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AW: Spiele der Lust
Teil 4 Gehorchen
So ausstaffiert kam Frau Schmieder am nächsten Tag, schon oder noch immer recht geil, in offenen Schuhen mit halbhohen, dünnen Absätzen zu Arbeit.
Sie merkte, wie ihr die Kollegen nachstarrten, denn unter dem Rock zeichnete sich sowohl in den Abdrücken als auch als dunkle Fläche dieser enge, kleine Slip überdeutlich ab.
In der Frühstückspause waren Jens und Timo wieder allein.
Sie nutzten Marcus Abwesenheit, um über sein Projekt „an füttern“ ausgiebig zu lästern.
Und als dann Frau Schmieder auf ihrem Weg zur Kantine wie immer freundlich grüßend an ihnen vorbeistöckelte, gafften sie ihr geil nach.
„Wohwww“, bei der siehst ja jetzt den ganzen Slip durch. Geil, einfach nur ge...“
Timo verschluckte sich an seiner Zigarette, musste husten. Jens klopfte ihm auf den Rücken:
„Rauchen und gaffen müsste man können, gelle?“
„Quatsch, hast nicht gesehen?“
„Was denn, den geilen Arsch von der Schmieder im dunklen Slip, na klar, aber deswegen huste ich nicht“
„Das auch, aber die Schmieder hat lila Fußnägel“
„Waass? Das gibt es nicht. Du musst dich getäuscht haben“ Jens war mehr als skeptisch.
Aber kurze Zeit später, als Frau Schmieder mit ihrer Brötchentüte wieder an ihnen zurück marschierte, sahen sie unauffällig, aber um so genauer hin:
Fuß- und auch die Fingernägel ihrer Prokuristin leuchteten in einem intensiven, dunklen Lila!
Nach dem Frühstück bereitete sich Frau Schmieder auf einen Termin vor.
Ihr „Held“ ließ sie bis jetzt schmoren, dann, kurz nach 11 Uhr, kam das längst ersehnte Mail
„blonde Maus“
mit der Anweisung, „eine Rolle Paketschnur mit einer Schere zu nehmen, jetzt zu „unserem Platz“ zu kommen, und dort auf ihn zu warten.
Also machte sie sich wieder auf ins Archiv und wartete dort an der Türe mit der Schnur und der Schere in den Händen.
Es war kurz vor 11.30 Uhr, als er dann auch kam.
Wortlos griff er sie am Oberarm und führte sie nach hinten zwischen die Regalreihen.
Und wenig später hatte er sie mit den Handgelenken links und rechts an 2 Realpfosten festgebunden.
Als nächstes zog er ihr den Mini in die Hüfte hoch. Und dann ging seine Hand auf Erkundungsreise.
Mit spitzen Fingern erkundete er die Slipränder auf den Pobachen, tastete an ihnen entlang nach unten, rieb den Stoff zwischen den Schenkeln, spielte an ihm.
Sanft strich er am Bund entlang um die Hüften nach vorne, ließ die flache Hand wieder nach unten geleiten, reizte mit drei Fingern den Stoff und das Darunter liegende.
Nur zu gerne spreizte Frau Schmieder keuchend die Schenkel für ihn und genoss seine Fummeleien.
Plötzlich ging vorne die Tür auf.
Sehen konnte man die beiden noch nicht, aber der junge Mann dachte nicht daran, sie loszumachen, ganz im Gegenteil: grinsend rieb er ihr über dem Tanga auf der Muschi, fühlte die aufsteigenden Nässe zwischen ihren Schenkeln und dann beugte er sich zu ihr und begann sie zu küssen.
Frau Schmieder konnte nicht anders, als das das geile Spiel seine Zunge in ihrem Mund zu erwidern, erschauderte, als sich seinen flache hand nun noch von oben unter den Sliprand schob, ihren Schamberg kraulte, tiefer tastet.
.
Vorne im Archiv bewegte sich jemand, ging dann aber wieder raus.
„Das war irre geil“
sagte Marcus leise und nahm die Hand aus dem Slip
„und jetzt werde ich dich losbinden, damit du dich ausziehen kannst“
Wenig später rieb sie sich die Handgelenke, er hatte sie recht eng und fest gebunden.
„So, blonde Maus, jetzt gehst du nach vorne“
Frau Schmieder ging nach vorne und blieb dann vor der Tür stehen, immer noch mit hochgezogenem Rock.
„Mach die Bluse auf!“
Er sah jetzt ihre nackten Brüste, die Nippel hatten sich steif aufgerichtet. Er nahm es mit zufriedenem Kopfnicken war.
„welche Größe?“
„70 B“
„gut, du darfst dir das Höschen ausziehen“
Die Frau zögerte, aber diesmal nur ganz kurz, dann streifte sie sich den engen Tanga runter, stieg mit den Füßen ganz raus, behielt ihn in den Händen
Dass sie jetzt mehr oder weniger nackt vor ihm stand, störte sie nicht. Im Gegenteil, sie genoss die Situation.
Er führte sie wieder nach hinten und wenig später war sie erneut an den Realpfosten festgebunden, diesmal nicht nur mit hochgezogenen Rock, sondern oben komplett ohne, denn er hatte ihr vorher die Bluse und Tanga abgenommen und zur Seite gelegt.
Wenn nun einer kommt, war es also nicht mehr mit einem schnellem Rock -zurecht -ziehen getan. Nun widmete sich Marcus intensiv ihren Brüsten, spielte und knabberte an den inzwischen steinharten Nibbeln, drückte ihr die Titten von vorne, ging hinter sie, umfasste sie mit beiden Händen an den Warzen, zog an ihnen, zwirbelte sie zwischen den Finger und ließ dann seine rechte Hand nach unten gleiten.
„Spreize die Beine ganz weit, ja noch weiter, bis sie an den Regal reihen anstehen“ forderte er sie leise, selber keuchend, auf.
Frau Schmieder gehorcht jetzt sofort, öffnete ihre Schenkel für seine tastenden Fingerspitzen, bis es ihr in den Leisten schmerzhaft zu ziehen begann.
Und dann wurde sie an der Clit und an den Schamlippen abgefummelt, an den Oberschenkelinnenseiten gestreichelt, bekam immer wieder seinen Mittelfinger in die nun klatschnasse Öffnung geschoben, wurde damit angefickt und reagiert darauf mit lustvollen, immer lauterem Keuchen.
Nur zu gerne hätte sie seinen Bolzen in ihrer inzwischen triefnassen Muschi gehabt, aber er ließ sie schmoren. Jedes mal, wenn sie kurz vor dem Orgasmus war, wurden seine Berührungen langsamer, zurückhaltender, setzten erst wieder ein, wenn sie etwas ruhiger geworden war.
Dass ihn das nicht kalt ließ, was er hier mit ihr anstellte, spürte sie an der harten Beule in seiner Jeans überdeutlich, als er sich von hinten immer wieder verlangend an sie presste.
Als die Pausenklingel ertönte, band er ihre Handgelenke los:
„Zieh die Bluse wieder an und richte den Rock, ich melde mich bei dir, aber jetzt muss ich zurück, sonst sucht man mich und es soll doch nicht auffallen, was wir hier treiben, oder??“
Benommen nickte sie. Ohne Slip war der sehr kurze Rock nun doch eine gewagte Angelegenheit, aber ihr blieb nicht anderes übrig, als zu gehorchen, zumal Marcus mit samt ihrem Tanga bereits gegangen war…
Er kam etwas später zu den Freunden in den Pausenraum und wurde sofort mit Fragen bedrängt.
„Sag bloß die Schmieder hat dir zu liebe die Nägel lackiert?“ fragte Timo ungläubig.
„Ich hab es euch doch gesagt, vorher, gestern, aber die Besserwisser wollten ja nicht hören“
„Echt?“
„joo, und die andere Frage ist auch geklärt: Schmieder ist naturblond!“
Auf Marcus Eröffnung hin war es totenstill, dann streckten die beiden anderen Lehrlinge den Kopf zu Marcus hin.
„Erzähl“
der aber schüttelte den Kopf
„Noch nicht, und macht nicht so auffällig, sie wird gleich zum Essen kommen. Achtet mal auf ihren Po“
„Ja, wissen wir schon, dunkler Slip drunter!
Jens winkte ab
„nicht dunkler Slip, marineblauer Tanga, nun aber auch nicht mehr... aber pssst“
Und wie auf Stichwort kam Frau Schmieder um die Ecke gebogen. Sie ging etwas unsicher und grüßte die Lehrlinge fahrig mit einer Handbewegung. Dann stellte sie sich zum Essen an.
Deutlich sahen die beiden Mechanikerlehrling, dass die dunkle Fläche unter dem schön eng anliegenden weißen Minirock gegenüber heute Morgen fehlte...
Marcus war bereits aufgestanden, im weggehen sagte er nur noch
„denkt dran, morgen ist Lehrlinksschulung mit ihr“
„eh halt mal. Auf was sollen wir denn achten? Hast uns kein Tipp? Eh, Alter lass uns nicht so hängen!!“
Timo war wieder ungeduldig
Marcus drehte sich noch ein Mal zu den Freunden um, dachte nach:
„na gut, will mal nicht so sein. Achtet auf unsere Referentin.... immer schön dem Unterricht aufmerksam verfolgen und dabei mitdenken. Und nicht nur Schwarz sehen“
„Du Depp. Langsam gehst mir aber auch...“
brummte Jens erbost
„OK, ok. Das zum einen und was die Tipps angeht:“
jetzt beugten sie die beiden doch interessiert vor:
„Sie wird uns morgen ihren Vornahmen sagen....... und ihr beide solltet mal abends eure Mails checken...“
dann war er auch schon weg.
Frau Schmieder hatte der blanke Hunger in die Kantine getrieben.
Zu gerne hätte sie es sich erspart, so verschwitzt und unvollständig angezogen vor all den Leuten zu erscheinen.
Jeder, der sie morgens gesehen hatte, musste bemerken, dass der dunkle Slip unter ihrem Rock weg war.
Und die Idee, dass er nicht getauscht war, sondern ganz fehlte, war nun wirklich nicht aus der Welt.
Andererseits erregte sie die Tatsache ungeheuer, hier nur im Minirock und blanker Muschi zum Essen anzustehen.
Was hieß hier eigentlich „erregte??“
Sie war messerscharf und geil wie selten in den letzten Monaten, um es mal deutlich zu sagen, ging es ihr durch den Kopf.
So holte sie tief Luft, nahm die Schultern etwas nach vorne, damit die bereits wieder harten Nibbel nicht gar so deutlich durch den dünnen Blusenstoff stachen.
Dann setzte sie sich mit ihren Teller vorsichtig und mit sittsam zusammengehaltenen Schenkeln an einen freien Platz.
Dabei achtete sie darauf, Marcus Burger den Rücken zuzuwenden.
Nein, ihn jetzt auch noch ins Gesicht zu sehen, hier in aller Öffentlichkeit, das schaffte sie nicht.
Als sie sich dann aber später beim Aufstehen unauffällig nach ihm um drehte, saßen nur noch seine beiden Kumpane am Tisch und glotzten sie einfältig an, eben wie immer.....
Zurück an ihren Platz erstaunte sie die im Postfach stehende Mail „hallo blonde Maus“ nicht mehr sonderlich.
Sie nahm sich selbst zusammen, holte sich erst einen Kaffee und dann setzte sie sich in aller Ruhe hinter ihren Schreibtisch.
Dennoch konnte sie das erwartungsvolle Kribbeln zwischen den Schenkeln ebenso wenig unterdrücken, wie das lustvolle Ziehen in ihren Brüsten.
„Hallo blonde Maus
Ich habe um 16 Uhr Feierabend, wie du sicher weißt. Und jetzt wurde ich von meinem Betreuer abkommandiert, Inventur im Vertriebslager zu machen. Die wird er mit mir kurz vor Feierabend durchgehen
.
Ich will, dass du um 15 Uhr 55 außen am Vertriebslager vorbei gehst, gut sichtbar für uns.
Du wirst dann nach hinten zwischen den Regal reihen verschwinden und darauf warten, dass er geht.
Danach kommst du sofort zu mir ins Gitterlager rein.
Du bleibst in der Türe stehen, spreizt deine Beine, soweit es der Rock zulässt, verschränkst die Arme hinter dem Kopf im Genick, damit sich deine Titten vorstrecken und wirst dann LAUT und DEUTLICH „guten Abend Herr Burger“ sagen.
Frau Schmieder starrte den Text auf ihrem Bildschirm wortlos an.
Die Vorstellung, in der gewünschten Haltung vor dem Lehrling stehen zu müssen, war nicht dazu angetan, sie abzuregen.
Ganz im Gegenteil.
Sie malte sich aus, was dann an Dressur von ihr noch so alles verlangt werden würde.
Gerade noch rechtzeitig erinnerte sie sich an sein Verbot, sich selber zu streicheln. Verlegen, obwohl niemand zugesehen hatte, zog sie ihre rechte Hand zwischen den Schenkeln wieder zurück.
Andererseits, warum sollte sie diese Dinge nicht besser jetzt, im Ansatz, beenden?
Schließlich ließ sie sich mit einem Auszubildenden und dann noch jüngeren Mann ein.
Allein das, was sie bisher geduldet hatte, reichte für ernsthafte Schwierigkeiten.
Sicher, der junge Mann sprach sie auf einer besonderen Ebene an, sie, die so kühle, zurückhaltende Chefin.
Kurz entschlossen löschte sie die letzte Mail und lehnte sich dann entspannt und zufrieden zurück.
Sie begann konzentriert, weiter zu arbeiten, war froh, die Sache für sich geregelt zu haben.
Fast aus Versehen streifte einige Zeit später ihr Blick die große Wanduhr gegenüber.
15 Uhr 52
Sie sah auf die Uhr, beobachtete, wie der Sekundenzeiger weiterwanderte.
Vor ihrem geistigen Auge erschienen Bilder und Situationen, die sie bereits tief in sich vergraben glaubte.
15 Uhr 53
Entschlossen stand sie auf, griff nach den Schlüsseln – die würde sie sicher brauchen- später.
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