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Spiele der Lust
Dieses Erotik Thema wurde 149 mal beantwortet und 26291 mal angesehen.
25.10.2009
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#1
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Mitglied
Registriert seit: 10.03.2009
Ort: Süddeutschland
Beiträge: 86
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Spiele der Lust
Teil 1 Anfüttern
„Guten Morgen“
„Guten Morgen“
„morgen“
„tach“
Freundlich nickte die schlanke, sportliche Prokuristin den 3 Lehrlingen zu, die in der Frühstückspause im Rauchereck rumlümmelten.
„Und Sie wissen, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist?“
sie machte ein freundliches Gesicht bei der Frage, wartete gar nicht erst die Antworten ab, sondern gingen mit schnellen, energischen Schritten weiter.
Die gemurmelten Antworten der drei Helden interessierten sie nicht sonderlich, sie hatte noch einen anderen, wichtigen Termin und war schon etwas spät dran.
Wohl aber spürte sie die Blicke der jungen Männer instinktiv, die ihr nachschauten.
Es war ihr nicht wirklich unangenehm, fast unbewusst ließ sie die Hüften beim Laufen etwas mitschwingen, zeigte ihren festen, runden Po, der sich in der engen Stoffhose ihre Buissiness Bekleidung verführerisch abzeichnete.
Sie fristete seit der Trennung von ihrem Partner vor einigen Monaten ein langweiliges, sexuell unerfülltes Dasein, nur unterbrochen von dem ein oder anderen entspannenden Abend bei einem Gläschen Wein und so..
Aber das war natürlich nichts auf Dauer.
Trotzdem hatte sie jetzt keinen Kopf, sich ein Tet -a -Tet mit einem oder gar allen drei jungen Männern vorzustellen. Obwohl so ganz aus der Welt wär’s doch auch nicht, wenn es nur nicht die eigenen Auszubildenden wären.
Die 3 starrten der sich schnell entfernenden Frau mit zusammengekniffenen Augen nach.
Ihre Blicke hingen an den halblangen beim Gehen leicht schwingenden dunkelblonden Haaren, fuhren über den schmalen Rücken und blieben an Po und Beinen hängen.
Frau Schmieder war trotz ihrer 40 Jahre auch für sie noch eine sehr attraktive Frau, schlank mit kleinen Brüsten. aber endlos langen Beinen.
„Geiler Arsch“
das war Timo, ein Mechanikerlehrling im 2 ten Lehrjahr.
„den würde ich auch gerne mal ran nehmen“
die beiden anderen nickten.
„Sag mal Marcus, du siehst die doch jeden Tag von der Nähe“
Der angesprochen nickte mürrisch, ja klar, er als kaufmännischer Lehrling im 3 ten Lehrjahr hatte mit Frau Schmieder recht viel zu tun.
Er hatte seinen Schreibtisch zwar zurzeit in einem anderen Stockwerk beim Vertrieb, aber er musste diverse Botengänge in die Buchhaltung und auch zu ihr ins Büro machen.
Auf die Frotzeleien seiner beiden Freunde war er aber heute nicht erpicht, die ihn immer wieder mit der Frage, ob er „sie“ schon mal „hatte“ nervten.
Aber Timo hatte etwas anderes im Sinn.
„Trägt die eigentlich nie String Tanga?“
Die Frage bezog sich darauf, dass sich bei Frau Schmieder ein kleines, knappes Höschen recht deutlich sichtbar unter der Stoffhose auf den Pobacken abzeichnete.
„Na was die unter den Röcken so an hat, weis ich nicht. Aber sonst sieht man halt so wie jetzt auch ihren Slip unter der Hose. Was anderes ist mir noch nicht aufgefallen“
„kannst sie ja mal fragen“
das war der dritte im Bunde, Jens, im gleichen Lehrjahr.
Nur Marcus lachte nicht, verzog das Gesicht und gab zurück:
„Soll ich dann auch noch gleich fragen, ob sie naturblond ist?“
„ja kannste machen und am besten lass es dir beweisen“
Jens kicherte in sich hinein
„wie denn“
sponn Timo das Gespräch weiter
„wenn sie eine kahle Grotte hat?“
„am besten, du ziehst ihr die Hosen runter, dann kannst alle Unklarheiten beseitigen und uns umfassend berichten“
„Na klar doch. Nichts einfacher als das. Ich geh zu ihr ins Büro, sag Tach Frau Schmieder hier ist die Post und jetzt stehen Sie mal schnell auf und ziehen sich Ihre Hosen runter!!
Und dann moser ich sie an, weil es kein String ist und weil mir die Farbe nicht gefällt.
Hahaha, genau so mach ich’s.
Oh, ihr Deppen!“
Die beiden anderen knufften ihn gutmütig in die Seite.
Sie wussten, dass Marcus kein schüchterner war und dass der hochgewachsene, breitschultrige Freund bei der Damenwelt wegen seiner sympathischen Art wohl gelitten war.
Sie dagegen hatten es in der Firma deutlich schwerer, zumal sie nicht mit Frauen zusammen arbeiteten, und wenn, dann hatten sie nur noch zu einer anderen Azubine, die technischen Zeichnerin lernte, etwas näheren Kontakt, hauptsächlich während der innerbetrieblichen Schulungen.
Aber Kopfkino geht halt auch.
„Merkst was, die feinen Buchhalter sind faul: er lässt runter ziehen...“ frotzelte Jens.
„Unsereins ist schon froh, wenn man selber darf“
„Obwohl, wenn ich mich recht entsinne …..“
Marcus ließt den angefangenen Satz in der Luft hängen.
Ohne auf seine beiden ratlos schauenden Freunde weiter zu achten, schlenderte er mit dem Pausenhupen in den Versand.
Jens schaute zuerst Marcus hinterher, dann etwas ratlos zu Timo.
„Lass mal, der brütet was aus, kennst ihn doch. Der braucht immer ne Weile, bis er in die Gänge kommt, aber dann.“
„Joo, und wenn’s ne geile Sache wird, sind wir mit dabei, das ist auch klar bei ihm, ist Verlass auf ihn“
Timo nickte bestätigend.
Zur Mittagspause trafen sich die 3 wieder.
Die beiden Mechaniker hatten das Geplänkel vom Morgen schon längst vergessen und so schauten sie Marcus bedeppert an, als dieser recht übergangslos
„man müsste sie an füttern“
sagte.
„Hä ?? willst unter die Angler gehen?
Marcus schaute Jens nachdenklich an:
„Nee. Na die Schmieder. Ich glaub da hätten mer ne Chance bei der“
„Ach, jetzt versteh ich. Willst der tatsächlich das Höschen ausziehen?? Wie willst denn das anstellen, du Traumtänzer?“
„wisst ihr, die ist nicht so zurückhaltend wie sie immer tut.
Ich denke, die ist rattenscharf und zurzeit unterversorgt, das ist unsere Chance“
Die drei rückten etwas zusammen und dann erzählte Marcus den beiden anderen mit leiser Stimme weiter:
„Wisst ihr, mich hat letzthin dieser fette Finanzonkel, Maier?? ja der, im Büro gefragt was man unter“ Public disgrace“ versteht und da stand sie nicht weit weg am Regal“
„Aha, und dann hat sie es ihm erklärt“
Timo lachte leise auf.
„nöö, das nicht, aber ich habe bemerkt, dass sie das Thema kennt, und die Bezeichnung und dann habe ich ganz beiläufig BDSM und Bondage fallen lassen und da musste sie sich echt zusammen nehmen, um sich nicht rum zu drehen. Das habe ich genau gemerkt.
Sie ist dann auch sehr schnell in ihrem Büro verschwunden“
„so so, der Maier fragt nach solchen Schweinereien, unser Marcus erklärt`s und die vornehme Schmieder lauscht geil mit, Nicht schlecht Herr Specht!“
Jens hatte es auf den Punkt gebracht.
„Nun würde mich nur noch interessieren, was du da so für Insiderkenntnisse hast und wie du damit an die Frau Prokuristin ran kommen willst“
Timo war alles andere als begeistert.
Für ihn war es reines Kopfkino, nicht schlecht, aber real?
Er schüttelt den Kopf „nee, nee, lass mal gut sein“
anders Jens, der wurde sehr hellhörig:
„Sag mal, Marcus, du bist doch in so nen Club über den du so wenig erzählst.
Haste da Detailkenntnisse, die man kenne sollte?“
Marcus machte eine wegwerfende Handbewegung:
„Ja, aber da ist still schweigen angesagt. Vielleicht mal später, und dann nur nach Rücksprache“
Näheres war nicht aus ihm herauszulocken, nur als Jens das Thema wieder aufnahm, wurde er gesprächiger:
„na ja mit an füttern meine ich, man müsste die Schmieder mal in so eine Situation bringen, in der sie sich erst ganz harmlos betatschen lässt und dann die Sache langsam steigern“
„wie willst das steigern, mit Erpressung?“
Jetzt war auch Jens skeptisch.
„Nee, das lieber nicht.
So wie ich die Schmieder einschätze, schießt die bei Bedarf eiskalt zurück.
Aber wenn sie in ihrer eigenen Lust gefangen ist und das geil findet, was mit ihr passiert, dann, ja dann bin ich mir ganz sicher, ist das ein irre scharfer Hase.
Und dann wird sie hemmungslos.
Das wäre nicht das erste mal, dass erfolgreiche berufstätige Frauen im Innern eine devote Ader haben und nur darauf warten, dass jemand diese Neigungen erkennt und angeht“
„Aha“
das war Timo
„und was schwebt dem Fachmann vor?“
„Na ja, zuerst mal ganz harmlos anfassen, über den Po streichen und sehen, wie se reagiert“
„Oh das weiß ich schon, wirst aber selber merken“
„Ja, Timo, spotte nur. Das ist das Risiko, da hast schon recht.
Aber wenn sie das duldet, dann könnt man ihr per Mail Aufträge geben, die sich langsam immer mehr sexuell steigern und die dann abfragen.
Dann kommen konkrete Aufgaben, und wenn sie sich auf die einlässt, haben wir sie im Sack.
Dann machen wir ein gehorsames Fickmäuschen aus der herrischen Frau Prokuristin.
„Und das macht sie alles so freiwillig mit, dir zu liebe?“
„Nö Jens, zu aller erst macht sie das wegen ihrer eigenen Geilheit und weil es sie irre anschärft, sich dressieren zu lassen.
Nur dann klappt es.
Dann aber fallen die Hemmungen, die sie jetzt noch hat und zwar ohne, dass sie es merkt.
Und zum Schluss steht sie am Andreaskreuz.“
„Davon hab ich auch schon was gehört und Video gesehen“ strahlte Timo.
„und dort würde ich Frau Schmieder auch gerne stehen sehen-- nackt und breitbeinig festgemacht, versteht sich“
„Am Andreaskreuz steht man immer breitbeinig und mit auseinander gezogenen Armen“ belehrte Marcus.
„Na ich denke mal, dazu wird es kommen und ich jedenfalls riskier mal.
Wenn sie mitzieht, aber dazwischen rum zickt, bekommt sie dann am Kreuz ABC Salbe auf die Clit gestrichen“
Die drei lachten und Jens konnte sich die Bemerkung:
„aber nimm nen Handschuh dazu, sonst brennen dir die Fingerkuppen“ nicht verkneifen.
Derweil saßt die soweit „Verplante“ ahnungslos mit ihren Kollegen beim Mittagstisch.
Es fiel ihr lediglich auf, dass die drei Lehrlinge freundlich und mit strahlendem Gesichtern „Mahlzeit“ wünschten, als sie zum Pausen ende an ihrem Tisch vorbei gingen...
Nachmittags hatte sie dann recht ordentlich Stress, eine Besprechung nach der anderen.
Die Frau von der Registratur war nur morgens da, halbtags halt, und so musste sie auch noch selber in den Regalen nach den Unterlagen suchen.
Zum Glück kam dann so gegen 15 Uhr der Lehrling, Burger, und der wurde, eh er sich wieder in den Vertrieb verdrücken konnte, zum Aktenschleppen eingeteilt.
Es wunderte Frau Schmieder wenig, dass der junge Mann sehr bereitwillig mit ihr ging und dann die raus gesuchten Unterlagen ein und ausräumte; er war seit langem bekannt für sein freundliches und hilfsbereites Wesen.
Noch genau erinnerte sie sich, wie souverän er dem dicken Meier aus der FIBU seine Fragen nach sexuellen Spielarten beantwortet hatte.
Sie war sich sicher, Meier hatte nur deshalb gefragt, weil sie in Hörweite stand und er hoffte, sie in Verlegenheit zu bringen.
Er versuchte immer wieder, sie etwas plump an zu machen, bisher allerdings ohne jeden Erfolg.
Ganz anders Burger, der Lehrling.
Sie spürte seine Blicke auf ihrem Körper, aber es war bewundernd und zuvorkommend, nicht im Mindesten aufdringlich.
Und so bückte sie sich schon mal das ein oder andere Mal etwas steif nach unten und suchte eine Spur länger als eigentlich nötig in den tiefer gelegenen Regalbrettern nach Akten.
Dass sie dabei dem jungen Mann ihren Hintern hinstreckte und der mit den Blicken ihre Slipränder nach verfolgte, war ihr gar nicht unangenehm. Im Gegenteil, es löste unterschwellig ein schönes Kribbeln in ihr aus.
Beide wurden von der Pausenglocke überrascht. Feierabend, und noch längst nicht fertig!
Sie wollte sich gerade für die Hilfe bedanken, als der junge Mann völlig überraschend vorschlug, ihr auch morgen früh beim Aktensortieren zu helfen.
Seine Begründung war einfach: Im Vertrieb saß er neben einem Sachbearbeiter ohne eigene Arbeit nur „rum“, hier konnte er sich sinnvoll nützlich machen und die Halbtagesfrau brauchte keine schweren Papierstapel schleppen.
Die Sache war schnell mit einem Telefonat geregelt und Frau Schmieder verabschiedete ihren neuen Helfer mit einem freundlichen
„Auf Wiedersehen, Herr Burger, dann bis morgen um 9 Uhr, hier zwischen den Regalen“.
Gut gelaunt machte sie sich selber wenig später auf den Heimweg.
Es freute sie, dass sie ganz offensichtlich noch als attraktive Frau von den jungen Leuten wahrgenommen wurde und noch nicht zum Neutrum degradierte.
Trotzdem entschied sie für sich, am nächsten Tag die enge Stoffhose und die dünne Bluse durch eine Jeans und einen weiten Pulli zu ersetzen.
Und sie freute sich merkwürdigerweise irgendwie auf den morgigen Tag.
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25.10.2009
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#2
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AW: Spiele der Lust
Und wir freuen uns auf die Fortsetzung.
Ich wette ja, die kriegen sich. 
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26.10.2009
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#3
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Mitglied
Registriert seit: 11.10.2009
Ort: im Feenreich
Alter: 46
Beiträge: 69
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AW: Spiele der Lust
Das hört sich ja sehr interessant an, ist stilistisch gut geschrieben und hat Niveau! Ich bin gespannt auf die Fortsetzung ...
Geändert von Lady Bountiful (26.10.2009 um 14:08 Uhr).
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26.10.2009
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#4
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Mitglied
Registriert seit: 30.07.2009
Ort: 83
Alter: 58
Beiträge: 43
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AW: Spiele der Lust
bin auf die Vortsetzung gespannt, super geschrieben....
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26.10.2009
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#5
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TOP Mitglied
Registriert seit: 09.06.2009
Ort: Potsdam
Alter: 29
Beiträge: 277
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AW: Spiele der Lust
Na macht doch geschmack auf mehr.
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27.10.2009
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#6
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Mitglied
Registriert seit: 10.03.2009
Ort: Süddeutschland
Beiträge: 86
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AW: Spiele der Lust
Teil 2 Testen
Der junge Mann war pünktlich, wie sie zufrieden feststellte.
Sie griff nach ihrer Liste und dann machten sich die beiden an die Arbeit.
Frau Schmieder suchte die entsprechenden Ordner raus, zeigte sie ihm, ordnete Blätter neu ein und Marcus holte und stellte die Dinge dann wieder zurück.
Dass sie dabei immer mal wieder aneinander stießen, war ihr weder sonderlich bewusst noch unangenehm.
Allerdings merkte sie schon, dass Marcus gerne hinten an ihr vorbei streifte, wenn er mit seinen Ordnern zu den hinteren Regalen unterwegs war.
Irgendwie hatte Frau Schmieder urplötzlich Lust, die Sache ein bisschen anzuschärfen, nur ein bisschen halt.
Die Berührungen hatten eine Saite in ihr anklingen lassen, ganz unterschwellig genoss sie die eigentlich harmlosen Berührungen mit dem jungen, attraktiven Männerkörper.
Und nun schickte sie den armen Burschen ganz gezielt ins hintere Eck der Regalreihe und baute sich in der Mitte davon auf, um dann ganz unten nach einem Ordner zu fanden. Dass sie dabei ihren Po schön verführerisch rausstreckte, war ihr sehr wohl bewusst, und sie unterstützte das mit durchgedrückten Knien.
Marcus musste sich nun wirklich zwischen ihr und den rückwärtigen Regal durchzwängen.
Und das löste er auf einfache Weise.
Er umfasste ihren Hintern mit beiden Händen und drückte sie damit etwas zur Seite. Aber dann ließ er nicht einfach wieder los, nein seine Hände glitten zart über die straffen, runden Halbkugeln in der Jeans, die sich ihm so einladend entgegenstreckten, tasteten nach den Sliprändern, fuhren an ihnen entlang.
Frau Schmieder erstarrte im ersten Augenblick, das war nun doch ein bisschen mehr als sie anstoßen wollte.
Nur um das Gleichgewicht zu behalten, nahm sie die Beine leicht auseinander.
Für Marcus hinter ihr sah es aber aus, als ob sie unter seinen streichelnden Händen die Schenkel für ihn öffnen würde. Und diese Einladung nahm er sofort an.
Seine rechte Hand glitt an den Außenkanten des Slips nach innen und unten ,dann ganz vorsichtig, aber dennoch zielstrebig, zwischen den leicht gespreizten Oberschenkeln hindurch.
Er spürte die Wärme der vor ihm stehenden Frau und dann rieb er sanft den Jeanstoff über ihrer Körpermitte, tastete den Slip ab, fühlte das Darunterliegende angenehm warm und weich.
Heißer Schauer durchzog Frau Schmieder .Sie zog die Luft zischend zwischen den Zähnen ein.
AHH... tat das gut, nach so langer Zeit mal wieder Männerhände zu spüren.
Entschlossen richtete sie sich auf und drehte sich um.
Marcus Hände lösten sich sofort von ihr, er war kreidebleich im Gesicht.
Aber sie nahm mit einem freundlichen Lächeln die Schärfe aus der Situation.
Schwer atmend lehnte sie sich leicht breitbeinig an die Regalwand zurück und schloss die Augen.
Marcus nutzte nun die Gunst der Stunde:
„Jetzt oder nie“
dachte er und dann legte er ihr fest und bestimmend sein rechte Hand mitten zwischen ihren Beinen auf die Jeans.
Und während seine Finger Frau Schmieder an ihrer intimsten Stelle auf dem Stoff zu reiben begannen, abwechseln über den Reißverschluss strichen, dann wieder ihren Weg zu den sich abzeichnenden Lippen suchten und dort darüber glitten, griff er mit der linken Hand nach ihrer Brust, die sich schwer atmend unter dem Pulli bewegte.
Unter seinen Fingern spürte er den BH und drückte zärtlich zu.
Eine ganze Weile ließ sich Frau Schmieder so abgreifen, dann atmete sie tief und entschlossen durch, richtete sich auf und schob seine Hände bestimmt, aber nicht unfreundlich, von sich weg.
„Ich denke wir machen hier erst mal eine Pause. Gehen sie bitte wieder in den Vertrieb zurück“
Danach hetzte sie mit hochrotem Kopf aus dem Raum und schloss wenig später ihre Bürotüre hinter sich.
Ihr ganzer Körper stand in Flammen, ein nur zu wohlbekanntes Ziehen und Kribbeln im Unterleib belehrte sie, dass ihr das Vorgefallene werde unangenehm noch ungewollt war, allenfalls peinlich.
Bei einer Tasse Kaffee versuchte sie, sich zu beruhigen, um sich dann auf andere Arbeiten zu konzentrieren.
Wenig später schreckte sie durch das Piepsen am Rechner auf: sie hatte von Marcus Burger eine Mail erhalten:
Liebe Frau Schmieder,
ich bedanke mich für das nette Treffen von vorhin.
Ich habe es genossen und glaube, Sie auch.
Ich kann mir gut eine Neuauflage vorstellen, vielleicht unter anderen, noch aufregenderen Voraussetzungen.
Da ich nicht weiß, wer das Mail noch sieht, gehe ich nicht ins Detail.
Interessiert?“
Natürlich war sie interessiert und vor allem neugierig auf die anderen noch aufregenderen Voraussetzungen.
Das schrieb sie ihm auch zurück, mit dem Hinweis, nur sie sehe ihre Mails und sonst niemand und mit der Bitte, ihre Mails unmittelbar nach dem Lesen zu löschen.
Zusammen mit der geforderten Lesebestätigung erhielt sie sofort ein neues Mail, er musste auf ihre Antwort direkt am Rechner gewartet haben:
„Hallo Frau Schmieder,
Ich freue mich über Ihre Nachricht und bin nun direkter:
Sie haben einen knackigen Po, der mich schon lange anmacht. Deshalb konnte ich vorhin auch nicht widerstehen, hin zulangen.
Als Sie sich dann drehten, dachte ich zuerst, ich bekomme eine geknallt und fliege dann raus.
Sie aber haben mich angelächelt und ganz lieb Ihre Schenkel geöffnet. Danke für die Einladung…
Nun bringt die Fummelei nur auf einer Jeans nicht wirklich viel, vor allem, wenn man sich einig ist, aber ich hatte auch nicht den Mut, Ihnen Ihre Hose im Archiv auf zu machen, ein Stück runter zu ziehen und dann rein zufassen.
Andererseits macht mich das Risiko, dass jemand kommt und uns beide überrascht, richtig geil.
Sie auch ?
Des Weiteren habe ich den Eindruck, dass Sie auf Anweisungen stehen und sich gerne beim Sex befehlen lassen.
Stimmt meine Einschätzung ??“
Marcus Burger
Sie starrte eine ganze Weile die Nachricht an, dann gab sie sich einen Ruck und schrieb zurück:
Hallo Herr Burger
„Zum ersten : ja..,
zum zweiten: Probieren Sie es doch einfach mal aus…“
L. Schmieder
Die Antwort kam wieder post wendend:
„Hallo Frau Schmieder.
Ich möchte mehr von Ihnen sehen, als Ihren Körper in Jeans und Pulli.
Ich will Ihre blanken Brüste sehen und an den nackten Oberschenkeln außen und innen bis zum Slip hoch fummeln können.
Außerdem will ich Ihnen vorschreiben, wie Sie sich vor mit zu bewegen haben.
Deshalb möchte ich, dass Sie sich morgen anders anziehen:
Schuhe mit Absatz, ein weiter, kurzer Rock und ein T Shirt.
Drunter möchte ich, dass Sie weder BH noch Strumpfhose tragen und anstelle eines Slips eine Bikinihose.
Kommen Sie dann in der Frühstückspause, da sind wir garantiert ungestört, ins obere Archiv.
Stellen Sie sich ganz hinten mit dem Gesicht zu den Regalen hin und warten auf mich.
Wenn ich reinkomme, sage ich
“Hallo blonde Maus“,
dann drehen Sie sich zu mir um und heben Ihren Mini vorne ganz hoch, dazu nehmen Sie ihre herrlichen Schenkel schön weit auseinander, so weit, dass meine Finger den Sliprand links und rechts im Schritt anfassen können“
Marcus Burger
Sie wunderte sich: warum wollte der sie im einer Bikinihose?
Warum wollte er nicht einen knappen, transparenten Slip oder gar die blanke Haut haben? Schüchtern schien er ja jetzt nicht mehr zu sein. Sie hätte da mehr Forderung erwartet, aber gut.
Sie beschloss nach längerem Nachdenken, vorläufig mal zu gehorchen.
Sie war einfach neugierig, was und wohin sich das so entwickeln würde und es erregte sie der Gedanke, sich so zeigen zu „müssen“.
Allerdings unterband sie seine Lesebestätigung und reagierte wenig später auch nicht auf sein fragendes Mail.
Sie ließ ihn einfach schmoren.
Zuhause war sie sich dann sehr sicher, dieses Spielchen jetzt ein für alle Mal zu beenden.
Obwohl es sie ja schon reizte.....
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27.10.2009
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#7
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Mitglied
Registriert seit: 16.09.2009
Ort: Stuttgart
Beiträge: 22
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AW: Spiele der Lust
Super geschrieben, da macht das Lesen und vorstellen richtig spass, freue mich auf die Fortsetzung
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27.10.2009
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#8
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Neues Mitglied
Registriert seit: 20.06.2009
Ort: Bayreuth
Alter: 37
Beiträge: 2
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AW: Spiele der Lust
Supergeil geschrieben. Da brennt die Luft. Freue mich auf die Fortsetzung
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27.10.2009
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#9
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TOP Mitglied
Registriert seit: 01.03.2009
Ort: Hinter'm Mond gleich links
Alter: 36
Beiträge: 1.834
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AW: Spiele der Lust
Toll zu lesen bis jetzt. Ich freue mich auf die baldige Fortsetzung. Bitte lass uns nicht auch schmoren
Spermi
Klingt komisch, ist aber so 
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27.10.2009
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#10
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Mitglied
Registriert seit: 24.08.2009
Ort: Bodensee
Alter: 54
Beiträge: 36
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AW: Spiele der Lust
Sehr plastisch, aufreizend und erfrischend spontan geschrieben. Ich könnte dir fast abnehmen, dass du von einem eigenen Erlebnis schreibst. Du kommst aus Süddeutschland? Baden-Württemberg? das würde mich nicht wundern - die können alles - außer hochdeutsch 
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