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Fotosession mit Slavepet und die Geschäftsfrau
Mit der Sklavin zusammen ging ich zu meinem Meister, um ihn über die Fortschritte zu unterrichten.
Die Anfrage nach einer Fotosession mit uns beiden hatte er schon positiv beschieden.
Er befragte die Sklavin sehr genau über ihre Fortschritte. Sie meinte, sie sei willens, sich ab sofort völlig zu unterwerfen. Ihr sei auch bewusst, dass sie zusammen mit Slavepet die unterste Sklavin sei, und absolut jedem zum Willen sein muss.
Sie bekam jetzt auch ein Farbband wie ich, somit war sie gezeichnet.
Aus „Anhänglichkeit“ blieb sie immer in meiner Nähe. Ich hatte auch den Auftrag, ihr den Bauernhof mit den verschiedenen Möglichkeiten zu zeigen. Ihr gingen die Augen auf bei den vielen Varianten von BDSM, Erziehungen, Fixierungen, der Gewölbe mit den verschiedenen Zimmern. Eines war ein voll eingerichteter Folterkeller.
Hier peitschte gerade eine Herrin ihren Sklaven am Andreaskreuz aus. Es war schon hart. Ich sagte der Sklavin auch, wenn sie nicht folgen würde, könne ihr so etwas auch passieren. Schreck lass nach, meinte sie.
Wir hatten auch nun beide den gleichen Aufgabenbereich. Wir waren für die Schweineställe eingeteilt. Diese mussten nun gereinigt werden und zu festgelegten Zeiten mussten die Schweine gefüttert werden.
Ich muss auch mal der Ansicht von Leuten vorbeugen, die meinen, im Schweinestall wäre Sex möglich. Wenn keine Schweine drin sind, OK! Aber mitten unter den Säuen würde ich es nicht wagen. Schweine sind da sehr aggressiv.
Wir beide misteten die Ställe aus und brachten neue Spreu ein. Damit waren wir bis zur Fotosession beschäftigt.
Mitten auf dem Hof waren ein paar Duschen für die Sklaven installiert. Gegenseitig säuberten wir uns. Ein Paar kam vorbei und sah, dass ich schon wieder erregt war. Die Sklavin rieb auch recht kräftig an meinem Riemen. Das Paar befahl der Sklavin, sich hin zu knien und meinen Schwanz zu blasen. Sie machte das schon recht gut. Ich musste aufpassen, nicht schon jetzt abzuspritzen. Ich dachte einfach an etwas ekliges, so überstand ich auch die erste Blasattacke der Sklavin.
Wir trockneten uns ab und gingen zu dem zugewiesenen Eventplatz.
Es hatten sich schon mehrere Leute mit Fotoapparaten und Kameras versammelt.
Unser Meister setzte uns beiden Masken auf und befahl uns, genau nach den Anweisungen zu reagieren. Weiterhin sei mit uns BEIDEN nachmittags ein Gang Bang angesagt. Dazu hätten sich viele zahlende Zuschauer angesagt. Wow!!!!
Nun standen wir beide völlig nackt in dem Kreis der Fotografen. Wie ich schon geschrieben hatte, war die Sklavin wirklich gut gebaut. Der Arsch und die Titten waren einmalig und geil anzusehen. Ich selbst habe eine sportliche Figur mit flachem Bauch, schmalen Hüften und breitere Schultern. Mein Arsch war auch nicht zu verachten, wie einige meiner Ficker feststellen konnten.
Ich hatte nur den Arm um die Sklavin gelegt, schon regte sich bei mir was. Ich fasste meinen Schwanz nicht an, er bewegte sich aber nach oben und versteifte sich. Davon wurden vorab schon Fotos gemacht. Nun wies man mich an, die Vorhaut hinter die Eichel zu ziehen. Jetzt habe ich schon einen dicken Schwanz, die Eichel steht aber dann noch etwas dicker und feucht heraus. Der Riemen stand nun hammerhart, dicke Adern waren zu sehen. Leicht wichsend stand ich nun im Blitzlicht. Die Sklavin lehnte leicht an mir. Für mich war es absolut geil.
Die Sklavin musste sich nun hinknien und eine Blasung vornehmen. Wir mussten immer wieder still halten, damit entsprechende Fotos geschossen werden konnten. Das war für mich auch gut so.
Nun wollte man von uns die Hundestallung sehen. Die Sklavin kniete und ich begab mich in Position hinter ihr. Mein Bolzen stand wie eine Eins, gerade wenn ich auf so einen tollen Arsch schaue. Auch hier wieder, Schwanz ansetzen und verharren, bis es weiter ging. Dann schob ich meinen Riemen in Zeitlupe in die Fotze hinein. Die Kameras waren hautnah dabei, dauernd stiessen uns Leute an, weil sie drängelten. Es wurde richtig dunkel um uns. Ich durfte die Stute nur in Zeitlupe ficken. Alle wollten hautnah filmen.
Eine andere Variante wurde gewünscht. Ich sollte die Sklavin anal bespringen. Von wegen bespringen, auch hier wieder in Zeitlupe. Meine dicke Eichel wurde an den vorher eingecremten Anus gesetzt. Jetzt musste ich aber kräftig drücken, damit ich in den Arsch hineinkam. Auch hier wieder langsam rein, langsam zurück.
Endlich wollten sie auch Fotos vom ganzen Körper. Alle gingen ein paar Schritte zurück und ich poppte die Sklavin etwas schneller.
Da jetzt gegenseitiger OV gefragt war, reinigten wir meinen Schwanz. Ich legte mich auf den Rücken, die Sklavin „durfte“ über mich. Sie zog sich meinen Kolben sofort rein und blies ihn. Ich hatte die Spalte über mir. Auf leichten Druck senkte diese sich über mein Gesicht und ich fing wie wild an zu lecken. Ich wollte einfach, dass die Sklavin kommt. Sie fing alsbald an zu zucken, ich verstärkte mein Lecken, die Zunge schob ich immer tiefer hinein. Jetzt keuchte die Stute schon kräftig. Bald hatte ich sie soweit. Sie schrie laut auf und presste ihre Fotze in mein Gesicht. Die schüttelte es vielleicht.
Ich schob sie von mir runter, legte sie auf den Rücken und bestieg sie genüsslich in der Missionarsstellung. Jetzt wollte ich nur noch meinen Samen loswerden. Hart knallte ich in die Sklavin, laut klatschend und beide stöhnend wälzten wir und über den Boden. Zum Schluss war ich wieder oben. Ich konnte mir denken, was die Fotografen wollten.
Kurz vor dem Spritzen zog ich meinen Schwanz heraus und wichste ihn mit vorstehender Eichel. Jetzt kam es mir auch und der Samen spritzte in einem hohen Bogen über das vor mir liegende Fickfleisch.
Jetzt waren wir beide fertig und die Zuschauer zufrieden. Nun war erst einmal ein wenig Ruhe angesagt.
Wir durften uns zurückziehen und gingen an einen kleinen Teich, wo wir uns im Gras hinlegten und schliefen.
Dieser Platz war auch der Ort vom nächsten Event am Nachmittag.
Kurz vor dem Beginn schwammen wir noch eine Runde im Teich und liessen uns von der Sonne trocknen. Irgendwie wurden wir wieder geil aufeinander.
Die in der Zwischenzeit eingetroffenen Zuschauer störten uns nicht, törnten uns eher an.
Wir wussten von dem geplanten Event nichts weiter.
Mitten im heissen Petting wurden wir von einer Motorradgang in Lederklamotten überfallen, sieben Männer und zwei Frauen.
Was die mit uns vor ca 30 Zuschauern anstellten, erzähle ich bald.
Ergebenst
Slavepet
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