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Alt 25.06.2010   #132
Gespielin
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Gespielin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

Teil 18 Ausgehen





Frau Schmieder war ein paar Minuten vor der Zeit auf den Campus gefahren und hatte nahe dieser Ausstellungslock einen Parkplatz gefunden.

Und kaum stand sie vor dem alten, rostigen Ding, da tauchte auch schon Marcus auf. Lächelnd kam er auf sie zu, musterte sie neugierig.

In ihrem engen und knappen weißen Top und dem weit geschnittenen, pechschwarzen Mini, der nur den halben Oberschenkel bedeckte, sah die voll erblühte, attraktive Frau sexy und ein wenig verrucht aus. Marcus Blicke wanderten an ihren Schenkeln nach unten, sahen die hochhackigen, ebenfalls schwarzen Schuhe.

Boaaaahh, das waren mindesten 12 Zentimeter dünne Absätze.

Sein Blick glitt wieder nach oben, blieb an den festen runden Brüsten hängen, die sich deutlich unter dem weißen Stoff abdrückten, zeigten, dass Leane keinen BH trug.

„Hallo“

Leane lächelte zurück.

„Hallo, oh, du bist aber pünktlich“

Marcus nickte gedankenverloren, dann sagte er übergangslos :

„Deinen Schrankkoffer kannst hierlassen, Geld brauchst heut keines und deinen Autoschlüssel kann ich für dich einstecken“

Er streckte die Hand danach aus.

Leane zog die Augenbrauen zusammen, sah den jungen Mann böse an. Ohne ihre große Umhängetasche kam sie sich unvollständig vor, aber na gut, heut Abend halt.....

Wortlos drehte sie sich um und stakste zu ihrem Auto. Dann hievte sie die schwere Tasche in den Kofferraum.

Kaum stand sie so nach vorne tief gebeugt, als ihr Marcus mit einer ruhigen, bestimmenden Bewegung den Mini über den Hintern hochklappte. Es was an diesem Sommerabend beileibe noch nicht duster und immer wieder kamen Gruppen von Studenten vorbei.

Leane wollte hochrucken, aber Marcus drückte sie mit seinem sanften, aber bestimmenden Griff in den Nacken wieder nach unten in ihren Kofferraum, mit der Nase genau auf die Tasche.

Mit der anderen Hand strich er ihr über die unbedeckten Hinterbacken, drückte sie leicht, ließ dann seinen Mittelfinger über den kleinen, weißen Stoffstreifen nach unten und von dort nach vorne gleiten, fühlte die weiche Wärme zwischen den nur leicht gespreizten Schenkeln.

Leanes Gesicht wurde von den runter hängenden halblangen Haaren verdeckt und gerade, als sie sich diese zurückstreichen wollte, kamen einige junge Leute auf dem Gehweg an ihnen vorbei.

Deren Kommentare ließen ihr das Blut ins Gesicht schießen und nun blieb sie von alleine tief gebückt in ihren Kofferraum.

Marcus Fingerspitzen spielten derweil auf dem Stoff über ihre heißen Spalte, rieben und schoben ihn hin und her. Dann wanderte seine Hand an die durch das gebeugte Stehen angespannten Oberschenkel, streichelten über die Innenseiten links und rechts.

Leane schloss die Augen, genoss die zärtlichen Berührungen. Völlig überraschend für sie nahm Marcus die Hand zwischen ihren Schenkeln raus und dann gab er ihr einen festen, laut schallenden Klaps auf die gespannten Pobacken. Leane ruckte halb hoch, blieb dann aber lieber wieder nach vorne gebeugt. Marcus Hand schob sich wie selbstverständlich wieder zwischen ihre Schenkel, spielte weiter an ihrer Muschi, tastete den kleinen Stoffstreifen an seinen Rändern ab, kratzte mit dem Fingernagel an der empfindlichen Haut links und rechts davon.

Jetzt hob und senkte sich Leanes Brustkorb, sie holte tief Luft, verlagerte das Gewicht auf den Beinen, stand damit noch etwas breitbeiniger da.

Mit einem ruhigen Griff zog ihr Marcus den Rock zurecht und nach einer Weile, offenbar waren die anderen weitergegangen, als es nichts mehr zu besichtigen gab, sagte er:

„Komm hoch, wir haben heute noch einiges vor“

Schnaufend richtete sich Leane auf, schloss ihr Auto und gab ihm den Schlüssel. Mit einer fahrigen Bewegung streifte sie die Haare zurück, klappte die große Sonnenbrille vor auf die Nase.

Dann hakte sie sich bei Marcus ein und versuchte auf ihren hochhackigen Schuhen und auf dem Pflaster mit ihm Schritt zu halten.

Sie verließen das Gelände durch ein großes, offenes Tor. Auf der Straße hörten sie von weiten das Klingeln der Straßenbahn.

Marcus schielte zu seiner Begleiterin rüber. Ihr Gesicht war von der Sonnenbrille halb verdeckt, ob er es wagen sollte?

Dann, als die Straßenbahn fast vor ihnen war, sagte er:

„ZWEI“

Leane zuckte zusammen, dann aber huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie drehte sich nicht etwa zu Marcus hin, nein, sie blieb direkt am Gehsteig stehen.

Als die Straßenbahn an ihr vorbeifuhr, stand sie hoch aufrecht mit raus gedrücktem Busen und weit hochgehobenen Mini da, öffnete langsam und lasziv ihre schlanken, gebräunten Beine.

Allen in der Bahn fiel die unerwartete Vorstellung nicht auf, denen aber, die rausschauten, fiel die Kinnlade nach unten, sie pressten die Nasen an die Scheibe.....

Leane kicherte hämisch vor sich hin. Der Abend fing ja gut an. Dann ließ sie ihren Rock wieder los.

Auf der Straßenseite gegenüber lag neben einem Pornokino ein Sexshop. Auf das steuerte Marcus zu. Er bemerkte Leanes mürrisches Gesicht und hob beschwichtigend die Hand:

„Nur um gucken, nix kaufen. Ich weis, kostenbewusst ...“

Leane nickte mit dem Kopf, dann schoben sie sich gemeinsam durch den schweren Vorhang in den düsteren Verkaufsraum. Hier roch es etwas muffig und wie nicht anders erwartet, waren außer ihnen und einer älteren Verkäuferin nur ein paar Männer anwesend.

Scheue, verstohlene Blicke streiften die knapp bekleidete Frau mit ihrer großen Sonnenbrille, blieben dann neidisch an ihrem jungen Begleiter hängen.

Leane sah sich ungeniert um, blieb neben einem der Männer an der Auslage stehen, blätterte in einem offenen Bondagemagazin.

Marcus trat neben sie. Seine Hand legte sich um ihre Hüfte und dann glitt sie an ihrem Rücken nach oben bis zu den Schulterblättern. Aus den Augenwinkel sah Leane den interessierten Blick des fremden Mannes, blieb ruhig stehen.

Marcus Hand rutschte wieder runter zu ihrer Hüfte. Sie glitt sie unter den dünnen, weißen Stoff des Tops und dann auf der nackten, weichen Haut nach oben.

„Verschränke die Arme im Genick, Sklavin“

Markus hatte zwar leise, aber für den Mann neben ihnen deutlich hörbar gesprochen.

Ruhig legte Leane das Magazin zurück, dann rückte sie ein wenig zu Marcus rüber um dem anderen nicht den Ellenbogen ins Gesicht zu halten und verschränkte dann ihre Hände unter den langen Haaren im Genick. Um einen sichereren Stand auf den hochhackigen Schuhen zu haben, spreizte sie leicht die Schenkel.

Marcus Hand wanderte unter ihrer Achsel durch und legte sich besitzergreifend auf ihre linke Brust, drückte sie leicht.

Leane nahm die Ellenbogen noch etwas weiter nach hinten, drückten ihre Brüste damit noch mehr vor.

Gemächlich knetete ihr Marcus die Brust durch, zwirbelte immer wieder den bereits harten Nippel, während sie gerade aus schaute.

Der Mann neben ihr zog laut die Luft zwischen den Zähnen ein.

„Heb dein Shirt hoch, Sklavin!“

Sie nahm die Hände hinter dem Genick vor, langte runter zum Saum und zog ihn gehorsam nach oben hoch und über ihre nun nackten Brüste. Dann verschränkte sie erneut die Hände im Genick.

Marcus stand nun hinter ihr und umfasste sie mit beiden Händen von hinten, wühlte und knetete ihr die Bälle durch, griff mit beiden Händen nach den Nippeln, nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger, zog ihr damit den Oberkörper nach vorne.

Aus den Augenwinkeln sah Leane den Fremden neben sich, mit halb offenen Mund und puderrotem Gesicht. Ihr Treiben war auch den anderen Kunden aufgefallen. Auffällig scharrten sie sich um die Auslagen, so, dass sie einem Blick erhaschen konnten.

Marcus lies Leanes Busen los und trat ein Stück zur Seite

„Nimm das Shirt wieder nach unten, Sklavin“

dann ging er zu den anderen Ständern weitet hinten im Raum.

Leane zog ihr Oberteil zurecht, nahm ihr Bondagemagazin wieder auf und blätterte gelangweilt darin...

Der Mann neben ihr wich nicht zur Seite, er starte sie unvermittelt, aber wortlos, an.

Nach einer Weile kam auch Marcus wieder zurück. Jetzt stand Leane mehr oder weniger zwischen den Kunden, die aber schüchtern Abstand zu ihr wahrten.

Grinsend blieb Marcus in „der zweiten Reihe“ stehen, dann fragte er halblaut, aber doch für alle laut genug:

„Was trägst du eigentlich unter dem Minirock, Sklavin?“

Leane atmete ruhig durch, ließ einen Moment verstreichen.

Gebannte Stille lag im Raum, keiner der Männer blätterte oder bewegte sich.

Jetzt nur nichts verpassen.......

„Ich trage – wie befohlen - einen weißen String Tanga aus Stoff unter dem Minirock, Herr“

“zieh ihn aus und gib ihn mir“

Marcus Stimme klang gelangweilt, beiläufig.

Leane ließ ihre Hände nach unten gleiten, fuhr sich dann außen an den Oberschenkeln nach oben und unter den Rock hoch, hakte beide Daumen in den schmalen Bund und streifte dann das kleine Kleidungsstück nach unten weg. Sie stieg mit den Füßen aus ihrem Slip, dann drehte sie sich um.

Freundlich sah sie den Mann hinter sich an, der sie mit aufgerissenen Augen anglotzte

„Darf ich bitte einmal, danke schön“

Sie zwängte sich an den Männern vorbei zu Markus und reichte ihm ihren Slip

„Hier, Herr“

Wortlos, aber grinsend, griff Marcus zu, der String verschwand in seiner Hosentasche.

„Schau dich ruhig noch ein bisschen um, auch da hinten“

ermunterte er sie.

Leane nickte leicht mit dem Kopf. Aber kaum stand sie vor dem Regal mit Dildos, da sammelte sich der Trupp auch wieder um sie. Offenbar interessierte das Thema die Herren ja doch sehr brennend....

Gerne hätte sie eins der Dinger mal in die Hand genommen, aber leider waren alle verpackt.

Das Zur Schau stellen hatte sie bereits gewaltig angemacht, die harten Nibbel zeigten es deutlich und auch sonst..

Plötzlich stand Marcus hinter ihr.

Er umfasste sie mit den Händen an den Hüften, zog sie an sich heran. Leane legte den Kopf an seinen Hals. Mit einer sanften Bewegung ließ Marcus seine Rechte an ihrem kurzem Rock zum Saum gleiten und kam dann außen am Oberschenkel wieder hoch, aber unter dem Rock.

Es war totenstill in diesem Verkaufsraum…

Marcus Hand zeigt ein klein bisschen mehr noch von Leanes Oberschenkel, mehr aber nicht. Unendlich lange streichelten seine Finger ihren Schenkel, dann glitten sie noch etwas weiter hoch zur Hüften, um dann ebenso langsam und gemächlich an ihrer Leistenbeuge nach vorn unten zu rutschen.

Seitlich neben den beiden schnaufte jemand tief, fast schmerzvoll, auf.

Jetzt legten sich die Finger besitzergreifend auf ihre feuchte Muschel. Leane nahm die Beine weiter auseinander, gab Platz frei für die streichelnden, tastenden Fingerkuppen an ihrer Scham, schloss die Augen, genoss.

„Sag, was unter deinem Mini geschieht, Sklavin“

forderte Marcus, nun schon recht laut sprechend, obwohl ein leises Flüstern völlig ausgereicht hätte.

„Deine rechte Hand liegt auf meine Muschi, Herr, streichelt meinen Liebeslippen“

„Deine Fingerkuppen reiben über meinen Kitzler“

Leane konnte ein wollüstiges Aufstöhnen nicht unterdrücken.

„Schhht, Sklavin ich will keinen Ton von dir hören“

herrschte sie Marcus bestimmt aber freundlich an.

Mit geschlossenen Augen, aber laut und deutlich sprechend berichtete Leane weiter:

„Du steckst mir einen Finger in die Pussi, bewegst ihn vor und zurück“

Das „Herr“ konnte sie aber erst nachschieben, als sei einmal tief Luft geholt hatte....

„Lassen Sie ihrer Sklavin doch mal den Rock hochheben“

schlug einer der Männer Marcus vor.

„Gute Idee“

stimmte dieser zu und beugte sich mit dem Mund noch dichter an Leanes Nacken.

Diese legte langsam und vorsichtig die Backenzähne aufeinander, unterdrückte damit ein Grinsen, als sie seine gemurmelte Anweisung hörte.

„Jawohl Herr, sofort“

Marcus Hand löste sich aus ihrem Schritt, tauchte unter dem Mini wieder auf. Mit wenigen Schritten stand Leane an der gegenüberliegenden Verkaufswand, mit dem Gesicht zu den Auslagen, dicht vor den Regalen.

Ganz langsam öffneten sich ihre Schenkel, bis sie breitbeinig da stand, dann griff sie ebenso langsam nach vorne und nach ihrem Rocksaum. Und unter den atemlos starrenden Blicken hob sich dieser Saum weit über die Hüften nach oben. So blieb sie eine ganze Weile reglos stehen.

Die Männer sahen es von hinten, einer versuchte mit einem schnellen Schritt zur Seite mehr zu erspähen, aber da öffnete sie ihre Hände bereits wieder, der Mini klappte nach unten.

Hinter ihr knarrte die Türe, einer ihrer Zuschauer hatte sich, die Hand im Schritt verkrampft, schnell und mit rot angelaufenen Backen verabschiedet......

Hinter ihrem Rücken spürte Leane den vertrauten Geruch von Marcus Rasierwasser

„Klasse, ganz toll“ murmelte der, dann umfasste er ihre Hüften und zog sie mit sich, ebenfalls Richtung Ausgang.

„Komm, wir gehen“

Immer noch aufgeheizt, aber doch irgendwie erleichtert ging sie mit. Draußen hinter dem schweren Vorhang hielt er ihr das kleine Stoffkneul hin:

„Hier, zieh ihn wieder an“

Wenig später standen die beiden vor dem Eingang zum Pornokino.




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