|
TOP Mitglied
Registriert seit: 18.06.2007
Beiträge: 127
|
nachbars Tochter2
Es war mir auch mittlerweile egal, einen Rückzug war eh nicht mehr möglich, dieser Punkt war längst vorbei.
Ich umschloss mein Glied mit meiner Hand ,und bewegte sie langsam auf und ab. Ihre Augen hingen gebannt an meiner Hand. Sie schob ihre Hand nun offen auf ihre Scheide, spreizte die Beine weit. Ich sah nun tief in ihre Grotte. Ihre Hand umkreiste den Kitzler um ihn dann in ihrer Grotte tief ein zu führen. Ihr Atem ging schneller. Mit der anderen Hand presste sie ihre Brüste fest zusammen. Es war ein absoluter geiler Anblick sie so zu sehen. Ich hatte nun beide Hände im Einsatz. Die eine massierte die Hoden und die andere meinen Schaft. Ab und an schob ich einen Finger in mein Poloch um die Nerven noch mehr zu reizen. Sie stöhnte leise, machte das gleiche. Wir sprachen kein Wort. Nur lautes Atem war zu hören. Auch wenn uns jetzt die ganze Stadt zugesehen hätte, es wäre uns egal gewesen. Sie schloss kurz die Augen stöhnte leicht und rieb den Kitzler fest.
Plötzlich sprang sie auf und ging schnell vom Fenster weg. Ich erschrak und dachte jemand hätte sie erwischt und käme nun zum Fenster. Ich machte schnell einen Schritt nach hinten ins halbdunkle. Mein Herz raste vor Schreck. Meine Hand rieb immer noch mein Schwanz, eher aus Routine. Sie kam zurück.
Sorry, sagte sie, aber ich musste eben was holen. Sie setzte sich wieder bereitbeinig auf den Stuhl. In ihrer rechten hand blitzte es auf .Ein ziemlich großer Gummi Penis hielt sie ins Licht und lächelte.
Mach weiter ,sagte sie, das sieht geil aus, wie du es machst. Bitte, mach weiter.
ich trat wieder ans Fenster, schaute gebannt auf das Riesending in ihrer hand.
Meine Hand umschloss fester mein Schwanz und zog die Vorhaut weit zurück um sie dann wieder nach vorne schnellen zu lassen. Er pulsierte in meiner Hand.
Ihre Hand führte das Riesending zu ihren Mund. Ihre Zunge umspiele die Eichel des Gummischwanzes um ihn dann tief in ihren Mund zu saugen. Ich schloss die Augen und stellte mir vor ich wäre es an seiner Stelle. Sie spreizte nun so weit es ging ihre Beine, tief blickte ich in ihre heiße Muschi. Feucht glänzte sie im Sonnenlicht. Langsam schob sie dieses Riesending an ihre Grotte. Er drang sofort leicht und tief in ihr ein. Sie schloss die Augen, ihre Stirn kräuselte sich ein wenig. Sie genoss das Gefühl ausgefüllt zu sein. Langsam zog sie ihn wieder aus ihren Schoss heraus um ihn noch tiefer wieder hinein zu stoßen. Schneller wurden ihre Bewegungen .Sie öffnetet ihre Augen sah mich an und ich wusste sie war pure Geilheit in diesem Moment. Ihre letzten Hemmungen hatte sie über Bord geworfen. Sie zog ihn aus ihren Schoss ganz raus, ich sah in eine weit geöffnete Muschi. Ein Tropfen rann über ihren Oberschenkel auf den Schemel, wo schon eine kleine Pfütze von ihr war. Sie ging in die Hocke, stellte den Gummischwanz aufrecht um sich sogleich wie eine Reiterin auf ihn hinab zu setzen.
Ein herrlicher Anblick. Mein Schwanz wuchs noch ein Stückchen. Bald würde ich es nicht mehr halten können .Die optischen Eindrücke waren zuviel für mich.. Sie drehte sich um, zeigte mir ihren Po, bückte sich und schob den Schwanzersatz von hinten in ihre Muschi bis zum Anschlag. Sie zog mit beiden Händen ihre Pobacken weit auseinander so dass ich den tief in ihr steckenden Schwanzersatz in voller Pracht sehen konnte. Mit einem Finger stimulierte sie dabei ihren Kitzler. Sie bückte sich tief um dann plötzlich einen kleinen silbernen Stift hoch zu holen. Es war ein Vibrator der am Boden lag, ihn an ihr Poloch führte um ihn dann langsam Stück für Stück hinein zu schieben. Was für ein Anblick.2 ausgefüllte Öffnungen und das leise brummen des Vibrators. Sie keuchte lauter, zog beides raus, drehte sich zu mir um setzte sich und schob erst den Gummischwanz in sich ein. Machte sich noch krummer, um auch den Vibrator wieder dorthin zu schieben ,wo er vor 1 Minute noch war. Sie ließ den Vibrator tief in ihren Po gleiten. Dann umschlossen ihre Hände den Gummischwanz um ihn fast raus und dann tief rein zu stoßen. Ich komme gleich sagte sie keuchend.
Sie schaute auf mein Schwanz ,heftig den Riesenschwanz in sich stoßend
ich will es bei dir sehen. Los komm!. All das war nun zuviel für mich. ich rieb meinen Schaft fest und hart. Ein ziehen machte sich in meinen Lenden breit. Ich hörte sie leise rufen, ja spritze es raus. Ich komme jetzt .Meine Augen waren wie Hypnotisiert auf ihren Schoss gerichtet. Ihre Hände Stießen immer schneller vor und zurück. Sie bäumte sich auf. Ihre Beine zuckten heftig um sich dann schnell zu schließen und sich wieder weit zu spreizen. Sie presste wild eine hand um ihre Brust. Ein langes leises stöhnen kam aus ihren Mund .Sie kam heftig, ihr Schemel war nass von ihrer Lust. Einige Male stieß sie kleine Schreie aus. Gott sei dank nicht zu laut, sonst wären wohl alle Nachbarn zusammen gekommen. Ihre Bewegungen wurden langsamer. Sie öffnetet ihre Augen. Sie lächelte und sagte, das war gut. Sie schaute auf meine noch immer wichsende Hand.
Komm, spritz für mich sagte sie. Mittlerweile war es in mir am brodeln. Ich schloss die Augen, umschloss mein Glied so fest es ging und rieb es wild, hörte nur ihre Stimme.
„Ja spritz du Hengst“, sagte sie leise zu mir rüber. „Stelle dir vor, der Gummischwanz wäre deiner gewesen. Ich sauge ihn aus, los lass es kommen“. Das war zuviel. Im hohen Bogen schoss meine Lava aus der Eichel heraus. Das Sperma klatschte bis auf die Dachziegel unterhalb des Fensters. Ein zweiter und dritter Strahl kam aus ihm heraus geschossen. Der Saft rann an meiner Hand runter, tropfte auf den Boden. Meine Beine zitterten. Der Schwanz pumpte den letzten Rest Saft über meine Eichel.
Ich richtete mich auf, mein Schwanz nass, glänzend immer noch hoch erhoben wie eine Lanze zuckte leicht. Sie lächelte
Zu mir rüber, sich die Scham streichelnd. Sie sagte, „wie gerne, hätte ich gerade seinen Saft mit meinem Mund aufgefangen um ihn zu schmecken“.
Ich lächelte nun ebenfalls. „Wie gerne wäre er gerade in deinen Löchern gewesen.“
„Wer weiß, vielleicht wird er es ja mal bald“ sagte sie strich sich noch mal über ihren nackten Körper, nicht ohne mir noch einmal alles schöne von ihr ausreichend dar zu bieten. Ihre Brüste, ihren Po, ihre Spalte, ihre Zunge, die Lasziv über ihre Lippen fuhren. Mein Schwanz fing an sich wieder aufzurichten.
Sie lachte und sagte augenzwinkernd, “ich gehe jetzt besser mal“ „sonst muss ich ja noch mal erste Hilfe leisten“. trat vom Fenster weg und schloss es.
Ich stand noch einige Minuten am Fenster. Musste erst mal das ganze realisieren um dann auf eine Fortsetzung hoffend, lächelnd ebenfalls mein Fenster schloss.
Immer wenn ich nun nackend durch meine Wohnung laufe, Weiß ich, ich bin nicht allein.....
Fortsetzung folgt....
|