,
bin schon gespannt, wie es weitergeht.

LG nadine74




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Alt 28.01.2010   #24
vossy
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vossy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

Man wer soll da noch ruhig bleiben bei dieser Geschichte, sie ist einfach fesselnt. Mach weiter so Shyly wir freuen uns schon auf dein nächsten Teil.

lg

vossy




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Alt 29.01.2010   #25
shyly
 
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Beiträge: n/a
AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

Amalie genoss die grobe Behandlung ihrer nackten Scham und drückte ihr Kreuz durch, damit ihr Po noch weiter herausragte. Sie öffnete ihre Beine weit auseinander, reckte ihren Kopf in die Höhe und stöhnte, während Connor genussvoll ihre Perle bearbeitete. Amalies Stöhnen wurde heftiger und Connor fühlte mit seinen Fingern, wie sich ihr Fleisch langsam verengte. Er grinste böse, riss blitzschnell seine Hand weg und schlug ihr kräftig mehrere Male rechts und links auf ihre Hinterbacken. Dann brüllte er sie an: „In einer halben Stunde steht das Essen auf dem Tisch! Sieh zu, dass du pünktlich bist! Und wasch dich, bevor du dich mit deinem dreckigen Hintern auf unsere teuren Esszimmerstühle setzt und Flecken machst!“
Er drehte sich um und verließ den Wintergarten mit großen Schritten. Unterwegs schnupperte er an seiner Hand und verzog seinen Mund zu einem niederträchtigen Grinsen.

Amalie fühlte sich traumatisiert und verstört. Nachdem er so abrupt seine Hand weggezogen hatte kurz bevor sie kam, brach sie zusammen. Sie ging in die Hocke, ließ sich beschimpfen und sah ihm fassungslos hinterher. ‚Was für ein sadistisches Schwein!’ dachte sie, raffte sich auf, räumte einiges noch beiseite, begab sich in ihr Zimmer und duschte lang und ausgiebig. Es war ihr egal, wenn sie zu spät zum Essen käme. Sollte er sie doch anbrüllen, es war alles so egal. Als sie den Duschkopf zwischen ihren Beinen in ihre Spalte hielt, merkte sie deutlich, dass sie noch nicht fertig geworden war. Sie ließ sich in die Wanne rutschen und rieb sich selbst mit der Hand ins Glück.

Und natürlich kam sie zu spät. Alle saßen schon am Tisch und klapperten mit dem Besteck. Sie setzte sich mit gleichgültigem Gesicht auf ihren Platz und sah vor sich auf den vollen Teller. Sie sah nicht einmal, was es gab, irgendeinen Fisch. Es war ihr egal. Sie stocherte ein bisschen im Essen herum und gab kurz danach auf. Leonore ahnte, was los war. Und Klothilde, die die restlichen Stunden mit ihr verbracht hatte, ahnte es ebenso, denn inzwischen war sie auf den neuesten Stand gebracht worden.
Als Amalie nach dem Essen aufstand, sah man den geröteten Hintern. Nicht ganz so schlimm wie bei Leonore, aber doch waren Finger darauf zu sehen. Panik stieg in Klothildes Hals auf. Sie war als einzige von den Dreien noch Jungfrau. Sie war nicht eben das, was Männer als schön empfinden könnten. Ein bisschen molliger als die Norm, das Gesicht gewöhnlich, die Nase zu groß. Sie machte sich nichts vor. Sie würde wohl nie der Traum irgendeines Mannes werden. Aber ihre Unschuld durch ihre neuen Arbeitgeber zu verlieren, das war nun auch nicht gerade das, was sie sich vorgestellt hatte. Sie hoffte insgeheim, sie würden sie verschonen, ihrer Hässlichkeit wegen.

Sie litt ein wenig unter Minderwertigkeitskomplexen, was sie schüchtern und dumpf erscheinen ließ, dabei war sie die Intelligentere von den Dreien. Sie hatte ihr dunkelblondes Haar zu einem Knoten geschlungen, damit es ihr bei der Arbeit nicht im Weg war. Sie schämte sich ihrer Figur so sehr, dass sie gleich am ersten Abend, als sie erfahren hatte, dass sie ohne jegliche Kleidung zu arbeiten hatte, beinahe einen Nervenzusammenbruch erlitt. Amalie war dürr wie ein Besen und Leonore hatte fast Modelmaße. Klothilde kam sich neben den beiden vor wie eine dicke Wurst. Ihr Hintern breit, dicke Schenkel, riesige schwere Brüste – und vor lauter Anspannung, Angst und Scham klopfte ihr ständig das Herz bis zum Hals. Und wenn man sie etwas fragte, stotterte sie wie eine arme Irre. Sie verfluchte sich selbst dafür, aber konnte so wenig dagegen tun wie gegen den verfluchten Nebel da draußen. Wenn sie durch die Fenster sah, war nur milchig weißer trüber Dunst zu sehen, der bis dicht ans Schloss heranwaberte. Sie grübelte hin und her, wie so etwas sein konnte, denn normalerweise war jetzt Sommer und nirgends gab es solch einen Nebel, der sogar tagsüber anhielt. Aber scheinbar war sie die einzige, die sich darüber einen Kopf zu machen schien. Amalie und Leonore reagierten überhaupt nicht mehr auf sie. Während Leonore die ganze Zeit schlechtgelaunt herumlief und scheinbar versuchte, eine große innere Wut in sich klein zu halten, so war Amalie jetzt wie betäubt. Sie stierte vor sich hin, als hätte sie etwas ganz Entsetzliches erlebt.

Der Nachmittag verlief für Amalie so ruhig, dass sie dachte, sie wäre allein im Schloss. Kein Mensch ließ sich mehr blicken, während sie weiter den Wintergarten aufräumte.
Leonore begab sich mit Klothilde wieder in die großen Kellerräume, um weiter alten muffigen Krempel zu entstauben und von einer Ecke zur anderen zu befördern, denn was weiter damit geschehen sollte, hatte ihnen niemand gesagt.
Schweigend putzten und entstaubten sie miteinander, keine sagte ein Wort. Und Klothilde traute sich nicht, sie anzusprechen wegen Amalie und ihrem ebenfalls sichtbar durchlebten Martyrium.
„Ach Mist, was ist DAS denn verdammt noch mal!“ fluchte Leonore plötzlich aus einer der vielen Zellen, die mit ihren vergitterten Türen wie Kerker aus einem vergangenen Zeitalter anmuteten.
„Was ist los? Hast du dir wehgetan?“ Klothilde lief schnell in die Richtung, aus der Leonores Geschrei kam…und blieb geschockt in der Tür stehen! Ein Gestank breitete sich hier plötzlich aus wie alle schlimmsten Gerüche der Welt auf einen Punkt konzentriert. Es stank so infernalisch, dass Kothilde würgen musste. Schnell riss sie sich zusammen und atmete durch den Mund. Sie trat näher an Leonore heran, die in mitten einer ekelerregenden Pfütze stand. Das breiartige Zeug floss aus einem umgefallenen Fass heraus.
„Ich wollte das blöde Ding wegschieben, ich dachte ich würde es schaffen. Jetzt ist es mir umgekippt. Und guck dir diese Scheiße an, das ist doch widerlich! Was ist das für ein bestialischer Gestank? Und das hat gespritzt, es hängt überall an mir, in den Haaren, im Gesicht und…hach einfach überall!“
Leonore war völlig außer sich, wischte an sich herum und heulte dabei.
„Hey, komm erst mal raus da und dann gehst du dich duschen. Ich weiß auch nicht, was das ist, ich werde es schon herauskriegen.“

Kurze Zeit später war Klothilde allein und begutachtete mit einer alten Holzlatte die dicke stinkende Pampe. Dabei hielt sie sich die ganze Zeit die Nase zu. Der Geruch war süßlich und kam ihr sehr bekannt vor. Ihr Vater war Förster und sie wusste, wie tote Tiere riechen. Nun wollte sie wissen, welches Tier dort in diesem Fass vermodert war. Sie musste nicht lange stochern, bis ein weißliches härteres Stück zum Vorschein kam, ein Knochen - genau das, was sie auch erwartet hatte. Sie zog es näher zu sich heran, um es genauer in Augenschein zu nehmen…und prallte augenblicklich zurück. Das, was sie da vor sich liegen sah, war der Knochen einer menschlichen Hand! Wo um Himmels Willen waren sie hier nur gelandet?
Sie ließ die Latte fallen, drehte sich um und rannte aus dem Keller. Sie lief wie von Geistern gejagt zu ihrem Zimmer. Sie mussten weg hier, mag es kosten, was es wolle! Sie rannte so schnell wie sie nie in ihrem Leben je gerannt war, die große Treppe hoch, den Gang entlang, die nächste Treppe, dann um die Ecke und …




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Alt 29.01.2010   #26
Joder
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Joder befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

Geill ich steh auf schweinische geschichten xD




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Alt 30.01.2010   #27
devboy88
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Beiträge: 18
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

Mehr bitte bitte!!! Geschichte ist unglaublich!! Bin jedesmal traurig wenn wieder ein Teil zuende ist




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Alt 30.01.2010   #28
shyly
 
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

Zitat:
Zitat von devboy88 Beitrag anzeigen
Mehr bitte bitte!!! Geschichte ist unglaublich!! Bin jedesmal traurig wenn wieder ein Teil zuende ist
Japp, wenn ich wieder rausfinde aus der Falle, die ich mir jetzt gestellt hab, schreib ich weiter .....aber das Grundgerüst im Kopf ist schon leidlich gebaut. Ich schreib nämlich meist einfach drauf los, ohne zu wissen, wo es mich hinführen wird. Aber dank dir für das unermüdliche Warten.




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Alt 30.01.2010   #29
Nadine74
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Nadine74 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

Shyly, bitte schreib schnell weiter, die Geschichte liest sich einfach toll.



LG Nadine74




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Nadine74 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2010   #30
shyly
 
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

…prallte mit Martin zusammen. Als hätte er dort extra gestanden und auf sie gewartet, breitete er seine Arme aus und fing sie auf.
„Na, na, na! Wovor rennst du davon? Vor dem ganzen Staub hier im Schloss oder vor meinen Brüdern mit ihren seltsamen Vorlieben?“
Er hielt sie fest umschlungen und ließ sie nicht wieder los, egal wie sie auch protestierte. Martin lachte, drückte seine Arme nur umso fester um sie und ergötzte sich an dem Anblick, der sich ihm bot, weil ihr üppiger Busen vor seiner Brust zusammen und nach oben gepresst wurde. Aber als er in ihre Augen blickte, sah er Todesangst. Er lockerte seinen Griff, und um zu verhindern, dass sie ihm entschlüpfte, hielt er nur ihre Hände fest.
„Hey, was ist los? Sags mir! Du siehst aus, als hättest du ein Gespenst gesehen.“ Sie war aber so außer sich, dass sie kaum wahrnahm, was er zu ihr gesagt hatte. Sie zerrte und zog und wollte sich losreißen, wollte nur eins, weg von ihm. Martin merkte, dass er so nicht an sie ran kam, also zog er sie wieder an sich und drückte ihren Kopf an seine Brust, streichelte ihr Haar und redete leise und besänftigend mit ihr: „Hey, schschsch! Ist ja gut, beruhige dich doch erst mal. Ganz ruhig! Wir werden in dein Zimmer gehen und in Ruhe darüber reden, was passiert ist, ja?“
Als er merkte, dass ihr Widerstand nachließ, nahm er ihre Hand und zog sie hinter sich her. Und sie folgte ihm willenlos wie ein kleines Kind seinem Vater.

In ihrem Zimmer angekommen, drückte er sie aufs Bett, setzte sich daneben, hielt ihr die Hand und streichelte ihr den Rücken.
„Nun, erzähl, was dich so geängstigt hat!“ forderte er sie auf.
Sie sah ihm in die stahlblauen Augen und fragte sich, ob sie diesem Mann überhaupt trauen konnte. Er gehörte schließlich hierher und musste doch wissen, was hier vor sich ging. Andererseits hatte er deutlich gesagt, seine Brüder hätten seltsame Vorlieben. Aber die Worte bei Tisch heute Morgen hatte sie auch noch deutlich im Ohr. Er sagte zu seinen Brüdern, sie hätten die Erste gezähmt und er hätte dann ja keine Arbeit mehr. Sie wusste nur nicht, ob er es eher sarkastisch oder wirklich ernst meinte. Es war eine verdammte Zwickmühle, in die sie da geraten war. Verriet sie ihm, was sie gefunden hatten und steckte er dahinter, dann war sie sicher auch bald Brei in einem Fass. Sie entschloss sich dazu, zu schweigen.

Martin betrachtete ihr dunklen Augen und ihre zitternden Lippen. Dann griff er in ihr Haar und löste die Spange darin.
„Du bist schön, weißt du das?“
Sofort fühlte sie sich auf den Arm genommen. Der Kerl verarschte sie doch! Abrupt stand sie auf und riss sich los von ihm.
„Verlassen Sie mein Zimmer, auf der Stelle!“ rief sie aufgeregt. Ihr Haar ergoss sich inzwischen wie eine Kaskade goldenen Feuers um ihre Schultern. Ihre dunkelbraunen Augen waren weit aufgerissen und wirkten dadurch noch größer als sie schon waren. Ihre ganze vollweibliche Gestalt wirkte warm und weich und Martin konnte sich nicht satt sehen an ihr. Er wünschte sich in diesem Augenblick nichts sehnlicher, als zwischen diesen vollen Brüsten zu liegen, ihren Duft einzuatmen und ihre Haut zu kosten. Als sie sich umdrehte zur Zwischentür, um Leonores Zimmer zu betreten, bewunderte er ihren köstlich großen Hintern und fast wäre sie ihm entwischt. Aber er kam noch rechtzeitig wieder zu sich, sprang auf und holte sie wieder ein: „Hiergeblieben, Süße, du wirst doch jetzt nicht gehen wollen bevor du mir nicht gesagt hast, was los ist, oder? Komm, erzähls mir, ich bin ein guter Zuhörer. Was hat dich so verschreckt? Eine Ratte? Sicher Connor oder? George bestimmt nicht, der steht nur auf Knochen…“ Beim letzten Wort zuckte Klothilde merklich zusammen, was Martin sofort merkte: „Was davon hat dich jetzt geängstigt, George?“
Stummes Kopfschütteln.
„Connor?“
Wieder Kopfschütteln.
„Doch nicht etwa wirklich die Ratte?“
Energischeres Kopfschütteln.
„Hm…Knochen?“
Aufgerissene Augen und ein erstarrtes Gesicht reichten aus, um Martin zum Stirnrunzeln zu bringen.
„Knochen? Wieso Knochen? Welche Knochen? Heut gabs Fisch. Oder hast du welche gefunden? Sicher die Hunde, die wieder ihr Futter durchs Schloss schleppen müssen.“
„Nein, Sir! Im Keller!“ piepste Klothilde mit einem Mal heraus und sofort wich alle Anspannung von ihr und sie begann zu weinen.
Na das konnte Martin erst recht nicht vertragen. So zog er sie wieder mit sich zum Bett. Als sie saß, kniete er sich vor sie hin, strich ihr das Haar aus dem Gesicht, wischte ihr die Tränen ab und hob ihr Kinn.
„Im Keller sagst du? Du hast Knochen im Keller gefunden? Bestimmt eine tote Ratte oder ein anderes totes Tier, was nicht wieder rausfand.“
„Nein!“ rief Klothilde und schniefte, „Es war eine menschliche Hand und sie war in einem Fass mit…oh das ist so schrecklich!“ Sie schluchzte, er zog ein Taschentuch aus seiner Hose und reichte es ihr.
„Bleib hier! Ich werde mit meinen Brüdern sprechen. Wir werden uns das ansehen. Wo genau im Keller war das?“
„Es ist nicht zu verfehlen, Sir. Immer dem Gestank nach.“ Klothilde schnäuzte kräftig in Martins Taschentuch.
„Wo sind die anderen beiden Mädchen?“
„Leonore ist in ihrem Zimmer und Amalie müsste noch im Wintergarten sein.“
„Gut, ich werde sie herschicken. Und die Hunde gleich dazu. Sie werden euch beschützen, falls hier einer sein Unwesen treiben sollte und ihr euch sicher fühlen könnt.“
Dann küsste er sie auf die Stirn und verließ das Zimmer.

Klothilde hörte auf zu weinen und begann zu grübeln. Die Hunde wollte er schicken? Um sie zu beschützen? Dann stimmt also doch etwas nicht und er weiß was! Oder sollten die Hunde uns nur bewachen, damit wir ihnen nicht davon rennen, weil wir ihre nächsten Opfer sein werden? Ich muss mit Leonore sprechen, dachte sie und lief sofort nach nebenan.




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