Hier meine Geschichte:
Ich war erst wenige Monate mit meiner neuen Freundin zusammen und wir haben uns nach stressigen Monaten eine kleine, aber feine Auszeit gegönnt und sind nach Spanien in den Urlaub geflogen. Jedenfalls wie es so im Urlaub ist, besonders wenn man noch nicht den Alltag einer langen Beziehung zu meistern hat, waren wir unendlich scharf auf einander. Irgendwie hatte ich auch immer das Gefühl, dass Sie mir beweisen wollte, dass Sie eine kleine geile Sau ist und Sie was zu bieten hat.
Wir erkundeten die Strand und landeten in den Dünen. Lustig war, dass dort in den kleinen Nischen immer wieder ältere Paare waren, die FKK betrieben. Wir ließen uns nicht lumpen und taten mal prompt das gleiche - obwohl Sie, als auch ich mit dieser Materie nicht so ganz vertraut waren. Was wir aber schnell bemerkt haben, wir wurden ganz schön geil dabei. Sonne und zärtliche Streicheleinheiten taten dann ihr übriges und ich konnte das Blut in meinen Schwanz spüren. Da aber immer wieder Leute durch die Dünen liefen, wollte es hier nicht so richtig klappen - wäre doch auch schon fast zu viel für das erste mal FKK. Aber es half alles nicht, die Geilheit und Gier auf meine geile Freundin ließ einfach nicht nach. Immer wenn Sie mal kurz aufgestanden ist und ich so von unten Ihre herrlichen Schamlippen über mir sah, wurde meine Nudel so hart, was sie wiederum unweigerlich bewegte, mir direkt die Sahne raus wixen zu wollen. Nur sobald Sie meinen Riehmen in der Hand hatte, wurden wir gestört und ich musste mich schnell auf den Bauch legen - kamen auch schon mal Kinder vorbei. Frustriert und elend geil, beschlossen wir uns ins Hotelzimmer zurück zu ziehen. Mit einem richtig fetten Ständer in der Badehose musste ich mich dann am Pool vorbei, durch die Strandlobby ins Zimmer schleichen - nein rennen. Kurz vor dem Zimmer wurde es dann ganz schön schnell und ich spürte die Vorfreude in meiner Hose pochen!
Klar das wir nicht lange fackelten als wir im Zimmer waren, Badhose war schon vor der Tür weg und ich ließ ihr nicht mal mehr Zeit sich ihres Bikini's zu entledigen. Ich riss ihr quasi den bikini runter und warf ihn durchs Zimmer. Was Ihr wenig behagte, da so ein Joop Teil schon etwas kostet. "Mal ganz langsam, sind ja nicht bei Hempels unterm Sofa" bekam ich da zurück. Sichtlich verwirrt, mit einem sowas von steifen Pimmel in der Hand, musst ich zusehen wie Sie zu ihrem Top lief und sich wahnsinnig langsam bückte um es aufzuheben. Ich, bzw. meine dicke Nudel verstand die Einladung. Ich schob Ihren tollen Bikini bei Seite und ihr herrlich feuchtes fötzchen lachte mich mit einem glänzen an, dass mir fast die Sahne abgegangen wäre. "Bevor ich dir meinen Lustkolben in die nasse Spalte ramme" leck ich dir erst mal den ganzen Sand vom Venushügel. Gesagt, getan - und die Idee war nicht so der bringer - aber wie sich zeigen sollte dennoch erforderlich.
Ich fuhr ihr mit meiner Zunge durch die wunderbar warme, feuchte Rille ihrer Schamlippen, der Kitzler hatte schon deutliche Formen und wie ein kleiner Ball lies ich ihn auf meiner Zungenspitze tänzeln. Sie stöhnte vor Geilheit und ich bekam den Saft ihrer geilen Möse zu schmecken.
Mein Schwanz, nach dieser Geschmacksexplosion von Sand und Mösensirup, hatte sich nicht wirklich beruhigt, dennoch wollte ich ihn ihr nur noch zwischen die Lippen pressen und so richtig auf sie einficken. ich warf sie aufs Bett und wie von Gottes Hand landete sie auf dem Bauch und ihr geiler arsch streckte sich mir entgegen - da war sie wieder die Einladung. Diesmal kein Pardon - ich rieb ihr erst mal meine Eichel, schön beharrlich, zwischen ihren gespreizten Lippen. ich liebe es wenn sie ihre Arschbacken auseinander zieht, damit der Lusttempel so richtig in Pose gebracht wird. Mit tiefen und harten Stössen führte ich meinen harten Schwanz immer und immer wieder - tiefer und heftiger in ihre schmatzende Fotze. Sie stöhnte nicht mal mehr, es war so ein tiefes, fast animalische murren - was mir gleich noch mehr Ansporn gegeben hat, ihr mit meiner dicken Latte den Verstand aus dem Körper zu stossen.
Doch unverhofft - ja wirklich - einen blöderen Zeitpunkt kann man sich kaum vorstellen, klopft es. Ja zum Teufel, ich drücke ihr gerade meinen Fickriemen in die so wunderbar schmatzende Möse und es klopft. Noch mal, es klopft wieder. Nachdem uns beide das Blut mehr in die Genitalien geflossen, nein da wir es richtig hineingepumpt haben - viel mir nichts weiter ein, als meinen prallen lümmel, aus ihrer so wunderbar feuchten Pussy zu ziehen und mir das T-Shirt vom Strand zu schnappen.
Es muss ein unbeschreiblicher Anblick gewesen sein, jedenfalls hat meine Freundin sofort los lachen müssen, Das T-Shirt war zwar lang, und es überdeckte auch meinen so prächtig vor Geilheit angeschwollenen Schwanz, aber - na stellts euch selbst vor. Eine Hose konnte ich mir leider - ja leider nicht mehr schnappen. Denn wie sich zeigte, war das Klopfen nur der Test, ob jemand im Zimmer ist. Die Tür öffnete sich, zum Glück konnte man nicht direkt in den Raum sehen wenn mein an der Tür stand.
"Somebody in here?" - mit einem wunderbar spanischen Akzent - hallte es in den Raum. Meine Freundin, auch sichtlich überrascht, zog sich schnell die Decke - diese dünnen, weißen Baumwolldecken, die wir eher als Lacken bezeichnen, aber in der Hitze der Spanischen Nächte genau richtig sind - über ihren feuchten Körper. Ich - total überrascht, nur mit T-Shirt und auch zu schusselich noch eine Short zu finden stand mit leicht gebückter Haltung neben dem Bett, als eine unbeschreiblich süsse Spanierin, einfach mal so mir nichts - dir nichts, in unser Zimmer reingestackst ist um, wir wir dann feststellen mussten, zu prüfen ob die Minibar noch komplett ist.
Es war ein anblick für den besten Slapstick streifen, meine Freundin - jetzt laut Hals lachend im Bett und ich, immer noch in leicht gebückter Haltung, mit den Händen vor meiner Nudel, da mir es nicht wirklich gelungen ist, den Fickbolzen zu verbergen, fragte sie was sie hier wolle? Ein, vor lachen und schmunzeln, und ich sage euch diese süsse Spanierin konnte schmunzeln, "Minibar" viel ihr sprichwörtlich über die Lippen.
Das allgemeine Lachen und meine weithinaus sichtbare Erregung hielten mich dennoch nicht auf, mich irgendwie rüber zur Minibar zu bewegen und mit der süssen Spanierin gemeinsam die Minibar zu begutachten. Meine Freundin konnte sich kaum noch halten vor lachen, was mich bewog einen bösen Blick zu ihr zu werfen - das hätte ich mal besser sein lassen - denn meine Schwellung war schon etwas reduzierter, da sah ich, wie sich unter diesem dünnen weißen Tuch ihre Brüste mit ihren immer noch harten Nippeln abzeichneten. Ihre Haut war noch verschwitzt von unserem Fick zuvor und das half dem Anblick noch die notwendige Schärfe zu geben, um meinen kleinen Freund - wieder in unerwartete Höhen zu treiben. Was mir die Schamesröte ins Gesicht trieb und die kleine Spanierin zu noch mehr schmunzeln erregte.
Meine Fantasie reicht leider nicht aus, mir dieses Bild vorstellen zu können, welches meine Freundin vom Bett aus gesehen hat. Ich rechts, die kleine Spanierin in Ihrem eher langweiligen Kostüm, links - beide in eine volle Minibar blickend und sich anschauend mit der Erkenntnis - vollständig.
Ich konnte es kaum erwarten, bis ich das "Ok" der Spanierin hören konnte und sie mir den Rücken zu kehrte um sich auf den Weg zur Türe zu machen. Endlich, erstmal wieder normale Haltung einnehmen - tja und wie's so ist, aufrecht konnte sich mein kleiner, bzw. großer Schwanz nicht mehr unter dem Shirt halten und er stand in voller Pracht da.
Meine Freundin, noch lachend aber immer noch anständig geil, forderte mich so gleich auf, "schieb mal deinen Lümmel rüber, der sollte schon noch etwas härter gemacht werden nach der Aktion". Ohne weiter nachzudenken, und sowieso Blutarm im Hirn ging ich zum Bett rüber und stellte mich mit dickem Schwanz direkt vor ihr Gesicht.
In diesem Moment konnte ich die Zimmertüre zufallen hören und wir mussten beide erst mal lachen - wie bescheuert war dass denn jetzt! Inzwischen hatte sie meinen Riemen fest in der Hand und erzählte mir, während sie in mir gekonnt mit festen Griff rieb, wie sie sich kaum noch halten konnte vor lachen, mich zu sehen, in gebückter Haltung, ständig die Hand vor der Nudel und mit der süssen Spanierin in die Minibar blickend. Etwas herrisch, aber dennoch mit einem Schmunzeln sage ich nur:" blaß mir einen, ich habs mir verdient!".
Sorry Zeichenbegrenzung - macht aber nix, die Erinnerung macht mich so geil dass ich mir jetzt erst mal gepflegt einen von der Palme wedle, wenns euch interessiert, schreib ich auch weiter!