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Spiele der Lust

Dieses Erotik Thema wurde 149 mal beantwortet und 27676 mal angesehen.

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Alt 16.10.2010   #141
wildguy21
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wildguy21 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

WOW ich bin echt platt hab mir heute deine Geschichte übern Tag verteilt von Teil 1 bis 19 durchgelesen das sind mehr als 200Seiten Erotik pur. Du solltest echt ma versuchen das als Buch zu verkaufen ich wette damit kannste Geld machen ohne ende




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Alt 28.10.2010   #142
Bmwm3gtr
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AW: Spiele der Lust

Schöne geschichte. Aber es hat ja garkein ende mehr , hab ich gedacht :-)




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Alt 28.10.2010   #143
Cunnilingus
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AW: Spiele der Lust

Puh,
ich habe den ganzen Nachmittag damit verbracht der Gechichte zu folgen...
GESPIELIN, Du bist hast bis jetzt eine sehr schöne, erotische Geschichte mit Zusammenhang geschrieben.
Vielen Dank dafür !
Ich werde es unbedingt weiterempfehlen...

Cunnilingus




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Alt 17.11.2010   #144
Gespielin
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AW: Spiele der Lust

Teil 20 Genießen

„DER STRICK BRINGT MICH NOCH UM !!!!!“

Laut und unwillig hallte der Ruf durch die spätabendlich halbdunkle Gasse.

„Psssschhht, nicht so laut, oder willst hier alle auf uns aufmerksam machen ?
Marcus sah seinen Freund Timo böse an. Dieser hatte der rechten Zeigefinger in den Hemdkragen gestopft und zerrte unwillig am Krawattenknoten.

„Nun streitet nicht herum“

Frau Schmieder drehte sich zu Timo um. Dann machte sie einem energischen Schritt auf ihn zu, nahm seine Hand und zog sie von dem inzwischen halb offenen Schlips weg.

„Der bringt dich nicht um, und nun wird der Knoten wieder ordentlich zugemacht, wir gehen schließlich zu einer festlichen Veranstaltung.“

Sie nestelte an Timos Hemdkragen, was dieser unwillig brummend über sich ergehen ließ.

„Genau, ein festlicher Rahmen, das ist es“

bestätigte Marcus

„Die Herren mit Anzug und Krawatte, die Damen haben Strumpfhosenverbot“

Er sah in seinem gut sitzenden, dunkelblauen Anzug, dem weißen Hemd und der schwarzen Fliege einfach toll aus, wie Leane mit einem kurzen zufriedenen Seitenblick erneut feststellte.
Sie selber trug unter einen halblangen dunklen Mantel ein enges kurzes „kleines Schwarzes“, Heels und offenbar schwarze Nylonstrümpfe.

Timo sah man mehr als deutlich an, dass der geliehene schwarze Anzug, in den er sich notgedrungen gezwängt hatte nicht seine Welt war.

„Mach doch keinen solchen Aufstand wegen dem Kulturstrick“

Jens drehte sich hämisch grinsend zu den anderen herum und sah zu, wie Leane gerade den Krawattenknoten zurecht zupfte.
Diese musterte den Lehrling aus zusammengekniffenen Augen wortlos.

Jens hatte eine dunkelblaue Stoffhose mit einem beigen Jackett an und trug zu einem karierten Hemd eine quietschbunte, breite Krawatte.
Leanes Blick senkte sich: Oh je! Der junge Mann hatte zu seinem Aufzug olivfarbene, breite und sicher sehr bequeme Freizeitschuhe an.

Jens wurde es nun doch unter der Musterung etwas unwohl.

„ja was wollt ihr denn ?? Anzug und Schlips hat es geheißen, hab ich und ich häng schließlich nicht aller Nas lang auf irgendwelchen Beerdigungen ab“

Er zeigte mit dem Finger auf Marcus.

„Schluss jetzt, gehen wir weiter, eh wir noch mehr auffallen“

Frau Schmieder hängte sich bei ihm und Timo ein und zog die beiden Helden mit sich. Marcus,der als einziger den Weg kannte, ging voraus. Nach einer Weile blieb er vor einer alten großen Villa stehen und drückte den Knopf an der Sprechanlage. Summend öffnete sich das Tor, die vier gingen über einen schmalen Kiesweg weiter zur Haustüre. Kaum hatten sie diese erreicht als sich auch schon die schwer Holztüre lautlos öffnete:

Frau Schmieder spähte neugierig in den schummrigen Flur, versuchte die Gestalt, die ihnen geöffnet hatte, zu erkennen.
„Das ist doch.....“

„Richtig Frau Schmieder, mit 2 a und dt“

Jenny Baadt lachte leise auf

„Kommt doch bitte rein, der Hausherr wartet schon auf euch“

Die drei Lehrlinge verschlangen die junge Frau mit den Augen.

Jenny hatte einen winzigen, hautengen pechschwarzen Ledermini an, eigentlich eher einen etwas breiteren Gürtel. Ihre Füße steckten in ewig hohen Schuhen mit dünnen spitzen Absätzen. Schwarze Netzstrümpfe verschwanden mit ihren Rändern gerade mal so unter dem Rocksaum.

Aber noch mehr saugten sich die Blicke der jungen Männer an den festen, runden Brüsten fest, die völlig unbedeckt waren. Jenny hatte auf der linken Brust eine Tätowierung, chinesische Schriftzeichen, und ihre Brustwarzen steckten in kleinen silbrig schimmernden Klammern, die mit einer dünnen Metallkette verbunden waren.

An Händen und Fußgelenken trug sie schwarze Ledermanschetten mit einem Ring und um den Hals ein metallenes Halsband, ein sogenanntes Colar.
Frau Schmieder beugte sich etwas vor, entzifferte den eingeprägten Namen : Zungur ahah
dann trat sie ein und reichte der anderen Frau freundlich lächelnd die Hand

„Guten Abend Jenny, ich bin die Leane, die Helden hinter mir kennst du ja“

Jenny lachte auf, winkte alle herein und schloss die Türe.

Hinter ihnen war eine Bewegung, dann trat Hasenhuber vor, elegant gekleidet im dunklen Abendanzug.

„Ich begrüße euch recht herzlich in unserem Club. Heute Abend sind wir alleine, aber das ist nicht immer so. Darf ich Ihnen die Regeln erläutern?“

Er ging mit der ausgestreckten Hand auf Frau Schmieder zu, begrüßte sie.

Leane zog den Duft seines Herrenparfüms tief und prüfend ein, dann riss sie die Augen auf.

„Sie, ähm du?“

Hasenhuber nickte lächelnd

„Ja wir sind uns im Sperrlager mal begegnet......“

Marcus gluckste auf

„Begegnet ist gut, Onkel Wolfgang“

„Onkel?“

„Äh ja, meine Liebe, eine etwas verdrehte Angelegenheit, ich erklärs mal bei Gelegenheit. Nun aber
zu unseren Regeln:

Jeder, der hier durch diese Türe geht, geht absolut freiwillig. Aber wer drin ist, hält sich an die Spielregeln die da sind :

absolute Verschwiegenheit, was hier vor sich geht, wer anwenden ist.
Kein Erkennen und Begrüßen anderer in der Öffentlichkeit.
Für die, die als Sklaven ausgewählt wurden heißt es absoluten Gehorsam, für die anderen Respekt vor den Dienenden und sofortiger Abbruch beim nennen des Savewords.“

Er breitete die Arme weit aus

„kommt, ich zeig euch den Hauptraum, hier geht es von zart bis hart, oftmals sehr hart, aber niemals hirnlos oder brutal zu, hier kann man fesseln, anschnallen, benutzen, alles eben, was den Beteiligten gemeinsam Spaß macht“

„Hallerhof“ murmelte Leane versonnen

„wie meinen, meine Liebe? „

„Ach nix, ich hab mich nur gerade an was erinnert“

Frau Schmieder machte eine abwehrende Handbewegung, dann sah sie sich neugierig in dem großen Raum vor sich um. Ein perfektes Spielzimmer mit einem breiten Bett im Hintergrund, Gerten und Peitschen an den Wänden, Fesseln aller Art in einem Glasschrank, in der Raummitte ein Bock zum Drüber schnallen und hinten an der Wand ein schwarz glänzendes Andreaskreuz.

„Wir haben noch andere Räumlichkeiten“ murmelte Hasenhuber neben ihr leise

„aber nun die offizielle Frage:

„Leane, bist du aus freien Stücken hier, um heute Abend als Sexsklavin zu dienen? Dann nenne uns dein Saveword“

„Ja ich bin freiwillig und ungezwungen hier; das Saveword heist SEX18tv“

„Gut dann gib Jenny deinen Mantel, danach werdet ihr beide euch erst mal ordentlich begrüßen und ihr drei setzt euch an die Bar dort hinten und seht zu, Getränke gibt es selbstverständlich auch“

Jenny nahm den Mantel in Empfang, als sie zurückkehrte, zog sie Leane in die Raummitte. Ganz dicht standen die beiden attraktiven Frauen voreinander, sahen sich in die Augen. Knisternde Erotik lag fast greifbar in der Luft.

Jenny legte leicht beide Hände um Leanes Schulter, zog sie zu sich her. Ihre Lippen öffneten sich ein wenig, die Zungenspitze schnellte kurz hervor, dann hauchte sie ihr einen Kuss auf die Wange. Leane schloss die Augen, konzentrierte sich auf die Frau vor sich.
Jenny strich ihr leicht die Haare aus der Stirn, dann suchten ihre Lippen wieder den anderen Mund. Fest pressten sich die beiden Lippenpaare aufeinander, Leane drängte sich fast unbewusst an die junge Frau, dann spielte ihre Zunge wild und verlangend mit der von Jenny.

Diese langte langsam auf Leanes Rücken und zog den Reißverschluss nach unten, dann rollte sie ihr das Kleid über die Schultern nach vorne runter, zog es ganz aus.
Frau Schmieder stand im schwarzen BH, einem knappen, schwarzen Seidentanga und den dunklen halterlosen Strümpfen in der Raummitte.

Ein Raunen ging durch ihre Zuschauer: Ahhh, immer wieder gerne und schön anzusehen.

Jenny griff nach ihrer Hand und führte sie nach hinten auf das große breite Bett.
Langsam ließen sich die beiden Frauen niedersinken, umarmten sich dabei und suchten den Mund der anderen. Wild küssend erkundeten ihre Hände Busen, Hals und Bauch der anderen.

Jennys Hände tasteten suchend auf Leanes Rücken, dann öffnete sich der BH, sie zeigte ihre festen, runden Brüste. Als Jenny nun den einen Nippel vorsichtig zwischen die Zähne nahm, daran zog, die andere Brust derweil mit der Hand knetete und streichelte, stellte sich der kleine Knubbel sofort steil auf.

Leane seufzte unterdrückt auf, öffnete die Oberschenkel für eine neugierig tastende Hand. Nur zu gerne ließ sie sich die Muschi sanft über dem dünnen Höschenstoff reiben. Ihr Busen hob und senkte sich bereits merklich, sie atmete kürzer, genoss die hoch keimende Lust und die schwüle Hitze zwischen ihren Schenkeln, dann ließ sie ihrerseits ihre Hand auf Wanderschaft gehen.

Leicht strich sie mit den Fingerspitzen an Jennys Oberschenkelinnenseite hoch unter das kurze Röckchen, tastete sich zur Körpermitte vor.
Richtig vermutet! Trotz der heftigen Küsserei konnte sie sich ein wissendes Lächeln nicht verkneifen.
Ihre Spielpartnerin war „unten ohne“ unterwegs.

Leicht glitten ihre schlanken Finger über die haarlosen, feuchten Liebeslippen, teilten sie, tasteten nach dem Kitzler, rieben leicht darüber.

Jenny mauzte kurz auf, drängte sich dann verlangend an sie. Ihre mit den Nipppellkammern geschmückten Brüste rieben an Leanes Busen, reizten dort die empfindlichen Warzen, während ihre Hand sich unter den dünnen Stoff des Tangas drängte, dann die äußeren Lippen teilte.
Langsam rutschte sie dann nach unten, bedeckte Leanes Bauch mit kleinen Küssen, spielte mit der Zungenspitze am Bauchnabel, knabberte wenig später am Höschenbund.

Schließlich zog sie die Hand hervor, griff links und rechts an Leanes Hüften und zog dann den Slip mit einem kurzen, energischen Ruck nach unten über die Oberschenkel runter. Leane half mit den Beinen etwas mit, ließ sich den Tanga ganz ausziehen.

„So, Frau Prokuristin, nun gibt es mündlichen Gedankenaustausch , hihihi“

mit diesen Worten drückte sie Leanes Beinen weit auseinander und senkte sich mit dem Gesicht auf die nun weit offen vor ihr liegende feuchte Muschi der älteren Frau.

Kaum hatte sie ihre Zunge zwischen die schwül heißen Lippen gesteckt, leicht über die pochende Clit geschleckt, als sich Leane lustvoll zu winden begann, den Kopf in den Nacken warf und mit offenen Mund hemmungslos zu keuchen anfing.

Ahhhh, tat das guuuut

Sie umschloss mit beiden Händen den Kopf der sie nun wild leckenden Frau, presste ihn fest an sich
Jenny aber löste sich leicht von ihr, leckte nun gezielt über den Kitzler, dann ließ sie zuerst einen dann auch den zweiten Finger in der heiß-pochenden Höhle verschwinden.
Leane japste erneut auf. Die Lust kochte in ihr unaufhaltsam hoch und als sie nun gleichzeitig an der Clit geleckt und in der Muschi mit immer schneller werdenden rhythmischen Bewegungen von Jennys Hand gefickt wurde, pumpte sie mit zuckenden Hüften heftig mit.

Schließlich schwappte die erlösende Lust über ihr zusammen, sie presste die schlanken Oberschenkel über Jennys Kopf fest zusammen, mautzte auf und schüttelte sich dann wild.

Mit verschleierten Augen nahm sie nur am Rand noch wahr, wie sich die Partnerin von ihr löste, ihr verrutschtes „Röckchen“ zurecht zupfte und dann mit den beiden Lehrlingen Hand in Hand im Nebenraum verschwand.

Sie selber wurde sanft, aber sehr bestimmend gepackt, aufgerichtet und wenig später hing Frau Schmieder schweißnass, immer noch mit trockenen Mund keuchend, mit weit auseinander gestreckten Armen an ihren Handgelenken an einem Deckenbalken.

Den hatte sie vorhin gar nicht bemerkt....

Ihre in den hohen Schuhen steckenden Füße wurden ihr weit auseinander gezogen- sie musste sich auf den Zehenspitzen strecken, um den Zug in den angespannten Oberarmen etwas zu entlasten und mit einer Kette an Bodenringen fest gemacht.

Zufrieden betrachteten Hasenhuber und Marcus ihr Werk.

Langsam kam Hasenhuber auf sie zu. Fast spielerisch legte sich seine Linke besitzergreifend mitten auf die pochenden heiße Möse, mit der Rechten griff er Frau Schmieder in die Haare, zog ihr den Kopf nach hinten.

Das kannte sie, das war der zweite Beweis, nun wusste sie ganz sicher, wer der Fremde im Sperrlager gewesen war. Hasenhuber sah das Erkennen in ihren Augen, lächelnd bewegte er die Finger auf den angeschwollenen Liebeslippen:

„SEX18tv ist das Abbruchwort“

er löste sich von ihr, ging aus ihrem Blickwinkel. Wenig später tauchte er erneut vor ihr auf und ging leicht in die Knie. Mit der einen Hand öffnete er die Muschi mit der anderen Hand setzte er ihr links und rechts 2 Klammern an.

Leane biss sich auf die Lippen, zog die Luft scharf ein

„Psschhht doch ,wirst du wohl still halten“

Das war aber noch nicht alles. In aller Seelenruhe befestigte Hasenhuber nun noch 2 kleine, dünne Kettchen an den Klammern und vervollständigte das ganze zusätzlich mit je 2 Gewichten links und rechts.
Nicht extrem schmerzhaft, aushaltbar halt, aber doch deutlich spürbar wurden Leane die Liebeslippen nach unten gezogen.

Schnaufend richtete sich Hasenhuber auf, im Weggehen gab er ihr einen heftigen Klaps auf die rechte Pobacke:

„Auf geht’s, schön die Gewichte schaukeln!!“

Auf keuchend bewegte Leane die Hüften vor und zurück, leise klirrten die Kettchen zwischen ihren Beinen. Sie atmete flach und bewusst, die Lust in den lang gezogen en Lippen überwog bei weitem den Schmerz.

Als sich Hasenhubers Hand auf ihre Brust legte, zuckte sie erschrocken zusammen, so sehr war sie mit sich beschäftigt gewesen dass sie ihn gar nicht zurück kommen gesehen hatte.

Leicht und bestimmende reizte er ihre Nibbel, zog an ihnen, leckte mit der Zungenspitze über die empfindlich zusammen gezogenen Vorhöfe, dann setzte er ihr ein dünnes Röhrchen an den ersten Nippel

„ ARRRGGGGHHHHHH“

Überrascht und schmerzhaft kreischte Leane auf und nach einem weiteren schmerzhaften Aufschrei
wand sie sich in ihren Fesseln: Hasenhuber hatte ihre Nippel mit keinen, festen Gummiringen „verziert“. Lust- und schmerzhaft zugleich wurden die Knubbel eingezwängt, standen steil nach vorne weg.

„Ach übrigens, ich heiße Wolfgang“

Hasenhuber ließ seine Handflächen leicht über die eingespannten Nippel reiben, Leane quittierte das mit heftigen, lustvollen Bewegungen ihres Oberkörpers, was die Gewichte an ihre geklammerten Muschi weiter zum Schwingen anregte...

„Dann sollten wir uns sozusagen duzen ,Herr Hasenhuber, ich bin die Leane. Aber eins sag ich dir gleich : das IT Budget wird deswegen um keinen Cent größer !!“

„jetzt weiß ich, warum der Finanzonkel sie immer als Hexe bezeichnet“

gluckste Marcus hinter ihr. Er kam nach vorne und reichte Wolfgang eine kurze, neunschwänzige Peitsche

„und noch was :: wir sind sehr hellhörig, wenn das saveword fällt....“

„ja ok, schon klar, ist in Ordnung“

Leane kam sich nach ewig langer Zeit trotz der schmerzhaften Behandlung unglaublich geborgen vor. Dies war so, wie sie es schon einmal kennen lernen durfte, damals auf dem Hof im Schwarzwald, hart, scharf, aber mit Respekt und Niveau.
Hier hatte sie zum ersten Mal die Spiele der Lust genossen, sich hemmungslos gehen lassen können, nun hatte sie offenbar erneut zurückgefunden.

Mitten in ihre Gedanken hinein knallte die Peitsche, zog eine Spur über den Bauch.

„Ahhrgh“

Und schon setzten sich die Hiebe fort, trafen erst die linke, dann die rechte Brust, danach knallten die Riemen links und recht ein, zwei mal über die straff gespannten Oberschenkel.

Sie wand sich unter den prüfenden Blicken Wolfgangs mit lustverzerrtem Gesicht in ihren Fesseln.

So plötzlich, wie die Peitschenhiebe eingesetzt hatten so plötzlich hörten sie auf.
Leane keuchte erneut mit trockenen Mund, sehnte sich nach dem erlösenden Orgasmus.

Wieder nur am Rande merkte sie, wie die Klammern abgenommen wurden, sie selber los geschnallt und mit zitternden Beinen zum Bett geführt wurde. Die Nibbelringe blieben vorerst.

Alles in ihr vibrierte sie schüttelte sich wie im Fieber, ließ sich schweißnass auf den Rücken drehen, die Beine weit auseinandergezogen über den Kopf drücken und dann spürte sie, wie sich Marcus, hart und sehr bereit, über sie senkte.

Ohne viel Federlesen setzte er seinen pulsierenden Stab an ihrem Eingang an, drang kraftvoll in sie ein und dann stieß er sie mit schnellen, harten Stößen. Ihre Hände legten sich auf seinen nackten Rücken, die Fingernägel gruben sich in seinen Schulterblättern ein, sie suchte den gemeinsamen Rhythmus, stieß leise mautzend immer schneller mit, spürte, wie es sich in ihr unaufhaltsam zusammenzog, ließ genau wie Marcus das Tempo nach, zögerte lustvoll keuchend das Ende etwas heraus, ging dann aber in den Endspurt mit dem jungen Mann, pumpte laut schreiend immer schneller mit......

„AAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH , GGGGggrrrahhhhh“

Laut, leidenschaftlich, hallten ihrer beide Lustschreie durch den Raum, Marcus löste sich von ihr, kniete zitternd über ihr, verkrampfte sich und ergoss sich dann auf ihrem Bauch.

Aber auch im Nebenraum musste es nicht langweilig gewesen sein, den Geräuschen der drei anderen nach zu urteilen..........

Wolfgang Hasenhuber setzte sich behutsam neben Leane auf das Bett, griff ihre Hand, drückte sie, hauchte eine Kuss darauf:

„Und noch ein Mal : WILLKOMMEN bei den Spielen der Lust“



E N D E




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Alt 17.11.2010   #145
vampire 78
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AW: Spiele der Lust

also ich hab jetzt mal übr tage verteilt deine geschichten hier gelesen ,is echt krass du hast echt total talent dafür mach das doch mal als buch oder so brings raus ich werds auf jedenfall kaufen




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Alt 18.11.2010   #146
Lotte666
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Ort: Verrate ich nicht so schnell ;-)
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AW: Spiele der Lust

Echt schöne Geschichte. Kann noch nicht glauben das es nun vorbei sein soll. Hoffe du wirst mal weiter schreiben oder andere Geschichten schreiben. Würde mich sehr freuen.
Danke das du uns mit deiner Geschichte so stimuliert hast.
Gruß Lotte




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Alt 04.12.2010   #147
hebby4tea
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AW: Spiele der Lust

Göttin ... was bist Du denn für ne teuflische Ausgeburt und Hohepriesterin der Verführung ...
schluck ...

Hochachtung
ob Deines Stils
Deiner Phantasie
Deiner Fähigkeit,
Geduld zu üben *lach

gg
h




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Alt 05.12.2010   #148
tomtom20121
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AW: Spiele der Lust

na vielleicht hat die Gespielin ja noch eine so heisse Geschichte auf Lager

Oder auch noch einen Prolog

Ja was ich so auf den ersten blick sehe, eine sehr intensive Geschichte, die ein wenig nach Selbsterfahrung aussieht.
Geil, wie ....




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Alt 05.12.2010   #149
salvacho
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AW: Spiele der Lust

Also das letzte Wort von der Gespielin gefällt mir gar nicht *traurig schau*

Aber eines muss ich noch loswerden:

Danke!

Danke für die vielen Zeilen knisternder Erotik und dem heissen getippsel...

LG




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Alt 08.12.2010   #150
tomtom20121
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AW: Spiele der Lust

wowwowwow
Habe es durchgelesen, da man so sehr positiv hier gestimmt war


Ja einen der besten Romane die ich je gelesen habe. Naturgemäss und sehr nachvollziehbar.
Das ruft die Sehnsucht diese Erstellerin einmal näher kennenlernen zu wollen.
Es wäre mir eine Ehre, oder wie sagt man da so.




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tomtom20121 ist offline   Mit Zitat antworten
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