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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Amalie hatte zwar eine gewisse Angst vor diesem Ungeheuer von Mann, aber gleichzeitig erregte es sie ungemein, wenn er sie so beherrschte. Sie fügte sich mehr oder weniger gern seinen Wünschen, auch wenn es nun langsam Zeit wurde, dass er sie endlich aus ihrer unbequemen Stellung erlöste. Das Kreuz schmerzte schon ein wenig und eigentlich hatte sie vom Taschenmesserspielen die Nase voll. Sie sah durch ihre weit geöffneten Beine hindurch und versuchte einen Blick auf George zu erhaschen, der immer mal wieder an ihr vorbei ging. Aber der schien gnadenlos, beachtete sie gar nicht, köpfte seelenruhig eine zweite Flasche Champagner und setzte sich mit ihren Patience-Karten aufs Bett. Amalie sah zwar nicht genau, was er tat, aber sie hörte ihn, wie er Karten mischte, dieses schnelle Flitschen, was scheinbar nur Männer wirklich schnell genug konnten. Sie selbst hatte sich nach zahlreichen Versuchen eine andere Methode angeeignet und kam damit genauso gut zum Ziel. Was er sich wohl legte? Ob er die Karten befragte, wie sie es selbst manchmal tat? Och verflixt, sie langweilte sich und war neugierig! Ob sie es mit Betteln versuchte? Sie beschloss einfach, es zu probieren, was sollte er schon großartig tun außer Nein zu sagen, oder eher zu brüllen?
„Sir?“ piepste sie, „Sir? Darf ich wieder hochkommen? Bitte, Sir!“ Sie ließ ihre Stimme absichtlich noch weiblicher, höher und weinerlicher klingen, was verdammt schwer war, so kopfunter.
Doch George schaute nicht einmal auf, legte weiter die Karten aufs Bett und nippte an seinem Glas. Langsam wurde es ihr zu bunt. So eine Unverschämtheit! Dabei hatte sie doch nichts weiter getan, als…naja, sie musste zugeben, sie hatte ziemlich arg an ihm gesaugt und auch ihre Zähne bei seiner Schwanzattacke benutzt. Andererseits war er selbst schuld, was stopfte er auch einfach so seinen Rüssel in ihren Mund! Sie hätte ja schließlich auch richtig zubeißen können. Alter bärbeißiger Brummkopf!
Und da kam auch wieder das Gefühl, als würde sie nie wieder aufrecht gehen können. Ihre Knie schmerzten ebenfalls qualvoll und sie hatte das Gefühl für Zeit verloren. Es kam ihr vor, als stünde sie schon die halbe Nacht auf diesem einen Fleck.
Sie beschloss, einen neuen Vesuch zu starten. Dabei würde er sicher weich werden, denn ihre Wut half ihr dabei, Tränen zu produzieren. Sie schniefte ein paar Mal, schluchzte auf, seufzte ein wenig, schniefte wieder. Es waren nicht viele Tränen, aber ein paar kamen doch zum Vorschein. Dann ließ sie noch einen ganz kleinen Schluchzer los mit einem noch viel kleineren Fiepen, so als würde sie ganz furchtbar weinen müssen, sich aber viel Mühe gab, es zu unterdrücken.
Es schien zu funktionieren. George schaute kurz auf in ihre Richtung. Amalie tat so, als würde sie ihr Gesicht vor ihm verbergen, indem sie den Kopf drehte, um ihn nicht ansehen zu müssen. Dabei ließ sie noch einen vermeintlich versehentlichen Fiep nach draußen. Das hatte genügt.
George stand auf und trat hinter sie, begutachtete ihr Hinterteil und die feuerrote Scham. Er streichelte das flaumige, kurzgeschorene Haar, beugte sich hinunter und küsste ihre Pofalte sanft.
„Komm!“ sagte er, „Steh auf und komm ins Bett, du bist ja eiskalt!“
Ächzend und schluchzend erhob sie sich und ärgerte sich, dass sie nicht mehr heulen konnte, aber die ganze Zeit kopfunter hatte sicher genügend Röte ins Gesicht gepumpt, dass es zumindest half, den Schwindel ein wenig glaubhafter zu gestalten.
Sie stieg zu ihm aufs Bett und schlüpfte gleich unter die Decke. Ihr war in der Tat etwas kalt, aber noch nicht so, dass sie fror. Aber man kann ja so tun, als wär man halb erfroren. Und so zitterte sie etwas, kuschelte sich tief in die Decke und drehte sich mit dem Gesicht weg von ihm. Ganz furchtbar leidend seufzte sie noch ein paar Mal und rieb sich die Augen. Als er sich hinüberbeugte, ließ sie ihre Lippen erbeben und spielte formvollendet das Häufchen Elend, zudem er sie gemacht hatte. Sollte er doch endlich mal Gewissensbisse kriegen!
George plagten aber keine Schuldgefühle, im Gegenteil, innerlich frohlockte er, denn er wusste genau, sie spielte ihm nur was vor. Gut, wenn sie das so wollte, dann sollte sie es so haben. Er beugte sich über sie und sah, wie sie ihre Lippen beben ließ und verbiss sich das Lachen.
„Na? Wars denn so schlimm? Du musst schon Respekt haben vor mir. Ich musste dich bestrafen, das wirst du doch einsehen. Schließlich bin ich hier der Herr im Haus. Aber nun ist ja alles gut, du hast es ja überstanden. Es war ja nur eine kleine Strafe. Wenn du brav bist, wird dein Hintern niemals so aussehen wie der von Leonore.“
Kaum hatte er den letzten Satz ausgesprochen, ließ ihr Schluchzen nach und Totenstille verbreitete sich im Zimmer. Er verbarg ein heimliches Grinsen hinter ihrem Rücken, denn er erwartete hoffnungsfroh einen Sturm. Und der folgte prompt.
Amalie drehte sich langsam um, sah mit giftiger Miene in sein Gesicht und begann langsam die Luft einzuatmen. George sah plötzlich einen Rennwagen vor sich, der an der Startlinie stand und den Motor bei durchdrehenden Reifen aufheulen ließ. Er setzte sich direkt vor sie im Schneidersitz mit verschränkten Armen hin und wartete grinsend auf das, was da käme.
Aber der Motor soff plötzlich ab. Zusammengesunken ließ Amalie die Luft wieder ab und beruhigte sich. Sie sah nach unten auf ihre Hände und dachte sich, den Gefallen werde ich dir nicht tun. Ich bin schließlich nicht Leonore, die beim kleinsten Bisschen aus der Rolle fällt. Nein, meinen Arsch wirst du nicht versohlen. Und so piepste sie kleinlaut: „Ich verspreche, ich werde mich bessern, Sir. Ich werde nie wieder an Eurem Schwanz saugen, Ehrenwort!“
„Moment mal!“ Damit hatte George nicht gerechnet, verdammtes Luder!
„So war das nicht gemeint, du sollst schon dran saugen, nur vorsichtig und nicht so heftig wie ein Kalb an den Zitzen seiner Mutterkuh!“
Unschuldig sah sie wieder nach unten: „Aber dann versteh ich nicht, was ich falsch gemacht hab. Ihr hättet mir doch sagen können, dass ich zu fest gelutscht hab, Sir. Woher sollte ich das wissen?“ Nun sah sie wieder hoch und mit ihren großen grünen unschuldigen Augen direkt in seine Seele, dass es ihm durch Mark und Bein ging.
Er knurrte: „Allein dafür, dass du mich jetzt so ansiehst, hättest du eine Tracht Prügel verdient! Dreh dich um auf den Bauch und streck deinen Hintern raus, aber schnell!“
„Aber Sir, wollt Ihr mich bestrafen nur weil ich Euch ansehe? Ich hab doch nichts getan!“ jammerte sie wehleidig. Wenn ihre Stimme eine Farbe gehabt hätte, wäre sie schweinchenrosa gewesen.
„Du machst mich wahnsinnig, Frau! Umdrehen!“
Und ohne Vorwarnung rammte er seinen harten Schwanz in ihre erstaunlicherweise heiße und feuchte Spalte hinein und begann sie grob und schnell zu stoßen. Amalie ließ sich gehen und kam ihm mit keinem Zoll entgegen. Sie wurde schließlich bestraft, da muss man ja still halten. Aber sie genoss jeden einzelnen heftigen Stoß und biss sich auf die Lippen, um ihm das nicht zu zeigen.
George hielt sie an den Hüften fest und rammte sie immer schneller, da spürte er es ganz deutlich, wie Amalie sich um ihn zusammenzog. Er stöhnte und grinste genießerisch und ließ seinen Unterleib gegen ihren Hintern klatschen, immer und immer wieder, bis Amalie es nicht mehr aushielt und aufschrie. Sie krümmte ihren Rücken und stemmte sich gegen ihn, da pumpte er endlich mit einem lauten Gebrüll seinen Saft in sie hinein.
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