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Nachsitzen bei der Lehrerin Teil 1
was bisher geschah: In der Schreibmaschinen-AG war ich der einzige männliche Teilnehmer. Frau Eckert, die Lehrerin hat mich dort ständig erregt durch Präsentation ihrer Brüste und verbalen Anmache. In der Abschlussarbeit hat sie mich einen pornografischen Text tippen lassen und mich in meine Hose zum Abspritzen gebracht. In einer Unterredung im Lehrerzimmer hat sie mich zu sich nach Hause bestellt.
...
„Dann eben nachher! Ich erwarte Dich um 17.00 Uhr bei mir zu Hause. Und wehe Dir Du kommst nicht! Dann würde ich Deine Unbeherrschtheit nicht verschweigen können, dass Du Dich im Unterricht befriedigt hast usw.“
„Aber...“
„Aber? Du glaubst doch nicht, dass meine Worte in Zweifel gezogen würden. Auch habe ich ein paar Zeuginnen, die gesehen haben, wie Du Deinen Schwanz aus der Hose geholt hast.“
„Das stimmt doch nicht!“
„Beweise das Gegenteil! Also um 17.00 Uhr pünktlich bei mir. Und wenn Du Dich sträubst...“ Sie ließ den Satz unvollendet und entließ mich.
Um 17.00 Uhr! Das war gerade mal eine halbe Stunde nach Schulschluss. Da hatte ich keine Möglichkeit zwischendurch nach Hause zu gehen und wenigstens eine „unbefleckte“ Unterhose anzuziehen. Da kann ich nichts machen. In der Pause wurde ich in das Sekretariat bestellt. Dort erhielt ich ein Briefumschlag in dem nur ein Zettel mit der Adresse Frau Eckerts lag.
Ich fuhr direkt nach Schulschluss los damit ich nicht noch unpünktlich käme. Warten lassen wollte ich Frau Eckert gewiss nicht. Wer weiß, was sie sich dann einfallen lassen würde. Die Drohung über das „Sträuben“ hat mich schon etwas verunsichert. Bisher hatte ich gehofft, dass es Frau Eckert einfach Spaß macht mich zu erregen.
Sehr nervös klingelte ich an einer Villa, die gar nicht nach Beamtenbesoldung eines noch jungen Lehrers aussah. Hat sie reich geheiratet? Dann hätte sie aber einen Mann und es nicht nötig sich einen Schüler für sexuelle Eskapaden herauszusuchen. Aus einem Lautsprecher erklang ein Befehl:
„Hose auf!“ Ich drehte mich zur Straße um mich zu vergewissern, dass niemand mich sehen könne. Dann öffnete ich Gürtel, Hosenknopf und Reißverschluss.
„Zeig Dein Gerät!“ Was wollte Frau Eckert noch von mir hier auf der Straße. Am Ende ließ sie mich vor der Kamera, die ich inzwischen entdeckt hatte, einen Runterholen und das wär es gewesen. Ich muss gestehen, die Vorstellungen, die ich an den Nachmittag gehabt hatte, gingen in eine andere Richtung. Aber trotzdem erregte mich die Situation ungemein. Ich zog also vorne die Unterhose nach unten und präsentierte mein halbsteifen Schlauch, der sich immer mehr aufrichtete.
„Komm rein!“ kam aus dem Lautsprecher und der Türöffner brummte. Ich packte mein Gerät wieder in die Unterhose. Es ist doch etwas anderes einer Kamera sein Geschlechtsteil zu zeigen als der Lehrerin mit heruntergelassenen Hose gegenüberzustehen.
Frau Eckert kam mir entgegen. Sie trug jetzt eine weite, leichte Leinenhose, eine von der Art die uns Jungs immer auf den Hintern der Frau zu sehen um vielleicht erkennen zu können welche Farbe und von welcher Art der Slip ist, den sie trägt. Dann trug sie ein weites Shirt. Barfuss kam sie die kühlen Fliesen entlang.
„Wieso hast Du Dein Teil wieder eingepackt?“ fragte sie mich streng.
„Ich wusste nicht...“
„Habe ich Dir das gesagt, dass Du das tun sollst?“ unterbrach sie mich.
„Nein.“
„Das heißt: nein Frau Eckert!“ blaffte sie mich an. In was für eine Situation bin ich hier hereingeraten?
„Nein Frau Eckert.“
„Dann entschuldige Dich für Deine Eigenmächtigkeit.“
„Entschuldigen Sie bitte Frau Eckert, meine Eigenmächtigkeit.“
„Pack sofort Dein Schwanz aus der Hose, leg Dich dann auf den Bauch und küss meine Füße.“ Was sollte ich tun? Den ersten Teil der Anweisung erfüllte ich gerne aber ihre Füße küssen? Sollte ich mich jetzt sträuben? Frau Eckert merkte mein Zögern.
„Christian, ich habe Deine Schwanzpräsentation auf Video! Du bist bei Ungehorsam erledigt, so kurz vor dem Abi!“ Das gab mir den Rest. Würde sie wirklich mich derartige fertig machen? Ich legte mich also vor sie auf die Fliesen und küsste ihre Füße. Warum hatte ich eigentlich Bedenken? Sie hatte wunderschöne Füße, ihre perfekten Zehnägel waren farblos lackiert, keine Hornhaut, kein weit herausstehender Ballen beeinträchtigte die Form. So küsste ich beide Füße.
„Genug. Jetzt müssen wir uns mal unterhalten. Vertraust Du mir?“
„Frau Eckert, was soll ich sagen...“
„Sei ehrlich, oder ich will mal die Frage anders stellen: Kannst Du Dir vorstellen, dass ich von Dir Dinge verlange, die Du überhaupt nicht machen willst bzw. kannst?“
„Nein, das glaube ich nicht.“
„Okay. Dann werde ich Dir jetzt die Augen verbinden und ich führe Dich dann in ein anderes Zimmer. Dort werden Dir einige Fragen gestellt. Du darfst dort nur auf die Fragen antworten, keine auslassen und keine selber stellen. Und beantworte sie wahrheitsgemäß! Hast Du verstanden?“
„Natürlich Frau Eckert.“ Sie lächelte mich an, wies mich an aufzustehen und ihr den Rücken zuzudrehen. Ein schwarzes sehr weiches Tuch band sie mir vor die Augen. Es war unmöglich, dass ich etwas erkennen konnte. Die Hosen zog sie mir in meine Kniekehlen. Dann griff sie mir das erste Mal direkt an meinen Schwanz. Ein herrliches Gefühl ihre warme weiche Hand zu spüren nach den kalten harten Fliesen. Sie zog mich an meinem wieder zu richtiger Härte erstarkten Gerät und wies mir so den Weg, den ich einzuschlagen hatte. Ich hörte wie eine Tür hinter mir geschlossen wurde. Frau Eckert ließ meinen Stab los. Wie ich das bedauerte!
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