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Abenteuer am Nil 7b

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Alt 09.12.2008   #1
dabzul
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Abenteuer am Nil 7b

7b Manuel)
Aber ich rief dir hinterher: "Halt, die Zimmernummer. Es ist die 69."

"Ich weiß!" Du grinstest und ließt mich ratlos stehen. Woher wußte sie denn das? Ich kannte zwar auch die ihre, aber... Wahrscheinlich von Jeanette. Also hatten sie sich getroffen, also wußte sie, daß es nicht Jeanette war, die in ihrem Zimmer war.

Eine halbe Stunde wartete ich, nahm eine Dusche und zündete ein Räucherstäbchen an. Dann wartete ich. Und wartete.

Würde sie mich versetzen? Ich wurde unruhig. Ich konnte sie doch nicht in ihrem Zimmer abholen. Warum ließ sie mich bloß solange schmoren?

Aber dann klopfte es zaghaft an der Tür. Ich sprang auf und sah eine atemberaubende Schönheit vor mir. Eine blaue indische Bluse schmückte dich oben, und unten erblickte ich eine weite weiße Hose und bemerkte schnell, wie durchsichtig sie war. Hattest du gar nichts an? Aber als ich dich ins Zimmer bat, erblickte ich doch den Hauch eines Tangas durchschimmern.

Ziemlich selbstbewußt schrittst du ins Zimmer und nahmst auf dem Bett Platz. Ich reichte dir einen arabischen Mokka, den ich mir in einer kleinen Kanne hatte kommen lassen, und goß auch mir einen ein. Über den Rand der Tasse schaute ich dich an, und irgendwie wirktest du ganz anders - befreit, erleichtert, viel umgänglicher. Du scherztest, sprachst sogar unsere Küsse in der Pyramide an, aber dann wurdest du ernster und machtest eine kleine Pause: "Ich muß dir - ich darf dich doch duzen? - das etwas genauer erzählen. Ich habe heute mittag zwar etwas Schönes, aber doch ziemlich Gruseliges erlebt."

Mein Herz sackte drei Stufen tiefer, aber ich wollte dich nicht länger belügen und unterbrach dich: "Du brauchst gar nicht weiterzureden. Ich war das. Entschuldige bitte!"

"Wie, was? Was warst du?" Du starrtest mich mit offenem Mund an.

"Na, der Überfall heute in deiner Kabine. Hier - und dabei deutete ich auf meine Zunge - ist der Übeltäter."

Völlig verwirrt schütteltest du mit dem Kopf: "Nein, nein, das kann doch nicht sein, das war eine Frau, und sie hat dir davon erzählt. Sag schon, wer war das?"

"Nein, nein, das war ich", entgegnete ich lachend.

"Beweise es!"

"Ja, wie soll ich denn das beweisen? Ich kann dir genau erzählen, wie es ablief, aber das könnte mir die Frau ja alles erzählt haben."

Aber kurz entschlossen knöpftest du deine Bluse auf und sahst mir provozierend in die Augen, als du deinen BH-Verschluß öffnetest. Im Nu standst du auf, deine Brüste wogten dabei, und streiftest dir die Hose runter, so daß du nur noch in deinem Tanga vor mir standst. Fast wie ein Befehl wirkte dein Kopfnicken auf mich - eine Geste, die nichts anderes besagte als: Nun zieh dich endlich aus.

Ich befolgte deinen stillen Befehl und legte mich nackt zu dir auf das Bett. Unter dem Bett zog ich ein schwarzes Seidentuch hervor und verband dir die Augen. Aufgestützt auf meinen linken Arm lag ich rechts von dir und betrachtete dich - und ich konnte mich nicht sattsehen. Mit meiner Rechten umfaßte ich eine Titte von dir und knetete sie leicht. Sie fühlte sich so warm, so fest und doch so weich an.

Ich konnte nicht anders, ich mußte deine Nippel lecken und näherte mich dem linken mit meinen Lippen und küßte ihn zuerst sanft - so sanft wie ein Hauch. Ganz vorsichtig fuhr ich mit meiner Zungenspitze raus und berührte den Nippel so zart, daß kaum eine Berührung zustande kam, aber doch so, daß du vor Vorfreude erschauertest. Immer wieder kam meine Zunge kurz hervor und reizte deinen Nippel, bis er wuchs und schließlich hart und steif war. Mit dem rechten machte ich es genauso.

Mit beiden Händen umschloß ich jetzt eine Titte von dir, drückte sie etwas zusammen und begann, deinen Nippel zu saugen, vergaß dabei aber nicht, bei geschlossenem Mund mit der Zunge gegen den Nippel zu trommeln. Zufrieden nahm ich wahr, wie du dich langsam entspanntest und leise stöhntest. Deine Beine bewegten sich leicht, und ich entdeckte eine deiner Hände zwischen deinen Schenkeln.

Aber ich leckte weiter, immer wilder, saugte, knabberte mit den Zähnen, biß auch mal leicht hinein, um dann wieder mit der breiten Zungenfläche über deinen Nippel zu fahren, den Warzenhof zu umrunden, die ganze Titte mit meiner Zunge zu erkunden.

Du schienst dich an diese Liebkosungen zu gewöhnen, aber nun fuhr ich tiefer mit meiner Zunge. Ich züngelte deinen Bauch hinab, kam zu deinem Bauchnabel und glitt langsam tiefer. Ich merkte, wie du innehieltst. Du wolltest schauen, warst aber blind. Also mußtest du hören und spüren. Ganz Erwartung, ganz Anspannung ersehntest du den entscheidenden Augenblick herbei.

Vorsichtig setzte ich mich zwischen deine Beine und betrachtete dich. Du warst so schön! Du warst so geil! Mein Schwanz stieg schon ganz in die Höhe. Aber ich ließ dich noch ein wenig zappeln und hatte so genügend Gelegenheit, deine Scheide und die etwas zurechtgestutzten brauenschwarzen Haare zu betrachten. Was ich sah, gefiel mir. Wahnsinn!! Ich mußte dich lecken - lange, sanft, wild, schnell!

Zuerst berührten meine Lippen die Innenseiten deiner Schenkel. Ich spürte, wie du etwas zusammenzucktest, aber meine Zunge fuhr an ihnen hoch, immer höher am rechten Bein. Ich umrundete deinen flammenden Busch und glitt an der Innenseite des anderen Schenkels wieder hinab. Gleichzeitig legte ich meine beiden Hände unter deine Schenkel und hob sie langsam hoch, bis deine Beine breit gespreizt und ziemlich hochgeklappt waren. Deine Fotze lag offen vor mir, schon etwas naß, geil, lüsternd, alles erwartend.

Mir rauschte das Blut, aber noch bezwang ich mich. Behutsam tänzelte meine Zungenspitze deine Schamlippen entlang, liebkosten sie, erregten sie, machten sie immer wahnsinniger - mal links, mal rechts. Du stöhntest immer lauter, atmetest tief durch, bewegtest deine Beine im Rhythmus der Lust. Mit deinem Kopf kamst du mir etwas entgegen, aber wegen der Binde sahst du nichts. Verzweifelt und im höchsten Maße angeregt durch dein geiles Feuer stöhntest du laut und lauter, ließt dich wieder fallen und stöhntest tief auf, als ich meine Zunge in dein Loch hineinbohrte. Tief, immer tiefer drang ich vor - und die Geilheit ließ meine Zunge anwachsen, fast so lang wie ein Schwanz. Immer wieder stieß ich sie hinein, zog sie wieder raus, um sie gleich darauf wieder hineinschnellen zu lassen.

Meine Hände fuhren unter deine Pobacken, packten sie fest - und ich kam mir vor wie ein feuriger Tiger, der seiner Angebeteten das Lustfeuer entfacht. Ich sah ihn etwas anwachsen, deinen Kitzler, und meine Zunge schoß ihm entgegen. Schnell, heiß, wild fuhr meine Zunge auf ihm hin und her. Du stöhntest auf, fast schriest du schon. Aber ich leckte immer begieriger, nahm ihn in den Mund wie die Nippel - leckte, saugte, biß zärtlich hinein und massierte gleichzeitig deine Pobacken hart und fest.

Das war zu viel für dich. Du rißt dir die Augenbinde ab, kamst etwas hoch, dein Mund stand offen, aber dein Blick fiel ins Leere bzw. ins Reich der absoluten Begierdenglut, und dann begannst du zu zucken, du schriest einen ersten Orgasmusschrei heraus, fielst wieder zurück, ließt dich ganz fallen - zuckend, windend, stöhnend genoßt du deinen Orgasmus unter meiner Zunge.

Langsam verharrte ich und preßte meine Zunge fest gegen deinen Kitzler. Ich gab dir eine kleine Weile zum Entspannen. Aber dann kam ich höher und küßte dich. Kam noch höher, und da sahst du meinen steifen Schwanz vor deinem Mund. Ich wollte dort hinein, ich mußte dort hinein, so geil war ich.

Du öffnetest deine Lippen, und ich fuhr mit meinem Schwanz hinein. Ein geiles Zittern durchfuhr mich, als ich dieses Bild vor mir sah - dein schöner sanfter Mund, in ihm mein steifer Schwanz und deine blauen Augen, die mich fordernd anschauten. Du saugtest ihn begierig, ich begann, langsam deinen Mund zu ficken. Meine Eichel schob sich dabei hin und her, und ich zerbarst fast vor Lust.

Immer schneller fickte ich jetzt deinen Mund und stöhnte dabei wie ein wilder Tiger. Gleich würde ich spritzen, und du merktest es und atemlos stießt du mühsam hervor: "Spritz zwischen meinen Titten. Ich will es sehen."




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