Hundehure
Da im Forum einer eine Hundehure sucht folgende Geschichte
Lisa ist eine herrschsüchtige Frau. Sie regiert im Haushalt mit eiserner Faust, und in dem Sexualleben mit ihrem Ehemann mit eiserner Möse. Doch wusste sie da noch nicht, das sie bald schon sexgeil und liebevolle Ehefrau sein würde.
Lisa war 34 Jahre alt, und hatte eine bibelfeste Erziehung genossen. Sie war sogar bis zu dem Tag, an dem sie geheiratet hatte Jungfrau gewesen. Als sie und Tom dann leiert waren, übernahm sie sofort die Regie über die finanziellen, sozialen und sexuellen Aktivitäten in ihrem Haushalt und Tom mutierte zu einem Pantoffelheld. "Ja Liebes. Nein Liebes. Du hast recht Liebes." Er war eigentlich nur noch ihr Diener, der zur Arbeit ging, um dann sofort nach Hause zu kommen und ihren befehlen gehorchte.
Sie kontrollierte ihr Sexualleben, in dem sie befahl, wann er es ihr besorgen sollte. Durch ihre Erziehung glaubte sie sogar, das man nur Sex haben sollte, um Kinder zu bekommen. Alles andere war eine Sünde.
Außerdem wurde ihr eingetrichtert, das sie damit Schande über sich brachte. Sie hatte einen wunderbaren Körper. Stehend 165 cm groß mit langen lockigem, dunkelblondem Haar, mit dunkelgrünen Augen und vollen sinnlichen Lippen. Sie hat sehr wohlgeformte Maße von 98-56-95 cm. Ihr Körper ist einfach für die Liebe gemacht. Ihren Verstand allerdings konnte man anhand ihrer Erziehung einfach vergessen. Sie war irgendwie eine Mischung zwischen Saddam Hussein und einem Prediger. Wenn etwas nicht nach ihrem reinem Standart war, konnte es sich nur um Unrecht und Sünde handeln.
Tom war in seinem Job sehr erfolgreich und deshalb konnten sie sich im Umland von Bremen ein großes Haus leisten. Zwei Etagen hoch, große Garage, innenliegendes Schwimmbad und einen großen Garten mit hohen Sichtschutzzäunen.
Tom kam dann auf die Idee, da sie doch etwas einsam wohnten, einen Hund zum Schutz seiner Frau zu besorgen. Er fuhr zum Tierheim, denn obwohl er ja gut verdiente bekam er doch nur wenig Taschengeld, und suchte einen billigen Hund. Bei der ganzen Vielfalt entschied er sich dann für einen wirklich riesigen Dobermann. Der Hund schien Tom sofort zu mögen, denn er leckte ihm die Hand und wich nicht mehr von seiner Seite.
Man sah, das der Hund glücklich war, das Tierheim zu verlassen. Denn er sprang mit einem mächtigen Satz ins Auto und rollte sich sofort zusammen. Während der Fahrt nach Hause malte Tom sich in den schönsten Farben aus, wie seine Frau sich über den Hund freuen wird. Doch auch in ihn kam Zufriedenheit auf, denn der Hund wird seinem tristen Alltag schon aufmöbeln. Er erinnerte sich an den Nachbars Hund, mit dem er als Kind immer gespielt hatte und entschied, das er den gleichen Namen bekommen sollte. Randi.
Tom bog in die Einfahrt ein und öffnete die Autotür. Randi ging begrenzend aus, glücklich als könnte sein. Tom ging hoch seine gehen, geöffnet die Vordertür und lassen Randi und sich selbst in. Randi sprang heraus und genoß die Aufmerksamkeit, die Tom ihm entgegen brachte. Plötzlich aber blieb Randi stehen, schnupperte und drehte seinen Kopf Richtung Haus.
Auch Tom sah herüber und konnte nun erkennen, das Lisas sonst so schönes Gesicht eine Grimasse schnitt. Sie war hellrot und ihre Augen flackerten.
"Was zur Hölle macht dieses Biest hier?!?!"
"I.... Ich habe ihn Dir mitgebracht, damit Du Schutz im Haus hast und außerdem nicht immer allein sein musst. Ich bin doch den ganzen Tag auf der Arbeit I.."
"Ich lasse es nicht zu, das so ein schmutziges Biest in meinem Haus bleibt! Was fällt Dir eigentlich ein, ihn hier her zu bringen!"
"aber Schatz, ich hatte gedacht..."
"Nein! Du hast eben nicht gedacht! Das ist ja auch Dein Problem! Du bist dumm! Wieso kannst Du ohne mich zu fragen, solch eine Entscheidung treffen!"
Randi saß neben Tom, keuchte leicht und schaute auf Lisa. Durch die Freude, Erregung und dem Stress füllte sich sein Schwanz mit Blut und hing groß an seinem Bauch. Auf seiner Eichelspitze bildeten sich schon die ersten Tropfen seiner Gleitflüssigkeit.
Lisa schaute herunter. Lisa schaute hoch. Lisas Gesicht wurde einige Schattierungen roter. Lisa flippte nun völlig aus.
"AGGHHHH!!! Tom! Schaff dieses schmutzige und sündige Biest aus meinem Haus! Man sollte ihn sofort bestrafen! Bring ihn dahin zurück, von wo Du ihn her hast!"
"Aber Schatz, sie werden ihn töten, und...."
"Er sollte auch getötet werden!!! Er ist sündhaft und sollte mit all den anderen Sündern sofort in die Hölle kommen!"
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