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Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
Dieses Erotik Thema wurde 10 mal beantwortet und 891 mal angesehen.
11.10.2009
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#1
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Gesperrt
Registriert seit: 05.09.2009
Ort: BRD
Alter: 52
Beiträge: 109
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Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
Auf mehrfachen Wunsch und nach Erlaubnis durch meinen neuen Meister schreibe ich über die Dressur der arroganten Geschäftsfrau weiter.
Die Abrichtung der Schlampe sollte sich ja noch über das Wochenende erstrecken. Man kann aber nicht immer nur ficken, geht nicht, obwohl ich mich als dauergeil bezeichnen würde.
Meine Idee wurde von meinem Meister akzeptiert.
Die Schlampe wurde mit einem Hochdruckschlauch gereinigt; die war ja auch völlig verdreckt. Sie wurde dann auf dem Stuhl bewegungslos fixiert.
Jetzt kam wieder ein Part von mir. Mit einer Schere schnitt ich ihr alle Haare vom Körper. Also Kopfhaare, Augenbrauen, Achsel- und Fotzenhaare. Mit einer elektrischen Haarschere folgte der Feinschnitt und dann kam das Epiliergerät. Für die Schlampe war das sehr schmerzhaft, am ganzen Körper die Haare entfernt zu bekommen.
Völlig kahl war sie nun, sauber und geil anzusehen. Ein makelloser Körper, ein tolles Fickfleisch.
Auf Befehl meines Meisters holte ich nun einen Bund Brennnesseln, ich hatte Handschuhe an, und schlug der Schlampe damit auf ihre Titten, auf den Arsch und die Fotze. Das muss richtig gebrannt haben. Mir hat es auch Spass gemacht, da die Schlampe nur beleidigend gegenüber mir war.
Ihr Körper bekam eine schöne rote, picklige Farbe.
In einer Ecke des Bauernhofes hatten wir auch einen Ameisenhaufen. Grosse, rote Ameisen. Von denen holte ich mir einige und setzte die auf dem Körper der Schlampe aus. Sofort bissen die Ameisen in das Fickfleisch. Ich musste nur darauf achten, dass die Ameisen nicht zum Gesicht kamen oder in den Arsch oder die Fotze krochen. Die Schlampe hat sich nur gewunden und hat geschrien.
Mein Meister hatte nun einen Dom aufgetrieben, der die Schlampe aufbocken wollte.
Er war sehr schlank und knochig.
Die Schlampe wurde nun nach vorn gebeugt, damit Fotze und Arsch frei zugänglich war. Mit harter Hand rieb der Dom über den geröteten Körper. Das muss echt wehgetan haben.
Mir fiel wieder die Aufgabe zu, den Dom seinen Schwanz auszupacken. War ein schönes Gerät. Mit der Hand rieb ich den Schwanz und knetete seine Eier. Er wollte aber einen Finger von mir in seinem Arsch haben. Ich wichste ihn weiter und führte meinen Zeigefinger ein.
Als sein Schwanz hart stand, schmierte ich den Anus der Schlampe ein, da der Dom zuerst den Arsch wollte. Ich zog seine Vorhaut zurück, setzte den Bolzen an, dann drückte er mit Schwung sein Geschlechtsteil bis zum Anschlag in den Arsch.
Es war toll anzusehen, wie die Schlampe in den Arsch gefickt wurde. Immer wieder ging es rein und raus. Bei den heftigen Stössen schwangen ihre vollen Möpse hin und her. Die Schlampe grunzte nur noch.
Der Dom riss nun seinen Bolzen aus der Schlampe und ich hatte sein Teil zu reinigen. Akribisch säuberte ich den Riemen von der Scheisse und blies ihn auch wieder steif.
Jetzt war er nicht mehr zu halten; er nahm Aufstellung und haute regelrecht seinen Bolzen in die Schlampe rein. Die Hundestellung von hinten. Er fickte die Schlampe extrem hart; es klatschte bei jedem Stoss. Das war echtes SM-Ficken, da er bei jedem Stoss seine grosse, schwielige Hand auf den Arsch klatschen liess. Der Hintern rötete sich und bekam dann auch blaue Flecken.
Immer wieder stiess er zu. Die Schlampe bekam richtig dicke Augen.
Ich sah das genau, weil ich direkt vor ihr kniete und ihr in die Augen sah. Mit Wucht haute der Dom seinen Fickprügel in die Schlampe rein.
Als er kam, riss er seinen Bolzen aus der Schlampe heraus und verstreute seinen Samen auf dem Rücken. Ich durfte sie dann wieder sauber lecken; war eine ganz schöne Ladung.
Ich stellte mir jetzt vor, die Schlampe mit dem Stuhl auf den Rücken zu drehen und sie dann in der Missionarsstellung zu nehmen.
Aber wie gesagt, es geht nicht nur ficken.
Die Schlampe wurde nun neben dem Misthaufen mit gespreizten Beinen und Armen auf dem Boden fixiert.
Auf diesem Misthaufen war gerade die grösste Drecksau von Sklaven, der mit der Wampe und dem Riesenteil, dabei, die absolut fette Sklavin zu bespringen.
An diesem Abend durfte die Schlampe nicht mehr berührt werden. Sie sollte nur noch mit Dreck, Kot, Ficksahne und NS in Berührung kommen. Jeder durfte sie anwichsen, anpissen oder ankacken oder mit Mist/Dreck einreiben.
Das wurde an dem Abend auch ausgiebig gemacht. Jeder, der einen Drang verspürte, verging sich in dieser Hinsicht an der Schlampe.
Der Abend ging natürlich weiter. Die Schlampe sah allerdings „scheisse“ aus am nächsten Morgen.
Dann war ich aber wieder da!!!!
Ich werde berichten.
Ergebenst
Slavepet
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12.10.2009
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#2
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TOP Mitglied
Registriert seit: 11.06.2009
Ort: 87719
Alter: 35
Beiträge: 671
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AW: Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
heftig heftig, aber trotzdem sehr interessant! bin gespannt auf die fortsetzung....
marc
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12.10.2009
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#3
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Gesperrt
Registriert seit: 05.09.2009
Ort: BRD
Alter: 52
Beiträge: 109
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AW: Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
Mein Meister hat es mir erlaubt, weiter zu schreiben.
Es wird noch heftiger.
Ergebenst
Slavepet
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12.10.2009
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#4
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AW: Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
Ich habe mal eine Frage: Ich gehe mal davon aus, dass alle Beteiligten freiwillig mitmachen. Gab es für die "Schlampe" eine Möglichkeit zu signalisieren, dass sie aufhören will, falls es ihr zu viel wurde? Und was bringt Menschen dazu sich so extrem behandeln zu lassen bzw. andere so zu behandeln? Ich finde es interessant solche Dinge zu lesen und es erweitert meinen Horizont, auf der anderen Seite stößt es mich aber auch sehr ab. Ich frage aus Interesse und möchte niemanden beleidigen: Was bringt Menschen dazu, alle Konventionen des menschlichen Miteinanders über Bord zu werfen und sich quasi wie Tiere zu verhalten?
Ich hoffe, dein Meister erlaubt dir, diese Fragen zu beantworten.
Danke schonmal!
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12.10.2009
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#5
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Gesperrt
Registriert seit: 05.09.2009
Ort: BRD
Alter: 52
Beiträge: 109
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AW: Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
Hallo Max K,danke für die Anfrage. Ich möchte diese auch ausführlich beantworten; Meister hat zugestimmt ;-)!
Zuerst einmal, ich bin in keinem Fall beleidigt, keine Angst.
Ich gehe mal davon aus, dass alle Beteiligten freiwillig mitmachen.
Das ist Grundvoraussetzung. Es muss auch dokumentiert sein.
Gab es für die "Schlampe" eine Möglichkeit zu signalisieren, dass sie aufhören will, falls es ihr zu viel wurde?
Auf die Frage habe ich schon lange gewartet. Natürlich ist ein Abbruchcode vereinbart worden. Da es so extrem ist, kann es nicht anders laufen.
Der grobe Ablauf wird dem Delinquenten ja mitgeteilt. Die Grenzen von ihm sind zu mindest dem Meister bekannt; die werden auch eingehalten.
Die Schlampe ist allerdings tabuarm und war bereit, sehr weit zu gehen. Durch ihre hämischen Worte hat sie es auch herausgefordert.
An diesem Wochenende sollte sie geknackt werden. Ihr Besitzer wollte eine hemmungslose Fickschlampe zurückbekommen.
Und was bringt Menschen dazu sich so extrem behandeln zu lassen bzw. andere so zu behandeln?
Wie bekannt, zeige ich mich gern nackt und erregt vor Publikum. Ich bin dabei ansehnlich, habe eine sportliche Figur, gehöre zu den dauergeilen Sklaven, eben stark devot, habe kaum Tabus und liebe es, vor Leuten ausdauernd mit M und W zu ficken oder zu onanieren.
Wo darf man das? Wenn man es öffentlich macht, wird man bestraft. Auch Geschlechtsverkehr in der Öffentlichkeit wird bestraft.
Ich war happy, als ich die Gruppe gefunden hatte. Hier konnte ich meine Neigungen extrem ausleben. Ich wurde geführt, bekam meine Befehle und legte los.
Natürlich bin ich auch gern dabei, wenn z.B. eine Sklavin oder ein Sklave eingeritten wird. Es kann dabei richtig versaut sein. Es muss nur jeder Beteiligte einverstanden sein.
Was bringt Menschen dazu, alle Konventionen des menschlichen Miteinanders über Bord zu werfen und sich quasi wie Tiere zu verhalten?
Ich stimme da zu; wir verhalten uns wie die Tiere. Petplay wird von mir stark bevorzugt.
Warum aber? Ich denke mal, so kann man sich richtig fallen lassen. Für mich gibt es kaum eine Steigerung, wenn ich den Befehl bekomme, vor aller Augen erregt und geil über eine Sklavin oder einen Sklaven herzufallen.
Umgekehrt gefällt es mir sehr, wenn Leute zuschauen und ich von zwei Hengsten bestiegen werde.
Ich hoffe, einigermaßen deutlich geantwortet zu haben. Fragen beantworte ich gern öffentlich im Forum.
Es haben mich einige Leute angeschrieben und wollen die Fortsetzung lesen. Mache ich gern, so die Zeit da ist.
Die Schlampe wird noch ein Thema sein, bis sie geknackt ist. Darauf folgend wurde und ein Paar übergeben und wir hatten auch einen Event mit ausgefallenem Petplay.
Ergebenst
Slavepet
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12.10.2009
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#6
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Mitglied
Registriert seit: 24.09.2009
Ort: Bayern
Alter: 23
Beiträge: 35
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AW: Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
Hi. Ich habe mir inzwischen Teil 1 und Teil 2 zu gemüte geführt und ehrlich gesagt erschrickt es mich wenn ich solche Sachen lese, ja die Geschichte ist interessant aber so extrem "animalisch" ohne dich jetzt beleidigen zu wollen, dass ich mir das ganze gar nicht vorstellen kann. Soviel Erniedrigung kann ein Mensch doch gar nicht aushalten, oder? Wieso lässt sie das alles mit sich machen? Ich könnte so etwas definitiv nicht und vor allem wozu soll das gut sein? Nur damit ihr "Besitzer" zufrieden ist? Wobei ich da auch schon wieder meine Probleme mit dem Wort "Besitzer" habe, da wir ja wohl aus der Zeit schon längst heraus sind als die Frauen sich sozusagen unterwerfen mussten. Naja ich habe mit der ganzen Theorie so meine kleinen oder grösseren Probleme. Liebe grüße
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12.10.2009
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#7
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Mitglied
Registriert seit: 16.12.2008
Ort: Bayern
Alter: 25
Beiträge: 56
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AW: Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
Hallo
Also ich bin der meinung das es nicht jedem oder jeder gefallen muss währe ja schlimm wenn allen das gleiche gefallen würde!! Wir haben gehört das sie es freiwillig macht und es jederzeit abbrechen könnte wenn sie es wollte.Ich finde das die geschichten gut und schön zu lesen sind und dafür zolle ich meinen respekt! Freue mich auch schon auf die fortsetzungen!!
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12.10.2009
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#8
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Gesperrt
Registriert seit: 05.09.2009
Ort: BRD
Alter: 52
Beiträge: 109
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AW: Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
Soviel Erniedrigung kann ein Mensch doch gar nicht aushalten, oder?
Doch, glaube mir, es geht. Es werden die Neigungen eben extrem ausgelebt.
Wieso lässt sie das alles mit sich machen? Ich könnte so etwas definitiv nicht und vor allem wozu soll das gut sein?
Sie lässt das mit sich machen, weil sie es will und auch der Besitzer!
Nur damit ihr "Besitzer" zufrieden ist? Wobei ich da auch schon wieder meine Probleme mit dem Wort "Besitzer" habe, da wir ja wohl aus der Zeit schon längst heraus sind als die Frauen sich sozusagen unterwerfen mussten.
Du hast doch meine Erlebnisse gelesen. Es werden nicht nur Frauen unterworfen und benutzt; siehe mich an, ich werde auch benutzt!!
Ansonsten bin ich nicht beleidigt, es ist eben animalisch, wie wir zusammen unsere Neigungen ausleben.
Ergebenst
Slavepet
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12.10.2009
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#9
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Mitglied
Registriert seit: 29.07.2009
Ort: Neuss am Rhein
Beiträge: 74
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AW: Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
hallo
ich finde es immer wieder erregent und geil ,wenn ich deine bericht lese und komme dabei nicht drumrum mir meinen schwanz zu wichsen !!
Gruss
Gerd
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12.10.2009
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#10
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AW: Slavepet und die "beschissene" Geschäftsfrau
Geile Geschichte. Was die Frage der Grenzen angeht, meine sind zwar strenger (NS, Scheiße, Enthaarung - no way!), aber ich kann den Reiz nachvollziehen.
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