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Alt 04.10.2010   #4
rebecca
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Registriert seit: 04.10.2010
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rebecca befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Das erste Treffen

Zitat:
Zitat von CelicaMan Beitrag anzeigen
Heute war es endlich soweit, heute werden sie sich zum ersten Mal treffen. Zum ersten Mal den anderen riechen. Zum ersten Mal die Stimme des anderen hören.
Heike stand in ihrer Wohnung vor dem Spiegel und betrachtete ihren Körper. Ihr schwarzes Haar glänzte silbern vom Lichtschein der durch das Fenster trat. Ihre Haselnussbraunen Augen strahlten Wärme aus, glaubte sie, sie leuchten golden, wenn sie glücklich war, und Orangen, wenn sie in Wut geriet. Insgesamt war sie mit sich zufrieden, Durchschnitt, dachte sie.
Die drallen Rundungen entsprachen nicht dem Schönheitsideal, auch wenn die Proportionen ihres Körpers stimmten. Wenigstens etwas, dachte sie.
Es war ein Impuls, der sie verleitete, ihr Kleid etwas zur Seite zu ziehen. Ihr kritischer Blick galt den Brüsten. Blase Haut. Sie entblößte eine Brust. Rosige Brustwarzen, die auf jede Berührung empfindlich reagierten. Sie kreiste mit der Fingerkuppe den Warzenhof und sah, wie sich die Warze sofort versteifte.
Mmm, murmelte sie. Die Vorstellung, dass Maik sie so streichelte, ließ Schmetterlinge in ihrem Bauch fliegen. Ob er sie denn auch attraktiv finden würde?
Sie fuhr mit der Zunge über ihre Lippen und enthüllte auch die zweite Brust, so dass beide Brüste auf etwas vulgäre Weise entblößt waren. Ihre Wangen waren leicht gerötet, ihre Augen strahlten. Ja, sie sah lüstern aus, dachte sie. Sie sah so aus, wie sie sich fühlte - geil.
Plötzlich klingelt es an der Tür. Sie hatte vor dem Spiegel wohl die Zeit vergessen, jetzt ist es schon halb acht. Ihre Augen weiteten sich, als sie rasch ihre Kleidung in Ordnung brachte. Wenn er mich jetzt so sieht, dann ergreift er doch gleich die Flucht, dachte sie.
Sie schüttelte ihre Gedanken über das gerade erlebte ab und öffnete, immer noch leicht errötet, die Tür.
Hallo, Er lächelte. Er war salopp gekleidet, beigefarbene Hose, schwarzer Pulli, langer schwarzer Mantel. Und wieder sah er zum Anbeißen aus, genau wie auf dem Foto, das sie sich schon tausendmal angesehen hatte.
Hallo Sie lächelte zurück und bat ihn mit einem verführerischen Augenzwinkern in die Wohnung.
Er war Gentleman genug um zu wissen, dass er ohne Blumen und Wein hier gar nicht erst auftauchen brauchte. Er gab ihr einen hauchzarten Kuss auf ihre Wangen und flüsterte ihr ins Ohr. Du siehst zum vernaschen aus.
Leicht verlegen nahm sie ihm den Wein und die Blumen ab. Du kannst deinen Mantel gleich hier ablegen, sagte sie zu ihm und verschwand in der Küche.
Mit leichten Schritten ging Maik den Flur entlang, gerade so, als wollte er hier niemanden stören. Er war etwas schüchtern und fühlte sich unwohl so allein gelassen. Er wusste nicht wo sie war, sie war so schnell durch die Wohnung gegangen, als ob sie sich vor ihm verstecken wollte.
Nein, sie versteckte sich nicht vor ihm. Sie war ins Bad gegangen und schaute in den Spiegel. Sollte sie sich wirklich auf diesen, etwas schüchternen, liebevollen Gentleman einlassen?
Doch ich glaube das erste mal in Ihrem Leben hörte sie auf ihr Herz und sie spürte dieses Kribbeln im Bauch. Sie ließ ihrem Verstand keine Chance sie auf andere Gedanken zu bringen.
Sie ging zurück und traf Maik im Flur. Der schaute sich gerade Bilder von ihr an, die an der Wand verteilt hingen. Heike fragte ihn: Gefallen sie dir ? Er dachte gefallen???? die sind so sexy das ich eigentlich gleich über sie herfallen sollte. Deshalb brachte er auch nur ein zögerndes JA heraus. Heike war in die Küche gegangen und öffnete die Flasche die Maik mitgebracht hatte. Sie reichte ihm ein Glas und spürte wie nervös er war, als sich ihre Finger sanft berührten.
Heike bat ihn ins Wohnzimmer. Dort brannte schon ein Feuer im Kamin und ein verlockender Duft lag in diesem Raum.
Was hatte sie mit ihm vor?
Maik schaute sich um und es gefiel ihm was er sah und spürte. Hier und heute sollte es nun zum ersten mal passieren. Der Gedanke daran brachte in fast um den Verstand.
Die Frau die er nie vorher gesehen hat, die ihn öfters geärgert hat und die er fast schon mal für immer verloren hätte, stand jetzt neben ihm.
Das verlangen sie zu berühren, sie zu streicheln ihren Atem zu spüren wurde immer stärker. Plötzlich drehte sie sich um und stand direkt vor ihm. Ihre Augen strahlten und ihre Lippen glänzten im Kerzenschein. Jetzt konnte er ihr nicht mehr widerstehen. Er zog sie an sich und küsste sie leidenschaftlich. Endlich spürte er diese Lippen, diesen Körper. Er hatte sich solange danach gesehnt.
Ohne irgendwelche Gegenwehr genoss sie diesen Augenblick.
Sanft drängte Maik Heike in Richtung Kamin. Dort hatte er nämlich ein wunderschönes großes Fell auf den Boden liegen sehen. Und er dachte sich: Wie geschaffen für uns zwei!!
Er ließ sie ganz sanft aus seinen Armen auf das Fell gleiten.
Da lag sie nun die Frau seiner Träume, die ihn hat solange zappeln lassen.........
Langsam lies er sich neben Heike nieder und betrachtete sie. Sie trug ein rotes Kleid mit tiefen Ausschnitt, welches sich über ihre Brüste spannte. Ihre Augen glänzten im Schein des Kaminfeuers und sprachen zu ihm, nimm mich. Doch er wollte es nicht so schnell angehen, er wollte sie noch etwas zappeln lassen, so wie sie ihn hat zappeln lassen.
Mit seinen Fingerspitzen streichelte er ihre Stirn, fuhr über ihre kleine Nase und ihren verführerischen Mund. Heike küsste seine Finger, als sie ihre Lippen berührten. Sie spürte in sich ein Verlangen, wie sie es noch nie gespürt hatte. Sie wollte nicht länger warten, sie wollte es jetzt. Maik streichelte über ihre Wange, ihren Hals und ihrem Arm hinab. Sanft und doch bestimmend nahm er ihre Hand und führte sie zu ihrem Kopf, sodass er sie mit der anderen Hand festhalten konnte. Ihr rechter Arm lag unter Maik und war so nutzlos für sie. Sie fühlte sich nicht ganz wohl. Was hatte er vor? Warum hält er meine Hand so fest. Doch die Neugierde in ihr war so groß, das sie sich nicht weiter wehrte.
Jetzt streichelte Maik wieder ihre Wange und ihren Nacken, senkte seinen Kopf und berührte sanft ihre Lippen mit seiner Zunge. Ihr Munde öffnete sich leicht und sie stieß ein leises seufzen aus. Er küsste sie jetzt noch leidenschaftlicher als zuvor und fuhr dabei mit seinen Fingern durch ihr Haar. Langsam erforschte seine Hand ihren Körper und streichelte sie fast berührungslos. Heike zitterte, als sie spürte wie seine Finger aus Versehen ihre Brüste streiften. Die Warzen hatten sich schon längst verhärtet und aufgerichtet. Himmel, wie sie ihn begehrte! Jetzt, sofort. Sie drückte mit Ihrem Körper gegen seinen, um ihn ganz nah bei sich zu spüren. Gedulde dich sagte er leise zu ihr. Seine Lippen küssten ihre Wangen, ihren Hals, immer weiter setzte er seinen weg fort. Er küsste ihr Dekoltee und saugte den Duft ihres Parfüms ein. Seine Hand wanderte ihrem Körper hinab, über ihre Hüften zu ihren Beinen. Heike rutsche aufgeregt unter ihm hin und her als er sanft ihre Schenkel massierte. Es wäre ein leichtes für sie gewesen sich aus seinem Fängen zu befreien, aber sie genoss dieses Gefühl was in ihr immer stärker wurde, sie wollte es für immer festhalten. Fast unmerklich hatte seine Hand ihr Kleid etwas nach oben geschoben und seine Hand streichelte nun ihre Nackten Schenkel. Ein Schauer lief über ihren Rücken als er sie so berührte und ihr seufzen wurde immer mehr zum stöhnen. Sie konnte nicht länger warten, sie wollte ihn spüren, ihn liebkosen seinen nackte Haut streicheln. Warum lässt er mich nur so zappeln. Ihre Ungeduld wurde immer größer.
Diese Gefühl Maik wehrlos ausgeliefert zu sein behagte Heike doch nicht so wie sie anfangs glaubte. Ihre Gedanken kreisten wie sie sich aus dieser Lage befreien könnte. Während Maik immer noch ihren Körper mit Tausenden von Küssen übersäte bat sie ihn sie auf den Mund zu küssen. der Kuss war so voller Leidenschaft und Begierde das Maik keine Kraft mehr hatte sich auf was anderes zu konzentrieren.
Sie konnte sich aus ihrer Lage befreien und setzte sich einfach auf seinen Schoß.
Jetzt hatte sie die Oberhand diese Spieles übernommen.
Da lag er nun unter ihr und sah in seinen schwarzen Pulli und der beigefarbenen Hose einfach zum anbeißen aus.
Heike beugte sich über ihn, schaute Maik ganz tief in die Augen, fing an seine Augen, die Nase zärtlich zu küssen. Hauchzart glitten ihre Lippen entlang seines Gesichtes.
An seinen süßen Mund hielt sie inne, steckte sich eine Erdbeere in den Mund und ließ Maik die Hälfte abbeißen. Im gefiel dieses Spiel sehr was sie mit ihm da trieb. Er war ihr völlig ausgeliefert und ihm war das total egal.
Ihre Hand glitt ganz sacht unter seinen schwarzen Pulli. Langsam ohne das er es kaum merkte half sie ihm beim ausziehen. Sein Körper gefiel ihr. Sie wusste seine starken Arme würden sie immer beschützen und das gab ihr ein Gefühl von Sicherheit. Sanft küsste sie seine Arme und ihre Hände streichelten weiter seinen Körper.
Heike merkte sehr schnell das Maik jetzt ziemlich erregt war. Langsam öffnete sie seinen Knopf an der Hose und den Reißverschluss. Dabei flüsterte Sie Maik Dinge ins Ohr die in wahnsinnig machten. Sie half ihm sich seiner Hose und den Shorts zu entledigen. Er hatte nur noch den einen Gedanken sie jetzt endlich zu spüren. endlich das zu spüren was er sich so sehr gewünscht hatte.
Heike bat ihn den Reißverschluss ihres Kleides zu öffnen. Es sah einfach sexy und elegant zu gleich aus wie sie aus ihrem Kleid schlüpfte.
Was er jetzt sah ließ ihm den Atem stocken. Sie hatte die ganze Zeit nichts aber auch gar nichts unter ihren hübschen Kleid getragen.
Er dachte für so etwas sollte man sie eigentlich bestrafen.
Sie sah so verführerisch und doch unschuldig aus, wie sie so Nackt vor ihm stand. Ihr makelloser Körper war gleichmäßig gebräunt. Ihre Brüste wohl geformt und nicht ein einziges Haar bedeckte ihre Scham. So stand sie nun mit leicht gespreizten Beinen vor ihm, voller Erwartung was er nun tun würde. Voller Ungeduld ihn endlich ganz nah zu spüren.
Maik wusste was sie von ihm erwartete, er sollte über sie herfallen wie ein Rudel hungriger Wölfe, aber er wollte sich noch rächen, für die Unverfrorenheit ihn so zu empfangen. Nur in einem Kleid, sonst nichts, hätte er das vorher geahnt, wären sie vermutlich gar nicht erst bis ins Wohnzimmer gekommen.
Aber er sagte nur: Dreh dich bitte, ich will dich ganz betrachten, ich habe mich so nach dir gesehnt. Dann kniete er sich hinter sie, streichelte ihre Beine und küsste ihre Po. Seine Hände wanderten ihren Körper entlang und sein Mund küsste ihre Beine, ihren Rücken und wieder ihren Po. Sie zitterte am ganzen Körper vor Verlangen, aber er lies sich Zeit, sehr viel Zeit.
Er drehte sie wieder um und wiederholte sein Küssen nun am Bauch, hinauf zu ihren Brüsten. Dann nahm er sich Zeit für ihre Brustwarzen, er saugte an ihnen, bis sie vollkommen erhärtet waren, seine Hände streichelten dabei ihre Hüften und wanderten zu ihrem Po um diesen zu massieren. Sie konnte nicht länger an sich halten und fing an laut zu stöhnen und zu flehen, das er sie endlich erlösen mag. Aber Maik wollte dieses Spiel noch nicht so schnell beenden. Er küsste sie immer weiter, wieder zurück zum Bauch und dann weiter zu ihren Schenkeln. Sie spreizte ihre Beine um ihn aufzufordern dort drinnen etwas zu verweilen. Diese Einladung nahm er selbstverständlich an. Mit seinen Fingern teilte er ihre Labien und fuhr mit seiner Zunge den Spalt entlang bis er ihren Kitzler gefunden hatte. Er schnellte ein paar Mal gegen die dunkelrote Knospe, dann nahm er sie zwischen die Lippen und saugte sie tief in den Mund, zuerst zart und behutsam, dann kräftiger, härter.
Heike stöhnte leise, fuhr mit den Händen durch seine Haare und grub die Fingernägel in die Kopfhaut.
Maik schmeckte die Lust, die sie empfand, und ohne abzusetzen fuhr er fort, den kleinen Knopf zu lecken und zu saugen, bis er ihr ganzes Geschlecht zucken spürte. Das Zucken übertrug sich auf ihren Körper, und ihre Beine zitterten so sehr, dass sie sich auf seinen Kopf abstützen musste.
Er küsste Vagina und Venusberg und die Innenseiten ihrer Schenkel, dann richtete er sich langsam auf und nahm sie in die Arme. Bist du okay? Fragte er spöttisch.
--immer noch ich--
Sie nickte, öffnete ihre Augen und sah Maik glücklich an. Die Pupillen hatten sich geweitet, so dass die Augen fast schwarz waren. Mehr als Okay, antwortete Heike. Ihre Stimme klang immer noch abgehetzt, als hätte sie einen langen Lauf hinter sich. Sie fuhr mit einem Finger über seine Lippen und sagte: Danke, aber jetzt bin ich wieder dran.
Sie bat Maik sich hinzulegen und kniete sich zwischen seine Schenkel. Mit hauchzarten Küssen streichelte sie seine Schenkel immer auf und ab. Sie fühlte wie Maik diese Berührungen genoss und hörte aus seinem Mund leise Stöhnlaute. Aber das spornte sie noch mehr an, ihn noch sanfter zu streicheln, ihn noch erotischer zu küssen, mit ihrer Zungen seinen Geschmack aufzusammeln.
Langsam schob sie ihr Gesicht zwischen seine Beine und küsste seinen pulsierenden Schaft. Mit jedem Kuss, jeder Berührung zuckte Maik zusammen, so als ob er kleine Stromstösse bekam.
Sie lies von Maik ab um diesen Anblick zu genießen, wie er so da lag, dieser Mann den sie schon seit langem begehrte, nackt vor ihr zu allem bereit, solange sie wollte. Sie setzte sich auf ihn, wie ein Reiter auf sein Pferd. Er spürte wie ihre warme Vagina gegen seinen Schaft drückte. Sie beugte sich tief über ihn und küsste ihn, schob ihre Zunge weit in seinen Mund, als wollte sie jeden Winkel erforschen.
Er schmeckte immer noch nach ihr nach Honig und Meer und Vanille, und dieser Gedanke brachte sie fast in Ekstase. Sie setzte sich aufrecht, hob sich ein wenig an, schlüpfte mit der Hand zwischen ihre Körper und führte seinen Penis zum Eingang ihrer Scheide. Dann ließ sie sich unendlich langsam auf ihm nieder. Maik stöhnte vor Verlangen, als sein steifer Muskel von ihrer warmen, feuchten Höhle umfangen wurde. Seine Hände umspannten ihre Hüften, und er hob seinen Oberkörper an, bis sein Mund ihre sanften Brüste erreichte. Er fuhr mit seiner Zunge zwischen ihnen entlang und leckte ihre Haut.
Ihr Geschmack törnte ihn nur noch mehr an und er musste all seine Kraft aufwenden, um dem Spiel kein vorzeitiges Ende zu setzen. Er ließ seine Zunge weiter auf ihrer Haut entlang gleiten, bis er ihre Brustwarzen erreichte. Mit seiner Zunge umkreiste er die empfindlichen Spitzen und saugte sie dann sanft in seinen Mund. Später werde ich dich noch weiter so lecken, schwor er ihr. Aber zuerst sollst du das Spiel anführen, hauchte er ihr noch ins Ohr. Ist das eine Bitte oder ein Befehl, fragte sie mit glänzenden Augen. Ich bitte dich, dass du willst, erwiderte er und stieß dabei seinen Unterleib hoch, damit er noch tiefer in sie eindrang.
Sie begann sich in kleinen mahlenden Kreisen auf ihm zu bewegen. Sie hob sich an bis er beinahe aus ihr glitt und lies sich dann rasch wieder sinken.
Maik warf den Kopf zurück, schloss die Augen und öffnete seinen Mund, als er spürte, dass er sich dem Orgasmus unaufhaltsam näherte.
Sie begann zu hecheln, keuchende Laute lösten sich in ihrer Kehle, während sie sich immer noch kreisend und mahlend auf ihm bewegte. Wieder beugte sie sich zu ihm runter um ihn zu küssen, so als ob sie sein stöhnen abdämpfen wollte. Maik stöhnte in ihren Mund, schob eine Hand zwischen ihre Körper und rieb ihren Kitzler, was dazu führte das sie ihren trägen Trab nicht länger aufrecht erhalten konnte, ihr Bewegungen wurden schneller und hastiger, und ihr Kitzler, gereizt von seinen Fingern, brachte ihren ganzen Körper zum kribbeln.
Wie kleine Sektbläschen rauschte die Leidenschaft durch ihre Adern, sie spürte seinen pochenden Penis in ihrem Schoß, und empfing jeden Schwall seines warmen Saftes mit einem hektischen Zusammenziehen ihrer Muskeln.
Sie schrie laut und unbeherrscht auf, als ob es die ganze Welt hören sollte, dabei überhörte sie fast seine Antwort, die aus einem ächzenden Stöhnen bestand. Keiner von ihnen konnte jetzt ein Wort sagen. Maik schlug seine Arme und sie und zog sie hinunter auf seine Brust und streichelte ihre Haare. Was für ein Auftakt sagte er frech, als sich seine Atmung einigermaßen beruhigt hatte. Auftakt erwiderte sie fragend, lass mich wenigstens etwas Luft holen, setzte sie fort.
Maik und Heike liebten sich noch die ganze Nacht und als der Morgen graute lagen sie sich eng umschlungen in den Armen, erschöpft, aber glücklich.
Tolle Geschichte.

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