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die unbekannte
Die Unbekannte
Als ich vor Jahren wegen einer OP im Krankenhaus war, fand ich eines Tages einen Zettel unter meiner Zimmertür, ich hob ihn auf-.es war eine handynummer darauf notiert und darunter stand: "Ich würde dich gern kennen lernen! Schreib mir doch mal, wenn du möchtest.... Gruß ..... Buss !. Erst dachte ich, wie kindisch ist das denn und legte denn Zettel auf meinen Nachttisch.
Einige Tage später, ich war wieder zu Hause, wurde ich doch neugierig auf die mysteriöse Schreiberin und schrieb ihr eine sms. So ging das einige Tage und wir verabredeten eine Woche später ein Treffen, um ins Kino und danach essen zu gehen, um uns besser kennenzulernen. Wir vereinbarten, dass ich "sie" vom Bahnhof abholen sollte. Da ich jedoch nicht wusste wie sie aussah, machten wir aus, dass sie ein weisses Obertreil tragen würde, damit ich sie leichter erkennen konnte. Sie war blond, das war mein Kenntnisstand.....sie wusste ja, wie ich aussah.
Ziemlich nervös stand ich auf dem Bahngleis, auf dem sie ankommen sollte, geschlagene 15 Minuten lang, bis endlich der Zug einfuhr und die Fahrgäste aus dem Zug stiegen. Und dann sah ich sie, im ersten Moment konnte ich kaum glauben, dass sie das war... Sie kam auf mich zu und umarmte mich. Mir fehlten einfach die Worte- da war sie und trug wie vereinbart das weiße Oberteil und dazu einen schwarzen Minirock, sie sah einfach umwerfend aus. Eine gefühlte halbe Stunde standen wir auf dem Bahnsteig und sahen uns nur an, in Wirklichkeit müssen es tatsächlich ca. 5 Minuten gewesen sein. Hand in Hand verliessen wir Bahnsteig und Bahnhof und mir fehlten immer noch die Worte. Meine Stimme fand ich erst wieder, als sie nach dem Weg zum fragte, dann wollte sie wissen, ob sie mir gefiele. Und wieder wusste ich nichts mehr zu sagen, denn in meinem Kopf geisterten nur Worte wie: "geil" oder "sprachlos" .Endlich schaffte ich es, ihr zu sagen, dass ich sie sehr hübsch fand.
Am Kino angekommen suchten wir uns den damals neuen Film Ocean´s Eleven aus, kauften die Karten und gingen hinein . Wir setzten uns auf unsere Plätze und unterhielten uns leise, bis die Werbung begann. Auf einmal legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel und begann, ihn zart zu streicheln. Mit Beginn des Films wanderte ihre Hand von meinem Oberschenkel zu meinem Schritt, sie öffnete meine Hose und griff hinein und umfasste meinen harten Schwanz und strich zart mit einem Finger über die Eichel, bevor sich ihr Kopf senkte und ich ihre Lippen an meinem Luststab spürte. Immer wieder hielt sie inne, massierte mit der Hand weiter und hob den Kopf, um mich zu küssen. und dann verwöhnte sie mich weiter. Ich schloss meine Augen, streichelte ihr über ihren Kopf und dachte nur, das macht sie jetzt nicht wirklich oder ?!! Und doch tat sei es. Den ganzen film über verwöhnte sie mit ihrer Zunge und den Lippen meinen harten, pochenden Schwanz. Als der Film zu Ende war und das Licht wieder anging, packte sie ihn schnell wieder in meine Hose und wir machten uns auf den Weg ins Restaurant, denn wir wollten ja noch essen gehen bevor ich sie wieder zum Bahnhof musste.
Wir gingen also durch die Stad und kamen an einem C&A vorbei, sie blieb stehen, sah sich um und ich dachte nur, die ham doch zu....wonach schaut sie bloss?? Sie lächelte mich an, blinzelte mir zu und zog mich zur Rückseite des Kaufhauses und dort zur Ladezone. Unter der Laderampe zog sie mir mein Sweatshirt aus und ließ in zu Boden fallen, kurz darauf waren wir dabei uns gegenseitig die Klamotten vom Leib zu reissen. Fast nackt setze sie sich mit gespreizten Beinen auf das Shirt und bot mir ihre herrliche feuchte Pussy. Diese Gelegenheit ließ ich mir nicht entgehen und ging zwischen ihren Beinen auf die Knie und begann, ihre Lustgrotte erst ganz zart, dann fordernder mit meiner Zunge zu erforschen. Leise fing sie zu stöhnen und schob mir ihre feuchtglänzende Lustgrotte noch mehr entgegen. Sie wurde immer geiler, während ich abwechselnd ihre Clit und ihre Pussy leckte und reizte, sie wand sich stöhnend, dann zog sie meinen Kopf hoch und flüsterte heiser: "Gib ihn mir" und wiederholte " gib ihn mir jetzt."
Mein Schwanz war mehr als bereit und langsam drang ich in sie ein, immer tiefer und tiefer und ich fing an, in sie zu stossen und sie zu reizen, indem ich meinen Luststab fast ganz aus ihr zurückzog, bis sie bettelte, sie endlich richtig zu ficken. Den Gefallen konnte ich ihr tun und ihr war ihr anzusehen, wie sehr sie es genoss, hart und tief gestossen zu werden. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und hallte in der frühen Nacht über den leeren Platz hinter dem Kaufhaus. Schliesslich kam sie mit einem tiefen kehligen Stöhnen- fast gleichzeitig waren Schritte zu hören, es musste jemand ganz in der Nähe sein. Wir erstarrten und ich konnte Beine sehen, die sich direkt vor unserem improvisierten "Liebesnest" befanden. Wir hielten beide den Atem an und waren mehr als erleichtert, als sich der Besitzer der Beine endlich entfernte.
Nach diesem Nervenkitzel beschlossen wir, unser Abenteuer woanders fortzusetzen und zogen uns leise und eilig an und verliessen unsere Rampe.
An einem anderen Ort hatten wir in dieser Nacht noch sehr viel Freunde aneinander und in keinem der abfahrenden Züge war sie Fahrgast........
davon vielleicht ein anderes Mal mehr.
Und ich habe den oben genannten Film bis heute nicht komplett gesehen, denn mitbekommen habe ich damals höchstens elf Minuten und hatte seither nie die Gelegenheit ihn in voller Länge zu sehen
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