Sexgeschichten » Abenteuer auf Darkspank Manor
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Abenteuer auf Darkspank Manor
Dieses Erotik Thema wurde 66 mal beantwortet und 5122 mal angesehen.
24.01.2010
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#11
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TOP Mitglied
Registriert seit: 09.06.2009
Ort: Potsdam
Alter: 29
Beiträge: 277
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Also Shyly du hast meinen absoluten Respekt vor dieser Geschichte, sie ist erstklassig und ich freu mich echt schon den nächsten Teil zu lesen.
lg
vossy
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25.01.2010
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#12
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Als sie wieder hoch sah, stand Connor vor ihr und lächelte: „Na? Haben wir daraus gelernt? Bist du jetzt wieder nett und friedlich zu mir?“
Oh man, nach dem fiesen George war ihr der leise und anzüglich quatschende Connor tausend Mal lieber. Es war fast wie eine Erholung, in sein Gesicht zu sehen. Sie gab noch einen letzten zitternden Stoßseufzer von sich, nickte ergeben und sah zu ihren Schuhspitzen. Sie spürte, wie er sie musterte, um sie herum ging und sie betrachtete.
„Hm, George versteht sein Handwerk. Eine wunderschöne Diagonale direkt über deine beiden Backen. Er fuhr mit dem Finger auf dem roten, schmerzhaft brennenden Striemen entlang. Sie zog hörbar die Luft ein.
„Tut`s weh? Hm?“ Er hob ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Sie hob die Lider und sah ihn mit feuchten Augen an. Es ging ihm durch Mark und Bein, ihr Blick durchdrang seine Seele, als wollte sie ihn durchbohren. Am liebsten hätte er sie sofort aufs Bett geworfen und solange gestoßen, bis er sich in ihr entleeren konnte. Aber erfahrungsgemäß drehte er besser auf, wenn er sich Zeit ließ. Er quälte sich selbst gern, und die kurze Anwesenheit Georges hatte er wieder für ein gepflegtes Rubbeln mit sich allein auf dem benachbarten Klo genutzt. Zum zweiten Mal schon. Diese Frau machte ihn wahnsinnig! Aber statt all der Träumereien ließ er ihr Kinn wieder los und strich sanft über ihre köstlichen Brüste, hob sie hoch, ließ sie vorsichtig fallen, zwirbelte ihre Warzen und nahm sie in den Mund, sog daran, biss ein klein wenig drauf herum, dass Leonore aufschrie, und ließ sie dann wieder in Ruh. Dann löste er ihre Handschellen und befahl ihr nun wieder barsch: „Mach deine Muschi sauber, du tropfst alles voll!“
Leonore wollte ins Bad nach nebenan und war schon im Begriff, die Tür zu schließen, da folgte er ihr, hob den Zeigefinger und sagte: „Nichts da, ich will zusehen, wie du es tust. Wir wollen ja, dass es gründlich vonstatten geht.“
Sie öffnete den Wasserhahn über der Badewanne, schon kam ein Einwand: „Jetzt wird nicht gebadet! Du bist hier zum Arbeiten! Du kannst dich nach getaner Arbeit duschen oder baden! Jetzt wäscht du dich nur dort unten und das mit Lappen, Seife und am Waschbecken! Verstanden?“
„Ja, Sir“, und sie begann damit, den Lappen einzuseifen und sich vor seinen mittlerweile schon ganz gierigen Augen ihre feuchte Muschi zu säubern. Es gab für ihn nichts anmutigeres, als eine Frau, die sich ihre Scham mit dem Lappen wusch, sich immer wieder rieb, bis alle Seife aus ihrem köstlichen Busch entfernt war. Allein ihre Hand zwischen ihren Beinen, dazu der verschämte Blick, weil er ihr so genau dabei zusah, das machte ihn rasend.
„Du wirst jetzt weiter putzen und in einer Stunde, um Punkt neun Uhr gibt es Frühstück unten im Speisezimmer. Du wirst bis dahin deine Muschi nicht nur sauber, sondern auch rasiert haben. Und auch beim Essen herrscht das gleiche Gesetz: Absolute Nacktheit! Ist das klar?“
„Ja, Sir“, piepste sie. Und Connor verschwand wieder.
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25.01.2010
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#13
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Als Leonore später den Speisesaal betrat, gründlichst rasiert mit glühenden Hinterbacken, fragte sie sich, was wohl Klothilde und Amalie durchmachen mussten. Die beiden saßen schon erwartungsfreudig am Tisch, lächelten ihr zu und als wäre nichts gewesen: „Na da bist du ja endlich! Hast aber lange gebraucht mit den paar Zimmern. Während du kaum einen Flügel geschafft hast, haben wir die komplette obere Etage und den anderen Flügel geputzt und sogar schon begonnen mit der Bibliothek und dem Wintergarten. Was ist los mit dir? Du siehst geschafft aus, bist du krank?“ Klothilde fasste Leonore an die Stirn, die Hand wurde widerwillig weggewischt. „Ihr wurdet nicht aufgesucht oder kontrolliert? Keine widerwärtigen Bestrafungen? Keine sexuellen Übergriffe?“ Leonores Stimme versagte fast, so sauer und entsetzt war sie. Nicht dass sie das ihren Freundinnen gegönnt hätte, aber sie war schon immer für Gerechtigkeit und es wurmte sie, dass nur sie allein behelligt wurde.
Die Tür ging auf und herein kamen George, Connor, Martin und der Butler, der auch sogleich den Vorhang auf der rechten Seite des Saales beiseite zog und ein riesiges Buffet freilegte.
„Es ist angerichtet, Sirs!“ säuselte er dahin, dabei bemüht, jeglichen Blickkontakt zum nackten Dienstpersonal zu meiden. Dann verbeugte er sich und verließ den Saal.
„Na los, meine Damen, langt zu!“ munterte Martin die Drei auf. Er lächelte und war wie immer guter Dinge. Schien wohl der harmlose Kasper der Familie zu sein, dachte Leonore giftig. Sie stand auf und marschierte schnurstracks zur Futterbar, denn sie hatte riesigen Hunger, der ihr schon in den Eingeweiden fraß. Die anderen beiden saßen verschüchtert und schamhaft auf den Plätzen, sahen verplüfft Leonores wackelnden und knallroten Hinterbacken nach und verstanden die Welt nicht mehr. Sie flüsterten sich gegenseitig ins Ohr: „Hast du den Striemen gesehen?“ – „Ob die DAS mit Bestrafung meinen?“ – „Was war da los?“ – „Wieso schämt sie sich nicht?“ – „Und wo sind ihre Schamhaare abgeblieben?“
Die beiden waren so vertieft, dass sie nicht merkten, wie George sie anstarrte. Erst als er die Gabel fallen ließ und losbrüllte, zuckten sie zusammen.
„Was soll das Geschnatter? Seht zu, dass ihr euch Essen holt und dann weiter mit der Arbeit! Ich mach euch Beine, wenn das nicht zackiger geht!“
Wie ertappte Schulmädchen schoben sie die Stühle zurück und tippelten zum Buffet rüber, nicht ohne sich die Hände vor Scham und Brüste zu halten. Leonore dagegen stakste mit ihrem gefüllten Teller in aller Seelenruhe an den hinter ihr herglotzenden Freundinnen vorbei, setzte sich ungeniert an den Tisch, zog dabei scharf die Luft ein, rutschte etwas hin und her, verzog schmerzhaft das Gesicht und begann schließlich zu essen.
Martin meldete sich zu Wort: „Na da habt ihr zwei ja ganze Arbeit geleistet, die erste ist gezähmt. Wie schön, dann hab ich keinen Ärger mehr.“ Dabei lächelte er wieder froh und heiter aus der Wäsche als hätte ihm jemand gesagt, draußen schiene die Sonne. Leonore wollte sich gerade ein Stück weißes Brot in den Mund schieben, hielt aber inne. Sie konnte nicht glauben, was sie da eben gehört hatte. Martin erschien ihr von allen immer der erträglichste zu sein, zumindest war der nicht so griesgrämig wie George oder so unheimlich wie Connor, aber nach diesen Worten war sie satt, warf das Brot wieder auf den Teller, stand auf und wollte den Saal verlassen. Da erscholl wieder das bekannte furchteinflößende Brüllen seitens Georges: „Du verlässt den Saal nicht ohne die anderen! Du verlässt den Saal auch nicht, ohne dich zu bedanken! Und wie der Dank auszusehen hat, wirst du erfahren, wenn die anderen beiden Hühner endlich fertig sind mit dem Herumgestochere im Essen!“
Zähneknirschend drehte sich Leonore wieder um und ließ sich wütend auf ihren Stuhl fallen…mit einem plötzlichen Aufschrei war sie allerdings ganz schnell wieder oben und setzte sich ein zweites Mal hin, diesmal langsamer und sanfter und mit einem Gesicht, als hätte sie Zitronen gegessen.
Die anderen beiden sahen die ganze Zeit sprachlos diesem Schauspiel zu und schüttelten ab und zu die Köpfe. Bis Leonore der Geduldsfaden riss, sie sich zu den beiden Mädels wandte und sie anfauchte: „Ihr werdet schon noch euer blaues Wunder erleben!“
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25.01.2010
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#14
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Mitglied
Registriert seit: 18.07.2009
Alter: 23
Beiträge: 18
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Wow!! Unglaublich fesselnde Geschichte!! Freu mich schon richtig auf ne Fortsetzung  Hab selten sowas gutes gelesen!!
Mfg
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26.01.2010
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#15
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Amalie war nicht ganz wohl in ihrer Haut, als sie Leonore sah. Sie hatte sich völlig verändert! Zwar waren immer noch Reste der einstigen Meckerziege vorhanden, aber in bedeutend abgeschwächter Form. Gut, sie mag angeeckt sein, aber musste man sie denn gleich verprügeln? Jetzt bekam sie es doch noch mit der Angst zu tun. Nicht dass sie vorher keine gehabt hätte, ein bisschen mulmig war ihr vom ersten Augenblick an, als sie hörte, sie müssten alle Drei nackt putzen. So etwas Abartiges hatte sie noch nirgends gehört. Nur wegen der Vorbeugung eines Diebstahls? Außerdem was gabs hier groß zu stehlen? Die Männer sind doch gerade erst eingezogen. Und sie hatte alle Schubladen durchwühlt und nichts gefunden, was man hätte als wertvoll betrachten können. Nicht dass sie hätte was stehlen wollen, nur pure Neugierde trieb sie dazu.
Naja, dachte sie so bei sich, ich werde einfach keinerlei Anlass geben und alles tun, was man mir sagt. Ich werde brav sein und anständig und alles ordentlich putzen, dann werden die schon nichts zu beanstanden haben. Auf so einen roten Hintern hab ich echt keine Lust.
Das Frühstück war beendet und die Mädchen machten sich wieder an die Arbeit. Leonore musste ihren Flügel noch fertig putzen und sollte dann in die Kellerräume gehen, wo schon Klothilde fleißig beim Entrümpeln war.
Amalie dagegen sollte die Bibliothek und den Wintergarten zuende bringen. Dann hätten sie an einem Tag das ganze Schloss im Schnelldurchlauf geputzt. Ab Morgen wollten sie dann alles gründlicher erledigen und auch die Wäsche wechseln, Vorhänge waschen, Teppiche Klopfen und noch vieles andere mehr. Ein riesiges Schloss und nur drei Dienstmädchen, das würde ein hartes Stück Arbeit, aber es schien ein sicherer Arbeitsplatz zu sein. Und so gut bezahlt, dass Amalie sich schon in ihren Träumen die schönsten Kleider und Schuhe kaufte.
Bis auf das Nacktsein war das hier doch ideal. Und böse Bosse hatten sie schon genügend. Allerdings noch keine, die sie schlugen. Ach was, winkte sie im Stillen ab, wird schon gut gehen. Und das Gute, wir sind wieder alle drei zusammen, keine muss daheim bleiben oder woanders arbeiten gehen.
So in Gedanken versunken schlenderte Amalie gemütlich zur Bibliothek und begann dort die Regale grob um die Bücher abzuputzen. Die Bücher alle rauszuräumen, hatten sie sich für später vorgenommen. Erst einmal sollte es zumindest so aussehen als ob es überall sauber wäre. So hatte es George McAllister verlangt, eine Grundreinigung. Sie stellte sich mit einem Eimer Wasser bewaffnet auf die fahrbare Leiter, die am Regal in einer Schiene befestigt war, nahm Schwung wie ein Kind auf dem Roller und fuhr bis ans Ende des großen runden Raumes. Dort begann sie ganz oben fast unter der Decke mit ihrer groben Staubwischerei. Während sie das tat, summte sie ein Liedchen vor sich hin, in der Annahme, sie wäre allein. Doch da täuschte sie sich gewaltig, denn diesmal war George dabei sie zu beobachten. Sie hatte nicht bemerkt, wie er die Bibliothek betrat und sich leise an den Schreibtisch setzte. Er verzog wie üblich keine Miene. Nichts deutete daraufhin, dass er irgendetwas empfand, während er Amalies Hintern die ganze Zeit begutachtete. Sie war etwas schlanker als Leonore, fast grazil möchte man behaupten. Ihre Brüste standen aufrecht und winzig in die Luft, keine Spur von Schwere wie bei Leonores wesentlich größerer Ausgabe. Zudem war Amalie rothaarig und das nicht nur auf dem Kopf. George leckte sich die Lippen als sie just in diesem Augenblick ein Bein anhob zur Waage, um ihren heruntergefallenen Lappen aus dem Regal darunter wieder hochzuangeln. Er konnte tatsächlich für einen kurzen Moment einen Blick in ihre Spalte erhaschen. Das brachte sein Blut in Wallung und er stand leise auf, um mehr davon zu sehen. Er schlich unter die Leiter und sah nach oben.
Nun stand Amalie nicht eben mit geschlossenen Beinen auf der Leiter, sondern breitbeinig für einen besseren Stand. Durch ihre zierliche Figur und die sehr schlanken Oberschenkel war es für George ein Leichtes, ihre Spalte immer wieder aufs Neue zu bewundern, stellte sich vor, wie er sie berühren, durch das rote Haar wühlen, sie lecken und sich in sie versenken würde. Das entlockte ihm ein Stöhnen, welches Amalie aufschreien ließ. Vor lauter Schreck stieß sie den Eimer um und das Putzwasser ergoss sich auf George. Ein paar Sekunden herrschte Totenstille, dann stieg Amalie die Leiter hinab, hob den Eimer auf und stellte ihn beiseite. Dann sah sie schuldbewusst Georges Gesicht und bekam eine Gänsehaut. Seine Augen funkelten wütend und es sah aus, als würde er gleich explodieren. Oh mein Gott, jetzt bin ich doch dran, dachte Amalie und stammelte eine Entschuldigung: „Bitte Sir, das war doch keine Absicht, ich hab mich so erschrocken, ich…ich…bitte, Sie dürfen mir nicht böse sein. Ich wasch Ihre Kleider auch wieder und ich wisch hier auch alles wieder auf. Es ist ja nur Wasser. Bitte, Sir, ni…“ – „HALT DIE KLAPPE, DU VERDAMMTES BIEST!!!“ Der Brüller war so laut und kam so plötzlich, dass Amalie rückwärts ging und gegen die Leiter stieß. Dabei rutschte sie auf dem nassen Fußboden aus und landete auf dem Hintern. Mit Tränen in den Augen starrte sie ängstlich und irritiert hoch zu George während sie in der nassen Pfütze saß.
Und George weidete sich an ihrem Anblick. Ihre Schenkel waren wieder leicht geöffnet, hilflos saß sie da und ihr hübsches Gesicht guckte so verschreckt, dass er sie am liebsten sofort und auf der Stelle bestiegen hätte. Hm, die braucht überhaupt nicht gezähmt zu werden, so wie sie da sitzt. Schade eigentlich, aber das rote Haar machte es wieder wett. Leiser, aber ebenso streng wie zuvor befahl er ihr: „Du wirst das alles aufwischen, und dann begibst du dich sofort in dein Zimmer. Dort wartest du auf mich! Hast du verstanden?“
„Ja, Sir!“
George drehte sich um und ging.
Und Amalie zitterte am ganzen Leib. Was hatte der vor? Bekam sie jetzt die Bestrafung? Sie stand auf, rieb sich ihren nassen Po und begann damit, die Schweinerei aufzuwischen.
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26.01.2010
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#16
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TOP Mitglied
Registriert seit: 09.06.2009
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Alter: 29
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Tja Shyly was soll man da noch schreiben oder reimen. Nichts fällt mir ein den du bist hier einfach das Genie, drum eröffne uns schnell den nächstes part deines Stücks.
lg
vossy
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27.01.2010
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#17
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Kurze Zeit später stand sie verloren in ihrem Zimmer und fragte sich, was nun wohl passieren würde. Prompt klappte die Tür und George stand drinnen ohne anzuklopfen. Naja, was solls auch? Wert auf Privatsphäre zu legen, käme jetzt auch reichlich spät, nachdem er sicher schon in alle ihre geheimsten Öffnungen glotzen konnte nach diesem peinlichen Sturz. Wieso also anklopfen? Sie rollte genervt mit den Augen und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Ihre Hände hielt sie hinterm Rücken und schaute George mit ein wenig Trotz auf den Lippen ins Gesicht. Nur konnte sie seinen bitterlich-grausamen Blicken nicht lange standhalten und sah bald darauf zur Seite. Sie biss sich verlegen auf der Lippe herum, während er sie immer noch musterte.
George trug inzwischen nur noch einen weinroten Morgenmantel aus Satin. Darunter lugten kräftige und schwarzbehaarte Waden hervor. Er trug karierte Hauslatschen a la Sherlock Holmes und qualmte seine eklige Zigarre. Lässig schlurfte er um sie herum, begaffte sie von oben bis unten und kniff doch tatsächlich in ihren Po! Sie juchzte kurz auf vor Schreck und Entsetzen, rieb sich mit der Hand die schmerzende Stelle und sah ihm mit offenem Mund völlig verdattert ins Gesicht. Er nickte nur abschätzig, zog wieder an seiner Zigarre, blies dicken stinkenden Qualm in die Luft und kaum hatte sie sich erholt, griff er ihr zwischen die Beine! Empört und völlig außer Atem presste sie die Schenkel zusammen und entwischte seinem Griff in die andere Ecke des Zimmers.
George schnalzte mit der Zunge, besah sich seinen Zigarrenstummel, warf ihn in das Glas Wasser, das auf dem Tisch stand und ging plötzlich mit weitausholenden Schritten zu Amalie. Die hingegen bekam nun echte Angst, schrie auf und rannte ins Bad. Sie wollte gerade die Tür zuwerfen, da stand sein Fuß schon dazwischen. Er drückte die Tür mit Leichtigkeit auf und sein nächster Griff erwischte ihr feuerrotes Haar, das sich sofort auflöste und wild und unbändig um ihre Schultern flog. Er zog sie an den Haaren zu sich heran, sah ihr in die Augen und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. Sie wollte schreien, sich wehren, aber es endete nur in einem kraftlosen Gezappel und stummem Gestöhne, während er seine Zunge in ihren weichen, warmen Mund drückte. Sie schmeckte bittere Zigarre und sie fand es einfach nur widerlich, aber dann urplötzlich betrog sie ihr Körper und sie spürte nur noch pure Männlichkeit. Der Gestank und das bittere Aroma verwandelten sich in einen würzig herben und außerordentlich männlichen Geruch, fast wie ein Parfum. Sie konnte sich nicht mehr wehren, in ihrem Leib pulsierte ein Rauschen wie Flügelschlagen von hunderten Vögeln. Sie ließ sich fallen, aber er ließ sie nicht los, hob sie hoch und stellte sie wieder hin. Und während es in ihr noch brauste und toste, sie mit geschlossenen Augen dastand….
…brüllte er sie an: „Du verdammtes Luder! Du hast mir einen Eimer Dreckwasser über den Kopf gegossen! Was bildest du dir eigentlich ein? Mich mit deinem Körper zu verführen? Ist es das, was du willst? Nur damit du deiner gerechten Strafe entkommst? Du wirst dich jetzt tief nach vorn beugen, deine Knöchel umfassen, deine Beine breit machen und so stehen bleiben, ist das klar?“
Amalie verstand die Welt nicht mehr. Wie hatte sie sich so einwickeln lassen von diesem Schuft, sich so bereitwillig küssen lassen von diesem widerwärtigem Individuum? Arme Leonore, und ich dachte so schlecht von dir, seufzte sie innerlich, fügte sich ängstlich zitternd in ihr Schicksal und beugte sich breitbeinig nach vorn, umfasste ihre Fesseln und dachte daran, dass sie nie in ihrem Leben je etwas derart Demütigendes erfahren hatte.
Und George wurde fast wahnsinnig auf diese feuerrote Muschi, die sich ihm nun gänzlich und in voller Pracht entgegen streckte. Nein, so etwas rasiert man nicht, nur etwas einkürzen eventuell.
„Wo hast du deine Nagelschere?“ herrschte er sie an. Schon wollte sie wieder hochkommen, um es ihm zu zeigen, da schlug es mit aller Macht auf ihr Gesäß ein, dass es sie fast hingeworfen hätte.
„Du bleibst dort so lange stehen, bis ich dir sage, dass du dich erheben darfst!“ Sein Gebrüll war markerschütternd und beispiellos.
„Ja, Sir“, piepste sie zwischen ihren Beinen hindurch, „Die Schere ist dort hinten in dem kleinen grünen Koffer“.
Er holte die Schere nach kurzer Suche heraus und trat auf sie zu, sah ihr ins Gesicht, was verkehrt herum zwischen ihren Beinen zu ihm herauf starrte.
„Mach die Augen zu und halt still!“
Sie gehorchte und ehe sie sich fragen konnte, was er vorhatte, spürte sie schon, wie er ihre Schamlippen berührte, zart und sanft und so gar nicht brutal. Sie spürte wie er etwas schnitt, öffnete entgegen seinem Befehl die Augen und sah ihr Schamhaar zu Boden fallen. Und obwohl sie angewidert hätte sein müssen, erzeugte das alles wieder ein Tosen in ihrem Leib, dass sie sich am liebsten wieder fallen gelassen hätte. So aber entwich ihr nur ein leises Stöhnen und sie genoss die Behandlung, selbst dann noch, als er ihre Backen auseinander drückte und auch am After ihre Haare beschnitt. Diese äußerst intime Szene brachte ihr Blut in Wallung und George konnte genau sehen, was sie fühlte und ihr glitzernder Schleim machte ihn rasend….
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27.01.2010
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#18
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Mitglied
Registriert seit: 16.09.2009
Ort: Stuttgart
Beiträge: 22
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Absolut geil geschrieben, man kann sich jede Szene bildlich im Kopfkino vorstellen. Und dabei kann man nicht ruhig bleiben
Mit Deiner Phantasie und dem Schreibstil solltest Du anfangen Bücher oder zumindest Kurzgeschichten zu schreiben, denke damit könntest Du viel Geld verdienen
XYZ
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27.01.2010
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#19
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Gesperrt
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
wow shy das gibt ja ein Masterwerk, und genau recherchiert.
Lässt ein klares Bild entstehen.
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28.01.2010
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#20
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
George trug nichts unter seinem Morgenmantel, und Satin war glatt und seidig, nichts drückte und rieb mehr an seinem prallen Glied, das sich steif und mächtig in die Höhe reckte. Seine Eichel suchte wie ein Periskop den Weg nach draußen. Und fand ihn auch. George griff zu, rieb sich selbst, ließ die Schere fallen und griff in Amalies Fleisch, wühlte seine Finger in ihr weiches, nasses Loch, rieb sich anschließend ein mit ihrem Saft, bis sein Schwanz ebenso glänzte wie ihre Scham, rieb schneller und schneller, stöhnte laut und spritzte seinen cremigen Saft auf Amalies Hintern. Dann ging er langsam zum Waschbecken und wusch sich das Geschlecht sauber.
Amalie stand immer noch so da wie zuvor, der heiße männliche Saft lief an ihren Backen herunter zu Muschi und Schenkeln, sie konnte den feuchten Weg genau erspüren, als würde sie ihn vor sich sehen. Es kitzelte und wurde kühler. Sie schloss wieder die Augen und empfand teilweise hemmungslose Lust und andererseits auch unbändige Wut. Er hatte sich tatsächlich gerade eben einen runtergeholt auf ihr? Sie konnte es kaum glauben! Und vor Wut wollte sie sich erheben und ihm die Meinung ins Gesicht schreien, aber dann fiel ihr wieder der rote Hintern von Leonore ein. Sie kämpfte mit sich, zwang sich ruhig zu bleiben. Es wurde langsam kalt an ihrer Muschi und es war unbequem, die ganze Zeit so zusammengeklappt wie ein Taschenmesser dazustehen. Sie hatte das Gefühl, nie wieder hochkommen zu können.
„Wasch dich sauber und dann mach deine Arbeit weiter!“ kam eine barsche Antwort von der Tür her und schon war George verschwunden. Fassungslos richtete sich Amalie wieder auf, allerdings langsam und mit einigem Ziehen im Kreuz. Was sollte das?
Aber jetzt lange darüber nachzudenken, brachte sowieso nichts, also stieg sie in die Wanne und duschte sich sauber. Ihre abgeschnitteten Schamhaare beseitigte sie auch noch schnell, bevor sie wieder den Weg zur Bibliothek antrat. Sie fröstelte etwas und hätte sich gar zu gern etwas übergezogen, aber das sahen die Brüder ja nicht gern. So stieg sie wieder auf die Leiter und machte dort weiter, wo sie zuvor unterbrochen worden war.
Später begab sie sich in den Wintergarten. Dort staubte sie die großblättrigen Grünpflanzen ab und sortierte aus, was umgetopft werden musste oder eingegangen war. Fast alle Pflanzen standen in schweren Kübeln, die sie niemals hätte fortbewegen können. Dafür sollte eigentlich ein Gärtner da sein, dachte sie.
Aber weiter hinten in Richtung Gartentür befand sich ein eingelassenes Beet, ca. zehn bis zwölf Quadratmeter groß. Es wuchs nur nichts mehr darin, außer Unkraut, und selbst das war ziemlich vertrocknet. Sie seufzte: „Und das auch noch nackt. Na schön.“
Sie holte sich eine Hacke und begann zu jäten. Immer wieder musste sie sich bücken, um Unkraut herauszuziehen und in einen Eimer zu werfen. Es ging leicht von der Hand und im Nu war sie fertig damit. Sie erhob sich wieder aus der Hocke, drehte sich um und sah Connor durch die Tür treten.
Er schaute sich um, sah in die Ecke mit den verdorbenen Pflanzen und kam zu ihr. Ganz dicht stellte er sich vor Amalie, so dass sie froh war, nur einen so kleinen Busen zu besitzen. Connor hatte ein schneeweißes Hemd an und Amalie schwarzbesudelte Hände, voll mit Erde aus dem hinter ihr liegenden Beet. Sie wollte sein Hemd nicht beschmutzen, aber er rückte ihr so dicht auf den Leib, dass sie einen Schritt zurück machte und über die Steinkante der Beetumrandung stürzte. Sie fiel zum zweiten Mal an diesem Tag auf den Hintern. Und schon wieder öffneten sich dabei ihre Schenkel und zeigten diesmal Connor Einblicke in ihre frisch frisierte Muschi. Mit verschränkten Armen grinste er höhnisch und sah auf sie herab wie auf einen Dreckkrümel. Gut, ihr Hintern bestand praktisch nur noch aus Dreckkrümeln, denn sie saß mitten in der frischgeharkten Erde. Und statt ihr aufzuhelfen, weil sie in der weichen Erde versank, sah er ihr zu, wie sich in der unvorteilhaftesten Art und Weise wieder nach oben hievte. Sie drehte sich nämlich um, ging auf die Knie und stand ein paar Sekunden lang mit hocherhobenem Hinterteil in Richtung Connor, bevor sie sich endlich aufraffte. Wenn sie es selbst gesehen hätte, wäre Amalie lieber dort an Ort und Stelle im weichen Boden versunken, denn recht sportlich sah das nicht aus. Dafür erfreute es Connor, der fast diabolisch grinste, während sie sich den Dreck vom nackten Hintern putzte.
„Du hast nicht nur an deinem Hintern Erde, du hast dir auch die Muschi verdreckt. Siehst du das nicht?“ tadelte er sie mit strenger Miene, als sie endlich wieder aufrecht und gerade vor ihm stand, „Du wirst den Dreck im ganzen Haus verteilen, wenn du dich damit irgendwo hinsetzt. Bück dich! Und starre mich nicht so an, ich sagte bück dich!“
Die Stimme war leise, aber unheimlich und Amalie, noch nicht recht erholt von den Erlebnissen, die noch keine zwei Stunden her waren drehte sich lieber freiwillig um, bückte sich und hielt sich an dem großen Kübel fest, in dem eine schwere Kentia-Palme stand. Dann öffnete sie auch noch schnell die Beine, um allem Übel aus dem Weg zu gehen.
Connor staunte ob dieser Bereitschaft und fragte sich gerade, was George für ein Geheimrezept hatte. Gut, dieser kleine dürre Hintern war zwar nicht ganz so recht nach seinem Geschmack, aber er werde ihr den Dreck schon rausprügeln, dachte er sich und ließ seine Hand in kleinen heftigen Schlägen auf Amalies Hintern sausen, nicht zu doll, dass sie schreien müsste, aber doch so, dass sie die Augen aufriss und die Luft einsog. Zumal Connors große Hand für diesen winzigen Po gänzlich ungeeignet war und seine Finger immer auch ihre Muschi schlugen.
„Tja, deine Backen sind leidlich sauber, aber deine Spalte ist voll von Erde“, flüsterte Connor ihr ins Ohr und begann sogleich mit seinen Fingerspitzen direkt auf den Schamlippen herumzuklopfen und zu wischen. Er spreizte auch die Backen auseinander und fegte mit seinen Fingerkuppen die Erde aus der Pofalte. Und wie zuvor bei George begann auch diesmal wieder ein kleines glänzendes Rinnsal aus dem rosigen Schlitz zu fließen, ein Zeichen für Connor, dass Amalie nicht nur Widerwillen dabei empfinden musste. Und so steckte er bald darauf auch zwei Finger in ihr nasses Fleisch. Sie stöhnte auf und presste sich dagegen, ihre rechte Hand ließ den Topf los und begann ihre Lustperle zu streicheln. Da knurrte Connor wütend: „Das lässt du schön bleiben, du Miststück. Ich bin allein dazu da, dich zu kontrollieren, wo, wann und wie bestimme ICH! DU wirst deine Hände schön stillhalten, hast du verstanden?“ Ein wütender Dobermann hätte nicht angsteinflößender knurren können wie Connor. So hielt sich Amalie wieder am Topf fest, während Connor sie weiter mit den Fingern bearbeitete….
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