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Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

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Alt 14.01.2010   #1
bembe41
 
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Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

Samstagmorgen 09:00 Uhr, ich lag im Bett frisch aus dem Schlaf erwacht, Wochenende, erster Urlaubstag und die Sonne schien schon gewaltig hinter den Gardinen durch. Ein genialer Start in den Tag, beste Voraussetzungen das Wochenende zu beginnen. Noch den Schlaf in den Knochen schälte ich mich langsam aus dem Bett, öffnete die Gardinen und riss das Schlafzimmerfenster auf. Mich begrüsste ein strahlend blauer Himmel und Sonnenschein pur. Die Kleine vom Haus gegenüber die vor vier Wochen erst eingezogen war, stand auch schon fröstelnd auf dem Balkon, na ja, wenn man sich auch so spärlich bekleidet morgens schon meint auf den schatteneingehüllten Nordbalkon stellen zu müssen. Fast tat sie mir ein wenig leid, wie sie da stand und bibberte, aber man konnte schon von weitem erkennen wie kalt ihr eigentlich doch war, immerhin trug sie ja nur ein weißes Shirt so weit ich erkennen konnte und winkte mir dann freundlich lächelnd zu und hielt sich dann spaßig beide Hände vors Gesicht. Jetzt erst wurde mir bewusst, dass ich ja splitterfasernackt und völlig zerzaust am offenen Fenster stand. Ich winkte zurück und drehte mich dann vom Fenster ab und verließ das Schlafzimmer.
„ Erst mal ins Bad unter die Dusche und wieder einen Menschen aus Dir machen, dann Kaffee auf der Terrasse und dann ... hmm, Rasenmähen wollt ich noch“, so weit der Plan. Und so schritt ich auch zur Umsetzung und schließlich ließ ich mir einen schönen heißen Kaffee aus dem Vollautomaten und setzte mich, frisch geduscht aber noch immer nackt auf die Terrasse in den Liegestuhl und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen.
„Na so lässt es sich wohl aushalten“, hörte ich eine wirklich nette weibliche Stimme vom Nachbarhaus sagen. Ich blickte nach oben und die Kleine stand wieder auf dem Balkon, aber nun hatte sie ja schon etwas Sonne und auf genau diesem kleinen Sonnenfleckchen auf ihrem Balkon stand sie und musterte mich. „Also solch schöne Ausblicke hatte ich in meiner vorherigen Wohnung nicht, aber ...“, sie verstummte und zeigt mit dem Daumen nach oben und fuhr fort, „ ...nicht schlecht Herr Specht! Krieg ich den Anblick nun öfters vor dem Frühstück?“ Da erst fiel mir wieder ein, dass ich ja noch immer splitterfasernackt auf der Terrasse saß, Probleme hatte ich damit keine mich zu zeigen, aber ich hatte ja auch wirklich nicht damit gerechnet, dass ich auf meiner eigentlich schlecht einsehbaren Terrasse nun öfters beobachtet werde, die Wohnung in der die Kleine einzog war ja lange genug leer gestanden. Ich sah nach oben, winkte und hielt mir die Hand seitlich ans Gesicht um der Sonnenblendung entgegenzuwirken und sah sie dann auch viel deutlicher, hübsch war sie ja, keine Frage. „Ach noch gar nicht gefrühstückt“, fragte ich sie. „Das trifft sich gut, ich auch nicht und ... ehrlich gesagt täte mir heute etwas Gesellschaft glaub ich ganz gut. Wenn Sie wollen, ich mähe noch eben den Rasen, dann hab ich bestimmt Hunger. Sie besorgen die Brötchen und in einer Stunde dann hier auf der Terrasse?“
„Na das ist ein Angebot“, hörte ich sie sagen und sah sie dann winkend in ihrer Wohnung verschwinden. War das ne Zusage, oder... na ja ich würde es schon sehen. Ich schlürfte meinen Kaffe schnell hinunter und zog mir dann zum Rasenmähen doch wenigstens eine Badehose an. So ging ich ans Werk und der Rasen war auch schnell gemäht, so dass ich noch genügend Zeit hatte, den Frühstückstisch zu decken. Noch schnell den Rasenschnitt von den Natursteinplatten gekehrt, es roch einfach herrlich nach frisch gemähtem Gras.
Fast pünktlich klingelte es an der Tür und ich öffnete, da stand sie nun. Klein, ein frecher Blick aus wunderschönen blauen Augen, die ich ja so nah noch nicht betrachten konnte und auch der Rest gefiel mir ganz gut als ich sie so von oben nach unten betrachtete und wieder umgekehrt hinauf. „Hey, beim Ausziehen sind wir noch nich und ... hier auch eher ein wenig unpraktisch würd ich sagen!“ Ihre Worte rissen mich aus meinen Gedanken, in welchen ich sie schon nach allen Regeln der Kunst vernaschte. Verdattert trat ich zur Seite und bat sie dann kopfschüttelnd mit einem Gestammel herein. „Geh gleich durch auf die Terrasse, es ist gedeckt, ich darf doch DU sagen“, ich bog in Richtung Küche ab und trat wenig später mit zwei Tassen duftendem Kaffe wieder auf die Terrasse, bei dem Anblick der sich mir dann bot fielen mir diese fast aus den Händen. Da saß sie auf der Hollywood Schaukel und hatte plötzlich nur noch einen knappen Bikini an der mehr zeigte als er verhüllte und die Wirkung dessen ließ ja auch nicht lange auf sich warten. Sie muss mir angesehen haben wie peinlich mir das war und ich glaubte, dass man mir die Erregung deutlich an einer Stelle ablesen konnte an der mir das nun ganz und gar nicht recht war, denn schließlich stand ich ja auch nur in einer Badehose da. Sie stand auf und nahm mir eine der Tassen ab und sagte, „also das mit dem Du ist gar keine schlechte Idee, aber da wo ich herkomme trinkt man dazu Bruderschaft, aber nicht mit Kaffee. Aber wenn wir n Gläschen Sekt hätten, dann steht dem ja nix im Wege und ...“ sie grinste ganz frech und sah leicht nach unten als sie fortfuhr, „ wenn der Sekt an einer kühleren Stelle gelagert ist, dann beruhigt sich noch was anderes vielleicht auch wieder.“
„Hmmm, ich glaub ich hab noch nen halbtrockenen spanischen im Haus“, sagte ich darauf peinlich berührt und bewegte mich wieder in Richtung Küche. Schnell zwei Sektgläschen geschnappt, den Sekt geköpft und wieder raus auf die Terrasse. Es war zum Haare raufen, kaum dass ich wieder auf der Terrasse stand, sie sah, pulsierte es wieder an derselben Stelle wie vorher. „Wie peinlich“, dachte ich noch als sie schnell aufstand und mir die Sektgläser abnahm und sie mir zum Füllen entgegenhielt. Etwas verlegen und dennoch total erregt sah ich sie nun wieder von oben nach unten an und mein Blick wanderte unwillkürlich auf ihr knapp verhülltes Lustdreieck, wo sich unter dem knappen Höschen überdeutlich abzeichnete, welcher Genuss darunter wartete, entblößt zu werden. Entblößt? Ja das war sie in meinen Gedanken wahrlich, als mich ein sanfter Schubser wieder auf den Boden holte und ich die Worte vernahm, „hey, soll der Sekt denn warm werden?“ Ich goss beide Gläser bis etwa zur Hälfte voll und stellte die Flasche auf den Tisch während ich mein Glas aus ihren Händen entgegennahm. Sie trat nun einen Schritt auf mich zu fädelte ihren Arm durch meinen und wir tranken beide, ich roch ihr Parfum süß, verführerisch, erotisierend, dann hörte ich sie sagen:“Ich heiße übrigens und lach jetzt bloß nicht, Yvonne. Aber sag bitte Yvi zu mir, ja?“ Ich entgegnete:“André, aber meine Freunde nennen mich Bembel, weiß auch nich warum, aber seit wir damals in der doofen Besenweirtschaft dem Äbbelwoi zu reichlich zugesagt haben, hab ich den halt weg!“ Ich lachte und völlig unvermittelt stellte Yvonne, nein, Yvi ihr Glas ab und zog mich am Arm in ihre Richtung und sagte:“Moooment, noch sind wir nicht fertig, die Bruderschaft ist erst geschlossen nach einem Kuss und eh ich mich versah presste sie ihre Lippen auf meine, erst ganz sanft und ich rechnete mit allem aber nicht mit dem was nun folgte. Sie schlang ihre Arme um mich und aus ihrem anfänglich sanften, scheuen Kuss wurde plötzlich ein Fordern, ein Verlangen, das meinen ganzen Körper lichterloh in Flammen stehen ließ, da stand ich, meine Nachbarin heiß küssend um den Hals und hatte noch immer das Sektglas in der Hand. Sie ließ mir kaum die Freiheit das Glas abzustellen, also was blieb mir anderes übrig, als es nun einfach in die Blumenrabatte zu werfen.
Ich spürte ihren Körper wie sie sich mit den Armen um mich schlang, ihre festen Brüste, deren Nippel sich selbst unter dem Bikini-Oberteil so hart und fest abzeichneten dass ich sicher war, diese auf meiner Haut zu spüren. Sie nahm ihren Kopf zurück und sah mich an:“Was ist? Hab ich was falsch gemacht?“, fragte sie mich völlig irritiert, mindestens so irritiert wie ich war, als sie die Knutscherei begann. Wortlos umarmte ich sie und riss sie förmlich an mich und presste nun meine Lippen auf ihre, verschmolz mit ihr in einem heißen, funkensprühenden Kuss. Unsere Zungen wanden sich umeinander, einem Ringkampf gleich, in welchem sich die Überlegenheit abwechselnd auf jede Seite schlug. Außer Atem entzog sie sich mir kurz und hauchte mir zu:“Dieses Frühstück wirst Du nicht vergessen mein lieber, äääh ... ach ja, Bembel, ich glaub den Namen wird ich mir merken und ich hoffe ich werde ihn oft schreien.“




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Geändert von Göre (14.01.2010 um 15:03 Uhr).
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Alt 14.01.2010   #2
shyly
 
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AW: Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

Boa, du machst doch jetzt hier nicht Schluss oder? Ich warte auf die Fortsetzung *gibbel*......

Übrigens....perfekt geschrieben, so perfekt, dass ich mich plötzlich wie bekloppt nach Sommer, Sonne und Rasen mähen sehne




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Alt 14.01.2010   #3
bembe41
 
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AW: Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

Soooo, hier die Fotsetzung also:
Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 2

Das war´s, jetzt war es völlig um meine Beherrschung geschehen, ich merkte wie jeder noch im Restkörper verbliebene Rest meines Blutes nur eine Strömungsrichtung kannte und sich mein Penis in meiner Badehose derart versteifte dass er, noch immer in der Badehose gefangen, bereits schmerzte, weil sich alles Blut darin konzentrierte und auch sie bemerkte es offensichtlich, was ich ihrem breiten Grinsen mehr als deutlich entnehmen konnte wenn auch kein einziges Wort mehr zwischen uns fiel. Sie löste einen Arm aus ihrer Umarmung und ließ ihre Hand mit den Fingerkuppen auf meiner Haut langsam von meiner Schulter über meine Brust langsam und forschend nach unten wandern wo sie ihre Hand dann auf meine übergroße Ausbeulung legte. Als ich ihre Hand auf der Badehose über meinem pochenden Geschlecht fühlte sog ich mit geschlossenen Augen mit einem Zischlaut die Luft in mich. Wieder nahm ich den Duft ihres Parfums wahr und es verfehlte nicht an Wirkung was da gerade geschah.
„Der Arme“, hörte ich sie sagen, als sie mit ihrer Hand am Bund meiner Badehose herum nestelte und wie durch Zauberhand konnte sich mein eng eingepferchtes Glied zumindest gefühlt frei entfalten und befreiend wich der Schmerz einem wohligen, angenehmen Pochen darin. Sie senkte den Blick und hob sofort ihren Kopf grinsend an. „Sag mal, war der vorhin auch schon so groß und verführerisch? Fiel mir gar nicht auf.“ Ich genoss es als sich ihre Hand langsam in meine Badehose vorarbeitete und sich erst langsam streichelnd, dann allmählich um meinen mächtig erigierten Schaft legte und ihn schließlich ganz umschloss.
Nach endlos quälenden Sekunden löste sie sich von mir, jedoch ohne ihre Hand aus meiner Badehose zu ziehen, sie hielt meinen dick geschwollenen Riemen fest und doch zart weiter in ihrer Hand und bewegte sich langsam rückwärts ohne mich aus den Augen zu lassen. Sie zog mich langsam mit sich, ich konnte gar nicht anders, denn wäre ich stehen geblieben, dann hätte sie mir vermutlich meinen Schwanz samt der Wurzel ausgerissen, so fordernd war ihr Griff. Also bewegte ich mich langsam und Schritt für Schritt in ihre Richtung. Sie setzte sich nun langsam auf die Hollywood Schaukel und zog mich hinter sich her wie einen läufigen Hund, wenn ich nicht so geil gewesen wäre, hätte es mich vermutlich mehr als peinlich berührt. Sie dirigierte mich mit meinem Lustspeer in der Hand mehr und mehr an die Hollywood Schaukel und drückte mich dann in das Sitzpolster, bevor sie ihre Hand aus meiner Badehose zog. Kurz sah ich nach unten und war selbst überrascht, welche Ausmaße mein Glied annehmen konnte, denn so ausgebeult hatte ich meine Hosen noch nie gesehen und das hier war ganz bestimmt nicht mein erstes Abenteuer. Als ich wieder aufsah, stand Yvi nun vor mir mit leicht gespreizten Beinen, grinste mich an und begann langsam ihren Körper mit ihren Händen zu streicheln, grad so als wolle sie den Körper noch formen. Sie ließ aber auch keine Rundung ihres Körpers aus um mir mehr als deutlich zu verstehen zu geben dass ich sie wollte und sie wollte dass ich sie wollte. Wahnsinn. Mein Blick blieb in der gesamten Betrachtungszeit glaube ich nur auf ihrem kleinen Dreieck verharrend, meine Blick magisch anziehend, unfähig die Augen davon abzulenken. Ich konnte ihre Spalte deutlich sehen obwohl sie doch durch den Stoff des Höschens verdeckt wurde. Aber die Feuchtigkeit die sich in ihrem Schritt deutlich abzeichnete, umso mehr als sie mit ihren Händen von den Innenschenkeln langsam in ihren Intimbereich glitt und den Stoff noch in die Feuchtigkeit drückte.
Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als ein Stück Stoff auf meinem Kopf landete und mir auch sofort vor den Augen baumelte und mir den Blick versperrte. Ich griff danach und zog es von meinem Kopf, ich hatte ihr Bikini-Oberteil in der Hand, und glotzte sie nun ungläubig an wie sie vor mir stand, sich immer noch mit ihren Händen zärtlich liebkosend, leicht wiegend und hüftkreisend und wie mir ihre herrlich geformten Brüste nun völlig unbekleidet ihre Spitzen entgegen reckten. Kein Makel war an ihnen zu erkennen, wohlproportioniert und streifenfrei im Teint, zeigten sie mir deutlich dass unser bisheriges Tun auch an Yvi nicht spurlos vorübergegangen war. Sie trat auf mich zu und bestieg meinen Schoß, drückte mir ihre Brüste förmlich ins Gesicht und ich begann auch sofort, als ich mich wieder gefangen hatte, sofort meine Lippen über ihre Haut auf Wanderschaft über ihre Brüste zu schicken. Ich schob meine Lippen über den Warzenvorhof ihrer rechten Brust, sog ihren Nippel ein und knabberte dann schließlich zärtlich daran. Leckte genüsslich um Ihre Brustwarze, während sie ihre Hände hinter meinem Nacken verschränkte und ihren Oberkörper nach hinten neigte um mir die ganze Pracht ihrer schönen Brüste zu demonstrieren. Dann beugte sie sich vor und presste ihre Lippen auf meine und wie schon vorher, gingen unsere Zungen ein Spiel miteinander ein, das mich nur noch schärfer werden ließ. Sie griff nach meiner Hand und führte sie behutsam an ihren Schambereich, wo sie meine Hand auf genau jenes Stückchen Stoff dirigierte, das ich vorher so fasziniert angestarrt hatte. Ich sah Ihre Spalte wieder, allerdings anders, denn jetzt musste ich Blindenschrift lesen, aber die Schrift war so deutlich, wie sie deutlicher nicht sein konnte. Ich fühlte mit den Fingerspitzen ihre Muschispalte durch das Höschen, ihre Feuchtigkeit, die plötzlich meine Finger benetzten und was war das denn, das konnte ich nicht glauben, aber dennoch, fühlte ich überdeutlich, wie sich ihre Perle vom Rest abhob. Sie stöhnte leise auf, als meine Finger zart darüber strichen.
Ich schob nun langsam meine Finger immer weiter in ihren Schritt und glitt langsam an ihrem Schenkel in ihr Höschen. Sie erhob sich nur ein kurzes Stück um meinen Fingern die Möglichkeit zu geben, ihr Höschen auf die Seite zu ziehen, aber dieses Stück reichte völlig aus ihre heiße und feuchte Spalte zu entblößen. Ich strich mit meinen Fingern langsam und behutsam an ihren Schamlippen entlang, berührte dabei immer nur ganz leicht ihre Spalte ohne jedoch meine Finger in ihre Spalte zu schieben. Sie stöhnte leise und ich merkte, ihr Atem ging schneller, dass ihr mein Fingerspiel gefiel. Aber ich wollte sie am Rand des ekstatischen Wahnsinns haben, dieses kleine geile Luder sollte dieses Frühstück so schnell nicht vergessen und bei Gott, ja, sie sollte meinen Namen rufen, schreien, nicht einmal, zweimal, nein immer und immer wieder. Ich war zwischenzeitlich, noch immer im Kuss versunken, mit meinen Fingern am oberen Ende ihrer Spalte auf ihrem Schamhügel angekommen und glitt wieder abwärts, ihr Stöhnen wurde langsam lauter und gequälter, sie sog wie ich vorhin die Luft zwischen ihren Zähnen ein und bewegte allmählich ihr Becken kreisend unter meinen Berührungen, während ihre Spalte langsam immer feuchter wurde. Das wiederum machte mich geil und ich riss sie förmlich von mir runter und schleuderte sie schon beinahe mit dem Rücken auf die Sitzfläche der Hollywood Schaukel.
Ich kniete mit einem Bein auf derselben und hielt mit dem anderen Bein die Balance um die Schaukel nicht dazu zu bewegen, wofür sie eigentlich gedacht war. Ich zog ihr die Beine auseinander und in meiner Geilheit verlor ich glaub ich auch die Beherrschung über meine Sinne und den Verstand und während ich mit meiner linken Hand ihr Höschen komplett zur Seite zog wollte ich nur noch eines: Ich wollte meine Zunge so tief in ihrer heißen Lustgrotte versenken, dass sie meinen Namen nie mehr vergessen sollte. Ich blickte zwischen ihre Beine und sah dann auch schon das vorher gefühlte sorgfältig frisch rasierte Pfläumchen vor mir. Vom Saft ihrer Muschi glänzend, der Anblick machte mich beinahe rasend vor Lust. Wie von Sinnen drückte ich nun meine Lippen auf ihre Schamlippen, öffnete meine Lippen leicht und ließ meine Zunge zwischen ihre Schamlippen dringen. Ich sog den verführerischen Duft ihrer heißen Lustspalte ein und ... wie in Trance ließ ich meine Zunge einen wilden Ritt durch Ihre Spalte machen. Leckte hindurch bis ich mit meiner Zungenspitze auf Ihre bereits hart angeschwollene und deutlich hervorstehende Clit traf und diese mit meiner Zungenspitze umspielte. Ich schob meine Lippen über ihre Perle, drückte sie eng und fest auf ihre Haut und sog ihre Clit ein und wichste sie mit meinen Lippen. Immer schneller und fordernder nuckelte ich an ihr, gerade so als wollte ich sie gänzlich aussaugen und nur die Hülle übrig lassen.
Ihre Schenkel schlossen sich nun leicht und klemmten meinen Kopf förmlich dazwischen, sie griff mit beiden Händen stöhnend und um Atem ringend an meinen Kopf und ließ ihre Finger sich in meinem Haar verkrallen und zog meinen Kopf förmlich an ihre vor Lust fast platzenden Schamlippen. Ihr Ringen, das Beben und die unruhigen Bewegungen ihres Unterleibes den sie von der Sitzfläche abhob um ihn förmlich kreisend herumzuschleudern machten mich beinahe wahnsinnig vor Geilheit und je ekstatischer sie wurde, desto schneller und kräftiger nuckelte ich und ließ dann meine Zunge um und über ihre Clit kreisen. Ihre Spalte wurde immer feuchter, ach was erzähl ich, nasser, sie schien den Saft förmlich aus ihrem Schoss zu pressen. Und schließlich riss sie meinen Kopf förmlich in ihren Schoß als sie sich zuckend und laut stöhnend unter mir aufbäumte und sie vom Orgasmus überrollt wurde.




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Alt 14.01.2010   #4
shyly
 
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AW: Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

Oh Gott! Weiter!!!!..........




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Alt 15.01.2010   #5
vossy
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AW: Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

Au man ich habe diese Geschichte grade beim Frühstück gelesen, so kann ich nicht zur Arbeit. Jetzt bin ich den ganzen Tag mit den Gedanken nicht auf Arbeit, super hast du toll gemacht. Wenn ich jetzt die Kundinen auf Arbeit anspringe und deswegen gefeuert werde bist du Schuld. Ja Genau DU!!!

*g*

Ne mal im Ernst ist eine echt Klasse Geschichte, würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen.




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Alt 15.01.2010   #6
Gespielin
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AW: Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

Tolle Geschichte und super geschrieben
ich warte gespannt auf die Fortsetzung.
gespielin




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Alt 15.01.2010   #7
MisterXYZ
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AW: Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

Da kann ich mich meinen Vorredner auch anschliessen, spitze geschrieben, macht Spass zum lesen und ich hoffe auf ne Fortsetzung




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Alt 15.01.2010   #8
bembe41
 
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AW: Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

... und die Fortsetzung :
Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 3

Sie ließ sich wieder fallen. Schweratmend, keuchend und mit hochrotem Kopf lag sie nun vor mir, die Beine noch immer angewinkelt und gespreizt, ich sah ihr nasses geiles zartrosa Lustfleisch und verspürte dieses bekannte Ziehen in meinen Lenden wenn mein dick angeschwollenes Geschlechtsteil seine Ansprüche anmeldet. Ich rappelte mich auf, und stand dann vor der Hollywood Schaukel, als sich Yvi plötzlich unversehens aufrichtete, mich mit einem Blick ansah, der mir wahrscheinlich noch den letzten verfügbaren Tropfen Blut aus dem hintersten Winkel meines Körpers automatisch in meinen Schwanz sog. Yvi betrachtete sich kurz meine Ausbeulung und sah wieder nach oben, mit einem Grinsen auf dem Gesicht sagte sie nur: „Hey, das sieht nicht gut aus, das muss behandelt werden! Sonst fällst Du mir hier noch wegen Blutarmut um.“ Und während sie ihre Worte formulierte, befreite sie meinen Freudenspender aus seinem engen Gefängnis. „Du kannst so etwas grosses doch nicht einfach in so ein enges Gefängnis stecken.“ Warf sie noch hinterher, während sie mir die Badehose bis zu den Knien zog und strich mit ihrer Hand von unten beim Damm beginnend in Richtung meines Schwanzes über meine Kronjuwelen. Die Berührung ihrer Hand ließ meinen Riemen zucken als ob er einen Freudentanz aufführen wollte. Neckisch hob er sein Köpfchen immer wieder was Yvi nur zu gut zu gefallen schien, denn sie ließ nicht davon ab, mir meine Diamanten zu streicheln und zu kraulen. Währenddessen schüttelte ich die Badehose weiter nach unten und entstieg ihr.

Ich schloss meine Augen und genoss dieses Gefühl, aber wirkliche Erleichterung brachte es mir nicht, im Gegenteil, ich war inzwischen so geil geworden, dass ich selbst bei geschlossenen Augen schon ein Kaleidoskop an Farben sah. Sie verstand ihr Handwerk ohne Zweifel. Ich sog abermals Luft ein und brummte wohlig unter dem gekonnten Spiel ihrer Finger. Ich spürte ihre Hand, die sich nun langsam aufwärts bewegte und sich langsam an der Wurzel um meinen Penisschaft legte und ihn schließlich ganz umschloss und ihn noch etwas anhob. Was hierauf folgte sollte mich in schwindelnde Höhen abheben lassen.

Ich bemerkte etwas feuchtes das sich langsam schlängelnd an meinem harten Riemen nach oben arbeitete und stöhnte lustvoll, während sich lustvoll meine Muskulatur im Dammbereich anspannte. Dieses kleine Biest wusste was mir gefällt und sie wusste auch zu gut, was sie damit anrichten würde. Ich öffnete meine Augen und sah nach unten wie sie ihre Zunge langsam immer mehr meiner Eichel näherte. Als sie diese erreichte ließ sie ihre Zungenspitze gekonnt mit meinem Bändchen spielen was sofort wieder diese unbarmherzig geile Zucken meiner Dammmuskulatur hervorrief. Mein Schwanz war nun zum Platzen geschwollen und ich erwartete jeden Moment den Knall wenn dieses eregierte Glied platzen würde. Ihre Zungenspitze spielte mit nun mit meiner Eichelspitze, steckte sie so gut es ging in das kleine Löchlein und bewegte damit meinen gesamten Schwanz. Oh mein Gott war das geil, und dass ich sehen konnte wie viel Spaß sie dabei sichtlich hatte, machte mich wiederum noch geiler, am liebsten wäre ich in genau diesem Augenblick explodiert und hätte ihr meinen Saft ins Gesicht geschossen, aber ich bemühte mich es zurückzuhalten und es gelang mir erstaunlich gut.

Schließlich hört ich sie zufrieden schnurren und sah zu wie sie genüsslich ihre Lippen über meine Eichelschob und sich meinen Freudenspender nach und nach ganz in den Mund schob um dann in ihrem Mund mit ihrer Zunge ein Massagespiel an meinem Schwanz veranstaltete, der mich fast um meine Sinne brachte. Ich stöhnte zitterte und merkte wie meine Knie allmählich immer weicher wurden, bis sie anfing ihren Kopf in langsamen aber immer schneller werdenden Bewegungen auf und ab zu bewegen. Wie sie dabei meinen Schwanz saugte und leckte war an Lippen- und Zungenfertigkeit nicht mehr zu überbieten. Sie ließ keinen Zweifel dran, sie wollte meinen Schwanz explodieren sehen und sie wollte auch den letzten Tropfen Saft aus mir heraussaugen. Während ihr Kopf sich immer schneller bewegte stieß ich ihr meinen Lustpfahl im genau entgegengesetzten Takt immer tiefer in ihren Mund und während ich mir mit einer Hand an meinem Rücken etwas mehr Halt verschaffte, griff ich mit der anderen Hand an ihren Hinterkopf. Mein Atem ging immer schneller und mein Brummen wurde langsam zu einem ekstatischen Stöhnen, ich krallte meine Finger in ihr kurzes blondes Haar und hielt sie fest und nahm ihren Takt auf. „Wenn sie jetzt nicht aufhört damit, dann spritz ich ihr die ganze Ladung in den Mund und das war´s erstmal!“, dachte ich noch so bei mir und mir schoss urplötzlich durch den Sinn, dass ich sie dann ja noch nicht mal von den wirklichen Vorzügen meines nicht gerade großen, aber sehr arbeitsamen Lustspeers überzeugen könnte. Ich stoppte die Bewegung ihres Kopfes mit festem Griff in ihre Haare, entzog ihr meinen Schwanz und bewegte ihren Kopf so, dass sie mir ins Gesicht sehen musste. Ungläubig, aber mit einem Feuer im Blick sah sie mich mit ihren blauen Augen an, der mich dahin schmelzen ließ, eine unbändige Lust und Geilheit sprach aus ihnen.

Mit der Hand, meine Finger noch immer fest in ihrem Haar deutete ich ihr, sie solle sich erheben und zog sie langsam, bestimmt aber dennoch sanft nach oben, zog ihr Gesicht unmittelbar vor meines. Ich presste meine Lippen auf ihre, schob meine Zunge durch meine Lippen und begegnete ihrer um das altbekannte Spiel unserer beider Zungen wieder aufzunehmen. Meine linke Hand die sich bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Rücken befand legte ich nun um ihren Körper, legte ihr die flache Hand auf den Rücken und streichelte ihn, meine rechte Hand löste sich unterdessen von ihrem Kopf und glitt an ihrem Rücken hinunter und schob sich dann unter dem Bund ihres Höschens langsam über ihre prallen, knackigen Po-Backen. Ich ließ sie dort kurz verweilen, streichelte die runden Halbmonde nahm sie abwechselnd in meine Hand und drückte sie zärtlich, bevor ich meine Finger dann kräftig in ihr Fleisch drückte. Ich hörte auf zu Küssen, entzog mich ihr und sah ihr wieder in die Augen, ich war so geil, ich musste sie jetzt haben, ihr meinen Pfahl in ihre Lustgrotte stoßen, bis wir beide schließlich den Freudentaumel der Lust erlebten. Schon der Gedanke daran, brachte mein Töpfchen fast zum Überlaufen. „Ich muss Dich nehmen, jetzt ...!“, stöhnte ich ihr ins Ohr und sie entgegnete nur leise:“Was hindert Dich, tu was Du tun musst.“
Ich ließ meine rechte Hand nun von ihrer Po-Backe zu ihrer rechten Hüfte wandern, drehte sie dabei und fasste ihr Höschen seitlich und mit einem kräftigen Ruck riss ich ihr das Höschen vom Leib. Ungläubig starrte sie mich an während ich ihr Höschen triumphierend in meiner Hand, es mir dann unter die Nase führte und ihren Duft einsog. Ein süßlicher Geruch, nach einem Hauch Moschus gepaart mit ihrem Parfum. Ich sah sie an und führte sie rücklings wieder zur Hollywood Schaukel, schubste sie sanft auf das Polster. Mit einem kleinen Schritt war ich bei ihr, drängte mich übermächtig zwischen ihre Schenkel und spreizte ihre Beine mit meinen Händen weit. Ich sah ihre nasse Lustgrotte nun schon fast geöffnet vor mir liegen, genoss den Anblick ihres rosafarben nass glänzenden Fleisches und führte meine Penisspitze langsam mit meiner Hand in ihre Spalte um meine Eichel mit sanftem Druck mehrere Male durch ihre Spalte zu führen und dabei Kontakt zu ihrem heißen Fleisch aufzunehmen. Sie stöhnte leise auf Schließlich führt ich meine Eichel an ihre Perle und ließ meine Eichel mit leichtem Klopfen auf ihrer Clit tanzen, was ihr Stöhnen verstärkte und sie mir mit gepresster Stimme zuraunte:“Nimm mich, tu mit mir was Du willst, aber fick mich endlich!“

Langsam führte ich nun meine Eichel wieder nach unten vor den Eingang ihrer Lustgrotte und schob ihn zunächst langsam in ihr heißes nasses Paradies, worauf sie erlöst aufstöhnte und ihren Kopf mit geschlossenen Augen langsam in ihren Nacken sinken ließ. Als ich meinen harten, steifen Riemen zur Hälfte in ihr geiles enges Vötzchen geschoben hatte stockte ich kurz und stieß ihn dann schließlich mit einem Mal hart und tief bis zum Anschlag hinein. Sie stöhnte abermals laut und außer einem verhaltenen gequälten :“Oh mein Gott!“, brachte sie nichts weiter mehr heraus. Ich begann mich langsam und rhythmisch im Becken vor und zurück zu bewegen und stieß sie so gut ich konnte, denn das war beileibe nicht ganz leicht, mit dem Gewackel der Hollywood Schaukel. Aber genau die Eigenschaft, die es erschwerte machte ich mir dann zu Nutze und ließ die Hollywood Schaukel für mich arbeiten und sah genüsslich zu, wie mein Schwanz immer wieder in ihrer Muschi verschwand um kurz darauf wieder aufzutauchen, während ich die Sitzfläche mit meinen Händen bewegte.

Ich bemerkte wie sich ihre Muschi immer enger um meinen Riemen zog, als würd sich eine Hand fest um ihn legen um ihn dann kurz darauf wieder loszulassen, meine Güte, dieses süße Miststück konnte mit ihrer Möse umgehen wie eine Geigenvirtuosin. Sie molk meinen Schwanz förmlich mit ihrer Muskulatur und das Ergebnis ließ in der Tat auch nicht lange auf sich warten. Meine Hände bewegten die Schaukel immer schneller und ich stieß mein Becken immer heftiger vor, das Aufeinanderprallen unserer verschwitzten Leiber wurde von einem nassen Klatschen begleitet und vermischte sich mit unserem angestrengten, keuchenden Atem. Schließlich merkte ich wie sich die Muskulatur in meinem gesamten Unterleib zuckend verkrampfte, Damm, Anus in einem nervösen fast Kampfartigen Zusammenziehen zuckte, während sich meine gesamte Beinmuskulatur verhärtete und ich schließlich bemerkte wie sich mein gesamter Saft in einer wahren Sturmflut sammelte und sich in ihr ergießen wollte. Mein schneller Atem wurde zu einem lauten gepressten Stöhnen das sich allmählich in ein noch angestrengteres Gurgeln verwandelte und Yvi ebenfalls ihre Lust förmlich herausschrie, während ihre Muschi immer kräftiger zuckte, sich immer schneller und stärker um meinen Riemen legte und sie schließlich im selben Augenblick den Aufschrei der Erleichterung tat, wie mein Schwanz ihr meine Ficksahne in den letzten Winkel ihrer Lusthöhle schoss.




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Geändert von bembe41 (15.01.2010 um 17:53 Uhr).
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Alt 15.01.2010   #9
shyly
 
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Öhm.......das geht doch jetzt noch weiter oder?

Außerdem will ich jetzt auch `ne Hollywoodschaukel!




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Alt 15.01.2010   #10
bembe41
 
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AW: Ein Frühstück der besonderen Art - Teil 1

Ja Shyly, da die Geschichte scheinbar doch ein paar interessierte Leser hat, habe ich mich entschieden aus den beiden ein feuchtföhliches Fi...paar zu machen und wie heißt es schon in einem alten Filmtitel?
"Und ewig poppen die Liebenden"

Also dürft ihr Euch noch auf ein paar Teile freuen.




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