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Alt 04.09.2007   #1
Grieschi
 
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Waschen und Einkaufen 1. Teil (Lehrerin geht weiter...)

Der nächste Tag brachte wieder eine Überraschung. Ich begrüßte Isabelle in der großen Pause wie schon gewohnt mit Handschlag. Bei dieser Gelegenheit lächelte sie mich an und meinte:
„Du bekommst ja noch was von mir! Hier, in diesem Umschlag“, sie öffnete ihre Handtasche, „ist das Souvenir. Außerdem enthält er noch eine Vorschlagsliste, die Du Dir unbedingt zu Herzen nehmen solltest.“ Verwirrt bedankte ich mich bei ihr und nahm den Umschlag in Empfang. Sicher war ich gespannt ob sie wirklich meinen Slip in den Umschlag gesteckt hatte und ob er nach ihr duften würde. Also ging ich schleunigst zur Toilette, schloss mich ein und öffnete den Umschlag.
Ich fand meine Unterhose, nahm sie und führte sie an meine Nase. Tatsächlich fühlte sie sich noch etwas feucht an und der tolle Geruch einer feuchten Möse stieg mir entgegen. Dann nahm ich den Brief aus dem Umschlag und fing an zu lesen:

„Hallo Christian,
bisher hast Du Dich gut gehalten. Aber die schweren Aufgaben kommen noch, keine Sorge. Du hast jetzt Deinen Slip zurückerhalten. Nimm ihn an die Nase, schließe die Augen und genieße! Ich hatte ihn seit gestern in meinem Slip, in der Nacht zwischen meinen Beinen und als ich vorhin meine Muschi gefingert habe, habe ich mit Deinem Stück Stoff die austretende Nässe weggewischt.
Denk daran, dass es Dir untersagt ist Dich selber zu befriedigen! Du wirst kontrolliert! Solltest Du zuwenig Sperma vorweisen können, wirst Du hart bestraft und gedemütigt. Dein Sperma gehört Frau Eckert und mir!
Nun zu den weiteren Anweisungen:
- Kauf Dir nach der Schule ein Pulsmessgerät und fang mit Jogging an. Jeden Tag wirst Du Deine Fitness-Daten Frau Eckert übermitteln. Außerdem wirst Du ab sofort auf Deine Ernährung achten. Sollten wir Dich mit etwas Ungesundem erwischen, wirst Du eine Nacht nackt im Garten Frau Eckerts angekettet. Ziel ist es, dass Du ca. 8 Kilo abnimmst und das innerhalb von 3 Monaten!
- Du wirst ab sofort für mein leibliches Wohl sorgen. Du wirst in der ersten Pause zu mir kommen und mich nach meinen Frühstückswünschen fragen. In der großen Pause wirst Du mir das Gewünschte überreichen!
- Wirf Deine Unterwäsche weg! Du wirst nach Erledigung der folgenden Aufgabe mit mir neue kaufen gehen, die Du ab sofort immer zu tragen hast!
- Heute Nachmittag um 15.30 Uhr wirst Du Dich bei Frau Eckert einfinden. Du gehst in die Garage, ziehst Dich aus und legst Dich mit gespreizten Beinen mit steifen Schwanz nach oben auf die Motorhaube ihres Autos.

An eine Weigerung solltest Du nicht denken! Wenn Du die Aufgaben zu meiner Zufriedenheit erledigt hast, wirst Du beim Einkauf eine schöne Überraschung erleben.
Bis heute Nachmittag!
Belle“
Ich hörte nicht den Schulgong, der zur nächsten Stunde aufforderte. Noch drei, vier Mal las ich den Brief. Die Forderung mit dem Jogging kam mir eigentlich entgegen. Natürlich störten auch mich die Wirkung der Burger und Biere. Auch dass ich Belle bedienen darf, erschien mir nicht als Schwierigkeit. Die Sache mit neuer Unterwäsche würde ich meiner Mutter, die bei der Wäsche etwas merken würde, schon erklären. Dass Isabelle mitkommen würde zum Einkaufen verursachte mir etwas Kribbeln in der Magengegend. Ich war es nicht gewohnt, dass ein Girl meine Unterwäsche aussucht bzw. kauft. Aber das Versprechen, dass ich eine schöne Überraschung erleben würde, ließ alle Bedenken mühelos verfliegen. Nur die Anweisung mit der Nacktpräsentation auf der Motorhaube machte mich wirklich nachdenklich. Was wollten die Lehrerin und meine Angebetete damit erreichen?
Schnell stopfte ich, nachdem ich nochmals einen tiefen Zug tat, meinen Slip wieder in den Umschlag und begab mich in mein Klassenzimmer. Viel zu spät traf ich ein, die Stunde hatte schon begonnen. Ich öffnete die Tür und blieb vor Überraschung mit offenen Mund im Eingang stehen. Statt des Mathelehrers Herrn Klein stand da:
Frau Eckert!
„Schön, dass Du auch noch kommst! Ich hoffe, Du weißt, dass Du pünktlich zu erscheinen hast!“ Mir entging nicht die Bedeutung ihrer Worte und die versteckte Drohung.
„Guten Tag Frau Eckert, ich bitte Sie für mein spätes Erscheinen um Entschuldigung!“ Ein Getuschel und an manchen Tischen Gekichere erklang. Wir waren es eigentlich gewohnt die Lehrer eigentlich mehr zu ignorieren. Eine Entschuldigung eines Lehrers gegenüber – und dazu noch einer Vertretung – war mehr als ungewöhnlich.
„Ist gut, aber Du wirst zur Abschreckung hier am Lehrerpult diese Stunde verbringen.“ Das war ein Novum. Ich war wahrscheinlich der einzige, der nicht erstaunt war. Widerspruchslos setzte ich mich auf den mir zugewiesenen Platz und konnte die ganze Stunde Frau Eckert von hinten betrachten. Ich wünschte, sie würde wieder mit mir und der Situation spielen, wie sie es in der Schreibmaschinen-AG tat, aber wahrscheinlich rechnete sie damit und ließ mich mit dem harten Prügel, den ich von der Toilette mitgebracht hatte, sitzen.
Nach der Schule machte ich mich zum Sportgeschäft und kaufte ein gutes Pulsmessgerät. Ich ließ mir von der sehr attraktiven Verkäuferin, die mich tief in ihren Ausschnitt sehen ließ (absichtlich?), die Handhabung erklären. Auch vernünftige Schuhe und ein paar Klamotten erstand ich. Als ich die enge Laufhose in der Umkleidekabine anprobierte, öffnete die ca. 40 Jahre alte Angestellte den Vorhang, sah mir intensiv auf die Beule, die sich deutlich durch den Slip abzeichnete, lächelte und zog den Vorhang wieder zu. Ich ging dann zur Kasse, wo sie mir erst ihren Vorbau entgegenreckte, die Lippen lüstern leckte und beugte sich vor. Wieder hatte ich einen herrlichen Blick auf ihr Vorgebirge.
„Soll ich die Sachen Ihnen einpacken?“ fragte sie mich.
„Eine Tüte wäre nicht schlecht.“ erwiderte ich. Sie drehte sich um, bückte sich und ihr kurzer Rock schob sich weiter nach oben. Sie trug sicher keine Strümpfe und dann spreizte sie etwas ihre Beine, dass ihre Muschi kurz zu erahnen war. Was erwartete sie von mir oder gefiel es ihr einfach die männliche Kundschaft aufzugeilen?
Ich hatte keine Zeit dies herauszufinden. Meine Lehrerin wartete. Ich zahlte und begab mich zu dem mir nun schon bekannten Haus.

Weiter Teil 2




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