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		<title>SEX18.tv - Sexgeschichten</title>
		<link>http://www.sex18.tv</link>
		<description>Erotische Geschichten - erfunden oder wahr. Gedichte und Stories selbst geschrieben von unseren Mitgliedern.</description>
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			<title>Das erste Treffen</title>
			<link>http://www.sex18.tv/showthread.php?t=26882&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:30:25 GMT</pubDate>
			<description>Heute war es endlich soweit, heute werden sie sich zum ersten Mal treffen. Zum ersten Mal den anderen riechen. Zum ersten Mal die Stimme des anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Heute war es endlich soweit, heute werden sie sich zum ersten Mal treffen. Zum ersten Mal den anderen riechen. Zum ersten Mal die Stimme des anderen hören.<br />
Heike stand in ihrer Wohnung vor dem Spiegel und betrachtete ihren Körper. Ihr schwarzes Haar glänzte silbern vom Lichtschein der durch das Fenster trat. Ihre Haselnussbraunen Augen strahlten Wärme aus, glaubte sie, sie leuchten golden, wenn sie glücklich war, und Orangen, wenn sie in Wut geriet. Insgesamt war sie mit sich zufrieden, Durchschnitt, dachte sie.<br />
Die drallen Rundungen entsprachen nicht dem Schönheitsideal, auch wenn die Proportionen ihres Körpers stimmten. Wenigstens etwas, dachte sie.<br />
Es war ein Impuls, der sie verleitete, ihr Kleid etwas zur Seite zu ziehen. Ihr kritischer Blick galt den Brüsten. Blase Haut. Sie entblößte eine Brust. Rosige Brustwarzen, die auf jede Berührung empfindlich reagierten. Sie kreiste mit der Fingerkuppe den Warzenhof und sah, wie sich die Warze sofort versteifte.<br />
Mmm, murmelte sie. Die Vorstellung, dass Maik sie so streichelte, ließ Schmetterlinge in ihrem Bauch fliegen. Ob er sie denn auch attraktiv finden würde?<br />
Sie fuhr mit der Zunge über ihre Lippen und enthüllte auch die zweite Brust, so dass beide Brüste auf etwas vulgäre Weise entblößt waren. Ihre Wangen waren leicht gerötet, ihre Augen strahlten. Ja, sie sah lüstern aus, dachte sie. Sie sah so aus, wie sie sich fühlte - geil.<br />
Plötzlich klingelt es an der Tür. Sie hatte vor dem Spiegel wohl die Zeit vergessen, jetzt ist es schon halb acht. Ihre Augen weiteten sich, als sie rasch ihre Kleidung in Ordnung brachte. Wenn er mich jetzt so sieht, dann ergreift er doch gleich die Flucht, dachte sie.<br />
Sie schüttelte ihre Gedanken über das gerade erlebte ab und öffnete, immer noch leicht errötet, die Tür.<br />
Hallo, Er lächelte. Er war salopp gekleidet, beigefarbene Hose, schwarzer Pulli, langer schwarzer Mantel. Und wieder sah er zum Anbeißen aus, genau wie auf dem Foto, das sie sich schon tausendmal angesehen hatte.<br />
Hallo Sie lächelte zurück und bat ihn mit einem verführerischen Augenzwinkern in die Wohnung.<br />
Er war Gentleman genug um zu wissen, dass er ohne Blumen und Wein hier gar nicht erst auftauchen brauchte. Er gab ihr einen hauchzarten Kuss auf ihre Wangen und flüsterte ihr ins Ohr. Du siehst zum vernaschen aus.<br />
Leicht verlegen nahm sie ihm den Wein und die Blumen ab. Du kannst deinen Mantel gleich hier ablegen, sagte sie zu ihm und verschwand in der Küche.<br />
Mit leichten Schritten ging Maik den Flur entlang, gerade so, als wollte er hier niemanden stören. Er war etwas schüchtern und fühlte sich unwohl so allein gelassen. Er wusste nicht wo sie war, sie war so schnell durch die Wohnung gegangen, als ob sie sich vor ihm verstecken wollte.<br />
Nein, sie versteckte sich nicht vor ihm. Sie war ins Bad gegangen und schaute in den Spiegel. Sollte sie sich wirklich auf diesen, etwas schüchternen, liebevollen Gentleman einlassen?<br />
Doch ich glaube das erste mal in Ihrem Leben hörte sie auf ihr Herz und sie spürte dieses Kribbeln im Bauch. Sie ließ ihrem Verstand keine Chance sie auf andere Gedanken zu bringen.<br />
Sie ging zurück und traf Maik im Flur. Der schaute sich gerade Bilder von ihr an, die an der Wand verteilt hingen. Heike fragte ihn: Gefallen sie dir ? Er dachte gefallen???? die sind so sexy das ich eigentlich gleich über sie herfallen sollte. Deshalb brachte er auch nur ein zögerndes JA heraus. Heike war in die Küche gegangen und öffnete die Flasche die Maik mitgebracht hatte. Sie reichte ihm ein Glas und spürte wie nervös er war, als sich ihre Finger sanft berührten.<br />
Heike bat ihn ins Wohnzimmer. Dort brannte schon ein Feuer im Kamin und ein verlockender Duft lag in diesem Raum.<br />
Was hatte sie mit ihm vor?<br />
Maik schaute sich um und es gefiel ihm was er sah und spürte. Hier und heute sollte es nun zum ersten mal passieren. Der Gedanke daran brachte in fast um den Verstand.<br />
Die Frau die er nie vorher gesehen hat, die ihn öfters geärgert hat und die er fast schon mal für immer verloren hätte, stand jetzt neben ihm.<br />
Das verlangen sie zu berühren, sie zu streicheln ihren Atem zu spüren wurde immer stärker. Plötzlich drehte sie sich um und stand direkt vor ihm. Ihre Augen strahlten und ihre Lippen glänzten im Kerzenschein. Jetzt konnte er ihr nicht mehr widerstehen. Er zog sie an sich und küsste sie leidenschaftlich. Endlich spürte er diese Lippen, diesen Körper. Er hatte sich solange danach gesehnt.<br />
Ohne irgendwelche Gegenwehr genoss sie diesen Augenblick.<br />
Sanft drängte Maik Heike in Richtung Kamin. Dort hatte er nämlich ein wunderschönes großes Fell auf den Boden liegen sehen. Und er dachte sich: Wie geschaffen für uns zwei!!<br />
Er ließ sie ganz sanft aus seinen Armen auf das Fell gleiten.<br />
Da lag sie nun die Frau seiner Träume, die ihn hat solange zappeln lassen.........<br />
Langsam lies er sich neben Heike nieder und betrachtete sie. Sie trug ein rotes Kleid mit tiefen Ausschnitt, welches sich über ihre Brüste spannte. Ihre Augen glänzten im Schein des Kaminfeuers und sprachen zu ihm, nimm mich. Doch er wollte es nicht so schnell angehen, er wollte sie noch etwas zappeln lassen, so wie sie ihn hat zappeln lassen.<br />
Mit seinen Fingerspitzen streichelte er ihre Stirn, fuhr über ihre kleine Nase und ihren verführerischen Mund. Heike küsste seine Finger, als sie ihre Lippen berührten. Sie spürte in sich ein Verlangen, wie sie es noch nie gespürt hatte. Sie wollte nicht länger warten, sie wollte es jetzt. Maik streichelte über ihre Wange, ihren Hals und ihrem Arm hinab. Sanft und doch bestimmend nahm er ihre Hand und führte sie zu ihrem Kopf, sodass er sie mit der anderen Hand festhalten konnte. Ihr rechter Arm lag unter Maik und war so nutzlos für sie. Sie fühlte sich nicht ganz wohl. Was hatte er vor? Warum hält er meine Hand so fest. Doch die Neugierde in ihr war so groß, das sie sich nicht weiter wehrte.<br />
Jetzt streichelte Maik wieder ihre Wange und ihren Nacken, senkte seinen Kopf und berührte sanft ihre Lippen mit seiner Zunge. Ihr Munde öffnete sich leicht und sie stieß ein leises seufzen aus. Er küsste sie jetzt noch leidenschaftlicher als zuvor und fuhr dabei mit seinen Fingern durch ihr Haar. Langsam erforschte seine Hand ihren Körper und streichelte sie fast berührungslos. Heike zitterte, als sie spürte wie seine Finger aus Versehen ihre Brüste streiften. Die Warzen hatten sich schon längst verhärtet und aufgerichtet. Himmel, wie sie ihn begehrte! Jetzt, sofort. Sie drückte mit Ihrem Körper gegen seinen, um ihn ganz nah bei sich zu spüren. Gedulde dich sagte er leise zu ihr. Seine Lippen küssten ihre Wangen, ihren Hals, immer weiter setzte er seinen weg fort. Er küsste ihr Dekoltee und saugte den Duft ihres Parfüms ein. Seine Hand wanderte ihrem Körper hinab, über ihre Hüften zu ihren Beinen. Heike rutsche aufgeregt unter ihm hin und her als er sanft ihre Schenkel massierte. Es wäre ein leichtes für sie gewesen sich aus seinem Fängen zu befreien, aber sie genoss dieses Gefühl was in ihr immer stärker wurde, sie wollte es für immer festhalten. Fast unmerklich hatte seine Hand ihr Kleid etwas nach oben geschoben und seine Hand streichelte nun ihre Nackten Schenkel. Ein Schauer lief über ihren Rücken als er sie so berührte und ihr seufzen wurde immer mehr zum stöhnen. Sie konnte nicht länger warten, sie wollte ihn spüren, ihn liebkosen seinen nackte Haut streicheln. Warum lässt er mich nur so zappeln. Ihre Ungeduld wurde immer größer.<br />
Diese Gefühl Maik wehrlos ausgeliefert zu sein behagte Heike doch nicht so wie sie anfangs glaubte. Ihre Gedanken kreisten wie sie sich aus dieser Lage befreien könnte. Während Maik immer noch ihren Körper mit Tausenden von Küssen übersäte bat sie ihn sie auf den Mund zu küssen. der Kuss war so voller Leidenschaft und Begierde das Maik keine Kraft mehr hatte sich auf was anderes zu konzentrieren.<br />
Sie konnte sich aus ihrer Lage befreien und setzte sich einfach auf seinen Schoß.<br />
Jetzt hatte sie die Oberhand diese Spieles übernommen.<br />
Da lag er nun unter ihr und sah in seinen schwarzen Pulli und der beigefarbenen Hose einfach zum anbeißen aus.<br />
Heike beugte sich über ihn, schaute Maik ganz tief in die Augen, fing an seine Augen, die Nase zärtlich zu küssen. Hauchzart glitten ihre Lippen entlang seines Gesichtes.<br />
An seinen süßen Mund hielt sie inne, steckte sich eine Erdbeere in den Mund und ließ Maik die Hälfte abbeißen. Im gefiel dieses Spiel sehr was sie mit ihm da trieb. Er war ihr völlig ausgeliefert und ihm war das total egal.<br />
Ihre Hand glitt ganz sacht unter seinen schwarzen Pulli. Langsam ohne das er es kaum merkte half sie ihm beim ausziehen. Sein Körper gefiel ihr. Sie wusste seine starken Arme würden sie immer beschützen und das gab ihr ein Gefühl von Sicherheit. Sanft küsste sie seine Arme und ihre Hände streichelten weiter seinen Körper.<br />
Heike merkte sehr schnell das Maik jetzt ziemlich erregt war. Langsam öffnete sie seinen Knopf an der Hose und den Reißverschluss. Dabei flüsterte Sie Maik Dinge ins Ohr die in wahnsinnig machten. Sie half ihm sich seiner Hose und den Shorts zu entledigen. Er hatte nur noch den einen Gedanken sie jetzt endlich zu spüren. endlich das zu spüren was er sich so sehr gewünscht hatte.<br />
Heike bat ihn den Reißverschluss ihres Kleides zu öffnen. Es sah einfach sexy und elegant zu gleich aus wie sie aus ihrem Kleid schlüpfte.<br />
Was er jetzt sah ließ ihm den Atem stocken. Sie hatte die ganze Zeit nichts aber auch gar nichts unter ihren hübschen Kleid getragen.<br />
Er dachte für so etwas sollte man sie eigentlich bestrafen.<br />
Sie sah so verführerisch und doch unschuldig aus, wie sie so Nackt vor ihm stand. Ihr makelloser Körper war gleichmäßig gebräunt. Ihre Brüste wohl geformt und nicht ein einziges Haar bedeckte ihre Scham. So stand sie nun mit leicht gespreizten Beinen vor ihm, voller Erwartung was er nun tun würde. Voller Ungeduld ihn endlich ganz nah zu spüren.<br />
Maik wusste was sie von ihm erwartete, er sollte über sie herfallen wie ein Rudel hungriger Wölfe, aber er wollte sich noch rächen, für die Unverfrorenheit ihn so zu empfangen. Nur in einem Kleid, sonst nichts, hätte er das vorher geahnt, wären sie vermutlich gar nicht erst bis ins Wohnzimmer gekommen.<br />
Aber er sagte nur: Dreh dich bitte, ich will dich ganz betrachten, ich habe mich so nach dir gesehnt. Dann kniete er sich hinter sie, streichelte ihre Beine und küsste ihre Po. Seine Hände wanderten ihren Körper entlang und sein Mund küsste ihre Beine, ihren Rücken und wieder ihren Po. Sie zitterte am ganzen Körper vor Verlangen, aber er lies sich Zeit, sehr viel Zeit.<br />
Er drehte sie wieder um und wiederholte sein Küssen nun am Bauch, hinauf zu ihren Brüsten. Dann nahm er sich Zeit für ihre Brustwarzen, er saugte an ihnen, bis sie vollkommen erhärtet waren, seine Hände streichelten dabei ihre Hüften und wanderten zu ihrem Po um diesen zu massieren. Sie konnte nicht länger an sich halten und fing an laut zu stöhnen und zu flehen, das er sie endlich erlösen mag. Aber Maik wollte dieses Spiel noch nicht so schnell beenden. Er küsste sie immer weiter, wieder zurück zum Bauch und dann weiter zu ihren Schenkeln. Sie spreizte ihre Beine um ihn aufzufordern dort drinnen etwas zu verweilen. Diese Einladung nahm er selbstverständlich an. Mit seinen Fingern teilte er ihre Labien und fuhr mit seiner Zunge den Spalt entlang bis er ihren Kitzler gefunden hatte. Er schnellte ein paar Mal gegen die dunkelrote Knospe, dann nahm er sie zwischen die Lippen und saugte sie tief in den Mund, zuerst zart und behutsam, dann kräftiger, härter.<br />
Heike stöhnte leise, fuhr mit den Händen durch seine Haare und grub die Fingernägel in die Kopfhaut.<br />
Maik schmeckte die Lust, die sie empfand, und ohne abzusetzen fuhr er fort, den kleinen Knopf zu lecken und zu saugen, bis er ihr ganzes Geschlecht zucken spürte. Das Zucken übertrug sich auf ihren Körper, und ihre Beine zitterten so sehr, dass sie sich auf seinen Kopf abstützen musste.<br />
Er küsste Vagina und Venusberg und die Innenseiten ihrer Schenkel, dann richtete er sich langsam auf und nahm sie in die Arme. Bist du okay? Fragte er spöttisch. <br />
--immer noch ich--<br />
Sie nickte, öffnete ihre Augen und sah Maik glücklich an. Die Pupillen hatten sich geweitet, so dass die Augen fast schwarz waren. Mehr als Okay, antwortete Heike. Ihre Stimme klang immer noch abgehetzt, als hätte sie einen langen Lauf hinter sich. Sie fuhr mit einem Finger über seine Lippen und sagte: Danke, aber jetzt bin ich wieder dran.<br />
Sie bat Maik sich hinzulegen und kniete sich zwischen seine Schenkel. Mit hauchzarten Küssen streichelte sie seine Schenkel immer auf und ab. Sie fühlte wie Maik diese Berührungen genoss und hörte aus seinem Mund leise Stöhnlaute. Aber das spornte sie noch mehr an, ihn noch sanfter zu streicheln, ihn noch erotischer zu küssen, mit ihrer Zungen seinen Geschmack aufzusammeln.<br />
Langsam schob sie ihr Gesicht zwischen seine Beine und küsste seinen pulsierenden Schaft. Mit jedem Kuss, jeder Berührung zuckte Maik zusammen, so als ob er kleine Stromstösse bekam.<br />
Sie lies von Maik ab um diesen Anblick zu genießen, wie er so da lag, dieser Mann den sie schon seit langem begehrte, nackt vor ihr zu allem bereit, solange sie wollte. Sie setzte sich auf ihn, wie ein Reiter auf sein Pferd. Er spürte wie ihre warme Vagina gegen seinen Schaft drückte. Sie beugte sich tief über ihn und küsste ihn, schob ihre Zunge weit in seinen Mund, als wollte sie jeden Winkel erforschen.<br />
Er schmeckte immer noch nach ihr nach Honig und Meer und Vanille, und dieser Gedanke brachte sie fast in Ekstase. Sie setzte sich aufrecht, hob sich ein wenig an, schlüpfte mit der Hand zwischen ihre Körper und führte seinen Penis zum Eingang ihrer Scheide. Dann ließ sie sich unendlich langsam auf ihm nieder. Maik stöhnte vor Verlangen, als sein steifer Muskel von ihrer warmen, feuchten Höhle umfangen wurde. Seine Hände umspannten ihre Hüften, und er hob seinen Oberkörper an, bis sein Mund ihre sanften Brüste erreichte. Er fuhr mit seiner Zunge zwischen ihnen entlang und leckte ihre Haut.<br />
Ihr Geschmack törnte ihn nur noch mehr an und er musste all seine Kraft aufwenden, um dem Spiel kein vorzeitiges Ende zu setzen. Er ließ seine Zunge weiter auf ihrer Haut entlang gleiten, bis er ihre Brustwarzen erreichte. Mit seiner Zunge umkreiste er die empfindlichen Spitzen und saugte sie dann sanft in seinen Mund. Später werde ich dich noch weiter so lecken, schwor er ihr. Aber zuerst sollst du das Spiel anführen, hauchte er ihr noch ins Ohr. Ist das eine Bitte oder ein Befehl, fragte sie mit glänzenden Augen. Ich bitte dich, dass du willst, erwiderte er und stieß dabei seinen Unterleib hoch, damit er noch tiefer in sie eindrang.<br />
Sie begann sich in kleinen mahlenden Kreisen auf ihm zu bewegen. Sie hob sich an bis er beinahe aus ihr glitt und lies sich dann rasch wieder sinken.<br />
Maik warf den Kopf zurück, schloss die Augen und öffnete seinen Mund, als er spürte, dass er sich dem Orgasmus unaufhaltsam näherte.<br />
Sie begann zu hecheln, keuchende Laute lösten sich in ihrer Kehle, während sie sich immer noch kreisend und mahlend auf ihm bewegte. Wieder beugte sie sich zu ihm runter um ihn zu küssen, so als ob sie sein stöhnen abdämpfen wollte. Maik stöhnte in ihren Mund, schob eine Hand zwischen ihre Körper und rieb ihren Kitzler, was dazu führte das sie ihren trägen Trab nicht länger aufrecht erhalten konnte, ihr Bewegungen wurden schneller und hastiger, und ihr Kitzler, gereizt von seinen Fingern, brachte ihren ganzen Körper zum kribbeln.<br />
Wie kleine Sektbläschen rauschte die Leidenschaft durch ihre Adern, sie spürte seinen pochenden Penis in ihrem Schoß, und empfing jeden Schwall seines warmen Saftes mit einem hektischen Zusammenziehen ihrer Muskeln.<br />
Sie schrie laut und unbeherrscht auf, als ob es die ganze Welt hören sollte, dabei überhörte sie fast seine Antwort, die aus einem ächzenden Stöhnen bestand. Keiner von ihnen konnte jetzt ein Wort sagen. Maik schlug seine Arme und sie und zog sie hinunter auf seine Brust und streichelte ihre Haare. Was für ein Auftakt sagte er frech, als sich seine Atmung einigermaßen beruhigt hatte. Auftakt erwiderte sie fragend, lass mich wenigstens etwas Luft holen, setzte sie fort.<br />
Maik und Heike liebten sich noch die ganze Nacht und als der Morgen graute lagen sie sich eng umschlungen in den Armen, erschöpft, aber glücklich.</div>

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			<dc:creator>CelicaMan</dc:creator>
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			<title>Federbettenwichsen</title>
			<link>http://www.sex18.tv/showthread.php?t=26296&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:17:30 GMT</pubDate>
			<description>Ich wanderte mit meinen Freund in die Berge. Es war wunder schöner Morgen, die Sonne schien hell, kein Wölkchen war zu sehen und die Wanderslust...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich wanderte mit meinen Freund in die Berge. Es war wunder schöner Morgen, die Sonne schien hell, kein Wölkchen war zu sehen und die Wanderslust stieg in unser Herz auf.<br />
So nahmen wir Rucksack und nur die nötigen Sachen, wie Wasserflaschen und etwas zum Essen. Denn am Abend wollten wir wieder zu Hause sein. Wir hatten keine weiteren Sachen dabei - wir wanderten einfach drauf los...<br />
Gegen 11 Uhr kamen wir an einer Gastwirtschaft vorbei, kehrten ein und aßen uns satt. Es gab sogar mein Lieblingsgericht: Nämlich Rahmspinat mit Speck drin, Rührerei und wunder schöne Bratkartoffeln mit Zwiebeln geröstet... Dazu ein richtiges Maß Bier. Das alles servierte uns eine Kellnernerin, so mitte 20, mit ganz langen blonden Haaren ohne jeden Make up und ganz warmen blauen Augen. Gekleidet war sie mit einen tradionsreichen bayrischen Kleid mit roter Schürze, aus dem Kleidausschnitt konnte ich den anmutenden reizenden Vollbusen erkennen. Wärend der Bedienung schaute sie mich ganz warmherzig an, sagte aber nichts. Wir zahlten, zogen dann weiter...<br />
Wir wanderten immer weiter rein in die Täler der Bergwelt, sahen die herrlichen Blumen auf den saftigen grünen Wiesen. Die Tiere machten zum Teil ihren Mittagsschlaf. Und wir wurden immer Mutiger. Bis zum Rand einer Bergkette wagten wir uns vor. Wir wollten gerade rasten um zu pausieren. Da sahen wir, wie der Himmel sich urplötzlich bewölkte. Erst waren es ganz leichte Wattewölkchen, die dann voller und grauer wurden. Aus einer leichten Briese entwickelte sich ein sturmartiger Wind. Wir konnten uns drehen wie wir wollten, wir kamen nicht vorwärts oder rückwärts. So kam es uns vor. Anstatt wir uns in der Nähe liegenden Höhle zu verkrauchen, wollten wir nach Hause wandern, aber durch Dunkelheit, Regen und pfeifenden Sturm verliefen wir uns immer mehr. Wir wurden immer erschöpfter und müder und völlig durchnäßt waren wir auch. Ganz weit in der Ferne sahen wir ein mattes Licht und wir brachen zusammen und lagen da...<br />
Ich erwachte auf einem Sofa in einen kleinen Wohnzimmer - völlig entkleidet im Decken eingehüllt und darüber ein dickes prallgefülltes rotes Federbett. Mein Freund lag - genauso wie ich - auf einer Liege neben mir. Auch er hatte ein geiles Federbett...<br />
Wir wurden beide zugleich wach und schauten mit entsetzen und erstaunten Augen uns an und ein kurzer Schrei kam von uns ungwollt heraus. Da ging die Tür auf - und  zwei Damen kamen lächelnd herein: &quot;Na, ihr zwei hübschen Männer, was ist mit euch, womit können wir dienen?&quot; Unsere Antwort kam Ängstlich, verdattert und leise: &quot;Wo sind wir, wer seid ihr, wie kommen wir hierher?&quot; &quot;Ich fand euch völlig durchweicht und elendig ausschauend 100 meter vor unserem Haus liegen. Holte meine Schwester und wir trugen euch ins Wohnzimmer, kleideten euch aus, denn ihr ward völlig naß vom Sturm und Regen, hüllten euch in Decken ein und deckten euch mit Federbettchen zu. Ich kenne euch nähmlich. Ihr wart heute Mittag im Gasthaus und aßet zu Mittag. Ich bediente euch. Das ist meine jüngere Schwester Maria und ich bin Sylvia.&quot; &quot;Ja, dann  habt Ihr uns das Leben gerettet?&quot;, fragte ich. Sylvia antworte: &quot;Na, ja ist kein Problem für uns, das taten wir gerne. Zumal du mir sehr gefällst und ich weiß, was du, Michi, möchtest.&quot; Und beugte sich ganz tief zu mir und küßte mich auf dem Mund und spielte mit der Zungenspitze mit der meinigen. Wieder konnte ich ihre wohlgeformten Brüste sehen und ihr langes Haar spüren. Mir verschlug es gänzlich die Sprache. Maria ging zu meinen Freund und streichelte ihm zärtlich. Sylvia nahm das Federbett, trug es im Schlafzimmer, kam zurück, wickelte mich aus dem Wolldecken und trug mich im Schlafzimmer. Das hier war ein  Bettchenparadies. Genau in der Mitte des Zimmers stand ein riesengroßes  Ehebett mit vielen großen dicken unbezogenen roten Kissen und dazu vier große dick prallgefüllte Federbetten. Sylvia legte mich auf eines der Inletts, welches sehr knisterte und in mir Gefüehle hochtrieb, die ich vorher nie kannte, dann deckte sie mich mit einen zweiten noch dickeren und schweren Federbett zu und sprach: &quot;Ich komme gleich herzu und dann kann es richtig losgehen...&quot; Sie ging dann. Unter dessen kam Maria mit meinem Freund und dem Federbett. Maria war nackt, wie wir zwei auch. Auch lagen dort viele große dicke Kissen und nun auch zwei Federbetten, wie auf meiner Seite. Maria sah ähnlich aus wie Sylvia, nur hatte sie braunes langes Haar und die Augen waren tief braun. Ihre Haut war etwas dunkler, aber beide waren ungeschminkt und ohne jede künstliche Färbung. Ihre Schönheiten waren echter Naturart...<br />
Sylvia kam nackt herein. Haare blieben offen und ihr Angesicht führte schon dazu, dass mein Schwanz sich erhob und allmählich steif wurde. Neben mir ging es schon richtig heiß her, das Federbett wurde richtig bearbeitet... Maria und mein Freund ließen es sich richtig gut gehen... Sylvia brachte noch ein ebenso drittes dickeres und schweres Federbett mit und legte quer über unsere Genitalien. Mit den Unter und den Oberbett kuschelten wir uns völlig rein - denn das Schlafzimmer war ungeheizt und nur eine Öllampe beleuchtete das Zimmer. Dies reichte völlig für uns vier aus. Und wieder berührten unsere Zungen uns gegenseitig. Ich nahm ein Zipfel unseres querliegenden Federbettes, schob es ganz sachte in ihre wunderbare weiche vollbehaarte Muschie, kam an ihrem  Kitzler und bewegte den Zipfel immer arger und heftiger, so dass sie schon nach kurzer Zeit aufschrie und es dann lufen ließ, was nur laufen kann... Sylvia kuschelte meinem Schwanz ganz ins Federbett, griff mit der Hand fest meinem Schanz und bewegte ihm arg und heftig hoch runter, hoch runter und das ganz arg schnell, dass ich auch stöhnte und laute Töne von mir gab. Je schneller es ging - hoch runter hoch runter - desso größer wurde der Druck, der bis weit ins Rückenmark ging. Plötzlich zuckte und ruckte es am ganzen Körper. Die Federbetten schwangen so richtig arg mit, daß die Lust noch höher stieg. Und plötzlich schoß der Wonnesaft raus wie eine Fontäne aus einen Brunnen. Sylvia machte erst recht weiter, dass alles raus floß... Rein in die Inletts der wunderbaren Federbetten. Auch im Nachbarbett lief es genauso ab. Wir merkten nicht, was noch alles raus floß, aber das war egal. Es war einfach mehr als Genial... Und dies wiederholte sich mehrere Male in dieser Nacht, bis wir vier völlig erschöpft eng aneinander gekuschelt - er mit Maria, ich mit Sylvia - bis zum nächsten Mittag schliefen... <br />
<br />
Ich wachte dann auf - alles nur ein Traum? Ja, es war nur ein Traum!</div>

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			<dc:creator>Eiderdownfuckwithyou</dc:creator>
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