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Alt 13.02.2010   #101
Gespielin
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Gespielin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Spiele der Lust

Teil 14 Erinnern


In ihrem Büro hielt es Frau Schmieder nicht hinter ihrem Schreibtisch aus. Zu sehr war die Erinnerung der lang zurückliegenden Ereignisse über sie hereingebrochen.

Sie stand auf, trat sinnend an das Fenster, starrte hinaus auf den im Sonnenlicht liegenden Parkplatz unter ihr.

Vor ihren Augen verwandelte sich dieser Parklatz in einen staubigen, unbefestigten Hof, dann, halt, das fing doch anders an, in die saftig grüne Liegewiese des Waldsportbades dieser Schwarzwaldgemeinde.

Dort lag die 20 jährige Leane mit 2 ehemaligen Klassenkameraden im knappen, leuchtend weißen Bikini auf einem Badetuch....

Die beiden lümmelten links und recht neben ihr, während sie auf dem Rücken liegend mit geschlossenen Augen sonnte.

Der Linke machte zu seinem Nachbarn eine lautlose Kopfbewegung und deutete nach unten.

Jetzt legten sich beide flach auf das Tuch und schielten an Leanes schlankem Körper nach unten zu ihrem Bikini Slip. Der enge Höschenbund spannte sich über ihren Beckenknochen und stand somit über dem flachen Bauch etwas ab. Deutlich konnte man von oben rein schauen auf einen dünnen Busch blonder Haare. Etwas weiter unten war der Schamberg mehr zu erahnen als zu sehen. Der Rest der jungen Muschi zeichnete sich aber unter der nassen Hose zwischen den leicht geöffneten Beinen auch noch ab..

Einer der beiden legte seinen Finger leicht auf ihren Bauch, strich über die weiche, glatte Haut.

Leane öffnete die Augen und sah die beiden an.

Hast mal Lust, was Exotisches zu treiben?“

wurde sie gefragt

Und was ist das?“

Wie wär’s mal mit nackig baden?“

Gebannte Stille, Leane überlegte.

Ha, ha, sehr witzig; und kaum sind wir am Beckenrand, ist der Bademeister da und wir draußen???“

Äh ja ich wüßt da schon was, ….“

Was ?“

Nachts halt, da ist keiner da, außer uns halt.... . Machst heute Abend mit oder haste Schiss?“

Und dann nicht nur ohne Klamotten baden, sondern wir machen noch nen geiles Spielchen“

Die beiden ließen sich aber nicht entlocken, was sie da genau treiben wollten und weckten Leanes Neugier noch mehr.

Schisss hatte sie nun bestimmt nicht, sie war einfach mal neugierig, wie so ein nächtlicher Nacktbadeausflug werden würde und so stimmte sie leichtsinnig zu, sich mit den beiden Helden kurz vor Mitternacht am hinteren Zaun zu treffen.

Mit auf den Weg bekam sie noch die Auflage, weder in diesem weißen Bikini noch in weißer Wäsche zu kommen, das würde zu sehr leuchten im Dunkeln.

Na gut...

Gegen ¾ 12 tauchte sie dann auch mit ihrer Badetasche unterm Arm am abgelegenen Teil der Umzäunung auf. Sie wurde bereits erwartet.

Die beiden hatten den Zaun soweit gelockert, dass man bequem unter ihm durchkriechen konnte und halfen ihr auf die andere Seite.

So, nun fangen wir mit dem Spielchen an, oder hast es dir anders überlegt?“

Leane schüttelte schweigend den Kopf, Neugier überwog eindeutig ein mulmiges Gefühl.

Sie wurde nun an den Oberarmen gepackt, nicht grob, aber bestimmend und zwischen den beiden jungen Männern den Wiesenhang runter zum großen Becken geführt.

Auf halben weg blieben die beiden stehen, der Rechte zog ein Geschirrhandtuch aus seiner Tasche und verband ihr damit die Augen, währende der andere ihr weites Hemd aufknöpfte und aus der Jeans zog.

Praktischerweise hatte sie auf einen BH verzichtet und stand somit bereits oben ohne zwischen den beiden.

Leicht fuhren Hände über ihren Busen, streichelten die Warzen, die sich jetzt vorwiegend der Kälte wegen versteiften.

Na, das hatte sie sich schon gedacht, dass die Herren die Gelegenheit nutzen würden, sie überall abzutatschen, aber so schlimm war das nun auch wieder nicht.

Allerdings erschreckte sie sich dann doch, als ihr die Hände auf den Rücken geführt und dort mit einem breiten Schal oder so was leicht zusammen gebunden wurden. Beruhigt stellte Leane mit einem prüfenden Ruck fest, dass sie diese „Fessel“ jederzeit abstreifen konnte.

Nun folgte die Jeans, die ihr geöffnet und dann von den Beinen gezogen wurde. Nackt bis auf ein schwarzes Baumwollhöschen wurde sie nun Richtung Beckenrand geführt. An den Tischtennisplatten wurde Halt gemacht und Leane mit dem Rücken auf die kalte Platte gedrückt.

Sie schrie kurz und erschrocken auf, aber ein scharfes

Pssst, sonst hört uns noch jemand“

ließ sie wieder verstummen.

Ein Finger strich ihr leicht über die Lippen, glitt dann spielerisch an der Halsbeuge nach unten zwischen den Brüsten runter, umspielte ihren Bauchnabel.

Sie wurde wieder gepackt und von hinten hart an den Oberarmen angefasst.

Der spielende Finger umkreiste weiter den Bauchnabel, glitt dann an den Höschenbund, fuhr ihn ab, dann kam eine weitere Hand hinzu, spielte an diesem Bund und der darüber liegenden Haut.

Leane begann schneller zu atmen, zog die Bauchmuskeln zusammen.

Ohne Vorwarnung wurde ihr Slip nun an beiden Seiten gepackt und mit einem energischen Ruck heruntergerissen.
Sie japste erschrocken auf.

Eine Hand klopfte ihr leicht auf den Oberschenkel, sie öffnete ihre Beine.

Dass das hier keine Blümchensexstunde werden würde mit schmusen, fummeln, schnuppern war ihr schon klar, aber so viel konnten die beiden im Dämmerlicht dennoch nicht von ihr sehen.

Sie wurde losgelassen blieb einfach lauschend stehen.

Dann kamen bei den beiden die Kleider runter und kurz darauf wurde sie wieder an den Oberarmen gepackt.

Nackt tappten alle drei zu der breiten Treppe im Nichtschwimmerbreich und steckten vorsichtig einen Fuß nach dem anderen in das recht kühle Wasser. Und bei der Gelegenheit griffen die Jungen nach dem Schal und befreiten Leanes Handgelenke.

Aufatmend ging diese entschlossen 3 Schritte nach vorn und verschwand mit Gänsehaut und klappernden Zähnen, aber auch einem wohligen Kribbeln im Unterleib in dem kalten Wasser.

Na los ihr Supernasen, kommt schon“

Ein Blick auf die nackten Jungen konnte sie immer noch nicht werfen, aber sie schwamm entschlossen gerade aus vor ihnen her.

Nach einigen Runden hörte das Zähne-klappern ein wenig auf, wich einem erregendem Gefühl, hier mit verbunden Augen und nackt zwischen den Jungen zu schwimmen. Immer wieder strichen sie ihr beim Schwimmen über die Brüste, ließen die hand über ihrem Rücken nach unten zu den Pobacken gleiten, schließlich aber dirigierten sie dann auch an eine Leiter und halfen ihr hoch.

In ein dickes Badetuch gehüllt wurde sie nun ein paar Schritte weggeführt, dann mit dem Rücken irgendwo hin gedrückt.

Wenig später stand Leane mit erhobenen Händen, auseinander gezogenen Fußgelenken und immer noch verbundenen Augen rücklings an der kalten Metallleiter zum 3-Meter Turm hoch

--- mit kleinen Seilstücken unverrückbar festgebunden----

Beide jungen Männer standen nun neben ihr, sie spürte, wie sich einer über sie beugte, seine Zunge zwischen ihre kalten, sicher blau angelaufenen Lippen drängte, mit der ihrigen sein Spiel begann.

Gleichzeitig strichen Fingerspitzen leicht und kitzelnd über ihre Oberarme, streichelten ihre Achselhöhlen. Sie versuchte im Reflex die Arme runter zu nehmen, konnte aber die festgebunden Handgelenke nicht von der Stelle bewegen.

Die Finger spielten weiter auf ihrer Haut, die Zunge in ihrem Mund bewegte sich lustvoll, Leane küsste mit zurückgelegtem Kopf mit.

Eine dritte Hand strich nun leicht über ihren Busen. Finger strichen zart über den von der Kälte eh harten Nippel, erst über den rechten, dann auch über den link

en, rieben an ihm, drückten ihn leicht zwischen Daumen und Zeigefinger, zogen ihn lang.

Leane ließ es wohlig schaudernd zu, konzentrierte sich aber auf das fiese Kitzeln in ihren Achselhöhlen, wand sich, ohne den Händen entkommen zu können, hin und her, allerdings auch wortlos, nur ab und zu sich vom Mund den Küssers lösend und nach Luft schnappend.

Eine weitere Hand streichelte sie derweil an den Rippen abwärts, sie genoss die Gänsehaut, achtete nun mehr auf die eine Hand, die ihre Brustwarzen immer fester zwirbelte, spürte ein schönes erregendes Kribbeln in den Hüften und plötzlich strichen 2 Finger zart mitten über ihre äußeren Muschilippen.

Ja halt, das ging aber nun zu weit.

Sie wollte aufbegehren, aber ihr Mund wurde von dem Küsser fest verschlossen, sie erwiderte das Zungenspiel notgedrungen und versuchte, mit den Händen ihre Scham zu bedecken, die vorwitzigen Finger weg zu schieben.

Das genau ging aber nicht, genau so wenig wie das Schließen der Oberschenkel.

Mit aufgerissenen Augen hinter dem Tuch konzentrierte sie sich auf die suchenden und tastenden Fingerspitzen an ihrer intimsten Stelle, spürte, musste dulden, dass die Liebeslippen erforscht, auseinander gezogen, gerieben und gestreichelt wurden.

Als dann sich die Hand breit auf ihre Muschi legte, ein Finger zielstrebig ihre Clit fand, den kleinen Lustknopf ankratzte und rieb, war es mit ihrer Beherrschung vorbei.

Sie riss, soweit sie konnte, den Kopf zur Seite und keuchte rau auf.

Sagen, dass ihr die Berührungen gefielen, brauchte sie nicht, die schleimige Nässe zwischen ihren Schenkeln sprach eine deutliche Sprache.

Genau in diese heiße, klatschnasse Höhle versenkte nun der eine Junge seinen Mittelfinger.

Leane hatte bisher nicht herausgefunden, welcher der beiden sie da unten abgriff und welcher sie an Hals und Armen streichelte.

Dieser aber verlegte nun auch seinen tastenden Hände an ihren Busen, drückte die weichen Bälle, bemächtigte sich der anderen Brustwarze, während die Hand zwischen ihren Beinen langsam und aufreizend ihr Spiel fortsetzte, sie mit erst einem dann aber mit zwei ausgestreckten Fingern anfickte.

Immer wieder zuckten Leanes Oberschenkel, im Reflex wollte sie die Beinen schließen, sich schützen und gleichzeitig die liebkosende Hand tief in sich festhalten.

Zu gerne hätte sie die Schwänze der Jungen gesehen, sie in die eigen Hand genommen, aber so stand sie, immer lauter keuchend, festgebunden an dieser kalten Stahlleiter.

Ohne Vorwarnung für sie oder ihre Spielpartner zog sich in Leane urplötzlich alles lustvoll zusammen. Sie verkrampfte sich, schlug laut und schmerzhaft mit dem Hinterkopf an die Metallsprossen, der Mund an ihren Lippen löste sich erschrocken

JJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHH“

sie kreischte ihre Lust laut und ungezügelt heraus, hing keuchend in ihren Fesseln.

Die beiden Jungen ließen sofort von ihr ab, lauschten, sahen sich suchen um, aber es war schon zu spät:

Ob durch Leanes Organsmuschrei, oder wegen anderer Dinge aufmerksam gemacht worden, näherte sich den dreien eine Gestalt mit entschlossenen Schritten.

Eine Taschenlampe flammte auf, die beiden Jungen drehten das Gesicht aus dem Lichtkegel, hoben die Arme und wie auf ein Kommando spurteten sie weg, nach hinten in die schützende Dunkelheit.

Leane blieb, logischerweise.....

Sie spürte den Lichtkegel der Lampe auf ihrer Haut, dann wurde ihr das Tuch mit einem Ruck heruntergerissen und ins Gesicht geleuchtet.

Geblendet schloss sie die Augen

Ah, das Fräulein Schmieder. Na da wird sich der Herr Vater aber freuen, Hausfriedensbruch, nächtliche Ruhestörung und dann noch Erregung öffentlichen Ärgernis. Eine schöne Ansammlung.“

Leane atmete tief durch. Der Bademeister, zum Glück alleine.

Guten Abend Herr Duffner“

was sollte sie auch sonst sagen??

Dieser ließ den Strahl seiner Taschenlamee gemächlich über ihren nackten Körper wandern.

In der seiner Rechten wippte leicht ein dünner Haselnussstock, den Leane mit ängstlichen Blicken fixierte.

Mit diesem Stecken nun begann Herr Duffner, den gefesselten nackten Körper vor sich ab zu tasten, ließ die Stockspitze leicht um die strammen, jungen Brüste kreisen, stupste nach den harten Stiften, versetzte ihnen einen kleinen, wenig schmerzhaften Hieb.

Dennoch schrie Leane erschrocken auf.

Mit weit aufgerissenen Augen verfolge sie die Spur des Stockes über ihren Bauch nach unten mitten zwischen ihre Beine.

Ganz leicht berührte sie Duffner da an den geschwollenen, äußeren Lippen, versetzte ihr neben einfachen darüber streicheln immer wieder leichte Hiebe auf die gespannten Oberschenkelinnenseiten, fuhr mit dem Stecken waagerecht unter ihrer Körpermitte vor und zurück, scheuerte sie damit, ließ den Stock nach oben hoch knallen, stocherte mit der Spitze vorsichtig, aber doch sehr nachdrücklich zwischen den Liebeslippen herum.

Leanes schmerz- und angstvolles Aufstöhnen war längst einem lustvollem Aufkeuchen gewichen, sie wand sich wie einen Schlange in ihrem Fesseln, genoss die kleinen Schläge, auch, als der ein oder andere Hieb, diesmal an den Oberschenkelaußenseiten, etwas fester ausfiel, Spuren hinterließ.

Duffner arbeitete hochkonzentriert, er hielt die junge gefesselte Frau „auf Trab“, ließ ihr keine Zeit zur Ruhe zu kommen, beobachtete zuerst sehr zurückhaltend und vorsichtig, dann immer zufriedener, aber nicht weniger aufmerksam, ihre bewussten und vor allem unbewussten Reaktionen.

Dann, als sie bei einem recht festen Hieb auf den linken Oberschenkel auf keuchte, sich den Schrei mit einem Biss auf die Unterlippe aber verkniff, ließ er den Stock nach oben schnellen, hoch vor ihren Mund, strich dort an den zusammengepressten Lippen entlang.

Und seine Rechnung ging auf:

Wie in Trance öffnet Fräulein Schmieder ihren Mund, die Zunge kam zwischen den trockenen Lippen hervor und umspielte die feuchte Stockspitze, auch noch, als sie mit dem ganzen Kopf dem hin und her bewegenden Stück Holz folgen musste.

Duffner lächelte gleichermaßen erleichtert wie zufrieden.

Der Stock fiel zu Boden, dann band er die junge Frau mit schnellen Griffen los.

Wo sind deine Kleider?“

Der Slip, glaub ich auf einer der Tischtennisplatten, der Rest weiter hinten“

Hol das Zeug, komm her, zieh dich dann hier an!!“

Wortlos gehorchte Leane, ihre tauben Handgelenke massierend und immer wieder die Arme reckend.

Als sie dann angezogen vor dem Bademeister stand, sah dieser sie streng an:

Was euren Ausflug hier her angeht, zu Saisonende gibt es das große Kinderfest mit Wettkämpfen und allen Pi Pa Po, da werden gleich morgens um 8 Uhr 3 sehr fleißige Helfer aufkreuzen und viel gute Laune und noch mehr Zeit dabei haben, sonst werd ich ungemütlich, verstanden?“

Ja, Herr Duffner, verstanden ich komme und ich sorg dafür dass die beiden anderen es nicht vergessen. Versprochen“

Leane sah den Bademeister fest an. Dieses Versprechen galt!!

„Und was deine offensichtliche Freude an exotischen Spielchen angeht“

Duffner machte eine längere Pause und sah sie nachdenklich an:

da KANNST du, musst aber nicht, mal auf dem Matteshof vorbei schauen. Du weißt, wo der ist?“

Leane nickte, sie kannte das abgelegene Gehöft in einem hinteren Schwarzwaldtal, an einem Wanderweg gelegen, und mit Einkehrmöglichkeit im Sommer.

Nächsten Samstag, so ab 20 Uhr, allerdings ist daran eine Bedingung geknüpft“

Welche?“

Vorbei schauen kannst du auf jeden Fall, auch im gewissen Rahmen zusehen, mitmachen allerdings nur, wenn du mit kahler Punze kommst“

WAAAS??“

Du hast richtig verstanden, wenn du mit rasierter Pussi auftauchst, bist herzlich eingeladen zu unserer kleinen intimem Spielrunde, sonst halt eben nicht. Überlegs dir einfach. Und nun komm, es wird Zeit.“




Samstagabend war es bereits kurz vor 21 Uhr, aber an dem schönen Sommerabend immer noch hell.

Leane saß fluchend in ihrem kleinen Peugeot. Bereits 2 ten Male war ihre Fahrt auf den engen, abgelegenen Wirtschaftswegen von einer verschlossenen Schranke gestoppt worden.

Mühselig wendete sie ihr Auto und fuhr zurück.

Der Matteshof musste einfach hier in der Nähe sein!!!

Und dann sah sie das alte Bauerngehöft vor sich unten im Tal liegen. Der nun eingeschlagene Weg führte wieder zu einer Wegschranke, die aber war hochgeklappt.

Leane atmete tief und erleichtert durch, bog wenig später in den staubigen, unbefestigten Hof ein.

Einige Autos standen da, die sie nicht zuordnen konnte und ganz hinten eine weißes Mercedes Cabrio mit geschlossenen Verdeck.

Die Apothekerfrau??

Sie wurde offenbar erwartet. Noch eh sie aussteigen konnte, kam der Betreiber auf sie zu, grüßte freundlich und führte sie ins Haus, dort einen langen Gang entlang und dann eine steile Treppe runter.

Mit einem Ruck zog er einen dicken, roten Vorhang zur Seite, dahinter kam eine schwere mit Schnitzereien verzierte Holztüre zum Vorschein.

Oben stand

Taverne“

und in der Tür Mitte, so in Augenhöhe

Tal, Fremder, tritt ein“

Leane verzog das Gesicht. Sie war jetzt allein.

Noch einmal tief durchatmend griff sie nach der Klinke, zog die schwere Türe auf

Guten Abend zusammen“

Der düstere Raum war von Kerzen nur notdürftig erhellt, vielleicht 6 oder 7 Personen saßen auf den hölzernen Bänken und Hockern, in der Raummitte stand ein schwerer Holztisch, etwas davor hingen von einem der dicken, rußigen Deckenbalken 2 Lederbänder mit Schlaufe herab.

Weiter hinten glaubte Leane einen Käfig mit Metallstäben auszumachen.

Sie schluckte trocken, strich sich mit einer fahrigen Bewegung die halblangen, dunkelblonden Haare aus der Stirn.

guten Abend, aber das sagt man hier nicht, hier heißt es „Tal““

freundlich lächelnd kam Herr Duffner auf sie zu.

Leane starrte ihn engeistert an. Der Bademeister trug eine kurze, grob gewobene Tunika, wie ein Römer.

Und nun, die Augen hatten sich an das schummrige Licht gewöhnt, sah sie genauer, dass 5 Männer anwesend waren, alle in solch merkwürdiger Bekleidung wie der Duffner. Sie kannte keinen der Männer. Vor denen saßen, nein knieten aber 3 Frauen, breitbeinig mit weit geöffneten Schenkeln, hoch aufgerichtet, die Hände mit den Handflächen nach oben auf den Knien liegend.

Und alle 3 waren splitternackt!!!

Eine davon erkannte sie auf Anhieb an der wasserstoffblonden Mähne: die Apothekerfrau.

Duffners Stimme schreckte sie auf:

komm nach vorne und stell dich einen Schritt neben diesen Hocker!

Nimm jetzt die Hände hoch, leg die Handgelenke im Nacken übereinander!“

Sie nahm die geforderte Haltung an, streckte dabei den Busen provozierend raus. Im dünnen Top sah man deutlich, dass der Halter fehlte.

Einer der Männer pfiff bewundernd zwischen den Zähnen.

Jetzt wirst du den linken Fuß auf den Hocker neben dir stellen, und lass die Hände, wo sie sind!“

Leane zog das linke Bein an und stellte dann den Fuß auf den halbhohen Schemel neben sich.

Damit rutschte aber der eh schon kurze, enge, blaue Jeans- Mini hoch, sie zeigte Höschen zwischen den halbgeöffneten Beinen vor.

OHH nein, nicht das noch!! Weißer Frotteestoff“

der Mann im Hintergrund schüttelte sich verächtlich, Leanes Ohren färbten sich dunkelrot.

Um ein Haar hätte sie die Hände runtergenommen, ihren Rock zurecht gestrichen, um dann aus der Türe zu stürmen.

Dann aber sah sie Duffner vor sich, beruhigend lächelnd, die Hände leicht bewegend und blieb.

Susi, nimm sie bei Gelegenheit mal zum Einkaufen mit“

Ja Herr“

Leane lauschte der demütigen Stimme der sonst als sehr arrogant bekannten Apotekerfrau mit Erstaunen, dann aber wand sich Duffner wieder an sie :

Zieh dir das Top runter“

Nun pfiffen alle Männer bewundernd und der Sprecher von gerade eben nickte mit dem Kopf.

Fuß runter auf den Boden, zieh deinen Rock aus!“

Leane gehorchte mit trockenem Mund und einem mulmigen Gefühl in der Magengrube.

Aber gleichzeitig stellte sie mit Verwunderung fest, dass sich ihre Nippel versteiften, hart und vorwitzig aus den dunklen Vorhöfen rauslugten....

Höschen runter und dann wieder so wie am Anfang hinstellen!!“,

Leane zögerte, niemand sprach etwas, dann aber gab sie sich einen sichtbaren Ruck:

Ihre Hände glitten links und rechts an die Hüfte, die Daumen packten den Bund des zwar kleinen, oder doch brav wirkenden, schneeweißen Frotteehöschens, zogen es nach unten weg.

Ganz langsam wurde für die Zuschauer vor ihr ihr Unterleib Stückchenweise sichtbar, der Slipbund wurde Millimeterweise und scheinbar unendlich langsam über weiche, rosig glänzende und Blankrasierte Muschilippen nach unten gezogen.

Dann fiel er an den schlanken Schenkeln entlang runter zu den Fußgelenken.

Leane gab sich einen weiteren Ruck:

Sie stieg aus ihrer letzten Hülle, stellte das Bein wieder links neben sich auf den Hocker, öffnete damit ihre harrlose Muschi weit für die fremden Blicke, legte die Hände gehorsam im Nacken zusammen und präsentierte damit die festen, runden Brüste mit ihren jetzt zweifelsfrei knallharten Nippeln.

Duffners Blicke saugten sich an dem jungen splitternackten Körper fest, wohlgefällig nickte er ihr zu.

Er ließ sie sich eine ganze Weile so präsentieren.

Leane bekam langsam einen Krampf im Bein, die Arme schmerzten leicht von der ungewohnten Haltung, aber sie wurde ruhig und sah nun selbstbewusst in den Raum, nahm die Einrichtung, die Gerüche, die Anwesenden bewusst wahr
.
Und sie genoss es, sich zur Schau zu stellen, spürte die forschenden Blicke auf ihrem Schoß, freute sich über ihre Entscheidung,

Dann endlich winkte sie Duffner zu sich.

Etwas steifbeinig kam Leane zu ihm, wurde unter diesen Deckenbalken geführt, die Handgelenke kamen in die Lederschlaufen. Dann zog Duffner die Riemen straffer.

Mit weit auseinander gezogenen Armen stand Leane jetzt mitten in diesem düsteren Raum.

Kannst du dich aus den Schlingen befreien?“

Sie ging probehalber auf die Zehenspitzen, dann bewegte sie die Hände. Ja, das war mit etwas Mühe sehr wohl möglich.

Ja, ich komm da noch raus“

flüsterte sie leise.

Gut so, alles hört auf, wenn du da rausgehst, das ist deine Sicherheit, dein Abbruchsignal“

Leane verstand nicht, nickte aber mit dem Kopf.

Sie nahm die Beine auseinander, als ihre Fußgelenke nun mit weiteren Lederriemen links und rechts am Mauerwerk fixiert wurden.

Duffner trat nun hinter die X-förmig aufgespannte junge Frau.

Jetzt würde es sich weisen, ob und wie viel sie wegstecken konnte, ob sie geeignet war....

Langsam ließ er seinen Fingerspitzen über ihren nackten Rücken gleiten, an der Wirbelsäule nach unten zu den Pobacken, umfasste diese, drückte sie.

Leane wand sich, reagierte mit einer leichten Gänsehaut.

Er beugte sich dicht zu ihr hin, knappere an ihrem Ohrläppchen, küsste die Halsbeuge und flüsterte dabei:

Lass dich von dem nicht irritieren, der will dich nur demütigen, so als kleines Spielchen, wegen deinem Höschen. Mich hat es irre geil gemacht, zieh, wenn wir uns wieder begegnen, wieder so eines an, unter einem kurzen weiten, am besten schwarzen Minirock“

Sie nickte leicht mit dem Kopf.

Duffners Hände glitten an ihrem Rippenbogen wieder nach oben, schlossen sich von hinten hart und kräftig um ihre Brüste, walkten sie, dann suchten seine Finger ihre Nippel.

Leane keuchte nun lauter auf, ging leicht in die Zehenspitzen hoch, Duffner zwirbelte ihr die Nippel hart durch, zog sie an ihren Stiften in die Höhe, schüttelte sie mit dem Griff derb durch.

Plötzlich ließen sie seine Hände los, wenig später klatschte er ihr fest auf den Po.

Erschrocken japste sie auf, die anderen lachten und einer der Männer sagte:

Los, nimm sie jetzt endlich ran, wir wollen es klatschen und sie kreischen hören“
Eh noch Leane über diesen so erschreckenden Einwurf nachdenken konnte, explodierte etwas auf ihrem Rücken

AUUUUUUUUUUAhhhhhhhhhhhhhhhhhh“

Quer über ihren Rücken brannte ein Peitschenhieb wie Feuer, juckte, schmerzte.

Leanes Augen füllten sich übergangslos mit Tränen, sie riss in ihren Fesseln, schüttelte sich.

Aber dann schon fielen die nächsten Hiebe, weniger schmerzhaft als der allererste, aber immer noch brennend genug.

Mit aufgerissenen Augen und trockenen Lippen keuchte sie nun unter den Peitschenschlägen, bekam plötzlich den irrsinnigen Gedanken, das Schreien nach jedem Schlag zu unterdrücken, schaffte es nicht immer und keuchte dann ihren Schmerz, und zunehmend ihre hochkochende Lust, mal mehr, mal weniger laut heraus.

Nur am Rande nahm sie wahr, das Duffner zwischen den einzelnen Peitschenhieben immer wieder die flache Hand von hinten unter ihren Popbacken an die weitgeöffnete Muschi gleiten ließ, zufrieden fühlte, wie sie dort immer heißer und vor allem immer nasser wurde.

Leane zählte nicht mit, sie spürte, wie die Peitschenschnur links und rechts diagonal über ihren Rücken brannte, spannte die Oberarme schmerzvoll an, verkrampfte die Hände zu Fäusten, riss sie wieder auseinander, versuchte, die Füße zusammen zu ziehen und gleichzeitig ihrer hochkochenden Geilheit Einhalt zu gebieten.

Vergebens.

Wieder für sie völlig überraschend, standen plötzlich 2 der Männer neben ihr, sie wurde grob gepackt, abgehängt und dann mit dem Rücken auf den Boden geworfen.

Der kühle Stein fühlte sich im ersten Augenblick lindernd auf der heißen, brennenden Haut ihres Rückens an, dann aber spürte sie die Schmerzen wieder deutlicher.

Die beiden Männer rissen ihr die Arme weit nach oben auseinander, pressten sie auf dem Boden fest.

Duffner, nun splitternackt, kniete vor sie, packte ihre Fußgelenke, zog ihr die Schenkel auseinander.

Nur zu gerne gab sie dieser Bewegung nach, öffnete sich selber und legte, durch seine Hände geführt, ihre Beine weit gespreizt über ihren Kopf zurück auf den Boden.

Loslassen!!!“


Duffners Befehl kam laut und bellend, die Hände lösten sich sofort von Leane.

Aus verheulten, aber genauso geil blitzenden Augen starrte sie auf den knienden Mann vor sich, ihre Hände fanden die Fußgelenke, hielten sie, weit offen und mehr als bereit präsentierte sie sich.

nimm mich, mach’s mir“

keuchte sie, und nach einer kleinen Pause

BITTE“

Mit einen Ruck warf sich Duffner auf die erwartungsvolle Frau vor sich, sein steinharter Schwanz fand ohne Mühe seinen Weg in eine heiße, bereitwillige, schleimige Höhle, und dann begann er, zuerst sehr langsam, dann aber immer schneller werdend, in sie hinein zu pumpen.

Leane ließ ihre Fesseln los, die langen Beine schlossen sich besitzergreifend über Duffners Hüfte, ihre Hände fuhren hoch ins Gesicht des sie jetzt wild fickenden Mannes, vorbei an den Wangen, dem Hals, zu den Schulterblättern.


Fingernägel gruben sich verlangend in die Haut, sie stieß hemmungslos mit den Hüften in seinem Takt mit, keuchte, schrie, jaulte, suchte mit rissigen Lippen nach seinem Mund, züngelte und küsste den Mann auf ihr hemmungslos, hörte wie durch Watte die anfeuernden Rufe der anderen.


Und dann, unendlich lange später, zog sich alles fast schmerzhaft in ihr zusammen, Duffners Bewegungen wurden für einen kurzen Moment langsamer, behutsamer, dann aber konnten es beide nicht weiter herauszögern

AAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHjjjjjaaqa aa“

Leicht und sehr behutsam löste sich Duffner von der verschwitzten, immer noch trocken keuchenden Frau unter sich, hauchte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen:

Willkommen in der Gegenwelt, Kajira“


Hinter Frau Schmieders Rücken räusperte sich jemand.

Ganz langsam verschwamm die Taverne vor ihren Augen, wurde wieder zum sonnen beschienen Parkplatz unter ihrem Bürofenster.

Erschrocken nahm sie ihre Hände von den Brüsten, fuhr dann zurück.
Ihre Bürotür wurde gerade von außen geschlossen.

Mit 3 energischen Schritten war Frau Schmieder an der Tür, riss sie auf, sah auf den Gang hinaus:

Leer, niemand zu sehen.




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