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Der Traum: "Wallende Hormone im Frühling"

Dieses Erotik Thema wurde 1 mal beantwortet und 627 mal angesehen.

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Alt 29.08.2009   #1
NeleWouter
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Alter: 33
Frau
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NeleWouter befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Der Traum: "Wallende Hormone im Frühling"

Diese Geschichte ist nach einer traumreichen Nacht zu Papier gebracht worden, die Namen der Betreffenden habe ich allerdings abgeändert ;-) Ich bin moralisch als prüde zu bezeichnen, deshalb wird dieser Traum wohl nicht Wirklichkeit...

Wallende Hormone im Frühling


Es ist einer jener Frühlingstage die Nele so mag, die Sonne scheint warm vom strahlendblauen Himmel und ein leicht kühler Wind streift durch die aufblühenden Bäume.
Doch derzeit lässt Nele das Frühlingserwachen der Natur kalt. Sie ist mit ihren Gedanken woanders. Bei einem Freund und ehemaligen Liebhaber, der sich in letzter Zeit wieder häufiger gemeldet hat und ihr manches Kopfzerbrechen bereitet, so wie jetzt auch.
Wahrscheinlich ist er gerade im Wald, beseitigt die letzten Reste des ersten Frühlingssturms der in den vorangegangenen Tagen gewütet hat. Mit seinen kräftigen, muskelbepackten Oberarmen hackt er die größeren Äste entzwei, der Schweiß rinnt über seinen Köper. Während diese Gedanken durch Neles Kopf wandern spürt sie, dass sie die Vorstellung nicht unberührt lässt. Klar er ist verheiratet und logisch, das nicht wirklich was geschehen würde, aber phantasieren ist jawohl erlaubt.
Und so legt sich Nele auf eine Liege in den Garten, streckt den Kopf der Sonne entgegen und lauscht dem Gesang der Vögel. Langsam entspannt sie sich und schließt die Augen, nun kann sie sich in ihre Phantasiewelt zurückziehen.
Nele wandert durch den Wald, sie weiß wo Wouter ist. Wouter schon der Name ist verheißungsvoll und sie erinnert sich an die Zeit als sie ein Paar waren. Wären sie doch beide nicht so unerfahren gewesen, hätten sie wohl so manches mehr ausprobieren können. Sie hört das Schlagen der Axt schon aus der Ferne, das Krachen der Äste beim näher kommen. Sie bleibt stehen und beobachtet ihn eine Weile, wie er voll konzentriert mit seiner Arbeit beschäftigt ist. Ab und an richtet er sich auf und wischt sich den Schweiß von der Stirn und in diesen Mometen kann sogar ein Rücken entzücken. Nele weiß, dass ganz in der Nähe eine Holzhütte steht die die Arbeiter nutzen um Pause zu machen. Allerdings ist ihr klar, dass sie heute mit ihm alleine sein wird, da sein Kollege krank ist. Langsam schleicht sie sich näher und näher, so leise sie auch ist, Wouter scheint ihre Anwesenheit gespürt zu haben. Und er dreht sich lächelnd um. Er scheint nicht wirklich überrascht von ihrem Besuch zu sein, nimmt sie in die Arme, drück sie an sich. Sie riecht die Männlichkeit die der Schweiß versprüht, dieser herrliche Körper, der sich so sanft an sie schmiegt. Wouter genießt diesen Moment, er weiß es wird der Auftakt zu einem ungewöhnlichen Nachmittag im Wald. Zu lange haben sie sich gegenseitig in den letzten Wochen mit Photos und SMS angeheizt. Die Spannung wurde unerträglich und nur viele kalte Duschen konnten seinen Drang unter Kontrolle halten. Was interessierte ihn die Frau zu Hause, die keine Zeit und kein Interesse an neuen Spielchen hatte. Ja, er liebt sie, aber ein bisschen Spaß muss ab und an ja auch mal erlaubt sein.
Die Küsse werden heißer, leidenschaftlicher. Sie sind mittlerweile auf einen Baumstamm gesunken, Wouters Hände haben schon ihren Weg unter Neles Bluse gefunden, liebkosen die Brüste deren Spitzen sich aufrichten. Bevor sie sich noch auf der Stelle vernaschen, zieht Wouter sie mit zur Hütte. Seit Wochen liegt hier alles in einer Kiste bereit, Decken, das Schafsfell das sie so liebt und natürlich hat er auch an den Schutz gedacht, er hatte es geplant und gehofft sie überzeugen zu können. Schnell liegen die Decken auf dem Boden, darauf das Fell, Wouter zieht sie mit sich zu Boden. Doch Nele hat sich das anders vorgestellt, sie richtet sich auf und beginnt sich im Takt einer geheimnisvollen Melodie zu bewegen, ganz langsam öffnet sie die Knöpfe ihrer Bluse, zieht sie dann ganz auch. Die Hose tanzt sie sich über die Schenkel bis auch sie zu Boden fällt, ihre Hände greifen in den Rücken zum BH, und sie öffnet ihn, scheinbar im Schneckentempo fällt er irgendwann von ihren Schultern. Sie streichelt über ihre vollen Brüste, hebt sie an, streckt sie Wouter entgegen, der fasziniert und unglaublich erregt diesem erotischen Striptease zugesehen hat. Doch Nele scheint noch lange nicht fertig, denn sie zieht ihn zu sich hoch und gebraucht ihn wie eine Tanzstange, dreht sich um ihn, rutscht mit den Schenkel über seine Beine. Wouter ist ganz heiß, was Nele nutzt um ihn nun genauso langsam zu entkleiden wie sie sich zuvor selbst der Kleidung entledigt hat. Er hatte sein Holzfällerhemd nur lose um die Schultern liegen, Nele tanzt dicht an ihm, streifte erst den einen Arm herunter, dann den anderen. Sie machte ihn wahnsinnig, wie gerne hätte er sie einfach an sich gerissen, doch dieses erotische Spiel faszinierte ihn. Sie streifte ihm die Hose ab, nachdem sie einige Minuten mit dem Knopf gespielt hatte. Anschließend folgte die Unterhose. Das Hemd nutzte sie nun um seine Hände zu fesseln, dann drückt sie ihn zu Boden, hinab auf die Decken. Nele begann nun ganz, ganz langsam Wouters Körper zu erkunden, ihre Hände streichelten über seinen Körper, streiften sein bestes Stück, das seine Nase in die Luft ragte. Mit Küssen startete sie ihre Erkundungstour auf der Brust, folgte den Härchen hinab zum Bauch und ließen eine Spur von Feuchtigkeit zurück. Nun nahm sie ihn in den Mund, lutschte und saugte ihn tief in sich ein. Immer wenn eine neue Welle der Lust ihn zu ergreifen drohte stoppte sie, legte sich neben ihn und streichelte einfach nur über seinen Körper, bevor sie die lustvollen Qualen erneut startete. Er konnte nichts tun, war ihr ausgeliefert und genoss es doch zutiefst. Auch ihre Lust steigerte sich, und als sie seine Hände befreite wusste sie, dass er nun das Kommando übernehmen würde, sie hatte den Stier in ihm geweckt und wollte nun seine volle Kraft genießen.
Wouter legte sie auf den Rücken, schob ihre Knie hinauf und drang dann langsam in sie ein, ein paar kräftige Stöße um zu sehen wieweit sie war. Doch auch er wollte nicht einfach so kommen sondern die gemeinsamen Momente genießen und voll auskosten, er brachte sie auf allen vieren und stellte sich hinter sie, so hatte er einen freien Blick, sah ihr Brüste schwingen und hörte das leise Stöhnen. Er wusste sie hatte es noch nie von hinten getan und sein Interesse es mit ihr zu erleben stieg ins Unermessliche. Er nahm etwas Vaseline, rieb seinen Finger damit ein und streichelte sanft über ihren Anus. Sie erschrak kurz, entspannte sich dann aber wieder, sie wusste er würde ihr nicht wehtun. Wouter genoss dieses Vertrauen, ganz langsam drang er dann mit dem Finger ein, erhöhte gleichzeitig das Tempo seiner Stöße
Nele stöhnte auf, es war die pure Lust. Wouter hatte nun bereits 2 Finger eingeführt, aber das störte sie nicht, sie genoss einfach nur. Gemeinsam trieben sie sich zu ungekannten Höhen, kurz bevor Wouter es nicht mehr aushielt zog er sich zurück. Drehte sie auf den Rücken, er wollte ihr Gesicht sehen, wenn er ihre Hinterpforte entjungferte, wollte die Pobacken schwanken sehen und all die kleinen Details in sich aufnehmen. Er drängte seinen Kameraden zwischen ihre Pobacken, schaute sie unverwandt an, sie hielt seinem Blick stand, forderte ihn auf sich ihr ganz hinzugeben. Es war ein kurzer Schmerz und dann ein Druckgefühl, doch gleichzeitig liebkosten seine Finger ihre Muschi. Diese Kombination der beiden Reizpunkt brachten sie in ungeahnte Regionen, es kribbelte und brannte überall und bald darauf verlor sie sich in der Tiefe des Orgasmuses. Das rhythmische Zusammenziehen ihres Körpers brachte auch ihm die Erlösung. Anschließend lagen sie erschöpft nebeneinander und erholten sich. Sprechen war nicht nötig.

Als Nele aus ihren Phantasien zurückkam, spürte sie die bekannte Feuchte zwischen ihren Schenkeln. Sie war alleine und niemand konnte sie sehen. Rasch streifte sie ihr Höschen ab und bereitete sich selbst ein kleines Geschenk.
So schön die Träume sind, es sind nur Träume und Wirklichkeit werden sie nicht.




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Alt 26.05.2011   #2
Silvester140
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Registriert seit: 05.02.2009
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Beiträge: 183
Silvester140 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Der Traum: "Wallende Hormone im Frühling"

Ein schöner Traum, sollte man wahr werden lassen.




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