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Die Magd - Teil 2
Das Bankett war inzwischen in vollem Gange, auch ohne den Herrn vergnügten sich die Ritter und Soldaten bei Wein und Gesang. Unser ängstliches und furchtbar aufgeregtes Mädchen schritt direkt zum Wohnturm und stieg die Treppe rauf bis sie vor der Tür stand. Zitternd berührte sie vorsichtig den Riegel und schob die schwere Eichentür auf. Der Anblick, dem sie nun gegenüber stand, raubte ihr schier den Atem. Eine große schwere Badewanne stand mitten im Zimmer und das Wasser dampfte in fetten Schwaden. Und darin saß der Herr höchstpersönlich. Er würdigte sie keines Blickes, stand einfach auf und trocknete sich ungeniert vor ihr ab. Sein dampfender nackter Leib machte es, dass unser Mädchen buchstäblich in die Knie ging. Seufzend saß sie da und hielt sich die Hand vor den Mund ob dieser entsetzlich schamlosen aber auch gleichzeitig monströsen Gestalt. Sie konnte den Blick nicht abwenden…..und als er dann das Handtuch in die Ecke schmiss und sie seine untere Mitte betrachtete, da war es endgültig um sie geschehen. Das Flattern und Glühen hatte sich in einen ganzen Vogelschwarm und ein heißes und gleichzeitig schmerzhaften Brennen zwischen ihren Beinen verwandelt. Er schaute sie an und kam auf sie zu. Er nahm ihre langen blonden Locken in die Hand und zog sie an den Haaren zu sich heran, ganz dicht. Sie spürte die noch leicht feuchte und heiße Haut seiner Brust, sie roch seinen herben männlichen Duft, seinem Atem entströmte ein leichter Dunst nach Wein. Und dann riss er ihr mit einem kräftigen Ruck das Kleid vom Leib und sie stand nackt und bloß vor ihm. Sie schrak zusammen, auch wenn sie in etwa ahnte was ihr blühte, so war sie doch überwältigt und schrie ganz leise auf. Sie hielt sich die Hände vor ihren vollen Brüste und ihre Scham. Aber ihre harten kleinen Warzen standen schon so lustvoll empor, sie schmuggelten sich an ihrer Hand vorbei und präsentierten sich unverschämt vorwitzig vor seinen Augen. Er lächelte süffisant, hob sie auf seine starken Arme und schmiss sie auf sein Lager. Und dann erinnerte sie sich an Minnas Warnung, ihn nicht wütend zu machen, nahm ihre Hände beiseite und zeigte ihm jetzt ihre Brüste und ihre wundervolle Lustgrotte, indem sie die Beine leicht öffnete. „Was soll das?!“ schrie er sie an, „Man hat mir gesagt, du wärst unberührt! Benimmt sich so eine Jungfrau?“ – „Aber ich bin noch unberührt, Herr! Ich bitte Euch, das müsst Ihr mir glauben!“ – „Ach ja? Dann dreh dich gefälligst um, ich wird dir zeigen, was man mit Hündinnen macht!“ Sein Brüllen war so laut, man hätte meinen können, die dicken Burgmauern würden dem nicht standhalten. Das Mädchen weinte und schluchzte zum Steinerweichen, flehte ihn immer wieder an, ihr doch zu glauben. Sie drehte ihm ihren wunderschönen fleischigen Hintern zu und öffnete wieder ihre Beine. Da wurde er noch wütender, sprang von seinem Lager auf, holte die Peitsche von der Wand und zog ihr einen großen Hieb über ihre wunderschöne Kehrseite. Sie schrie auf, fasste sich an ihre Backen und rieb sie, weinte fürchterlich und beteuerte immer wieder, sie wäre unberührt. Und als wenn ihre Tränen ihn plötzlich besänftigten, wurde er ruhiger und sagte zu ihr: „Nun gut, dann werde ich das überprüfen. Solltest du mich angelogen haben, wirst du morgen früh auf dem Burghof ausgepeitscht und zwar nackt vor all meinen Rittern!“
Und wie sie da so auf allen Vieren vor ihm stand, ihm das wunderschöne Hinterteil präsentierte, streichelte er sie ganz langsam über die rote Strieme und bewegte seine große Hand in Richtung der rosa Blüte zwischen ihren Beinen. Er öffnete ganz zart ihre feuchten rosafarbenen Blätter, wie ein Mund öffneten sich die weichen Lippen und zeigten ihm eine bereits leicht angeschwollene kleine Perle. Sein großer Mittelfinger wühlte sich nun in das nasse kleine Loch und stieß alsbald an eine zarte Barriere. Sie war tatsächlich unberührt! So etwas hatte er schon lange nicht mehr erlebt. Die meisten Mägde, die er hier auf sein Zimmer holte, waren alle schon befleckt gewesen. Entweder geschändet vom eigenen Vater, einen Knecht oder Bauern, oder die Magd hatte sich nebenher noch etwas mit der Hurerei verdient. Ein unbeflecktes Mädchen fand man höchstens noch in seinen Kreisen, aber diese Weiber waren allesamt hässlich wie die Nacht und man musste sie sofort heiraten. Aber das hier, das warf ihn fast um! Sie war so rein wie Morgentau! Er musste behutsamer vorgehen, wenn er sie öffnete. Auf keinen Fall darf ich sie zerstören. Sie muss Lust empfinden dabei, keinen Schmerz. Und er bereute bitter, dass er sie bereits geschlagen hatte.
Er drehte sie auf den Rücken und betrachtete sie. Ihr Gesicht war ganz rot vom Weinen, ihre Augen besaßen ein Blau, welches ihm seine Sinne komplett verwirrte. Ihre Brüste waren noch ganz fest, jungfräulich zart aber doch schon mit einer beträchtlichen Größe ausgestattet. Ihre Warzen lachten ihm fast entgegen und er beugte sich nieder und küsste sie beide nacheinander, dann ließ er seine Zunge um ihre köstlichen Knospen kreisen, spielte immer wieder von einer zur anderen. Sie spürte seinen feuchten Speichel und ein kühler Luftzug umwehte ihre Brüste an der Stelle wo seine Zunge zuvor war. Das Flattern in ihr nahm bereits enorme Ausmaße an und es schmerzte ganz furchtbar zwischen ihren Beinen. Sie MUSSTE sie einfach öffnen! Sonst hätte sie es nicht ertragen. Er bemerkte es und sah an ihr hinunter, ihren flachen Bauch, weich und weiblich, wie er sich verjüngt und in ein weiches pelziges Dreieck überging. Und dann folgte seine Hand seinem Blick, streichelte die zarte weiche Haut und wühlte sich in ihr Geheimnis. Sie stöhnte auf, spürte seine Hand zwischen ihren Beinen und drückte sich verzweifelt dagegen. Und er küsste ihre Brüste, küsste ihren Bauch, leckte sich langsam und sanft nach unten bis er den duftenden Eingang fand. Und dann begann er seine Zunge zwischen die rosafarbenen Blütenblätter zu wühlen und leckte sie intensiv, ließ seine Zungenspitze auf der Perle ruhen, bewegte sie wieder, wühlte sich so tief in ihr Innerstes hinein, dass sie nur noch schreien konnte. Sie schrie vor Wonne bis ihre Schreie in ein Wimmern übergingen und sie bettelte, er möge endlich aufhören. Dann setzte er sich auf. „Jetzt wirst du es bei mir machen!“ befahl er ihr. „Aber….und was genau soll ich tun?“ fragte sie unschuldig. „Nimm meinen Schwanz in deine Hand, genau so!“ – „Er ist riesig!“ – „Das muss auch so sein.“ – „Und der soll dann da unten rein bei mir?“ – „Jetzt nicht, später, jetzt wirst du ihn erst in den Mund nehmen, spiel damit, saug dran, mach was immer dir gefällt, aber beißen ist verboten!“ Seine funkelnden Augen sahen sie bedrohlich an, so dass sie wieder ängstlich zusammensank. Und dann nahm sie ihn in den Mund, dieses große harte Ding, was sie nie zuvor gesehen hatte. Nur wenn Männer sich erleichterten am Wegesrand, dann hatte sie mal heimlich zugesehen, aber nie waren die so groß. Sie spürte zarte Haut auf der Zunge, obwohl darunter Härte zu fühlen war. Der Kopf war ganz glatt mit einem winzigen Loch oben, in das sie vorsichtig ihre Zungenspitze hineinwühlte…..da riss er sie an den Haaren. „Lass das!“ Sie nahm ihn in die Hand, umschloss den Schaft ganz fest und saugte an seiner Spitze. Sie roch dabei seine Männlichkeit, spürte die Haare an der Nase kitzeln. Es gefiel ihr weil er so gut roch. Und dann war da noch etwas, was sie noch nicht kannte, ein großes Gebilde unterhalb des Schwanzes, leicht faltige Haut, leicht behaart, aber wunderbar zart und innen drin spürte sie zwei kleine Kugeln. Sie tastete sich vorwärts, spielte und drückte…..da riss er wieder an ihren Haaren: „Du sollst das sein lassen!“ Also tat das Drücken ihm weh, merkte sie sich. Sie wollte diese wunderhübschen Kugeln aber auch in ihrem Mund und sie begann damit, sie sich in den Mund zu saugen, vorsichtig und sanft. Er stöhnte auf und sofort dachte sie, sie hätte ihm wieder wehgetan, aber als sie sein Gesicht sah, entspannt und mit geschlossenen Augen, machte sie weiter. Sie massierte nun mit einer Hand seine weichen Kugeln, hielt mit der andren seinen Schaft und saugte kräftig an seinem Schwanz. Dann schmeckte es plötzlich ganz leicht salzig, nur ein Tropfen, mehr nicht. Er schob sie plötzlich von sich. „Dreh dich um und zeig mir deinen Arsch!“ Sie befolgte seinen barschen Befehl und er wühlte sich mit seiner Hand von hinten in ihr heißes inzwischen mehr als nasses Loch. „Das wird jetzt wehtun! Schrei wenn du willst!“ Und er setzte seinen großen Schwanz auf ihre Blüte auf. Alleine diese Berührung machte sie fast wahnsinnig. Als er dann aber ganz langsam in sie eindrang, wurde sie fast ohnmächtig. Und dann kam der kleine Widerstand…und er holte kurz Luft und stieß einmal kräftig zu. Ihr Schrei war nur kurz, dann hielt er inne und wartete, bis sie sich wieder entspannte. Danach begann er sich weiter in sie hinein zu arbeiten, langsam, vorsichtig. Und er kostete ihr enges Fleisch genüsslich aus, strich ihr über die Arschbacken und wühlte eine Hand zu ihrer Perle hin, die andre streichelte ihre Brüste, die sich in seinem Rhythmus bewegten. Sie wimmerte leicht, es schmerzte ihr noch und doch war da noch etwas anderes. Sie fühlte sich ausgefüllt, irgendwie vollständig. Und dann wurde er plötzlich schneller und schneller, bewegte sich vor und zurück. Und dann schrie er auf. Sein tiefer Bass stöhnte sich durch die dicken Burgwände und sein Samen ergoss sich in ihren Schoß...........
Offenes Ende.
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