Ich habe mir meinen weißen Arztkittel umgeworfen und trage eine lange, weiße Hose. Den Gynostuhl habe ich in der Ecke aufgebaut - davor steht ein Rollhocker - daneben ein Schubladenschrank auf dem verschiedene Dehn- und Spreizwerkzeuge liegen.
Du kommst ins Zimmer und spielst die Frau, die keinen Orgasmus bekommen kann. Ich frage dich erst aus, dann führe ich dich zum Stuhl. Dein Blick wandert über die schönen Werkzeuge auf dem Schränkchen. Ich spüre, wie durch deinen Körper ein Lustschauer rieselt. Auf dem Weg dorthin habe ich dir wie unabsichtlich über die Brust und deinen Po gestreichelt. Du musst dich ausziehen und auf den Stuhl legen - die Beine in die Tritte. Ich schnalle deine Füße und Arme am Stuhl fest - du kannst nicht mehr fliehen.
Ich erkläre dir, dass ich gerade eine Untersuchung mache, über Frauen, die keinen Orgasmus bekommen können, und ich dich genau untersuchen werde und verschiedene Möglichkeiten ausprobieren werde, dir zu einem Orgasmus zu verhelfen. Du siehst, wie in meinen Augen schon die Lust flackert und schon beginne ich deine Brust sanft zu kneten. Erst langsam, dann in Kreisen immer fester werdend. Zuletzt rolle ich deine Nippel hart zwischen Daumen und Zeigefinger bis sie ganz hart sind. Gleich verfahre ich mit deiner anderen Brust.
Dein Mund ist leicht geöffnet - dein Atem geht unregelmäßiger. Die Berührungen sind es nicht, die deine Lust entzünden aber mein gieriger Blick, wie er sich an deinen Nippeln festsaugt. Ich muss mir auch über die Lippen lecken und beherrschen, dass ich dich nicht in deine turmartigen Fleischknospen beiße - ich stöhne leise vor Lust. "Spürst du das? Ist das erregend?" frage ich dich - du nickst nur leicht mit dem Kopf. "Oder soll es etwas fester sein?" ich kneife dich etwas fester in deine harten Nippel. Du spürst einen Stromstoß von deinen Brustwarzen, wie er genau in dein Lustzentrum zwischen deinen Schenkeln einschlägt - du stöhnst lauter auf.
Ich stelle mich jetzt zwischen deine Beine. Mit beiden Händen dehne ich deine Schamlippen auseinander. Wieder siehst du mein gieriges Glitzern in den Augen. Dein Schoß ist schon geflutet - du bist sehr nass und deine Schamlippen samt Kitzler schon leicht geschwollen. Dein erregend herber Duft nach nasser Fotze schlägt über mir zusammen und raubt mir fast den Verstand. Ich stöhne laut auf - blicke gierig in das nasse, dunkelrote Fleisch. Am liebsten würde ich sofort meine Zunge in diesen Nektar tauchen.
Ich setze mich auf meinen Rollhocker und gleite tief in deinen Schoß. Wieder sehe ich gebannt in deine Fotze und rieche dein nasses Fleisch. Jetzt weißt du auch, warum der Spiegel über dem Stuhl hängt - du siehst mein vor Lust verzerrtes Gesicht und deine geschwollene Möse. Du bist nahe daran, zu betteln, dass ich dich endlich berühre. Da tue ich dir von selbst den Gefallen und spreize mit beiden Händen deine Muschi auseinander. Mit dem Daumen reibe ich sanft über deinen Kitzler. "Ist das gut?" frage ich dich - deine Antwort ist nur ein heißeres Keuchen. "Diese schönen Mösensäfte sind ja eine Verschwendung - sie haben doch nichts dagegen?" Ohne eine Antwort abzuwarten beuge ich mein Gesicht in deinen Schoß und lecke gierig die schleimigen Säfte, die aus deiner Fotze quellen. Du wimmerst vor Lust und windest dich auf dem Stuhl um möglichst viel von meiner Zunge zu ergattern.
Ich hebe mein Gesicht und du kannst im Spiegel sehen, dass ich ganz nass um den Mund herum bin. Ich muss sie jetzt abtasten - bitte erschrecken sie nicht! ich streife zwei weiße Latexhandschuhe über. dann setze ich zwei Finger an den Eingang deiner Möse. drehe die Handfläche nach oben. Schraube mit langsamen Bewegungen meine Finger tief in dein schleimiges Fickloch. Beim Eindringen massiere ich dir herrlich deinen G-Punkt, dass aus dem Wimmern nun lautes lustvolles Stöhnen wird. Ich betrachte geil den Farbkontrast meiner weißen Latexfinger in deiner dunkelroten Fotze. Den Schleim kann man auf den Handschuhen nicht sehen, aber das nasse Schmatzen bei meinen Fickbewegungen übertönt sogar dein Stöhnen. Du bist kurz vor dem erlösenden Orgasmus - da höre ich auf.
Ich kann leider nicht alles tasten - ich muss mir einen besseren Einblick verschaffen! Ich greife nach dem Speculum aus Aluminium - das große mit den langen Schnäbeln. Wie sollen die in dein Fickloch passen? Ich wärme sie in meinen Händen an - dann setze ich sie an deinen Grotteneingang. Du bist total geil - auch in meiner Hose platzt fast mein Schwanz und der dünne Baumwollstoff ist schon nass von meinen eigenen Lustsäften. Mit Drehbewegungen rutscht das Speculum sehr tief - du kannst es am Eingang deiner Gebärmutter spüren.
Jetzt drücke ich den Griff zusammen, der dein Fickloch aufdehnen soll. Du spürst, wie es zieht - eine tierische Erregung erfüllt dich, als du im Spiegel siehst, wie dein Loch klafft. Auch ich kann mich an diesem geilen Anblick nicht satt sehen. Ich bin so von meiner Geilheit übermannt, dass ich nur auf dein Loch starren kann. Ich hole meinen Schwanz aus der Hose und fange an, ihn langsam zu melken. Ich spüre nicht, wie Spucke aus meinem Mund auf den Boden tropft.
Ich erwache aus meiner Trance und höre, wie du vor Lust wieder immer lauter wimmerst. Ich trete zwischen deine Beine. Ich strecke meinen Schwanz in die geweitete Öffnung. Er passt rein, ohne die Wände zu berühren. Ich bewege mich, dass er hier und dort immer wieder dein nasses Fickfleisch berührt. Ich ziehe ihn raus - nass als ob du ihn abgelutscht hättest - und streiche damit über deinen harten Kitzler Wieder schreist du vor Lust auf - immer lauter und wieder lasse ich dich nicht kommen.
Ich greife nach einem gebogenen Edelstahlbügel und setze mich wieder auf den Hocker. Ich streife die Säfte, die aus deinem Loch auf den Stuhl getropft sind mit einem Finger zusammen. Genüsslich lecke ich ihn ab - du siehst, wie geil ich bin. Ich schalte meine Stirnlampe ein. Führe den Bügel ein und treffe direkt bei der ersten Berührung deinen G-Punkt. Ich reibe langsam hin und her. Du siehst selbst wie der Stahl genau den richtigen Punkt trifft und dich mit nie gekannter Präzision erregt. Ich lasse ihn zwischendurch tief in deine Fotze gleiten - dann drücke ich ihn dort zwischen deine Arschbacken und du spürst, wie der Stahl tief in dir hart gegen deine Blase drückt. Woher weiß ich so genau, wie ich deine Lust explodieren lasen kann?
Du schreist jetzt immer lauter - fast wie animalisch. Mit einer Hand kneife und knete ich deinen Kitzler und mit der anderen reibe ich den Stahl auf deinem G-Punkt. Jetzt explodiert in deinem Kopf eine Atombombe. Der Orgasmus fegt den letzten Rest deiner Haltung weg und degradiert dich zu einem brüllenden und zuckenden Wesen, das seine Lust wie einen Kampf herausbrüllt. Ich halte aber nicht ein - die Stimulation geht noch eine weitere Minute oder zwei weiter. Ich höre, dass du der Erschöpfung nahe bist, deshalb lasse ich ab.
Ich lasse dich 10 Minuten auf dem Stuhl ausschnaufen, dann setze ich mich wieder. "Wir sind noch nicht ganz fertig" - sag ich. In der Hand halte ich einen etwas kleineren Spreizer. Ich tauche meinen Finger tief in einen Becher mit Gleitcreme und verteile sie großzügig auf deinem Poloch. Kaum berühre ich dich, fängt dein Unterleib schon wieder an zu zucken. Ich massiere mit dem Finger deinen Anus bis du entspannst bist und er eindringen kann. Einige Zeit massiere und ficke ich dein Poloch mit diesem einen Finger, dann stecke ich den zweiten dazu. Mit drehenden Bewegungen bohre ich die zwei tief in deinen Darm. Du spürst, wie dein Schoß bereits wieder zu schmelzen beginnt. Erneut stöhnst du und aus deinem Fickloch rinnen die Säfte.
Ich ziehe die Finger raus und führe dagegen den Spreizer ein. Langsam bohrt er sich in deinen Arschkanal.- Durch meine Vorbehandlung ist deine Pofotze ganz weich und du heißt ihn willkommen. Um deinen Körper etwas zu entspannen massiere ich mit einem Daumen deinen Kitzler. Das scheint aber das Falsche gewesen zu sein. Du reagierst sofort und stößt mit dem Becken nach meinem Finger. Der Spreizer in deinem Darm schlingert und fällt heraus. Ich greife statt dessen nach einem schwarzen Pumpdildo und beschmiere ihn schnell mit Creme. Mit einer schnellen Bewegung steckt der Gummischwanz in deinem Arsch.
Ich betrachte wieder geil dein Loch, aus dem es zäh und schleimig weiß rinnt. Mein Daumen massiert deinen Kitzler und mit einer Hand pumpe ich langsam den Dildo in deinem Po auf. Ich höre, wie du immer schriller wirst, mich mit obszönen Ausdrucken anstachelst und vor Raserei deinen Kopf auf den Stuhl schlägst. Ich bin so geil, ich kann nicht anders. Ich lasse schnell die Luft aus dem Dildo und ziehe ihn mit einem Plopp aus deinem Arsch. Dein Poloch bleibt geöffnet und jetzt setze ich meinen Harten direkt an das geile Arschloch. Ohne Widerstand gleitet er rein und ich merke doch sofort, wie du ihn mit deinem Schließmuskel umschlingst. Ein wahnsinnig geiles Gefühl!. Deine Schreie zeigen, dass dich mein Arschfick ebenso erregt und dass du mit rasender Geschwindigkeit auf deinen Orgasmus zusteuerst. Ich lasse meinen Gefühlen jetzt endlich auch freien Raum. Ich spüre, wie deine weiche, anschmiegsame Arschfotze meinen Schwanz liebevoll massiert und ihm seine kostbare Milch herausmelkt. Dein Schrei, der deinen zweiten Orgasmus markiert lässt auch in meinem Kopf die Blitze explodieren. Zuckend spritze ich heiße Strahlen Sperma tief in deinen Darm. Ich entleere mich vollständig in dich und zucke bei jedem Strahl heftig zusammen wobei ich jedes Mal fast ohnmächtig werde vor Lust.
Als ich nach einer kleinen Weile meinen Schwanz aus deinem Poloch ziehe und das Speculum löse, tropft mein Sperma in langen Tropfen auf den Boden und vermischt sich mit den Säften deiner Lust.
