|
Mitglied
Registriert seit: 10.03.2009
Ort: Süddeutschland
Beiträge: 86
|
AW: Spiele der Lust
„Mahlzeit Frau Schmieder, ich bringe Ihnen die Post“
Marcus war nach kurzem Anklopfen in ihr Büro getreten.
Leane warf einen schnellen Blick auf die Wanduhr ihr gegenüber: 11 Uhr 20. Na ja
„Mahlzeit“
Marcus legte die Postmappe vor ihr auf die Schreibtischplatte, dann huschte er mit einigen Schritten zurück zur Tür. Ein kurzes Bücken, ein kleiner Keil, wie er sonst zum Möbel nivellieren benutzt wurde, steckte halb unter der Türkante. Nun konnte man die Tür zwar einen Spalt weit öffnen, aber nicht weit aufreißen.
Leane sah die Aktion mit einem feinen Lächeln und setzte sich nun demonstrativ hoch aufgerichtet hinter ihrem Schreibtisch auf ihren Stuhl. Ein erwartungsvolles Kribbeln machte sich bei ihr bemerkbar und mehr unbewusst leckte sie mit der Zunge über die trockenen Lippen, schmeckten den Lippenstift, schüttelte dann die Haare in den Nacken.
Marcus musterte, immer noch hinter der Türe stehend, die attraktive Frau vor sich wohlgefällig und lüsternd.
Sie hatte das verlangte braune Kleid an, in dem sie einen Verführeischen Anblick bot, der etwas am Oberarm vorlugende BH zeigte, dass sie zumindest Oben hellrot trug, und Unten, na das würde sich jetzt gleich zeigen...
Er setzte sich auf den Besucherstuhl, behielt dabei die Türe im Auge und winkte dann Frau Schmieder mit dem ausgestreckten Fingerzu sich.
Diese erhob sich in lustvoller Trance, und kam um ihren Schreibtisch herum, blieb dann dicht neben ihm stehen.
Marcus Linke wanderte ganz ruhig auf ihren Rücken, rutschte auf dem Po nach unten bis zum Kleidersaum und strich an ihrem Oberschenkel, nun unter dem Kleid, wieder nach oben.
Dann nahm er die Hand unter dem Kleidersaum vor:
„EINS“
Durch Leanes Körper ging ein Ruck. Mit aller Gewalt musste sie die Erinnerungen an Duffner und seine Dressurspielchen verdrängen. Die Haltungen waren nahe zu gleich, nur die Benumerung hatte Marcus offenbar anders gewählt.
Sie richtete sich auf, öffnete die Schenkel ein wenig und verschränkte dann die Hände auf dem Rücken.
Marcus Finger spielten leicht mit ihren Handgelenken, eh sie wieder gemächlich nach unten zum Saum glitten, dann unter diesem erneut nach oben, diesmal allerdings innen an den Oberschenkeln hoch. Unter seinen streichelnden Fingern bildete sich eine leichte Gänsehaut auf ihren Beinen. Leane schloss die Augen, konzentrierte sich auf die Fingerspitzen unter ihrem Kleid.
Diese hatten nun den Poansatz erreicht, tasteten sich seitlich höher, fühlten den kleinen String, glitten zurück über die unbedeckten Backen nach unten und dann legten sie sich besitzergreifend von hinten her mitten auf ihre heiße Muschi.
„So mag ich das. Gefällt es dir auch?“
„Ja, Herr“
„Beweg dich!“
Sie ließ ihre Hüften leicht kreisen, schob den Unterleib vor und zurück, rieb sich die Möse dabei über seinen nun ruhig gehaltenen Fingern.
Marcus ließ derweil die Türe nicht aus den Augen, er sah wie Leane mit geschlossenen Augen genoss. Dann schweiften seine Blicke über ihren Schreibtisch. Neidisch registrierte er die penible Ordnung auf der Tischplatte, betrachtete versonnen das akkurat an der Tischkante ausgerichtete, große Aluminiumlineal.
Dann nahm er die Hand unter Leanes Kleid raus, stand auf.
„Geh mal da rüber“
Er dirigierte sie seitlich neben der Türe an die Wand.
„VIER“
Frau Schmieder stellte sich mit dem Gesicht zu ihrer Bürowand auf, spreizte langsam und genüsslich die langen, schlanken Beine, dann beugte sie sich mit steifen Knien nach vorne runter und umfasste ihre Fußgelenke.
Marcus ließ sie erst mal so gebückt eine ganze Weile stehen, sah, wie ihre langen Haare über dem Kopf nach unten fielen, das Gesicht halb verdeckten.
Das weite Kleid war durch die gebeugt Haltung recht weit hochgezogen. Der Saum bedeckte aber noch die Oberschenkel.
Mit einer ruhigen Bewegung fasste Marcus nach dem weit geschnittenen Kleid und zog den Saum dann ganz gemächlich über ihren Hintern nach oben hoch bis auf die Hüften.
Leane keuchte dabei lustvoll auf, wartete erregt auf das Kommende. Sie zeigte nun dem hinter ihr stehenden Marcus ihren blanken Po. Zwischen den Backen verlief der hellrote String, zeichnete sich als verführerischer, kleiner, roter Streifen zwischen den Schenkeln ab.
Marcus ließ seine Fingerspitzen leicht über den dünnen Stoffstreifen an ihrer Hüfte gleiten, dann fuhr seine Hand zurück über die unbedeckte Pobacke und von hinten zwischen die Schenkel.
Wohlig schnaufte Leane auf.
Blitzschnell hatte Marcus seine Hand von ihrer Muschi weggenommen und ihr einen recht derben Klaps auf den Hintern gegeben. Es klatsche in dem Raum recht laut und deutlich und überdeckte damit Frau Schmieders erschrockenen Aufschrei.
„Pssscchhht, muss ja nicht jeder mitbekommen, was wir hier treiben“
Marcus Finger spielten schon wieder auf dem Stoff über ihrer Muschi, streichelten dabei abwechselnd links und rechts die Innenseiten der straff gespannten Oberschenkel, erfühlten die hochsteigende Hitze und Feuchtigkeit in ihrer Körpermitte.
Dann knallte auch schon der nächste Hieb auf die nackte Pobacke.
„Ahhh, autsch“
„Wie heißt das, Sklavin?“
Marcus Fingerspitzen gingen erneut auf Wanderschaft, diesmal strichen sie aufreizend langsam außen am Zwickel über die nackte, empfindliche Haut.
Frau Schmieder keuchte unterdrückt auf. Langsam stieg ihr das Blut in den Kopf, und in ihrem Unterleib war längst die Hölle los.
„Es heißt Danke Herr“
stöhnte sie halblaut von unten hoch.
Marcus lächelte verträumt. Dann trat er einen Schritt zurück.
„Steh auf, Sklavin“
Nun hatte er schnell hintereinander zum zweiten Mal dieses Wort benutzt und Leane hatte nicht dagegen aufbegehrt......
Stadt dessen richtete sie sich schnaufend auf, strich die Haare aus der Stirn und sah ihn aufmerksam, aber keinesfalls verärgert an.
„Hol mir das Lineal“
„Ja, Herr“
und wenig später reichte sie ihm das Gewünschte mit einem freundlichen
„Hier bitte, Herr“
„ZWEI!!“
Frau Schmieder blieb sofort breitbeinig vor Marcus stehen, ihre Hände fuhren zum Kleidersaum runter, rafften ihn links und rechts an den Oberschenkeln zusammen und dann hob sie ihr Kleid weit über die Beckenknochen hoch.
Marcus Blicke saugten sich an dem winzig kleinen Höschen fest, dass ihren Unterleib verführerisch verhüllte.
„Seide?“
Frau Schmieder lachte freundlich auf, schüttelte den Kopf
„Nein, keine Seide, Mikrofaser“
„Du magst einen festen Klaps auf den Hintern?“
„ja“
„ähh Herr“
„Und wie sieht es mit anderen Schlaginstrumenten außer der Hand aus??“
Es entstand eine peinliche Pause, Marcus befürchtete bereits, er sei zu weit gegangen, dann aber gab sich die Frau vor ihm einen sichtbaren Ruck:
„Ich mag auch die Reitgerte und die Peitsche, aber hirnloses Einprügeln lehne ich entschieden ab“
Dass dieses Mal wieder das „Herr“ fehlte, fiel keinem der beiden auf.
Leane hatte sich zwingen müssen, diese Auskunft zu geben und Marcus hörte mit hochroten Ohren gebannt zu.
Hier begann für ihn ein zweiter Traum in Erfüllung zu gehen.....
Unschlüssig drehte und wendete er das stabile Lineal in den Fingern hin und her.
„Hast du eine Reitgerte?“
Leane schüttelte stumm den Kopf, sie stand immer noch mit weit hochgehobenen Saum vor ihrem Auszubildenden, hätte sehr gerne ihre vor Geilheit ziehenden Brüste mit den Händen gedrückt, über die steifen Nippel gestrichen, hätte nun gar nichts gegen Marcus Hand in ihrem Höschen einzuwenden gehabt.
Ihr Blick glitt zu seinem Unterleib, lächelnd nahm sie die große Beule in seiner Jeans zur Kenntnis..
„Dann geh in den Sexshop und kauf dir eine“
„Bist du verrückt??“
Marcus wich erschrocken einen Schritt zu rück.
Verdammt, er hatte den Bogen überspannt, dann aber hörte er fassungslos Leane weiter sprechen:
„Die kauft man in einem Geschäft für Reitzubehör, da kostet das gute Stück nur den Bruchteil dessen, was man im Sexshop ausgeben muss“
Marcus konnte nicht anders, er musste hell rauslachen, und Leane, immer noch schön brav das Kleid in die Höhe haltend, stimmte mit ein.
„......... noch.....mal... …. hau ich..............Fresse“
Diese Wortfetzen wurden vor Frau Schmieders Bürotüre halblaut hörbar, der Rest ging in undeutlichem Gemurmel unter.
Der Stimme nach Herr Hasenhuber.
Blitzschnell hatte sich Marcus nach vorne gebückt, den Keil unter der Türkante weggezogen, konnte gerade noch die Finger vor der nach einem kurzen energischen Anklopfen nach innen schwingenden Schwelle in Sicherheit bringen, während Frau Schmieder sich das Kleid glatt und die Haare zurückstrich.
In der offenen Türe standen Maier und der It-ler.
„Guten Tag die Herren, was kann ich für Sie beide tun?“
Frau Schmieder musterte Maier aufmerksam.
Der Mann war völlig verdattert, fast schien es so, als ob seine linke Backe wie von einer Ohrfeige gerötet wäre, und auch die Oberlippe sah leicht geschwollen aus.
Hinter ihm baute sich Hasenhuber mit zornesrotem Gesicht auf.
„Und was geht hier eigentlich vor?“
„Der Herr Maier hat lediglich im Keller einen alten Gruppenschlüssel gefunden und mich gebeten, ihn als Zeuge zu begleiten, wenn er den bei Ihnen abgibt. Damit alles korrekt abläuft.
Frau Schmieder musterte Maier vor sich mit zusammen gekniffenen Augen, dann sah sie misstrauisch zu Hasenhuber rüber.
„Hier der Schlüssel, Frau Schmieder“
Maier quetschte die Worte mürrisch zwischen den Zähnen hervor und streckte die Hand aus.
„Ohhh, ein alter GHS, na das ist ja wirklich toll....“
Maiers Blick fiel nun auf Marcus und nahtlos gewann er wieder Oberwasser:
„Und Sie, Burger, mit welcher hirnrissigen Ausrede drücken Sie sich wieder vor Ihrer Arbeit?“
fuhr er ihn lauthals an.
„Ich hab mir bei Frau Schmieder lediglich ein stabiles Lineal ausgeliehen“
er hob die Hand und zeigte.
„mitkommen, aber sofort!!!“
Maier rauschte von dannen.
Frau Schmieder hatte sich bereits wieder hinter ihren Schreibtisch gesetzt, war dabei, den Schlüssel einzubuchen.
Nachdenklich sah sie Hasenhuber an, der sich auch gerade lautlos verdrücken wollte.....
„Herr Hasenhuber, dieses Sommermärchen glaube ich in 1000 Wintern nicht!!
Was ist hier wirklich los, und was ist dem Maier zugestoßen?“
Hasenhuber biss sich auf die Lippen.
„Sagen wir mal so, Wissen ist Macht ---- dacht da jemand----
und nichts wissen macht nichts --- sag ich jetzt einfach mal so frech vor mich hin.....
Sie entschuldigen mich, ich muss ganz dringend.......“
damit schloss sich die Türe schon hinter ihm.
Frau Schmieder musterte die Tür mit sehr nachdenklichem Gesicht, als ein eingehendes Mail seinen Signalton setzte:
„ Hallo blonde Maus
Du wirst jetzt sofort aufstehen und dich so auf deinen Stuhl setzen, dass du mit den blanken Backen auf dem Sitz hockst. Und das machst du ab sofort den ganzen restlichen Tag!!!
Verstanden??
Ich erwarte deine Bestätigung“
Leane stand verträumt auf, raffte den Saum über dem Hintern hoch und setzte sich dann mit dem fast nackten Po auf ihren Drehstuhl. Wer ihr dabei zugesehen hätte, hätte sich über die flüssige, auf lange Übung zurückzuführende Bewegung gewundert.
Mit einem energischen Klick schickte sie ihre Mail zeitgleich zum Mittagsgong ab.
In der Kantine war wie immer viel Betrieb, fast alle Tische waren schon besetzt, als sie wenig später an der Essensausgabe erschien und sich, nach einem freien Plätzchen suchend umsehend, in der Warteschlange einreihte. Einige Personen hinter ihr standen die Lehrlinge an. Sie nahm es mehr aus den Augenwinkeln wahr und wunderte sich darüber.
Die waren doch sonst immer die allerersten im Pausenraum?
Was Marcus mit den beiden besprach, konnte sie nicht hören, aber plötzlich erschallte sein
„EINS“
recht deutlich, ohne dass sie den Zusammenhang verstanden hatte. Dennoch wusste sie, was und vor allem wer gemeint war.
Mit einem Lächeln straffte sie sich, immer noch in der Schlange stehend, stellte sich dabei etwas breitbeiniger hin, so, als ob sie einen bequemeren Stand suchte, und dann verschränkte sie die Hände mitsamt ihrer Geldbörse auf dem Rücken.
In der Haltung rückte sie weiter zum Schalter vor, und erst, als sie ihr Tablett zugeschoben bekam, nahm sie die Hände wieder nach vorne.
Ganz am anderen Eck des großen Raumes hatte sie ihre Damen von der Buchhaltung erspäht, und als diese freundlich winkten, ging sie zu ihnen rüber an deren Tisch.
Sie stellte ihr Tablett ab, zog sich den Stuhl heran. Mit einer schnellen, fahrig wirkenden Bewegung ihres rechten Unterarms streifte sie das weite Kleid beim Sitzen zügig, aber ebenso unauffällig zurück, eh sie sich setzte.
„Mahlzeit, die Damen, und einen guten Appetit“
|