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Waschen und Einkaufen Teil 2
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Ich fand die Garage offen vor und überzeugte mich, dass sie von der Straße nicht einsehbar war. Ich hatte befürchtet, dass ich mich etwas in Form wichsen musste wenn ich mit steifen Schwanz auf der Motorhaube liegen solle, doch die Situation erregte mich dermaßen, dass ich meinte, ich müsse bei der geringsten Berührung mein Sperma in die Gegend spritzen. Ich entledigte mich meiner Schuhe, zog das Hemd über den Kopf und die Hose samt Slip nach unten. Dann ging ich zum Auto, setzte mich auf den Kühler. Das kühle Metall war ein Kontrast zu meinem erhitzten Hintern. Ich legte mich vorsichtig nach hinten, rutschte höher und stellte meine Füße auf die Stoßstange. Mein harter Riemen ragte wie eine Kühlerfigur nach oben, mein haarloser Sack präsentierte sich jedem Blick.
Kurze Zeit später kam Frau Eckert in die Garage. Sie betrachtete mich, strich mit den Fingerspitzen über meine Brust, über meine Schenkel, kratzte etwas an meinem Sack und bewegte ihren Fingernagel vom Schaft immer höher zur Eichel. Dann setzte sie sich in das Auto und fuhr es hinaus. Ich lag weiter nackt auf der Motorhaube.
„Ich werde jetzt das Auto waschen. Du wirst dort liegen bleiben!“ kam die unmissverständliche Aufforderung. Sie holte einen Gartenschlauch und fing an das Auto mit dem kalten Wasser abzuspritzen. Sofort fiel meine Latte zusammen, mein Schwanz verzog sich wegen des kalten Wassers in sich zusammen. Immer wieder hielt sie genau zwischen meine Beine. Die Hoden wurden massiert, teilweise war es sehr schmerzhaft aber ich tröstete mich auf die Aussicht auf Belles Überraschung. Dann holte sie Eimer und Schwamm und seifte das Auto und mich ein. Wieder beschäftigte sie sich sehr mit meinen Geschlechtsteilen. Der seifige Schwamm verschaffte mir die geilsten Gefühle. Ungerührt nahm Frau Eckert von meiner Erregung Kenntnis. Sie seifte mich weiter ein und ich fing an leise zu stöhnen. Doch wie bislang immer ließ sie mich nicht zum Orgasmus kommen. Kurz vor dem Höhepunkt nahm sie wieder den Schlauch und spritzte auf meine Hoden. Ich stieß einen Schmerzschrei aus, den sie mit einem Lächeln zur Kenntnis nahm.
„Hebe Deinen Arsch!“ sagte sie und spritzte direkt in meine Poritze, auch in meinen After drang das Wasser ein. Nach einigen Minuten, die mir endlos vorkamen, stellte sie das Wasser ab.
„Du kannst Dich jetzt anziehen. Isabelle wird Dich jeden Moment abholen. Gewaschen bist Du ja für den Einkauf!“ grinste sie mich an. Ich schlüpfte nass wie ich war in die Hose. Da kam auch schon Belle die Auffahrt entlang, schön wie immer, mit einem leichten kurzen Kleid an.
„Ist er sauber?“ fragte sie Frau Eckert nachdem ich sie mit einem Handkuss begrüßt hatte.
„Ja, mit Sicherheit. Und such Dir aus, was Dir gefällt.“ meinte die Lehrerin. Isabelle nahm wie selbstverständlich meine Hand und so gingen wir händchenhaltend zu meinem Auto.
„Ich werde fahren.“ meinte sie und forderte die Autoschlüssel.
„Hast Du schon den Führerschein?“ wagte ich zu fragen.
„Natürlich. Letzten Monat habe ich ihn an meinem 18. Geburtstag erhalten.“ Ich gab ihr die Schlüssel und setzte mich auf den Beifahrersitz. Auf der Fahrt konnte ich ihre herrlichen Beine betrachten und auch ihre göttinnengleiche Figur von der Seite bewundern. Sie steuerte den Wagen sicher in die teuerste Einkaufsgegend der Stadt und stellte ihn vor einem Dessousladen ab.
„Aussteigen, wir sind da.“ Da sollte ich meine neue Unterwäsche einkaufen? Isabelle teilte der wieder sehr hübschen, ca. 25jährigen Verkäuferin ihre Wünsche mit. Es dürfen nur Tangas sein, möglichst eng. Die Verkäuferin brachte eine Kollektion an Wäsche, die ich staunend betrachtete. So etwas soll ich anziehen? Isabelle wandte sich mir zu:
„Christian, sei so gut und gehe dort in eine Kabine und probier das mal an. Ich werde gleich gucken kommen, ob es passt.“ Sie hielt mir ein schwarzes Stück Nichts entgegen. Und sie wollte mich in diesem Ding sehen? Sicher hat sie mich schon ganz nackt gesehen, aber da war niemand dabei.
Ich nahm das Stück Stoff aus ihrer Hand, sie drückte mir ein Küsschen auf die Wange und strich wie unabsichtlich über meinen schon wieder steifen Schwanz. Ich ging in eine Kabine, zog mich wieder einmal aus und streifte mir das Ding über. Isabelle öffnete die Kabine und sagte:
„Komm mal raus und lass Dich betrachten.“ Ich zögerte etwas, immerhin stand ja die Verkäuferin neben ihr.
„Jetzt lass Dich nicht bitten, komm jetzt.“ Der Ton wurde herrischer und ich verließ die Kabine. Ich fühlte mich total unwohl wie ich mich hier mit meiner harten Latte im Laden präsentieren musste. Belle kam auf mich zu und streichelte auch noch meine freiliegenden Pobacken, strich über meinen harten Prügel, der den Tanga zu sprengen drohte und sagte dann zur Verkäuferin:
„Es ist schon ein schönes Stück. Was sagen Sie?“
„Da haben Sie recht, das gibt es nicht überall.“ Meinten sie meinen Riemen oder den Hauch Nichts darüber?
Die Ladentür ging auf und eine Dame von mindestens 55 Jahren betrat die Boutique. Sie sah sich kurz um und ihr Blick fiel auf uns.
„Ich hoffe, dass ich auch von diesem Jungen bedient werde!“ meinte sie mit einem süffisantem Lächeln.
„Tut mir leid, aber er ist selber Kunde. Ich glaube nicht, dass er Sie adäquat bedienen könnte, Frau Richter.“ meinte die Verkäuferin schnell und ging zu ihr.
„Wenn ich mir die Ausbuchtung da betrachte meine ich schon, dass er mich richtig bedienen könnte.“ lachte sie hell auf. Mir stieg die Hitze in den Kopf, ich bin sicher, dass ich vor Scham geglüht habe. Trotzdem war und blieb mein Liebesdiener in der Hose steif und einsatzbereit. In meinem Zustand hätte ich sogar diese Frau Richter in einer Umkleidekabine, hinten im Lager oder notfalls auch direkt hier vor allen Leuten genagelt. Doch Isabelle löste die Situation auf.
„Ich habe mir auch etwas ausgesucht, sag mir doch mal wie es Dir gefällt!“ meinte Belle und ging in meine Kabine ohne den Vorhang hinter sich zu schließen. Sie hob das Kleid, zog vor mir ihren String herunter und gestatte mir das erste Mal einen Blick auf ihre Muschi. Ich sagte gar nichts mehr, ihr Busch, den sie mir präsentierte, hatte die Form eines Herzchens, dessen Spitze direkt auf ihren Schlitz zeigte. Sie öffnete kurz ihre Beine und schloss sie wieder. Dann zog sie einen transparenten roten String an.
„Gefällt es Dir?“ fragte sich mich mit einem unschuldigen Augenaufschlag.
„Ja-a, sehr.“ gab ich der Wahrheit alle Ehre.
„Dann packen Sie mal zusammen. Wir nehmen sowohl die Wäsche für meinen Boy als auch das schöne Teilchen hier.“ Sie zog das Dessous wieder aus und zeigte mit nochmals für einen kurzen Augenblick ihre Muschi. Zu mir gewandt meinte sie:
„Ich hoffe, Du wirst in der Zukunft zu schätzen wissen, was Du gerade gesehen hast.“ Ich nickte und war mir sicher, dass ich wirklich alles, was sie oder Frau Eckert von mir verlangen würde, ohne Widerspruch erfüllen würde. Kein Preis war zu hoch für die Belohnung, die mir winkte.
„Du wirst ab sofort nur noch diese Sachen tragen, die wir heute ausgesucht haben. Ist das klar?“ fragte mich Belle während ich mich anzog. Ich nickte wieder und flüsterte mit heiserer Stimme:
„Alles was Du willst, Belle.“
„Das werde ich mir merken!“ lachte sie auf, griff in meinen Gemächt und knetete es kräftig durch.
Ich durfte sie dann nach Hause bringen, wo wir uns bis morgen verabschiedeten. Ich hoffte auf ein kleines Abschiedsküsschen, ganz harmlos, doch sie reichte mir die Hand zu einem Handkuss, lächelte mir nochmals zu und ging mit aufreizenden Powackeln in das Haus. Ich fuhr nach Hause. Auf der Fahrt griff ich mir öfters in die Hose, genoss das geile Gefühl der sanften, weichen Hülle, die jetzt meinen Penis umschloss und hatte Mühe mich zu beherrschen und mich nicht selbst zu befriedigen (denn das darf ich ja nicht!)
by Grieschi
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