Letzten Winter habe ich in einem alten Bauernhaus von Freunden ein paar Tage allein verbracht. Dort gibt es auch eine Sauna, die ich nutzen konnte. Ich hatte die wilde Idee, nackt in meine Daunenklamotten zu steigen und so in die Sauna zu gehen. Es ist nichts neues für mich, nackt in meinen Daunenlieblingen herumzuspazieren. Aber vorher bin ich noch nicht damit in die Sauna gegangen, um sie so richtig durchzuschwitzen. Also hab ich alles angezogen: Latzhose, Jacke mit fetter Kapuze, Handschuhe und Boots und los gings. Als erstes wurde der Schritt meiner Hose nass, was mich aber auch nicht wunderte, denn dieser schöne weiche Stoff, gefüllt mit Daunen reizt einfach meine scharfe Lustspalte und die fängt dann prompt an zu lecken.
Ich liebe es auf meinen Daunenboots herumzulaufen. Das fühlt sich unheimlich weich an und ist auch ziemlich gemein. Mein ganzes Gewicht auf den weichen zarten Polstern und dann über kalte Fliesen gehen. Genau das erregt mich. Es war auch gemein für meine Daunenklamotten mit mir in die heiße Sauna zu gehen. Ich habe es genossen, mich auf den heißen Hölzern zu reiben. So lag ich auf der Bank, streichelte mich durch die schönen Daunenklamotten hindurch und am ganzen Körper lief mir der Schweiß herunter und wurde genüsslich vom Stoff und den Federchen aufgesaugt. Nach wenigen Minuten war mir so heiß, dass ich wieder raus musste. Da kam mir eine neue Idee. In dem Haus hatte ich auf dem Dachboden eine ganze Truhe und einen großen Schrank mit Federbetten und Kissen entdeckt. Davon hatte ich mir schon 3 dicke Decken in mein Bett gepackt und nachts genüsslich gekuschelt. Also ging ich in mein Zimmer, holte mir ein Daunenbett und ein dickes Kissen. Dann nahm ich auch die nochmal mit in die heiße Sauna. Ich legte das dicke Deckbett auf den Boden und plazierte das dicke Kissen darauf, so dass ich darauf Reiten konnte. Ich ging aber nochmal für 10 Minuten raus, damit sich alles schön ohne mich aufheizen konnte. Als ich wieder reinkam, öffnete ich den Reisverschluss in meinem Schritt und drückte meine nasse Fotze ins dicke aufgeheizte Kissen und habe einen geilen Ritt hingelegt. Das war so geil, dass ich mehrmals gekommen bin. Ich der Hitze der Daunenverpackung in diesem heißen Raum kam ich so auf Touren, dass mit vor Augen flimmerte. Ich musste schnell wieder raus und hab mich dann erstmal zum Abkühlen nackt auf das Sofa vor den Kamin gelegt. Als mir dann nach einer Weile kalt wurde, holte ich das heiße Bettzeug aus der Sauna und hab mich darin eingekuschelt. Ich liebe es, den puren Stoff von Daunenbetten auf meiner Haut zu spüren, damit über meine Brüste zu streicheln und dann meine nasse Fotze reinzudrücken und daran zu reiben. Seit diesem heißen Nachmittag habe ich ein Daunenbett und ein Kissen mehr bei mir zu Haus. Die konnte ich doch nicht zurück lassen, schon gar nicht mit den verräterischen Flecken im Stoff. Da genügend auf dem Dachboden waren, wird wohl auch keins vermisst werden. Meine Klamotten habe ich dann mit Tennisbällen in den Trockner getan. Denen geht es wieder gut. Ein wunderbar verrücktes Erlebnis. Auf was für Ideen man kommen kann, wenn man allein ein paar Tage einsam auf dem Lande verbringt....hi hi
