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Spiele der Lust

Dieses Erotik Thema wurde 149 mal beantwortet und 27676 mal angesehen.

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Alt 22.01.2010   #81
shyly
 
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AW: Spiele der Lust

Genial wie immer *daumenhochhält*




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Alt 22.01.2010   #82
conan
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conan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

Oh ja meine besondere Schriftstellerin.
Shyly ist gut, aber du bist noch besser.

Eine wohltuende Steigerung, der wohl noch viel Teile folgen dürfen und sollen.

Jetzt dieser Maier zu sein wäre sehr anregend. Diesemn Anblick und Einblick schätzt wohl jeder Kenner.




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Alt 22.01.2010   #83
DER MANN
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Ort: da wo es schön ist
Alter: 42
Mann
Beiträge: 80
DER MANN befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

Sehr schöne Geschichte
freue mich schon auf die Fortsetzung
und hoffe das die Geschichte noch lange nicht endet

Liebe Grüße
Der Mann




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Alt 23.01.2010   #84
REINHARD
 
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AW: Spiele der Lust

Kompliment Gespielin! Deine Geschichte gefällt uns sehr gut Entspringt das alles wirklich Deiner Fantasie? Scheint, als kennst Du Dich gut aus mit der Materie. Mach bitte weiter




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Alt 23.01.2010   #85
Bettfluesterer
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Beiträge: 21
Bettfluesterer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

wie immer sehr toll und anregend ( =




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Bettfluesterer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.01.2010   #86
euschtachius
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Ort: 83
Alter: 58
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Beiträge: 43
euschtachius befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

ohne Worte....
mach bitte lange lange weiter so...
Euschtachius




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Alt 24.01.2010   #87
vossy
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Alter: 30
Mann
Beiträge: 280
vossy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

Leider kam ich jetzt erst dazu deine Fortsetzung zu lesen. Sie ist wie immer erstklassig und hat mich erst einmal vom lernen abgehalten. Das gibt es nicht so etwas kannst du doch nicht mit mir machen ;-)

lg

vossy




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Alt 26.01.2010   #88
salvacho
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Beiträge: 66
salvacho befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

Also ich hab das gefühl, als wenn da jemand aus Erfahrung schreibt? =)

Dank Dir Gespielin für die wunderbaren Zeilen ( oder eher Seiten ), ich hoffe, das bald Nachschub kommt!

LG

Salvacho




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Alt 28.01.2010   #89
Schwanz85
 
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AW: Spiele der Lust

mehr davon bitte




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Alt 30.01.2010   #90
Gespielin
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Ort: Süddeutschland
Frau
Beiträge: 86
Gespielin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

Teil 12 Beobachten

Später am Nachmittag machte sich Maier erneut auf den Weg in Lager.

Ein Kontrollbesuch im Büro der Hexe hatte seine Vermutung bestätigt: Frau Schmieder war mit den anderen Abteilungsleitern in einer Sitzung.

Somit war auch der Leiter Lager mit ihr zusammen in diesem Konferenzraum und beide konnten ihm im Vertriebslager nicht in die Quere kommen.


Er hatte nach langem Suchen in seinem Schreibtisch einen längst als abgegeben ausgebuchten Gruppenschlüssel zur Schließanlage wieder gefunden, von dem er nun sehnlichste hoffte, dass er ihm die Tür zum Fertigwarenlager öffnen würde.

Die dort lagernden Schätze und deren privater Verkauf würden seiner chronisch angespannten Finanzdecke spürbar helfen.

Gerade, als er von der Treppe in das Untergeschoss abbiegen wollte, hörte er ein halblautes, aber doch deutliches

„Ja Herr“

Welcher Herr und wer trieb sich zum Kuckuck noch mal jetzt hier schon wieder rum??

Maier blieb stehen.

Sorgfältig musterten seine Augen den Boden vor ihm. Nur jetzt nicht an etwas stoßen und Lärm verursachen. Bei Bedarf konnte er sich dann immer noch lautlos aus dem Staub machen.

Auf leisen Sohlen schlich er weiter nach vorne, blieb aber im Halbdunkel der Realreihen. Schließlich konnte er nach vorne spähen.

Dort, wo sonst am den Fenstern der Lagerleiter an seinem Tisch saß, stand eine junge Frau mit dem Rücken zu ihm.

Aber wie sie stand !!

Sie war hoch aufgerichtet, hatte die Beine weit auseinander gestellt, ihre Hände im Genick verschränkt und drückte den Brustbereich nach vorne.

Und vor ihr stand offenbar noch jemand.

Maier drückte sich an der Regalwand fest, er war nun praktisch von vorne nicht mehr sichtbar, sah aber selber sehr gut das Geschehen im hellen Licht der Fensterfront.

Und nun schaute er genau hin.

Richtig, dort stand Jenny Baadt.

Mit verkniffenen Augen sah er zu, wie die junge Frau, ihm immer noch den Rücken zuwendend, ihre Hände nach unten nahm, dann den Saum des weiten, geblümten Rockes links und rechts auf den Oberschenkeln packte und diesen dann langsam weit nach oben hoch hob.

Sie zeigte damit der oder dem vor ihr stehenden ihren Unterleib vor.

Offenbar wurde sie jetzt zwischen den Beinen angefasst, ihre Hüften bewegten sich, nicht weg von den tastenden Händen, eher ihnen entgegen.

Dann murmelte jemand sehr leise etwas.

Jenny ließ ihren Rocksaum nach unten fallen, griff mit der rechten Hand nach hinten und nestelte am Rockverschluss, zog dann den Reißverschluss nach unten.

Der weite Rock glitt sofort an ihren Beinen abwärts auf den Boden, und für Maier wurden schlanke, gebräunte Beine sichtbar.

Der feste, straffe Po steckte in einem kleinen, lindgrünen Stoffhöschen, das sich stramm auf den Hinterbacken spannte.

Jenny nahm nun die Oberschenkel wieder weit auseinander und die Hände erneut hoch in den Nacken.

Da wird die Hexe aber zahnen, wenn die spitzkriegt, dass hier währende der Arbeitszeit Sexspielchen getrieben werden. Die haben ganz sicher nicht abgestempelt!!

Maier sah die Bewegungen der abtastenden Hand zwischen ihren Oberschenkeln, dann erschienen kurz 2 Finger einer stark behaarten Hand zwischen ihren Beinen, rieben und tasteten dort auf dem Höschenstoff, verschwanden dann wieder aus seinem Sichtfeld.

Erneut murmelte der Mann, es konnte der Hand nach nur ein Mann sein, etwas.

Jenny nahm die Hände wieder runter, legte sie an den Hüften an den Sliprand und streifte sich dann langsam und lasziv den kleinen Stofffetzen nach unten weg.

Ein kurzes Schließen der Oberschenkel, das Höschen glitt an den Beinen nach unten, Jenny stieg mit den Füßen raus und nahm die Beine wieder weit auseinander.

Maier riss die Augen auf, traute nicht dem, was er sah, wischte sich dann im Reflex über das Gesicht:

Jenny Baadt, mit 2 a und dt, stand mit nacktem Unterleib vor wem auch immer, zeigte demjenigen ihren Intimbereich, und, wenn auch unbeabsichtigt, Maier ihren nackten Hintern.

Und genau über dem verliefen 5 nahezu parallele, dunkelrot angeschwollene Stockschwielen.

Jemand hatte sie sehr fachkundig „gezeichnet“.

Wieder wurden die Fingerspitzen des vor ihr stehenden Mannes für Maier zwischen Jennys Schenkeln sichtbar.

Neidisch konnte er mehr erahnen als beobachten, wie die junge Frau intensiv und gründlich an ihrer Scham abgetastet, gerieben und gestreichelt wurde.

Sie selber bewegte sich lustvoll auf keuchend mit dem Unterleib den liebkosenden Fingern entgegen, genoss ganz offensichtlich das Befingern, während es Maier in der eigenen Hose langsam seehr eng wurde.

Er atmete längst mit offenem Mund, um sich nicht mit Schnaufen um das weitere Schauspiel zu bringen.

Und dann, endlich, drehte sich die junge Frau um, präsentierte ihrem Liebhaber lustvoll vorgestreckt ihren Po und zeigte Maier beim Drehen zum einen, mit wem sie sich hier vergnügte, und zum anderen ihren nackten Unterleib.


Fast glaubte er, sie würde ihn direkt ansehen, als sie wieder hoch aufgerichtet mit den erhobenen Armen dastand, dabei die Oberschenkel schön weit auseinander nahm und nun genau Richtung Regalreihe sah.

Aber dort war es offenbar doch zu dunkel, um den heimlichen Spanner auszumachen.

Maier kniff die Augen zusammen, dann starrte er auf den nackten Schoß.

Deutlich konnte er aus der Entfernung die geschwollenen Liebeslippen ausfindig machen, sah, dass sie haarlos waren, und blieb dann an einem kleinen, kurz geschnitten Haarstreifen auf ihrem Schamberg hängen.

Jenny Baadt, mit 2 a und 2 Haarfarben !

dachte Maier und konnte gerade noch ein Aufkichern unterdrücken.

Frau Baadt hatte zwischen den Beinen, direkt über ihrer sonst blitzblank rasierten Muschi einen schmalen, schwarzen Haarstreifen, aber blonde, halblange Haare.

Mehr beiläufig nahm Maier zur Kenntnis, dass sich nun Herr Hasenhuber von hinten über Jenny beugte, sie an den Hüften umfasste, seine Rechte zwischen ihre Beine gleiten ließ, ihm damit die Sicht auf die junge Muschi nahm, und 2 Finger tief in ihr drin verschwinden ließ.

Maier schüttelte sich vorsichtig, nun mühevoll konnte er ein raues Aufstöhnen unterdrücken, während er gebannt zusah, wie Hasenhuber die junge Frau in seinem Armen langsam und rhythmisch mit den Fingern durchfickte.

Mit der linken fuhr er ihr derweil hoch an die Brust und knetete diese heftig durch.

Jenny legte leise keuchend den Kopf an seine Schulter, genoss die Manipulationen an ihren empfindlichen Stellen.

Jetzt griff er mit beiden Händen nach ihrem Oberteil, zog es langsam über die mittelgroßen Brüste nach oben hoch, entblößte dabei einen weißen BH, den er auf dem Rücken sofort aufklipste und ihr zusammen mit dem Shirt abnahm.

Frau Baadt wand sich lustvoll vor ihm, drängte ihre festen Hügel mit den harten Stiften seinen Händen entgegen, ließ sie sich zwirbeln, die Titten durchkneten, hielt dabei die eigenen Hände schön hinterm Kopf verschränkt.

„ja, so lieb ich meine geile, kleine Sexsklavin“

keuchte Hasenhuber rau auf.

Er griff nun mit beiden Händen fest und besitzergreifend an die weichen, schwellenden Hügel, knetete und drückte sie, um dann mit beiden Händen hart nach Jennys Nippeln zu tasten.

Zwischen den zusammengepressten Daumen und Zeigefingern zog er sie kräftig, zuerst nach der Seite, dann aber nach oben.

Jenny keuchte schmerz- und gleichermaßen lustvoll auf, steckte sich unter dem harten Griffen, ging schließlich auf die Zehenspitzen, um dem Zug an ihren Möpsen zu mindern.

Endlich ließ sie Hasenhuber los, küsste sie zärtlich in die Halsbeuge, flüsterte ihr etwas ins Ohr.

Dann legte er der Frau vor sich die Hände auf die Schultern, drückte und drehte sie gleichzeitig nach unten und zu sich herum.

Gehorsam sank Jenny vor ihm auf die Knie, er öffnete mit einer schnellen Bewegung seinen Reißverschluss, stellte sich wieder vor sie hin.

Maier biss sich wütend auf die Lippen, die Baadt drehte ihm nun wieder den Rücken zu, er konnte nur sehen, wie Hasenhuber ihr aufstöhnend mit beiden Händen an den Hinterkopf fuhr, ihren Kopf dann im gewünschten Takt vor und zurück dirigierte.

Etwas später dann ließ er ihren Kopf los, stemmte beide Hände in die Hüften und genoss, wie die kniende Frau vor ihm nur mit Mund, Lippen und offenbar auch der Zunge seinen harten Schwanz verwöhnte, an ihm entlang schleckte, ihn saugte, mit kleinen Küsschen die empfindliche Spitze bedeckte.

Für Maier unendlich lange dauerte das Spiel der beiden, während seine Augen sich auf der nackten Rückfront der jungen Frau festsaugten, die roten Striemen quer über den Pobacken immer wieder musternd.

Schließlich fiel es ihm aus: Jenny war durchgehend gebräunt, Bikiniabdrücke auf der Haut fehlten.

So ein Luder!!

Die musste nackt sonnen, die Frage war nur: wo??

In diesem Gedanken versunken verpasste Maier fast, wie sich Jenny von Hasenhuber löste, aufrappelte und sich dann vor ihm drehte.

Als sie nun so hoch aufgerichtet da stand, unfreiwillig ihrem Betrachter in der dunklen Realreihe ihre Muschi und die Möpse präsentierte, fiel Maier, der nur zögerlich seine Blick von ihrem Schambereich zwischen den nunmehr leicht gespreizten Oberschenkeln lösen konnte, endlich auch ein weiteres Detail auf:

Frau Baadt war an der linken Brust tätowiert!!

Irgendeine chinesische Zeichenfolge.

Eh er aber den Schriftzug genauer mustern konnte, beugte sie sich steif nach vorne runter, spreizte die schlanken Schenkel weit auseinander und umfasste dann mit beiden Händen über Kreuz ihre Knöchel.

Hasenhuber, hinter ihr, fuhr ihr genüsslich mit der flachen Hand zwischen die Beine, fühlte, wie bereit sie für ihn war, wischte mit dieser Hand über den Hintern vor ich, versetzte ihm dabei einen halblaut hallenden, festen Klaps und griff sich dann selber an den Unterleib.

Mehr ahnend als sehend ,schaute Maier zu, wie der IT ler seinen offenbar knallharten Pint ohne große Mühe in der Lustgrotte der vor ihm gebückten Frau versenkte, sie dann fest mit beiden Händen an der Hüfte packte, um sie dann zuerst langsam und genussvoll, dann aber immer schneller werdend, durch nagelte.

Durch die gebückte Haltung baumelten Jennys Brüste leicht nach unten, schwangen mit, ihr lustverzerrtes Gesicht wurde von den runter hängenden Haaren verdeckt.

Maier hörte sie ganz deutlich geil stöhnen und mautzen.

Er selber hatte es nicht mehr ausgehalten, seine Hand war in der längst offenen Hose verschwunden, massierte und rieb dort.

Mit weit offenem Mund atmete er aus, nur, um sich nicht durch lautes Keuchen zu verraten.

Er hatte sich dermaßen auf das Lautlose bei seinem Tun konzentriert, dass er nicht bemerkte, wie er bei Massieren seines guten Freundes mit dem Kopf immer wieder mal nach hinten ruckte.

Einmal kurz spürte er noch, dass er irgendwo an eine Schachtel anstieß, dann aber war es schon zu spät.

Diese Schachtel rutschte von dem oberen Regalbrett, ihr Inhalt ergoss sich scheppernd und klirrend auf den Betonboden, die geschliffenen Drehteile sprangen und kullerten dabei in allen Richtungen davon, rollten unter die Regale.

Maier erster Gedanke war:

„Verdammt, die Hexe dreht mir den Kragen rum, jetzt stimmen ihre Inventurdaten nicht mehr“

als er aber vor sich sah, wie Hasenhuber sich ruckartig aufrichtete, sein Beinkleid ordnete, wich seine Starre.

Wieselflink und lautlos huschte er durch den langen Gang nach hinter zur rückwärtigen Hallenwand, kam dort am Schaltschrank vorbei.

Ein schneller, zielsicherer Griff an einen Drehschalter, die Deckenlampen erloschen, die Not-und Fluchtbeleuchtung tauchte die Halle in ein grünlich-düsteres Licht.

Für Maier waren diese Sichtverhältnisse, weil er eh im Halbdunkel gestanden hatte, kein Problem. Ohne Schwierigkeiten fand er die Tür, schlüpfte hinaus.

Anders Hasenhuber.

Er war dem Geräusch nachgeeilt, stand nun in der Regalreihe und dann wurde es für ihn plötzlich schwarz!

Fluchen blieb er auf der Stelle stehen, drehte sich dann um die eigene Achse und tastete sich mit weit vorgestreckten Armen zurück zur helleren Fensterfront....




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