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Schreibmaschinen-AG (Teil 2)
Eine Woche später nahm ich mir fest vor auf eventuelle Angebote von Frau Eckert für sie deutlicher einzugehen. Mit diesem Vorsatz betrat ich das Zimmer und setzte mich einfach mal in die zweite Reihe.
Frau Eckert betrat den Raum und ich musste schlucken. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen schwarzen Rock, dunkle Stumpfhosen oder Strümpfe und schwarze hochhackige Pumps. Sie war ein Traum. Die Lehrerin sah mich an und sagte:
„Was soll das Christian? Warum sitzt Du nicht auf Deinem Platz?“ Sie wollte mich wieder hinten haben. Das habe ich doch nur testen wollen. Für die andern Widerwillen zeigend packte ich meine Sachen und zog ab nach hinten. Frau Eckert folgte mir und meinte leise:
„Das hat schon seinen Grund, wenn ich Dich nach hinten setze.“ Also nahm ich Platz und wartete ab, was die Stunde noch bringen würde. Sie ging wieder hinter mir vorbei und strich mir wieder sanft über den Hals. Sollte das wirklich wie letzte Woche weitergehen?
Wir machten weiter diese tollen Übungen und ich wartete eigentlich auf die nächste Aktion. Was würde sich Frau Eckert noch einfallen lassen?
Sie kam wieder in die Reihe vor mir, beugte sich vor und ließ mich wieder die Aussicht auf ihre Spitzberge bewundern. Täuschte ich mich oder waren ihre Nippel hart? Dann setzte sie sich seitlich auf meinen Tisch. Der Rock rutschte hoch und ich sah, dass sie halterlose Strümpfe trug. Ein geiler Anblick, ihre weiße Haut blinkte zwischen dem schwarzen Stoff und den dunklen Nylons hervor. Diesmal versuchte ich nicht meine Erregung zu verbergen. Ich lehnte mich zurück und schob mein gebildetes Zelt nach oben.
„Christian, was ist, willst Du nicht weiter üben? So wirst Du keine Fingerfertigkeit erlangen!“ hauchte sie mir zu.
„Ich müsste mal nach draußen, ich halte es bald nicht mehr aus, Frau Eckert.“ erwiderte ich.
„Wenn Du es nicht mehr halten kannst, dann solltest Du Dich mal erleichtern.“ Sie beugte sich zu meiner Tastatur und tippte ein:
„Willst Du es hier erledigen oder willst Du raus?“ Bitte??? Sollte ich mir hier in der Klasse einen runterholen? Am Ende will sie dabei auch noch zusehen.
„Ich will raus!“ schrieb ich.
„Na dann komm bald wieder!“ kam ihre Antwort. Ich stand schnell auf und verließ mit einer gewaltigen Beule das Zimmer. In der Toilette holte ich meinen harten Prügel aus der Hose und wichste ab. Es dauerte wirklich nicht lange bis das Sperma herausschoss. Ich wischte die letzten Tropfen von meinem Freudenspender und verstaute ihn wieder in der Hose.
„Das nächste Mal lass ich Dich aber nicht schon wieder raus! Du könntest Dich auch mal etwas beherrschen.“ herrschte Frau Eckert mich bei meiner Rückkehr zur allgemeinen Belustigung der Mädels an.
„Ja, entschuldigen Sie, aber wenn der Druck so groß wird.“ lächelte ich sie an.
„Jetzt werde nicht frech, sonst musst Du nachher länger bleiben!“ Sollte ich darauf eingehen? Lieber nicht, ich hatte doch nachher etwas anderes vor.
„Nein, Entschuldigung!“
„Ist schon gut.“ sagte sie und „Feigling!“ erschien auf meinem Bildschirm. Offensichtlich konnte sie von vorne die PCs so steuern, dass sie auf meinen Monitor arbeiten konnte. Sah sie auch, was ich tippte? Probieren geht über Studieren. Also tippte ich:
„Warten Sie nur ab!“
„Feigling!“ erschien wieder. Also sah sie was ich tippte.
„Mach jetzt Deine Übungen.“ flackerte auf dem Bildschirm auf. Also tippte ich wieder die stupide Folge s w s w s w s w. Die Stunde war zuende.
Mit solchen Episoden ging der Kurs weiter. Immer wieder zeigte sie mir ihre knackigen Titten, zog ihren Rock höher als es unbedingt sein muss und schrieb mir provozierende Texte. Doch eine Aufforderung länger zu bleiben sendete sie mir nicht mehr.
Am Ende der AG sollten wir als Test einen zusammenhängenden Text innerhalb einer bestimmten Zeit schreiben. Frau Eckert teilte jedem von uns ein Aufgabenzettel aus. Ich sah grob über den Text und staunte. Es war ein hochpornografischer Text, der von Wörtern wie Schwanz, Muschi, Votze und vögeln nur so strotzte. In ihm wurde beschrieben, wie eine Frau einen jüngeren Mann in ihre Wohnung lockte, in den Keller einsperrte und ihn dort als Sexspielzeug benutzte. Er musste ihr jederzeit zu Willen sein, ihre Muschi auf Aufforderung verwöhnen und sie heftig durchorgeln. Es war unmöglich sich auf das Tippen zu konzentrieren. Aber ich versuchte es nach einem tiefem Durchatmen. Da kam schon auf dem Bildschirm:
„Was fällt Dir bei deinem Text ein?“ Ich antwortete nicht sondern schrieb den nächsten Satz des Textes:
„Die Zunge schnellt hervor und teilt ihre Schamlippen.“
„Na na, auf wen ist denn dein Wunsch gemünzt?“ Ich schrieb weiter und sie gab einstweilen Ruhe. Doch ich war überzeugt, dass sie mitlas und sich zu „un-„passender Zeit wieder einschaltete. Und da war kamen die nächsten Worte zwischen meinen pornografischen Zeilen.
„Er ist hocherregt...“
„Musst du wieder heraus?“ schrieb sie dazwischen.
„... und dann spritzt er seinen Ficksaft im hohen Bogen heraus direkt auf ihre geile feuchte Muschi.“
„Das will ich sehen.“ schrieb sie, stand auf und stellte sich wieder direkt vor mich. Wieder beugte sie sich vor, diesmal ganz tief und schaukelte ihre Titten in der Bluse hin und her. Dann kam sie nach hinten, direkt und eng hinter mich und hauchte mir in den Nacken. Ganz kurz drückte sie mir sogar ihre Brüste gegen mich.
„Spritz doch in deine Hose!“ flüsterte sie mir zu. Ich glaube, wenn ich meinen zum Bersten gespannten Schwanz auch nur kurz berührt hätte, dann wäre es passiert. Frau Eckert ging hinter mir auf und ab, dann stolperte sie und stützte sich wie zufällig in meinem Schoß ab. Dann massierte sie schnell unauffällig meinen Riemen und dann war es soweit. Ich biss mir auf die Lippen und spritzte meinen Samen in die Hose. Die Hand Frau Eckerts drückte währenddessen meine Eier. Sie merkte genau was mit mir gerade los war. Als der weiße Saft in der Hose war ging sie wie unbeteiligt wieder nach vorne an ihr Lehrerpult und setzte sich. Auf meinem Bildschirm erschien:
„Schade um Deinen Druck! Aber den Test hast Du nicht bestanden! Komm um 14.00 Uhr in mein Lehrerzimmer!“
Zerknirscht, dass es ihr nun doch gelungen war, ging ich auf die Toilette und versuchte notdürftig mich und meine Hose zu reinigen. Dies ist aber nur sehr unvollkommen gelungen. Und so betrat ich pünktlich um zwei ihr Lehrerzimmer. Wie ich vermutet hatte war sie alleine, ihre Kollegin hatte entweder frei oder gerade Unterricht.
„Christian, was war denn vorhin im Test los?“ fragte sie mich.
„Ich konnte mich einfach nicht konzentrieren.“ gab ich zur Antwort.
„Das ist keine Entschuldigung!“
„Sie sind auch nicht unschuldig an meinem Versagen!“ meinte ich scharf.
„Hat Dir der Text denn nicht gefallen?“
„Doch schon...“
„Aber?“
„Das werde ich Ihnen jetzt nicht sagen!“
„Dann eben nachher! Ich erwarte Dich um 17.00 Uhr bei mir zu Hause. Und wehe Dir Du kommst nicht! Dann würde ich Deine Unbeherrschtheit nicht verschweigen können, dass Du Dich im Unterricht befriedigt hast usw.“
„Aber...“
„Aber? Du glaubst doch nicht, dass meine Worte in Zweifel gezogen würden. Auch habe ich ein paar Zeuginnen, die gesehen haben, wie Du Deinen Schwanz aus der Hose geholt hast.“
„Das stimmt doch nicht!“
„Beweise das Gegenteil! Also um 17.00 Uhr pünktlich bei mir. Und wenn Du Dich sträubst...“ Sie ließ den Satz unvollendet und entließ mich.
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