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Slavepet und das Einreiten der Geschäftsfrau
Der Freitagabend verlief an sich sehr ruhig für mich. Wie ich schon schrieb, kann Sklave nicht dauernd ficken, auch wenn Sklave zu den dauergeilen Leuten zählt.
Wenn ich auf dem Bauernhof als Sklave tätig war, drehten sich meine Gedanken schon um das Ficken oder andere geile Sachen, weshalb ich mit zumindest halberigierten Schwanz herum lief. Sah ich aber eine geile Situation, wurde ich sofort steif. Vieles passierte ja auch auf dem gut einsichtbaren grossen Hof.
Manche Leute zogen sich aber auch auf die Zimmer zurück, wozu aber auch einzelne Sklaven befohlen wurden.
Mir lagen mehr die Aktionen in der „Öffentlichkeit“.
Da Samstag der grosse Eventtag war, liess ich es, wie gesagt, ruhiger angehen. Es lag ja auch noch die Schlampe rum, die ich am Samstagmorgen sauber in der Missionarsstellung ficken wollte. Diese Idee schwirrte mir ja schon stundenlang im Kopf herum.
Ich schaute mir die Schlampe noch einmal richtig an. Sie sah schon völlig verdreckt aus. Mehrere Kerle mussten sie mit Sperma zugeschüttet haben. Aber auch KV und NS war schon gut verteilt.
Ich sah in ihrem Blick schon Risse. Das könnte doch wohl noch was werden mit der Schlampe. Ich sagte ihr auch, dass sie sich ändern müsse, ansonsten würde sie das ganze Wochenende im Dreck leben. Ich wies sie auch darauf hin, dass am nächsten Tag ein Gangbang mit ihr geplant sei. Wenn sie nicht freiwillig mitmachen würde, könne sie es auch fest fixiert erleben, kein Problem für uns, so auf das Fickfleisch aufzuspringen. Der Blick von der Sau wurde sehr nachdenklich.
Ich drehte mich nach einigen weiteren Sätzen von ihr weg und lies die Sau im Dreck liegen, zumal ich sah, dass einige Sklaven zu ihr wollten.
Ich lief noch einige Zeit herum, wohl wissend, dass ich als unterster Sklave von jedem genommen werden könnte.
An einem Tisch sass ein Paar bei einem Wein. Die Frau sprach mich an. Sie meinte, ihr Mann wollte schon immer mal einen anderen Mann ficken. Hier sei nun die Möglichkeit und ich solle schon mal auf alle Viere gehen und sie dabei anschauen.
Den Mann hat es richtig vom Stuhl gehauen. Er wollte dafür das Zimmer aufsuchen, sie setzte sich aber durch. Er zog sich nackt aus und stellte sich vor mir auf. Mit einer Hand wichste ich seinen Schwanz an, der sich auch versteifte. Jetzt drückte er sich näher heran und schob mir seinen Riemen in den Hals. Er hielt meinen Kopf fest und fickte in meine Maulfotze. Spritzen sollte er aber in meinen Arsch.
Nachdem mein Arsch eingerieben war, nahm er hinter mir Aufstellung und penetrierte meinen Arsch. Sie schaute mir ins Gesicht, während ich von ihrem Mann gefickt wurde. Mit seinem Körper lag er auf mir und stiess in mich hinein. Jetzt merkte ich, dass er bald kam. Der Schwanz wurde etwas dicker und das Stöhnen von ihm lauter. Wild rammelnd ergoss er sich in meinem Darm.
Mit einem Fingerschnippen wurde ich von der Frau weg geschickt.
Ich ging noch ein wenig umher und schaute ein paar Leuten zu. Am Morgen musste ich aber die Stallarbeit erledigen und musste um 0500 beginnen. So verzog ich mich in den Stall, wo schon einige Sklaven schliefen, und legte mich dazu.
Am nächsten Morgen erledigte ich die Stallarbeit und begab mich dann in die Küche, um für IHN und SEINE Begleitung das Frühstück herzurichten. Mit dem Tablett in der Hand klopfte ich an und betrat den Raum. Sie lagen noch im Bett. Ich richtete den Frühstückstisch her. ER rief mich zu sich und befahl mir, seine Begleiterin anzuwärmen. Tat ich natürlich sehr gern. Ich kroch zu ihr hin und leckte sie aus dem Schlaf. Sie wurde durch meine fleissige Zunge sehr feucht. An den Haaren zog sie mich hoch und führte meinen Schwanz bei sich ein. Beim folgenden Anficken hatte ich schon wieder die Schlampe im Kopf.
Mein Meister meinte nun, ich hätte sie genug warmgefickt. Ich solle mich einfach an der Schlampe gütlich halten.
Mit einem knallharten Schwanz lief ich zu der Schlampe hin. Was für ein Anblick und was für ein Geruch. Mit Hilfe von zwei anderen Sklaven band ich die Schlampe los und zog sie zum Wasch- und Fickplatz.
An einem umgedrehten T, was in der Höhe verstellbar war, befestigten wir die Sau an den Armen. Unten an einem Festen Balken wurden die Füsse befestigt, so dass sie wie gekreuzigt dastand und auch keinen Blödsinn machen konnte.
Allein fing ich an, die Schlampe zu säubern. Mit einem Schlauch, Seife und einem Handschuh spülte ich den ganzen Dreck ab und reinigte mit Vorliebe die Titten, fuhr in den Arsch und in die Spalte. Meine Erregung nahm nicht ab.
Der Blick der Schlampe erinnerte mich an das „Stockholmsyndrom“. Sie war wesentlich unterwürfiger, auch im Reden spürte ich, sie war am Aufgeben.
Ich meinte zu ihr, dass das für sie einfacher sein würde. Mehrfach nickend stimmte sie zu. Ich sagte ihr auch, dass ich mir vorgenommen hätte, sie in der Missionarsstellung ausdauernd zu ficken. Sie zeigte Zustimmung.
Ich band ihre Beine los und senkte das „T“ auf eine hinter ihr geschobene Liege ab. Jetzt lag sie passend da. Erst einmal wollte ich die saubere Schlampe lecken. Sie roch sehr gut, nach einiger Zeit bemerkte ich leichtes Beben und ein Feuchte in der Spalte. Es gab auch schon einige Zuschauer.
Ich nahm Aufstellung, setzte meinen Fickbolzen an und flutschte in die Schlampe rein. Ich legte mich auf sie und sie drückte mir ihre Beine auf den Rücken. Der erste Stoss war göttlich. Ich drückte ihre Titten platt und wir schauten uns dabei in die Augen.
Zum zweiten Fickstoss kam es schon nicht mehr. Ein paar brutale Hände hoben mich von der Stute und rissen meinen Schwanz heraus. Ein Dom hatte sich in den Kopf gesetzt, meine Stute zu ficken.
Er meinte zu mir, ich solle mal einen Mann heranlassen und nicht nur so Wichssklaven wie mich. Ich war fürchterlich enttäuscht. Jetzt stand ich da mit stehender Rute und der Dom bestieg vor meinen Augen die Schlampe. Er meinte noch, ich solle mich mal umschauen und die Sklavin bespringen. Es war klar, es war die alte Sklavin, die schon auf dem Misthaufen aufgebockt worden war. Sie grinste schon in Erwartung. Sie griff sich als erstes meinen Schwanz, der schon am Abschlaffen war. Blasen konnte die Sau. Ich stellte mir mit geschlossenen Augen eine geile Szene vor. Nein, auf Befehl musste ich die Augen öffnen und beim Bespringen der Schlampe zuschauen.
Die Alte hatte es in sich. Vor lauter Frust drehte ich sie herum und knallte meinen Bolzen in den Arsch von ihr, weil der enger war. Mein Fruststöhnen hörten einige Leute, die dann näher kamen.
Der Dom rammelte recht hektisch auf der Stute herum und spritzte auch relativ schnell ab. Ich tat auch so, als würde ich fertig werden. Die Alte bemerkte es nicht, weil ich sie hart stiess. Dann lies ich mich herunter gleiten.
Der Dom befahl mir, die Stute sauber zu lecken. Der hatte eine schöne Portion in die Schlampe gejagt. Beim Sauberlecken konnte ich die Titten kneten, super! Dann hob ich ihre Beine hoch, griff unter den tollen Arsch und leckte auch diesen Bereich sauber. Ein geiles Gefühl.
Der Dom hatte sich mit seinen Kumpanen und der alten Sklavin entfernt.
Das war meine Stunde. Ich warf mich auf die Schlampe, hatte meinen Fickstab sofort versenkt und fickte sie nun ausdauernd und immer härter. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen. Es standen einige Leute um uns herum, die uns dann richtig anfeuerten. So etwas macht mir riesig Spass, gerade wenn auch Frauen dabei sind, die verklärte Blicke haben.
Klatschend rammte ich immer wieder in die Stute hinein, die jetzt auch langsam mitmachte. Jetzt hatten wir nur noch uns im Blick. Bei mir stieg der Saft hoch und bei ihr wurde der Blick unruhig. Mit der Scheide fing sie an zu krampfen und melkte meine Wurzel.
Bald war es auch so weit. Laut schreiend ergoss ich mich in die Schlampe, sie schrie und bekam Muskelzuckungen. Die waren so stark, dass sie mich fast abwarf.
Ich blieb noch einige Zeit auf ihr liegen und genoss das geile Gefühl.
Als ich von ihr runter stieg, öffnete ich die Armfesseln und half ihr auf. Folgsam blieb sie dann auch immer in meiner Nähe. Jetzt hatte der Bauernhof ein Sklavenpaar an unterster Stelle. Jeder konnte uns benutzen nach seiner Laune und Verdorbenheit.
Ein paar Leute meinten, von der Session würden sie gern Fotos machen. Mein Meister setzte eine zum Mittagessen an.
Davon und einiges mehr später.
Ergebenst
Slavepet
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