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Dienstreise - An die Leserinnen
Es ist ein sehr heißer Julitag und jetzt am frühen Nachmittag brennt die Sonne vom wolkenlosen strahlend blauem Himmel.
Ich bin schon fast wieder zu hause und so fuhr ich den mir wohlbekannten Waldparkplatz.
Der Parkplatz ist wie so oft nur wenig frequentiert, nur zwei weitere Autos sind abgestellt.
Schon auf dem Parkplatz entkleide ich mich, ziehe nur die Leinenschuhe an.
Aus dem Kofferraum nehme ich das große Badehandtuch, das ich für solche Fälle immer dabei habe.
Dann ergreife ich den Rucksack und mache mich auf den Weg.
Schon nach knapp 300m endet der Waldweg und freies Gelände liegt vor mir.
Wiesen, Felder und weit und breit keine Gebäude.
Ich such mir ein schönes Plätzchen.
Meine Gedanken sind abgetriftet, und das, was als plastische Bilder wie ein Film hinter meiner Stirn abläuft, lässt meinen Schwanz merklich härter werden.
Wie immer in einer solchen Situation hoffte ich, dass mich ein Frau oder auch mehrere so sehen würden und Gefallen daran finden würden.
Diese Vorstellung lässt mich noch steifer werden, so dass ER jetzt fast vollständig erigiert ist.
Im Schatten unter den niedrigen, weit ausladenden Ästen eines Walnussbaumes breite ich mein großes Badehandtuch aus und mache es mir darauf bequem.
Die Sonne blinzelt ab und zu durch die sich im leichten Sommerwind wiegenden Blätter.
Leises Vogelgezwischer vermittelt fast eine Urlaubsstimmung.
Ganz entspannt schließe ich meine Augen und ohne es verhindern zu können und zu wollen, schweifen meine Gedanken ab.
Wie von einer unsichtbaren Kraft gesteuert und gelenkt, wandert meine Hand zwischen meine Beine, spielt einen Augenblick an meinen Eiern,
die schon recht stramm vom Säckchen umspannt sind.
Meine Faust schließt sich um den Schaft meines Schwanzes und beginnt mit leichten Bewegungen.
Mit festem Griff lasse ich meinen Mentula in meiner geschlossenen Faust hin und her rutschen.
Runter .. hoch .. zurück ... vor ...
Mal hole ich so weit aus, dass die Eichel komplett in meiner Faust verschwindet, dann wieder mach ich nur ganz kurze Wichsbewegungen.
In meinen Gedanken male ich mir aus, wie mich eine Frau heimlich dabei beobachtet.
Plötzlich, ich bin schon ganz schön in Fahrt, höre ich ein Geräusch, das Knacken eines dürren Zweiges.
Ruckartig ziehe ich meine Hand zurück und öffne im gleichen Augenblick meine Augen.
Zunächst noch durch die die Sonne geblendet, erkenne ich nur schemenhaft den Umriss einer Frau.
Ich blinzele einige Male und dann ...
Sollte sich eine Leserin angesprochen fühlen und Lust haben, der Geschichte mit mir gemeinsamen weitere Episoden hinzuzufügen, dann freue ich mich auf eine PN
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