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AW: Spiele der Lust
Teil 3 Zeigen
Am nächsten Tag kleidete sie sich allerdings wie gewünscht.
Zu den schwarzen Stöckelschuhen zog sie ein weißes T Shirt und einen kurzen, roten Faltenrock an. Den BH ließ sie weg und „drunter“ kam der eng geschnittene, hellblaue Bikini - Tanga.
So ausstaffiert betrat sie ihr Büro und stieß sofort beim Einschalten ihres Computers auf ein neues Mail:
Zumindest bei der Oberbekleidung sind Sie gehorsam gewesen.
Den Rest überprüfe ich wie abgesprochen in 2 Stunden.
Allerdings erhalten Sie dann weitere Anweisungen von mir, die Sie bitte sehr auch ausführen werden!“
Kein Betreff, keine Anrede und keine Unterschrift.... Dennoch war klar, von wem das Mail war.
„Was schwebt Ihnen da so vor?“
schrieb sie zurück, erhielt aber keine Antwort.
Also ging sie kurz vor 9 Uhr in das obere Stockwerk und dann ganz nach hinten bis zum Archiv. Aber sie war nicht allein, eine vielleicht 25 jährige Kollegin suchte in den Regalen nach einem Ordner.
Frau Schmieder wurde nervös; sollte diese junge Frau etwa Zeuge ihrer Vorführung werden? Verstohlen musterte sie die Frau.
Dann tat sie so, als suchte sie ebenfalls einen Ordner und stellte sich dabei ganz hinten wie gefordert vor die Regale mit dem Rücken zum Raum.
Da kam das Pausenzeichen und kurz darauf ging die Frau raus.
Frau Schmieder atmete tief und erleichtert durch, stellte sich danach aufrecht hin und wartete.
Plötzlich hörte sie“ Hallo, blonde Maus“ sagen.
Erschrocken zuckte sie zusammen, sie hatte niemanden reinkommen gehört, dann drehte sie sich um und sah Marcus Burger grinsend vor sich stehen.
Er war allein.
Frau Schmieder atmete erneut tief und erleichtert durch, dann gab sie sich innerlich einen Ruck, griff mit beiden Händen nach dem Rocksaum und hob ihn so weit hoch, so, dass der Slip komplett sichtbar wurde.
Jetzt war sie froh, dieses eigentlich unverfängliche Kleidungsstück zu tragen. Gut, sie hob ihren Rock vor ihrem Auszubildenden in die Höhe, aber was sah der schon großartiges? Im Freibad konnte er genau so viel von ihr sehen. Beruhigt schaute sie dem jungen Mann in die Augen.
Dieser wartete ruhig und bewegungslos. Was war los? Oh, sie hatte es fast vergessen oder besser gesagt verdrängt?
Dann aber öffnete sie langsam ihre Oberschenkel solang, bis sie weit gespreizt vor ihm stand. Dieser musterte sie intensiv; insbesondere blieb sein Blick immer wieder zwischen ihren Beinen hängen.
Schließlich sagte er leise:
„Dreh dich rum“
Jetzt hatte er die Prokuristin zum ersten Mal geduzt.
Diese drehte sich langsam, aber gehorsam, mit dem Rücken zu ihm, immer noch den Rocksaum beidhändig in die Höhe haltend.
„Heb dir jetzt den Mini hinten hoch und zeig deinen Po her“
„Höher mit dem Saum, ich will den Sliprand ganz sehen!“
Das war zwar leise, aber sehr bestimmend gesagt. Und dieser Befehl durchfuhr Frau Schmieder siedend heiß. Sie fühlte, wie sie rot anlief. Aber ebenso fühlte sie, wie sehr sie die Situation zu erregen begann.
Ganz von alleine nahm sie wieder eine breitbeinige Haltung mit Hohlkreuz ein und zeigte sich.
Marcus atmete mit offenem Mund vorsichtig, aber sehr erleichtert aus. Er wollt nicht, dass die Frau vor ihm merkte, wie groß der Stein war, der ihm gerade vom Herzen fiel.
„Braves Mädchen“
Er trat hinter sie und dann fühlte sie seine Hände an den Außenseiten ihrer Beine hoch und runterstreicheln.
Sie glitten dann über den Bikini hoch bis zu den Hüftknochen und dann fummelte er ihr am Sliprand entlang die Schenkelinnenseiten ein Stück weit nach unten.
Die Frau vor ihm erschauerte und das merkte er.
„Gefällt dir die Fummelei?“
„Ja, natürlich“
„soll ich weitermachen?“
„ja, machen Sie weiter, fassen Sie mich an“
„Überall ?“
„Ja, verdammt, überall, streicheln Sie mich“
Sie siezte ihn ganz bewusst weiter, allein das machte sie scharf und seine Aufforderungen, ihn um mehr zu bitten, taten ihr Übriges.
Er hatte sich hinter sie gepresst und nun glitten seine Fingerspitzen zwischen ihren Beinen auf dem Bikinistoff sanft auf und ab.
Frau Schmieder keuchte auf und drückte sich an ihn.
Plötzlich ließ er von ihr ab.
„Lass den Rock los und dreh dich zu mir rum“
Sie erwartete, dass er nun forderte, dass sie ihr T Shirt hochschieben und ihm ihre Brüste zeigen solle, aber sie irrte sich.
„Jetzt will ich es genau wissen: stehst du auf Dressuranweisungen?“
Frau Schmieder biss sich auf die Lippen. Sollte sie ihm die Wahrheit sagen, sich verraten?
Marcus Burger wartete geduldig ab.
Jetzt zählte es wirklich, so erfahren war er trotz seiner jungen Jahre. Bisher war es ein bisschen aufregendes Fummeln, verbunden mit ein paar harmlosen Demutsanweisungen, alles Dinge, die nicht wirklich entscheidend waren.
Sollte Frau Schmieder allerdings nun antworten, war er bei ihr einen Riesenschritt weiter.
Und dann konnte er, wenn er nicht zu ungestüm vorging, diese herrliche, erfahrene Frau gewinnen.
Diese hatte inzwischen einen Entschluss gefasst:
„Ja, das stimmt“
„Also habe ich dich doch richtig eingeschätzt!
Frau Schmieder nickte fast automatisch mit dem Kopf, Marcus sah es sehr wohl, wenn auch kommentarlos.
"Und wie stehst mit Bondage, Vorführungen und solchen Spielchen?“
„Auch dafür bin ich zu haben, allerdings mit Grenzen“
„Was heißt das?“
„Nun, sinnlose Brutalität und bleibende Verletzungen lehne ich ab, aber ansonsten kann es auch schon mal etwas direkter und härter zur Sache gehen.
Das war fast mehr, als sich Marcus zu erhoffen gewagt hatte.
Ruhig und bestimmend führte er das Gespräch weiter, während er fieberhaft darüber nachdachte, was und vor allem wie er seine nächsten Worte wählen sollte.
„Sehr schön. Und so was lehne ich ebenfalls ab. Sag, was hast du heute noch Termine?“
„Nun, das Tagesgeschäft und heute Nachmittag eine Sitzung, richtig, jetzt fällt es mir ein, eine Sitzung mit den Lehrlingen, also mit Ihnen und Ihren Kollegen.“
„Verlegen Sie diese Sitzung bitte auf übermorgen“ verlangte er
Frau Schmieder nickte unmerklich mit dem Kopf.
Aber jetzt sagte er wieder Sie zu ihr? Warum das? Hatte sie gerade was Falsches gesagt?
Sie sah sich um, die Pause war vorbei und die junge Frau wieder da.
Aha.
„Gut, Frau Schmieder, ich schicke Ihnen dann das Mail“
Und weg war der Herr.
Aber kurz darauf meldete er sich wieder per Mail.
Diesmal stand bereits im Betreff: „Hallo blonde Maus“
Er wollte, dass sie kurz vor 13 Uhr wieder in das Archiv gehen sollte.
Dort sollte sie sich mit dem Gesicht zu den Regalen stellen, so wie vorhin, aber mit dem Pausenzeichen pünktlich zu Arbeitsbein nach der Mittagspause ihren Mini hinten hochheben, egal, ob sie allein war oder nicht.
Und sie sollte sich erst umdrehen, wenn er sie wieder wie bereits bekannt ansprach.
Die Mittagspause verbracht Marcus wieder mit seinen Freunden.
Angesprochen, wo er in der Frühstückspause war, antwortete er einsilbig
„gearbeitet“
„Ja, ja mit der Frau Prokuristin durchgemacht oder eher angemacht??“
Timo konnte das Frotzeln nicht lassen.
„Na jedenfalls sieht sie heute geil aus in den kurze Rock, da würde ich auch gerne behilflich sein“
meinte Jens mit anzüglichem Grinsen.
„Ja, war ich auch und nun gebt Ruhe.
Ach übrigens, die Lehrlingsschulung ist auf übermorgen verschonen worden“
„Ja warum denn das?“ wunderte sich Jens
„Weil ich es so wollte, deshalb. Und von euch will ich, dass übermorgen keiner krank macht, sondern pünktlich da ist, verstanden?“
„he, was soll das, bist du nun der Chef hier oder was?“
die beiden wurden langsam sauer auf ihren Freund.
„Nicht in der Firma, klar, aber sonst sieht’s nicht schlecht aus“
„Ja, nun behaupte bloß noch, die Schmieder frisst dir aus der Hand, du Riesenaufreißer, du“
Marcus schaute Timo nachdenklich an, dann sagte er mit einem kurzen Blick auf die Uhr:
„passt mal auf, ihr ungläubigen Helden, ich denke mal, die Schmieder hat morgen wieder ein kurzes Röckchen an“
„Na klar doch, weil du`s ihr befehlen tust. Da lach ich aber langsam“
„Timo, dann lach halt. Und sie hat morgen lila lackierte Finger- und Fußnägel“
Damit drehte er sich um und ging mit schnellen Schritten in den Verwaltungsbau.
Den hinter sich gemurmelten Satz:
„die lackiert doch nie ihre Fingernägel und schon gar nicht die Fußnägel ….??“
vom Jens überging er kommentarlos.
Anders als sonst üblich, verbrachte Frau Schmieder ihre Mittagspause allein in ihrem Büro.
Außer einem Kaffee brachte sie nicht runter und zudem wollte sie nicht zu sehr auf die Bikinihose unter ihrem Rock aufmerksam machen. Das Ding zeichnete sich doch sehr deutlich auf ihrem Po ab, trotz des weit geschnittenen Rocks und nun erkannte sie im Nachhinein den tieferen Sinn von Marcus Vorgabe:
Abbau von Anfangshemmung, dann aber Dressuranweisung mit zur Schau- Stellung.
Sie war deshalb nicht wirklich böse auf ihn, eher verärgert, dass sie selbst nicht sofort den „peinlichen“ Teil seiner Anweisung erkannt hatte.
Gerade sie, die eigentlich auf diesem Gebiet recht große Erfahrung hatte, bisher immer sorgfältig verborgen vor Bekannten und Kollegen. Was war nur in sie gefahren, sich jetzt so zu öffnen?
Auf diese Frage fand sie so auf die Schnelle keine zufrieden stellende Antwort und mit jedem Blick zu Uhr nahm ihre Unruhe zu.
Puh, das konnte peinlich werden. Aber es reizte sie auch.
Und ihr war klar, dass sie jetzt gleich mehr von sich zeigen musste.
Mit einem mulmigen Gefühl, aber genau so erwartungsfreudig und aufgekratzt, ging sie wieder kurz vor 13 Uhr nach oben ins Archiv, und als es klingelte, stand sie mit über den Po weit hochgehobenen Mini vor dem Regal.
Und dann stand er wieder plötzlich hinter ihr und schob ihr wortlos die Hand zwischen die Beine.
Sie zuckte unter seinem Griff zusammen.
„Dreh dich um, blonde Maus“
Sofort gehorchte sie.
„Zieh deinen Rock ganz aus, gut! Ahh, geil ist das.“
„Unten“ im Bikinihöschen zeigte sie sich ihm.
„Dass du heiß und feucht bist, habe ich gerade gefühlt, jetzt will ich aber wissen, ob du auch wirklich blond bist“
„Ja, ich bin naturblond“
„Zeig es mir!!“
Sie atmete einmal tief durch, überlegte, dann aber hakte sie wortlos und entschlossen die Daumen oben in den Höschenbund und streifte sich den Slip mit einem Ruck runter.
Jetzt sah er ihre blond gelockte Möse mit dem kurz geschnittenen, getrimmten Busch zum ersten Mal.
Sie spürte fast körperlich sein gierigen Augen zwischen ihren Schenkeln, widerstand der Versuchung, die Beine fest zu schließen.
Aber er sah nicht nur hin, er griff ihr auch fest und fordernd zwischen die Beine.
Mit der ganzen Hand fasste er nach den Schamlippen, drückte sie, schob ihr ohne viel Federlesen den abgewinkelten Mittelfinger rein, fickte sie damit an und rubbelte dann erst zuerst mit dem Daumen, dann mit den Fingern, über den kleinen Klingelknopf, strich über die geschwollenen feuchten Lippen.
Keuchend wand sich Frau Schmieder unter seinen Griffen, wurde noch feuchter, aber bevor es ihr so richtig kam, hörte er auf....
„Zieh deinen Rock wieder an, heute Nachmittag hast du Frischluft, weil ich deinen Slip mit nehme.
Unterste dich, selber an dir rum zu fummeln. Das werde ich dir früh genug noch erlauben!
Ich schreibe dir wieder ein Mail, was du morgen tragen wirst und wie wir weitermachen, Verstanden?“
Und weg war er.
Benommen nickte Frau Schmieder, zog den Rock wieder an und ging mit wackligen Knien zurück in ihr Büro.
Den Rest des Tages verbrachte sie in allerlei hektischen Sitzungen, ohne dass einer ihrer Kollegen merkte, dass sie „drunter“ blank war.
Dann, schon nach Feierabend, kam sie dazu, ihre Mails zu lesen, und siehe da, sie hatte wieder einen Betreff „blonde Maus“.
„Hallo, blonde Maus,
morgen will ich dich in einer Bluse, wieder ohne BH, in einem kurzen, engen Rock, am liebsten in weiß, sonst ein heller, dünner Stoff, und darunter trägst du ein dunkelblaues, knappes Höschen!
Und außerdem wirst du dir Fuß und Fingernägel schön lila lackieren. Trag morgen offene Schuhe, damit man es sehen kann“
Marcus
Puh, das würde hart werden.
Dunkle Wäsche stach sehr deutlich unter einem weißen Rock vor, das wusste sie aus Erfahrung.
Egal, aber sie wollte seine Forderungen erfüllen.
Also machte sie sich auf und kaufte in einem Wäschegeschäft das gewünscht Höschen als eng geschnittenen Tanga in marine blau.
Und dann legte sie ganz spontan noch eins drauf und erstand einen hautengen, halb durchsichtigen weißen Mini, der gerade mal die Hälfte ihrer Oberschenkel bedeckte- im Stehen!!
Sobald sie sich setzte, rutschte der Rocksaum bedenklich nach oben. Leicht breitbeinig sitzen wurde da zum Problem...
Eigentlich war sie für solch ein Kleidungsstück schon etwas zu alt und auf Arbeit war es erst gar nichts. Aber sie blieb bei ihren Entschluss, ließ sich vom Kribbeln zwischen den Schenkeln, nicht vom Kopf beeinflussen.
Den gewünschten Lack erwarb sie gleich mit und lackierte sich noch vor dem Abendessen Fuß und Fingernägel.
Nun, die Farbe sah nicht übel aus, ihr Fall war es jedenfalls nicht.
Schwieriger wurde das Einhalten von Marcus letzter Anweisung.
Nur zu gerne hätte sie sich ein wenig selber gestreichelt, mit dem Vib verwöhnt, aber sie blieb dann doch standhaft....
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