Sexgeschichten » Spiele der Lust
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Spiele der Lust
Dieses Erotik Thema wurde 149 mal beantwortet und 26291 mal angesehen.
01.06.2010
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#131
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Neues Mitglied
Registriert seit: 01.06.2010
Ort: NRW
Beiträge: 1
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AW: Spiele der Lust
 hallo super geschrieben, hoffe auch auf den nächsten teil
gruss
susy1955
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25.06.2010
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#132
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Mitglied
Registriert seit: 10.03.2009
Ort: Süddeutschland
Beiträge: 86
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AW: Spiele der Lust
Teil 18 Ausgehen
Frau Schmieder war ein paar Minuten vor der Zeit auf den Campus gefahren und hatte nahe dieser Ausstellungslock einen Parkplatz gefunden.
Und kaum stand sie vor dem alten, rostigen Ding, da tauchte auch schon Marcus auf. Lächelnd kam er auf sie zu, musterte sie neugierig.
In ihrem engen und knappen weißen Top und dem weit geschnittenen, pechschwarzen Mini, der nur den halben Oberschenkel bedeckte, sah die voll erblühte, attraktive Frau sexy und ein wenig verrucht aus. Marcus Blicke wanderten an ihren Schenkeln nach unten, sahen die hochhackigen, ebenfalls schwarzen Schuhe.
Boaaaahh, das waren mindesten 12 Zentimeter dünne Absätze.
Sein Blick glitt wieder nach oben, blieb an den festen runden Brüsten hängen, die sich deutlich unter dem weißen Stoff abdrückten, zeigten, dass Leane keinen BH trug.
„Hallo“
Leane lächelte zurück.
„Hallo, oh, du bist aber pünktlich“
Marcus nickte gedankenverloren, dann sagte er übergangslos :
„Deinen Schrankkoffer kannst hierlassen, Geld brauchst heut keines und deinen Autoschlüssel kann ich für dich einstecken“
Er streckte die Hand danach aus.
Leane zog die Augenbrauen zusammen, sah den jungen Mann böse an. Ohne ihre große Umhängetasche kam sie sich unvollständig vor, aber na gut, heut Abend halt.....
Wortlos drehte sie sich um und stakste zu ihrem Auto. Dann hievte sie die schwere Tasche in den Kofferraum.
Kaum stand sie so nach vorne tief gebeugt, als ihr Marcus mit einer ruhigen, bestimmenden Bewegung den Mini über den Hintern hochklappte. Es was an diesem Sommerabend beileibe noch nicht duster und immer wieder kamen Gruppen von Studenten vorbei.
Leane wollte hochrucken, aber Marcus drückte sie mit seinem sanften, aber bestimmenden Griff in den Nacken wieder nach unten in ihren Kofferraum, mit der Nase genau auf die Tasche.
Mit der anderen Hand strich er ihr über die unbedeckten Hinterbacken, drückte sie leicht, ließ dann seinen Mittelfinger über den kleinen, weißen Stoffstreifen nach unten und von dort nach vorne gleiten, fühlte die weiche Wärme zwischen den nur leicht gespreizten Schenkeln.
Leanes Gesicht wurde von den runter hängenden halblangen Haaren verdeckt und gerade, als sie sich diese zurückstreichen wollte, kamen einige junge Leute auf dem Gehweg an ihnen vorbei.
Deren Kommentare ließen ihr das Blut ins Gesicht schießen und nun blieb sie von alleine tief gebückt in ihren Kofferraum.
Marcus Fingerspitzen spielten derweil auf dem Stoff über ihre heißen Spalte, rieben und schoben ihn hin und her. Dann wanderte seine Hand an die durch das gebeugte Stehen angespannten Oberschenkel, streichelten über die Innenseiten links und rechts.
Leane schloss die Augen, genoss die zärtlichen Berührungen. Völlig überraschend für sie nahm Marcus die Hand zwischen ihren Schenkeln raus und dann gab er ihr einen festen, laut schallenden Klaps auf die gespannten Pobacken. Leane ruckte halb hoch, blieb dann aber lieber wieder nach vorne gebeugt. Marcus Hand schob sich wie selbstverständlich wieder zwischen ihre Schenkel, spielte weiter an ihrer Muschi, tastete den kleinen Stoffstreifen an seinen Rändern ab, kratzte mit dem Fingernagel an der empfindlichen Haut links und rechts davon.
Jetzt hob und senkte sich Leanes Brustkorb, sie holte tief Luft, verlagerte das Gewicht auf den Beinen, stand damit noch etwas breitbeiniger da.
Mit einem ruhigen Griff zog ihr Marcus den Rock zurecht und nach einer Weile, offenbar waren die anderen weitergegangen, als es nichts mehr zu besichtigen gab, sagte er:
„Komm hoch, wir haben heute noch einiges vor“
Schnaufend richtete sich Leane auf, schloss ihr Auto und gab ihm den Schlüssel. Mit einer fahrigen Bewegung streifte sie die Haare zurück, klappte die große Sonnenbrille vor auf die Nase.
Dann hakte sie sich bei Marcus ein und versuchte auf ihren hochhackigen Schuhen und auf dem Pflaster mit ihm Schritt zu halten.
Sie verließen das Gelände durch ein großes, offenes Tor. Auf der Straße hörten sie von weiten das Klingeln der Straßenbahn.
Marcus schielte zu seiner Begleiterin rüber. Ihr Gesicht war von der Sonnenbrille halb verdeckt, ob er es wagen sollte?
Dann, als die Straßenbahn fast vor ihnen war, sagte er:
„ZWEI“
Leane zuckte zusammen, dann aber huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie drehte sich nicht etwa zu Marcus hin, nein, sie blieb direkt am Gehsteig stehen.
Als die Straßenbahn an ihr vorbeifuhr, stand sie hoch aufrecht mit raus gedrücktem Busen und weit hochgehobenen Mini da, öffnete langsam und lasziv ihre schlanken, gebräunten Beine.
Allen in der Bahn fiel die unerwartete Vorstellung nicht auf, denen aber, die rausschauten, fiel die Kinnlade nach unten, sie pressten die Nasen an die Scheibe.....
Leane kicherte hämisch vor sich hin. Der Abend fing ja gut an. Dann ließ sie ihren Rock wieder los.
Auf der Straßenseite gegenüber lag neben einem Pornokino ein Sexshop. Auf das steuerte Marcus zu. Er bemerkte Leanes mürrisches Gesicht und hob beschwichtigend die Hand:
„Nur um gucken, nix kaufen. Ich weis, kostenbewusst ...“
Leane nickte mit dem Kopf, dann schoben sie sich gemeinsam durch den schweren Vorhang in den düsteren Verkaufsraum. Hier roch es etwas muffig und wie nicht anders erwartet, waren außer ihnen und einer älteren Verkäuferin nur ein paar Männer anwesend.
Scheue, verstohlene Blicke streiften die knapp bekleidete Frau mit ihrer großen Sonnenbrille, blieben dann neidisch an ihrem jungen Begleiter hängen.
Leane sah sich ungeniert um, blieb neben einem der Männer an der Auslage stehen, blätterte in einem offenen Bondagemagazin.
Marcus trat neben sie. Seine Hand legte sich um ihre Hüfte und dann glitt sie an ihrem Rücken nach oben bis zu den Schulterblättern. Aus den Augenwinkel sah Leane den interessierten Blick des fremden Mannes, blieb ruhig stehen.
Marcus Hand rutschte wieder runter zu ihrer Hüfte. Sie glitt sie unter den dünnen, weißen Stoff des Tops und dann auf der nackten, weichen Haut nach oben.
„Verschränke die Arme im Genick, Sklavin“
Markus hatte zwar leise, aber für den Mann neben ihnen deutlich hörbar gesprochen.
Ruhig legte Leane das Magazin zurück, dann rückte sie ein wenig zu Marcus rüber um dem anderen nicht den Ellenbogen ins Gesicht zu halten und verschränkte dann ihre Hände unter den langen Haaren im Genick. Um einen sichereren Stand auf den hochhackigen Schuhen zu haben, spreizte sie leicht die Schenkel.
Marcus Hand wanderte unter ihrer Achsel durch und legte sich besitzergreifend auf ihre linke Brust, drückte sie leicht.
Leane nahm die Ellenbogen noch etwas weiter nach hinten, drückten ihre Brüste damit noch mehr vor.
Gemächlich knetete ihr Marcus die Brust durch, zwirbelte immer wieder den bereits harten Nippel, während sie gerade aus schaute.
Der Mann neben ihr zog laut die Luft zwischen den Zähnen ein.
„Heb dein Shirt hoch, Sklavin!“
Sie nahm die Hände hinter dem Genick vor, langte runter zum Saum und zog ihn gehorsam nach oben hoch und über ihre nun nackten Brüste. Dann verschränkte sie erneut die Hände im Genick.
Marcus stand nun hinter ihr und umfasste sie mit beiden Händen von hinten, wühlte und knetete ihr die Bälle durch, griff mit beiden Händen nach den Nippeln, nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger, zog ihr damit den Oberkörper nach vorne.
Aus den Augenwinkeln sah Leane den Fremden neben sich, mit halb offenen Mund und puderrotem Gesicht. Ihr Treiben war auch den anderen Kunden aufgefallen. Auffällig scharrten sie sich um die Auslagen, so, dass sie einem Blick erhaschen konnten.
Marcus lies Leanes Busen los und trat ein Stück zur Seite
„Nimm das Shirt wieder nach unten, Sklavin“
dann ging er zu den anderen Ständern weitet hinten im Raum.
Leane zog ihr Oberteil zurecht, nahm ihr Bondagemagazin wieder auf und blätterte gelangweilt darin...
Der Mann neben ihr wich nicht zur Seite, er starte sie unvermittelt, aber wortlos, an.
Nach einer Weile kam auch Marcus wieder zurück. Jetzt stand Leane mehr oder weniger zwischen den Kunden, die aber schüchtern Abstand zu ihr wahrten.
Grinsend blieb Marcus in „der zweiten Reihe“ stehen, dann fragte er halblaut, aber doch für alle laut genug:
„Was trägst du eigentlich unter dem Minirock, Sklavin?“
Leane atmete ruhig durch, ließ einen Moment verstreichen.
Gebannte Stille lag im Raum, keiner der Männer blätterte oder bewegte sich.
Jetzt nur nichts verpassen.......
„Ich trage – wie befohlen - einen weißen String Tanga aus Stoff unter dem Minirock, Herr“
“zieh ihn aus und gib ihn mir“
Marcus Stimme klang gelangweilt, beiläufig.
Leane ließ ihre Hände nach unten gleiten, fuhr sich dann außen an den Oberschenkeln nach oben und unter den Rock hoch, hakte beide Daumen in den schmalen Bund und streifte dann das kleine Kleidungsstück nach unten weg. Sie stieg mit den Füßen aus ihrem Slip, dann drehte sie sich um.
Freundlich sah sie den Mann hinter sich an, der sie mit aufgerissenen Augen anglotzte
„Darf ich bitte einmal, danke schön“
Sie zwängte sich an den Männern vorbei zu Markus und reichte ihm ihren Slip
„Hier, Herr“
Wortlos, aber grinsend, griff Marcus zu, der String verschwand in seiner Hosentasche.
„Schau dich ruhig noch ein bisschen um, auch da hinten“
ermunterte er sie.
Leane nickte leicht mit dem Kopf. Aber kaum stand sie vor dem Regal mit Dildos, da sammelte sich der Trupp auch wieder um sie. Offenbar interessierte das Thema die Herren ja doch sehr brennend....
Gerne hätte sie eins der Dinger mal in die Hand genommen, aber leider waren alle verpackt.
Das Zur Schau stellen hatte sie bereits gewaltig angemacht, die harten Nibbel zeigten es deutlich und auch sonst..
Plötzlich stand Marcus hinter ihr.
Er umfasste sie mit den Händen an den Hüften, zog sie an sich heran. Leane legte den Kopf an seinen Hals. Mit einer sanften Bewegung ließ Marcus seine Rechte an ihrem kurzem Rock zum Saum gleiten und kam dann außen am Oberschenkel wieder hoch, aber unter dem Rock.
Es war totenstill in diesem Verkaufsraum…
Marcus Hand zeigt ein klein bisschen mehr noch von Leanes Oberschenkel, mehr aber nicht. Unendlich lange streichelten seine Finger ihren Schenkel, dann glitten sie noch etwas weiter hoch zur Hüften, um dann ebenso langsam und gemächlich an ihrer Leistenbeuge nach vorn unten zu rutschen.
Seitlich neben den beiden schnaufte jemand tief, fast schmerzvoll, auf.
Jetzt legten sich die Finger besitzergreifend auf ihre feuchte Muschel. Leane nahm die Beine weiter auseinander, gab Platz frei für die streichelnden, tastenden Fingerkuppen an ihrer Scham, schloss die Augen, genoss.
„Sag, was unter deinem Mini geschieht, Sklavin“
forderte Marcus, nun schon recht laut sprechend, obwohl ein leises Flüstern völlig ausgereicht hätte.
„Deine rechte Hand liegt auf meine Muschi, Herr, streichelt meinen Liebeslippen“
„Deine Fingerkuppen reiben über meinen Kitzler“
Leane konnte ein wollüstiges Aufstöhnen nicht unterdrücken.
„Schhht, Sklavin ich will keinen Ton von dir hören“
herrschte sie Marcus bestimmt aber freundlich an.
Mit geschlossenen Augen, aber laut und deutlich sprechend berichtete Leane weiter:
„Du steckst mir einen Finger in die Pussi, bewegst ihn vor und zurück“
Das „Herr“ konnte sie aber erst nachschieben, als sei einmal tief Luft geholt hatte....
„Lassen Sie ihrer Sklavin doch mal den Rock hochheben“
schlug einer der Männer Marcus vor.
„Gute Idee“
stimmte dieser zu und beugte sich mit dem Mund noch dichter an Leanes Nacken.
Diese legte langsam und vorsichtig die Backenzähne aufeinander, unterdrückte damit ein Grinsen, als sie seine gemurmelte Anweisung hörte.
„Jawohl Herr, sofort“
Marcus Hand löste sich aus ihrem Schritt, tauchte unter dem Mini wieder auf. Mit wenigen Schritten stand Leane an der gegenüberliegenden Verkaufswand, mit dem Gesicht zu den Auslagen, dicht vor den Regalen.
Ganz langsam öffneten sich ihre Schenkel, bis sie breitbeinig da stand, dann griff sie ebenso langsam nach vorne und nach ihrem Rocksaum. Und unter den atemlos starrenden Blicken hob sich dieser Saum weit über die Hüften nach oben. So blieb sie eine ganze Weile reglos stehen.
Die Männer sahen es von hinten, einer versuchte mit einem schnellen Schritt zur Seite mehr zu erspähen, aber da öffnete sie ihre Hände bereits wieder, der Mini klappte nach unten.
Hinter ihr knarrte die Türe, einer ihrer Zuschauer hatte sich, die Hand im Schritt verkrampft, schnell und mit rot angelaufenen Backen verabschiedet......
Hinter ihrem Rücken spürte Leane den vertrauten Geruch von Marcus Rasierwasser
„Klasse, ganz toll“ murmelte der, dann umfasste er ihre Hüften und zog sie mit sich, ebenfalls Richtung Ausgang.
„Komm, wir gehen“
Immer noch aufgeheizt, aber doch irgendwie erleichtert ging sie mit. Draußen hinter dem schweren Vorhang hielt er ihr das kleine Stoffkneul hin:
„Hier, zieh ihn wieder an“
Wenig später standen die beiden vor dem Eingang zum Pornokino.
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27.06.2010
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#133
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TOP Mitglied
Registriert seit: 11.06.2009
Ort: 87719
Alter: 35
Beiträge: 660
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AW: Spiele der Lust
endlich die erlösung, deine absolut geniale geschichte geht weiter! vielen vielen dank! ich freu mich schon sehr auf die fortsetzung!
dein fan,
marc
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07.08.2010
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#134
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Mitglied
Registriert seit: 06.12.2009
Ort: Verrate ich nicht so schnell ;-)
Alter: 27
Beiträge: 36
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AW: Spiele der Lust
Also die Geschichte ist immer noch gut und gefällt mir immer noch, nur schade das keine Fortsetzung kommt.
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30.08.2010
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#135
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AW: Spiele der Lust
...einfach unglaublich geil die Geschichte und der Schreibstil ist in Internetforen sicherlich nahezu einmalig.
Weiter so!
Grüße
JÜrgen
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14.10.2010
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#136
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Mitglied
Registriert seit: 10.03.2009
Ort: Süddeutschland
Beiträge: 86
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AW: Spiele der Lust
Sie waren im Kassenraum die einzigen Gäste. Marcus stellte sich zum zahlen an.
„Sie gehören zusammen?“ fragte der Kassierer
Anstelle einer Antwort sagte Marcus über die Schulter hinweg:
„Vier“
Leane dreht sich langsam herum, bis sie ihm den Rücken zuwendete, dann spreizten sich ihre langen Beine erneut. Breitbeinig beugte sie sich steif nach vorne, umfasste dann mit beiden Händen ihre Fußgelenke. Ihr Mini glitt damit in himmlische Höhen, verdeckte gerade noch den Po. Aber zwischen den weit geöffneten Oberschenkeln leuchtete unter dem schwarzen Rock das Weiß des kleinen Höschens vor.
Auch ohne sich umzuschauen, wusste sie, wo der Kassierer hinschaute.
„Ah, eine ganz brave also, Na dann einmal und mit kostenloser Begleitung“
„Komm mit“
das war Marcus.
Sie richtete sich wieder auf und stöckelte vor ihm her, dicht gefolgt von Marcus. Er ließ sie voran gehen. Mit einer leichten Bewegung schob sie den dicken Vorhang hinter der Türe zur Seite. Sie traten vorne parallel zur Leinwand ein.
Hinter ihr flüsterte Marcus
„Zwei“
Leane erbleichte. Der Eingangsbereich war rundum mit Schwarzlicht eingefasst. Ihr weißes Shirt leuchtete im Halbdunkel aufreizend auf. Dennoch gehorchte sie mit einem erregenden Kribbeln im Schoß.
Wieder öffnete sie langsam die Beine, gleichzeitig griff sie mit beiden Händen nach dem Saum des kurzen Minirocks und hob ihn vorne weit über die Hüften weg. Weiß und einladend leuchtete nun der String zwischen ihren Schenkeln auf.
Marcus ließ sie eine ganze Weile so stehen, sich zur Schau stellen. Leane versuchte im Halbdunkel des Vorführraums zu erspähen ,wie vielen und vor allem wem sie sich so aufreizend zeigte. Aber keine Chance, ihre Augen hatten sich noch nicht an die Lichtverhältnisse gewöhnt.
Schließlich fasste sie Marcus sanft am Ellenbogen:
„komm, geh langsam vor mir her“
Ziemlich in der Mitte des Zuschauerraums blieb er mit ihr stehen. Leanes Augen hatten sich derweil an das Halbdunkel gewöhnt, sie sah nun etwas besser, Der Zuschauerraum war nur vereinzelt besetzt. Sie atmete etwas auf. Immer noch stand sie mit gehorsam hochgehobenen Mini im Gang, hatte sogar die Schenkeln wieder geöffnet.
„geh da in die Reihe, ich bin eine weiter hinter dir“
flüsterte Marcus. Sie nickte leicht mit dem Kopf, dann aber zwängte sie sich zwischen den anfangs leeren Stuhlreihen durch Richtung Raummitte. Ziemlich genau in der Mitte der langen Sitzreihe saßen 2 weitere Gäste, die sie ers,t als sie dicht bei ihnen war, erkennen konnte.
Breit und gemütlich flätzen sich die Herren Jens und Timo in ihren Klappsitzen, sahen ihr mehr als interessiert zu, wie sie da mit dem hochgehobenen Röckchen auf sie zu trippelte.
Leane musste einmal trocken schlucken. Der hochgehaltene Rocksaum schwanke leicht, bleib dann aber oben. Sie hatte etwas angefangen und brachte ihre Spiele zu Ende und Punkt.
Hoch aufgerichtet blieb sie vor den beiden stehen
„guten Abend“
Timos Augen konnten sich kaum von ihrem nahezu nackten Unterleib lösen, er saß dichter bei ihr als Jens. Aber auch der hatte scheinbar einen Klos im Hals, recht krächzend kam sein
„Guten Abend, Frau .. ähmmm naja ...Leane“
heraus.
Dann raffte sich auch Timo zusammen
„Tach Leane, nett Sie hier zu treffen“
dabei grinste er freundlich zu seiner Prokuristin hoch.
„SETZEN, VERDAMMT NOCH MAL UND KLAPPE!!!!“
der laute, unwillige Ausspruch hallte von weiter hinten nach vorne. Offenbar stand Leane jemanden in der Sicht.
Alle drei zuckten erschrocken zusammen, Jens und Timo spritzten wie auf Kommando nach links und rechts je einen Sitz auseinander. Leane ließ sich auf einen der nun freien Sessel plumpsen. Hinter sich hörte sie Marcus spöttisch kichern, drehte sich mit bösem Blich um, konnte ihn aber nicht sofort im Halbdunkel ausmachen. Na gut, zumindest war er hinter ihr in der Nähe.
Fast automatisch hatte sie beim Hinsetzen ihren Rock wieder korrekt zurecht gezogen, die Knie geschlossen.
„Schade“
maulte Jens, als er nun von der anderen Seite neben sie rückte.
„grade eben war die Aussicht bedeutend interessanter...“
„Sklavin, setz dich aufrecht hin“
die Anweisung wurde ihr direkt ins Ohr geflüstert, Leane gehorchte ohne zu zögern.
„Nimm die Knie weit auseinander“
Sie öffnete die Beine soweit, bis ihre Knie an die von Jens und dem inzwischen auch herangerückten Timo anstießen, drückte leicht dagegen.
„Beide Hände an den Rocksaum, Sklavin“
Leane schloss die Augen, atmete tief durch. Sie kannte den nächsten Befehl. Diese Dressur machte sie noch schärfer, als sie bereits war. Wie kleine Türmchen stachen die harten Nippel unter dem dünnen Stoff des Tops vor, in den Brüsten spürte sie ein verlangendes Ziehen und im Unterleib war die Hölle los. Längst war sie heiß und feucht und sie wusste, dass das ihren beiden Nebensitzern nicht verborgen bleiben würde.
„Und jetzt wirst du dir den Rocksaum weit hoch halten und dich dabei schön zurücklehnen, Sklavin“
verlangte Marcus halblaut
„Ja Herr“
Gleich daraus saß sie breitbeinig mit knapp unter den Busen gehaltenen Rocksaum zwischen den beiden Lehrlingen, präsentierte ihre nur noch von dem dünnen Stoff des leuchtend weißen Tangas kaum bedeckte Muschi.
Die beiden neben ihr zogen zischend die Luft zwischen den Zähnen ein, Leane schaute direkt nach vorne, mäßig interessiert an dem Geschehen auf der Leinwand, aber alle Sinne auf das Kommende gerichtet.
Leicht, zögernd legt Timo eine Hand auf ihr rechtes Knie. Sie fühlte seine schweißnasse Hand auf ihrer weichen, warmen Haut, spürte, wie diese Hand langsam, zögerlich, an ihrem Oberschenkel nach oben kroch.
Gleichzeitig legte sich Jen`s Hand auf ihren linken Oberschenkel, deutlich höher als Timo`s.
Dessen Finger hatten inzwischen den dünnen Bund des Tangas erreicht, glitten zum Bauch und schlüpften dann von oben unter den Stoff. Leicht spielten sie an den kurz geschnitten Haaren, zupften sie, zogen daran.
Leane zuckt mit einmal schmerzhaft zusammen:
„Lass die Haare da in Ruhe, ich sags dir ganz friedlich“
zischte sie Timo böse an.
Dieser riss erschrocken seine Hand aus ihrem Slip, nahm sie weg. Selbst im Halbdunkel des Vorführtraums konnte man deutlich sehen, wie sein Kopf dunkelrot angelaufen war.
Leane sah es aus den Augenwinkeln, öffnete und schloss den Mund, rollte die Augen:
Ja, ja , sonst so einen große Klappe, aber wenns draus an kam...... na ja.....
„Aber ….ähm. ---ja, sonst iss ok?“
Es hatte eine ganze Weile gedauert, eh sich Timo zu melden wagte. Auch Jens hatte erst einmal, sicherheitshalber, die Hand da gelassen wo sie gerade war, dicht an ihrer Leistenbeuge.
Leane ließ ihren Rocksaum los, er fiel runter auf ihre Oberschenkel, bedeckte Jens Hand, die im Schutz der Dunkelheit sofort weiter Richtung Slip glitt, und beugte sich dann zu Timo rüber.
Mit beiden Händen griff sie nach seinem Kopf, zog ihn zu sich heran. Ihre weichen Lippen legten sich auf die seinen, ihre Zunge schnellte vor, suchte sich ihren Weg zwischen seinen Zahnreihen.
Überrascht, erschrocken und gleichzeitig unendlich erleichtert erwiderte Timo diesen überraschenden Zungenkuss seiner Prokuristin, spielte gierig fordernd mit ihrer Zungenspitze in seinem Mund.
Jens Hand hatte sich derweil besitzergreifend mitten auf Leanes Muschi gelegt, rieb und drückte den dünnen feuchten Stoff über ihr, während nun Timo, immer gieriger küssend, auch zielstrebig unter den kurzen Saum griff, dort an gleicher Stelle wie der Freund auf der anderen Seite, fummelte und abtastete.
Marcus hatte das kleine Intermezzo mit amüsiertem Lächeln verfolgt, kannte er doch die beiden Freunde, aber inzwischen auch Leane.
Nun griff er um die Sitzlehne vor sich herum nach ihr und zog ihr mit einen ordentlichen Ruck das weiße Top weit nach oben. Leane saß nun, immer noch Timo küssend, mit blankem Busen da.
Und genau auf diese Herrlichkeitenn legte Timo erst die eine, dann auch die andere Hand, ließ Jens weiter unter freien Bahn.. erst ein mal, drückte und streichelte, immer heftiger weiter küssend, Leane`s Brüste, spieltet an den kleinen harten Nibbeln, rieb und zwirbelte sie.
Derweil hatte Jens das kleine Stoffdreieck zur Seite gezogen, rieb mit den Fingerspitzen nahezu ehrfürchtig über die heißen geschwollenen Lippen, tauchte dann mit einen Finger in die feucht-warme Mitte ein, kratzte mit dem Daumen über den empfindlichen kleinem Knubbel.
Aufseufzend löste sich Leanes Mund von Timo, sie keuchte unterdrückt auf, drängte ihren Oberkörper seinen Händen entgegen, öffnete gleichzeitig noch weiter ihre Oberschenkel.
Ahhh, tat das gut......
Sie ließ ihre Hand runter auf Timos Schoß fallen.
Dieser zuckte erschrocken zusammen, als sie ihn aber fragend ansah, drückte er ihre Hand auf seinen Unterleib.
Mit flinken Fingern öffnete Leanes seinen Reißverschluss, holte dann das gute Stück ins Freie.
Tief beugte sie sich über Timo, massiert mit der Hand leicht den zuckenden Schaft, leckte dann mit der Zungenspitze über die empfindliche Spitze.
Jetzt keuchte Timo halblaut auf. Mit einer entschlossenen Bewegung strich sich Frau Schmieder die Haare aus dem Gesicht, eh sie Timos Schwanz tief in ihren Mund aufnahm. Ihre Backenmuskeln umspielten den zuckenden Schaft, die Zunge reizte die Spitze weiter. Dann öffnete sie den Mund, nahm den Kopf zurück und leckte hingebungsvoll außen entlang bis zur Wurzel. Sanft massierte ihre andere Hand dabei den festen Beutel des jungen Mannes.
Fast beiläufig registrierte sie, wie ihr der Tanga über die Hüften nach unten weggezogen wurde, schloss die Beine automatisch, um sich das Höschen ganz ausziehen zu lassen und nahm danach, als Jens Hand sich sanft, aber bestimmend zwischen ihre Oberschenkel schob, diese wieder auseinander.
Sie züngelte immer weiter an Timos guten Stück, als sich nun Jens mit einem energischen Ruck von hinten an sie presste, halb auf ihr drauf lag, fühlte seinen heißen Liebesstab an ihrer erwartungsvoll bereiten Möse, drückte leicht und vorsichtig dagegen, als sie seine Spitze an ihrem Eingang spürte, keuchte auf, als er in sie glitt, leckte dabei den Schwanz vor ihrem Gesicht weiter, züngelte, nahm ihn abwechselnd tief in den Mund, rieb die Haut vor und zurück, leckte an der blanken Eichel.
Bequem war anders, aber das hier, ahhhh war das geil !!!
Timos Hände hatten sich in ihren Busen verkrallt, kneteten das weiche Fleisch verlangend durch, während Jens mit langsamen, vorsichtigen Stößen die Frau vor sich auf dem anderen Sitz zu stoßen begann. Seine Hände suchten auf ihrem Rücken, dann auf der Sessellehne nach Halt. Auch für ihn war es alles andre als bequem, aber um nicht in der Welt wollte er nun raus aus der heißen, pulsierenden Höhle um seinem Pint.
Endlich hatte er einen halbwegs festen Halt gefunden und jetzt legte er, hemmungslos aufkeuchend, los, rammelte in kurzen, festen Stößen in Leane rein, zog seinen Schwanz bis ganz zur Spitze aus ihrer Muschi, um ihn danach sofort wieder bis zum Anschlag rein zu drücken.
Leane stieß, so gut sie konnte, in ihrer gebeugten Haltung dagegen und sehr schnell hatten die beiden ihren gemeinsamen Rhythmus gefunden. Mit ihren Muskeln reizte sich den jungen Mann hinter sich, vergaß aber auch nicht den Schwanz vor sich. Als sie dann merkte, wie sich Timo versteifte, aufleuchte, nahm sie sein gutes Stück in die Faust und rieb ihn mit kurzen, schnellen Griffen weiter in Richtung Höhepunkt.
Längst atmete sie selber flach und nach Luft schnappend. Auch bei ihr braute sich ein Orgasmus zusammen, Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Haut, das Brennen in der Muschi wurde immer drängender, das Ziehen in den Brüsten immer heftiger.
Jetzt jaulte Timo unterdrückt auf, er konnte sich nicht weiter zurückhalten. Unter ihrer unablässig bewegenden Hand ergoss er sich laut aufschnaufend, versaute dabei seine Hose und Leanes Top
Auch Jens war nicht mehr weit weg vom Finale. Er zog sich aus der Frau vor sich schwer atmend zurück in seinen Sessel.
Leane richtete sich auf und warf einen schnellen Blick nach hinten in den Vorführraum. Ihr Treiben war nicht unbemerkt geblieben, einige der Zuschauer schauten deutlich intensiver auf das Bewegen der drei in der Sitzreihe weiter vor ihnen als auf das Geschehen auf der Leinwand.
Sie setzte sich kurz auf ihren Sessel, dann richtete sie sich entschlossen auf. Wenig später kniete sie vor Jens auf dem Boden, hatte ihr Gesicht in seinem Schoß vergraben. Mit den Händen und dem Mund suchte sie nach dem harten zuckenden Schwanz, fand ihn, ließ ihre angespitzten Lippen über ihn gleiten, reizte ihn damit weiter, nahm ihn tief in den Mund auf. Kaum spielte ihre Zunge an der blanken Spitze, als Jens auch schon auf keuchte.
Mit einer schnellen Bewegung nahm Leane den Kopf zurück, rieb mit der Faust weiter und Jens kam mit einem tiefen, erleichterten Aufstöhnen in ihrer Hand.
Timo hatte derweil sein gutes Stück in der Hand. Fasziniert verfolgte er das Treiben der beiden neben sich, rieb sich dabei selber gedankenverloren. Leane sah es beim Hochblicken . Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie den großen, schon wieder einsatzbereiten Freudenspender nun von unten zusehen bekam.
Sie richtete sich auf, grinste Jens verschwörerisch an und dann rückte sie rüber zu Timo. Mit einen kurzen Ruck setzt sie sich breitbeinig auf seinen Schoß. Sein Schwanz stieß verlangend an ihren nackten Bauch. Unter ihrem Rock griffen sie und Timo nach ihm, suchten, fanden den Eingang und dann ließ sich Leane langsam und genüsslich auf seinen Stab nieder.
Sie drückte Timo ihre immer noch blanken Brüste ins Gesicht, dieser umfasste sie mit beiden Händen an den Hüften, suchte mit dem Mund nach einem der harten Nibbel, nahm ihn zwischen die Zähne, zog an ihm, rollte ihn zwischen Zunge und Zahnreihe.
Währenddessen begann Leane langsam schneller werdend, ihren Lustritt auf dem Mann unter ihr. Abwechselnd spannt und lockerte sie ihre Muskeln, hob das Becken, ließ sich dann wieder niedersinken, ließ das Becken kreiseln. Jetzt musste sie erneut ihre Haare aus dem Gesicht streichen, dann krallte sie sich in Timo Haare und genoss ihren eigenen Rhythmus.
Langsam versuchte sie den hochkochenden Orgasmus weiter zurückzuhalten, schaffte es eine kurze Zeit, dann aber überwältigte sie das ganze Geschehen dieses so restlos geilen Abends und sie ritt wild und hemmungslos ihrer Lust entgegen, nicht mehr darauf achtend, ob und was die anderen Zuschauer im Kino davon mitbekamen.
Timo klammerte sie mit festem Griff, unterstützte ihre Bewegungen mit wachsamen Augen.
Gerade, als sich bei Leane alles lustvoll zusammenzog, ihre Augen verschleierten und sie den Mund zu einem befreienden und damit lautstarken Aufschrei öffnete, hob er sie entschlossen von sich runter, presste nun sein Lippen auf ihren Mund, erstickte ihren Schrei, presste sich fest an die noch auf ihm sitzende Frau, sog tief ihren Geruch in sich auf.
Leane schüttelte sich wild in seinen Händen, ihr Aufschrei wurde nur zu einem halblauten Schnaufen.
Mit glänzenden Augen löste sie sich von Timo, wollte gerade aufstehen, sich in ihren Sessel setzen, als sich Marcus Hand fordernd auf ihren Oberarm legte:
„Kommt, da ist grad einer vorgegangen zum Kassierer. Ich fürchte, wir kriegen gleich Ärger.“
mit ein paar schnellen Bewegungen waren die Freunde in der Höhe, Leanes Augen suchten erfolglos nach dem Stringtanga, dann wurde sie bereits aus der Sitzreihe mitgezogen Richtung Ausgang.
Als letzter verließ Marcus das Pornokino. Als er sich noch einmal umdrehte, sah er gerade noch, wie ein Mann heftig in ihre Richtung gestikulierend den Kassiere hinter sich her zerrte, dann schloss sich die Türe hinter ihm.
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14.10.2010
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#137
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Mitglied
Registriert seit: 30.07.2009
Ort: 83
Alter: 58
Beiträge: 43
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AW: Spiele der Lust
Gespielin, wie immer einfach super.
Bitte, bitte mehr davon.
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14.10.2010
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#138
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Neues Mitglied
Registriert seit: 14.10.2010
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Beiträge: 3
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AW: Spiele der Lust
Eine tolle Geschichte...
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15.10.2010
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#139
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Mitglied
Registriert seit: 06.12.2009
Ort: Verrate ich nicht so schnell ;-)
Alter: 27
Beiträge: 36
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AW: Spiele der Lust
Juhu, Freude, in die Luft spring!
Danke, Gespielin für die wieder sehr schöne Geschichte!
Hoffe auch das es bald weiter geht.
Wünsche ein schönes Wochenende und freue mich wenn es bald weiter geht!
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16.10.2010
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#140
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TOP Mitglied
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AW: Spiele der Lust
DANKE!
;-)
Marc
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