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Registriert seit: 17.05.2007
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Nach getaner Arbeit
Leider nie selbst erlebt, trotzdem viel Spaß beim lesen...
Wieder einer dieser Tage.. ich sitze im Bus und beobachte die Menschen rings um mich herum. Von der Arbeit bis nach Hause fahre ich eine ganze Stunde, also habe ich genug Zeit, mir das Treiben rings herum anzuschauen. 'Eigentlich ein ganz normaler Tag, im Büro alles wie immer', denke ich so bei mir...da fällt mein Blick plötzlich auf SIE: Lange dunkelblonde Haare, ein runder, knackiger Hintern, der nur duch einen eigentlich viel zu kurzen Mini bedeckt werden, Ihre gar nicht enden wollenden Beine verschwinden an der Unterseite in kurzen Stiefeletten. Als die Oberweite verteilt wurde, scheint die junge Dame sich auch gleich zweimal angestellt zu haben, ihre prallen Brüste verdeckt ein cremefarbenes, hautenges Oberteil. Ich denke nur.. Wow.. was für eine Frau, da kommt Sie auf mich zu: "Entschuldigen Sie bitte, fährt dieser Bus in die Stadt?" Ich überlege und schaue kurz auf die Uhr.. Kurz nach 7..."Ja doch, natürlich" antworte ich, wohl weitaus weniger selbstsicher, als ich es eigentlich sein wollte. "Dankeschön" antwortet sie, "wissen Sie, ich brauch unbedingt was zum anziehen für die Hochzeit nächste Woche". 'Hochzeit?' denke ich, schade... "Also nicht meine" fügt sie hastig hinzu, "meine beste Freundin und Ihr Feund trauen sich am Sonntag, und ich soll Brautjungfer spielen". Ich lächel sie an... "Ach, wirklich? So eine tolle Frau wie Du.. verzeihung, wie sie ist doch bestimmt schon lange verheiratet" "Nein, nein 'Du' ist schon in Ordnung, ich bin übrigens die Vanessa, und nein, ich bin nicht verheiratet" antwortet sie. "Ha..hallo, ich heisse Ralf" erwiedere ich, und bemühe mich deutlich, nicht die Fassung zu verlieren. "und, wo fährst Du hin" Sie grinst mich frech an. "Nach Hause" antworte ich, und merke wie die Röte in mir aufsteigt. Sie bemerkt, wie peinlich mir das ganze ist, und setzt sich schweigend neben mich. Mit der Zeit leert sich der Bus, und nur wir beide sitzen, von einer älteren Dame ganz vorne abgesehen, allein im hinteren Teil des Busses. Vanessa sitzt noch immer neben mir und schaut aus dem Fenster. Mein Blick fällt auf ihre üppigen Brüste, einen BH trägt sie nicht. Anscheinend habe ich wohl einen Moment zu lange hingeschaut, auf einmal höre ich Ihre Stimme, die mir ins Ohr flüstert "gefällt dir, was Du siehst?" und spüre ihre schlanke Hand, die meinen Oberschenkel hoch fährt. Ich schlucke kurz"Oh, äähm ja, sehr schön.. Entschuldige bitte, ich wollte nicht..." Statt einer Antwort rutscht Ihre Hand immer weiter hoch, und krault jetzt mein bestes Stück durch die dünne Stoffhose. "Lass uns doch gleich hier aussteigen", schlägt sie vor. Ich kenne da einen wunderbar ruhigen Platz hier in der Nähe. Sie nimmt meine Hand und zieht mich hoch, wortlos folge ich ihr. "Aber, Du hast doch gesagt, Du kennst dich hier nicht aus", will ich noch antworten, aber da sind wir schon aus dem Bus. "Du schau mal, da vorne gehts zum Badesee" grinst sie mich an. "Aber, ich hab doch gar keine Klamotten mit", versuche ich mich zu wehren... "Das macht nichts, ich auch nicht" lacht sie frech, und verschwindet in den Büschen. Ich folge ihr, noch immer leicht verdutzt, über das was ih da gerade tue.. Meinen kleinen Freund hingegen scheint das weniger zu stören, ich spüre, wie er an meiner viel zu eng gewordenen Hose reibt. Als ich ebenfalls aus dem Gebüsch komme, steht Vanessa schon vor mir, ihre nackten Brüste wippen mir in der Sonne entgegen. 'Wow, die sind ja noch geiler, als ich gedacht habe', sage ich, mehr zu mir. "Na komm schon" ruft sie mir fröhlich zu, "los, zieh dich aus!" Ich ringe noch kurz mit meinem Gewissen, aber andere Körperregionen haben sich längst anders entschieden. Ich ziehe mich aus und folge Vanessa Richtung Wasser. Auch Ihr ist meine Erregung nicht entgangen, sie grinst mich frech an. "Na, ich seh schon, Dir gefällt, was Du siehst" beantwortet sie ihre Frage von vorhin. Ich nicke nur sprachlos und laufe schnell ins Wasser. Vanessa folgt mir und wenig später plantschen wir zusammen, als würden wir uns schon ewig kennen. Plötzlich nähert sie sich mir, und legt mir Ihre Arme um die Schultern. Ich spüre ihre Brüste und ihre harten Nippel an meiner Brust. 2Na los, küss mich schon" raunt sie mir ins Ohr. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, unsere Lippen treffen sich, und mein kleiner Freund quittiert mir die Berührung mit einem Plus an Erregung. Immer inniger werden unsere Küsse. Meine Hände wandern an Ihrem Körper herunter, streicheln Ihren knackigen Hintern und wandern dann nach vorne. Meine Lippen spielen mit Vanessas harten Nippeln, meine Zunge kreist sanft um sie. Ihre Hände haben inzwischen auch eine Beschäftigung gefunden, und reiben meinen Schwanz kräftig aber dennoch sehr gefühlvoll. "Komm, lass uns hier raus, ich würd dich gerne lecken" Flüster ich in Ihr Ohr. Sie nickt nur und umschlingt mit Ihren Beinen meinen Körper. Mit hr zusammen steige ich aus dem Wasser. Am Ufer angekommen, lasse ich Sie sanft zu Boden gleiten, und beginne direkt mit meiner Zunge Ihren Körper zu erforschen. Ich beginne an Ihren Brüsten und wander dann langsam nach unten, als ich am Bauchnabel vorbeikomme kichert sie kurz. "Ist alles okay?" frage ich. "Ja sicher doch, mach weiter. Du machst mich total geil" raunt sie zurück. Als meine Zunge tiefer gleitet, spreizt sie bereitwillig ihre Schenkel. Meine Zunge fährt über ihren Kitzler und durch ihre feuchte Spalte. Rhythmisch schiebe ich sie in sie, meine Hände zwirbeln derweil ihre harten Nippel. Nach kurzer Zeit schmecke ich ihre Erregung, sauge sanft an Ihrem Kitzler und spüre, wie ihr Atem schneller geht. "Du schmeckst total geil" sage ich zu ihr. Ihre Antwort ist ein leises Stöhnen. Jetzt schiebe ich Ihr einen Finger in die total feuchte Spalte, und beginne sie sanft zu fingern. Immer lauter wird ihr stöhnen. ich spüre, wie sich ihre Muskeln um meine Finger zusammenziehen. Plötzlich bäumt sie sich auf, ihre Scheidenmuskel zucken wie wild. "Oh jaaaa, ich kommmmeeee" schreit sie laut. Ich schaue mich erschrocken um, ob uns sonst niemand bemerkt hat, aber anscheinend sind wir wirklich alleine.
Als sich Ihr erster Orgasmus gelegt hat, beugt sie sich zu mir rüber. Auch mein Schwanz ist von der ganzen Aktion total begeistert und reckt sich ihr keck entgegen. Sie nimmt ihn in den Mund und beginnt ihn zu lutschen. Immer intensiver werden Ihre Bewegungen, bis auch ich es kaum noch aushalte. "Warte kurz, sonst komm ich gleich schon" keuche ich. Sie drückt mich mit dem Rücken auf den Boden und setzt sich auf mich, greift meinen Schwanz und schiebt ihn sich in die feuchte Grotte. 'Oh man ist das geil', denke ich, während sie mich reitet. Ihre Brüste wippen vor meiner Nase auf und ab, ich packe zu und reibe Ihre Nippel. Das macht sie nochmal geiler, immer heftiger werden ihre Bewegungen, ihr schlanker Oberkörper wippt über mir. Ich setze mich auf und drehe sie nach unten, und dringe noch mal tief in sie ein. Auch das dankt sie mir, mit einem lauten Stöhnen. Als ich sie weiter nehme, bewegt sich ihr Becken rhythmisch zu meinen Bewegungen. Auch ich stöhne immer lauter und merke, dass ich bald soweit bin. Ihre Beine habe ich auf meine Schultern gelegt und dringe so mit jedem Stoß tief in sie ein. Ich schaue sie an, und auch sie ist schon wieder kurz davor zu kommen. Ich werde schneller, und gemeinsam kommen wir zum Orgasmus. Kurz vorher ziehe ich ihn raus, und spritze ihr auf den schlanken Bauch.
Als sich unser beider erregung gelegt hat schaut sie an sich herunter und grinst mich an..." Du, jetzt müssen wir ja schon wieder ins Wasser".. Ich schaue zurück und nicke nur schwach. Gemeinsam springen wir ins kühle Nass und bringen unsere glühenden Körper wieder auf Normaltemperatur. Nachdem wir uns in der Abendsonne getocknet haben, ziehen wir uns an und gehen zurück zur Bushaltestelle. Zum Einkaufen ist Vanessa im übrigen an diesem Tag nicht mehr gekommen, gemeinsam fuhren wir zu mir und verbrachten dort noch eine sehr heisse Nacht...
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