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Alt 27.01.2010   #20
shyly
 
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

George trug nichts unter seinem Morgenmantel, und Satin war glatt und seidig, nichts drückte und rieb mehr an seinem prallen Glied, das sich steif und mächtig in die Höhe reckte. Seine Eichel suchte wie ein Periskop den Weg nach draußen. Und fand ihn auch. George griff zu, rieb sich selbst, ließ die Schere fallen und griff in Amalies Fleisch, wühlte seine Finger in ihr weiches, nasses Loch, rieb sich anschließend ein mit ihrem Saft, bis sein Schwanz ebenso glänzte wie ihre Scham, rieb schneller und schneller, stöhnte laut und spritzte seinen cremigen Saft auf Amalies Hintern. Dann ging er langsam zum Waschbecken und wusch sich das Geschlecht sauber.
Amalie stand immer noch so da wie zuvor, der heiße männliche Saft lief an ihren Backen herunter zu Muschi und Schenkeln, sie konnte den feuchten Weg genau erspüren, als würde sie ihn vor sich sehen. Es kitzelte und wurde kühler. Sie schloss wieder die Augen und empfand teilweise hemmungslose Lust und andererseits auch unbändige Wut. Er hatte sich tatsächlich gerade eben einen runtergeholt auf ihr? Sie konnte es kaum glauben! Und vor Wut wollte sie sich erheben und ihm die Meinung ins Gesicht schreien, aber dann fiel ihr wieder der rote Hintern von Leonore ein. Sie kämpfte mit sich, zwang sich ruhig zu bleiben. Es wurde langsam kalt an ihrer Muschi und es war unbequem, die ganze Zeit so zusammengeklappt wie ein Taschenmesser dazustehen. Sie hatte das Gefühl, nie wieder hochkommen zu können.

„Wasch dich sauber und dann mach deine Arbeit weiter!“ kam eine barsche Antwort von der Tür her und schon war George verschwunden. Fassungslos richtete sich Amalie wieder auf, allerdings langsam und mit einigem Ziehen im Kreuz. Was sollte das?
Aber jetzt lange darüber nachzudenken, brachte sowieso nichts, also stieg sie in die Wanne und duschte sich sauber. Ihre abgeschnitteten Schamhaare beseitigte sie auch noch schnell, bevor sie wieder den Weg zur Bibliothek antrat. Sie fröstelte etwas und hätte sich gar zu gern etwas übergezogen, aber das sahen die Brüder ja nicht gern. So stieg sie wieder auf die Leiter und machte dort weiter, wo sie zuvor unterbrochen worden war.

Später begab sie sich in den Wintergarten. Dort staubte sie die großblättrigen Grünpflanzen ab und sortierte aus, was umgetopft werden musste oder eingegangen war. Fast alle Pflanzen standen in schweren Kübeln, die sie niemals hätte fortbewegen können. Dafür sollte eigentlich ein Gärtner da sein, dachte sie.
Aber weiter hinten in Richtung Gartentür befand sich ein eingelassenes Beet, ca. zehn bis zwölf Quadratmeter groß. Es wuchs nur nichts mehr darin, außer Unkraut, und selbst das war ziemlich vertrocknet. Sie seufzte: „Und das auch noch nackt. Na schön.“
Sie holte sich eine Hacke und begann zu jäten. Immer wieder musste sie sich bücken, um Unkraut herauszuziehen und in einen Eimer zu werfen. Es ging leicht von der Hand und im Nu war sie fertig damit. Sie erhob sich wieder aus der Hocke, drehte sich um und sah Connor durch die Tür treten.

Er schaute sich um, sah in die Ecke mit den verdorbenen Pflanzen und kam zu ihr. Ganz dicht stellte er sich vor Amalie, so dass sie froh war, nur einen so kleinen Busen zu besitzen. Connor hatte ein schneeweißes Hemd an und Amalie schwarzbesudelte Hände, voll mit Erde aus dem hinter ihr liegenden Beet. Sie wollte sein Hemd nicht beschmutzen, aber er rückte ihr so dicht auf den Leib, dass sie einen Schritt zurück machte und über die Steinkante der Beetumrandung stürzte. Sie fiel zum zweiten Mal an diesem Tag auf den Hintern. Und schon wieder öffneten sich dabei ihre Schenkel und zeigten diesmal Connor Einblicke in ihre frisch frisierte Muschi. Mit verschränkten Armen grinste er höhnisch und sah auf sie herab wie auf einen Dreckkrümel. Gut, ihr Hintern bestand praktisch nur noch aus Dreckkrümeln, denn sie saß mitten in der frischgeharkten Erde. Und statt ihr aufzuhelfen, weil sie in der weichen Erde versank, sah er ihr zu, wie sich in der unvorteilhaftesten Art und Weise wieder nach oben hievte. Sie drehte sich nämlich um, ging auf die Knie und stand ein paar Sekunden lang mit hocherhobenem Hinterteil in Richtung Connor, bevor sie sich endlich aufraffte. Wenn sie es selbst gesehen hätte, wäre Amalie lieber dort an Ort und Stelle im weichen Boden versunken, denn recht sportlich sah das nicht aus. Dafür erfreute es Connor, der fast diabolisch grinste, während sie sich den Dreck vom nackten Hintern putzte.

„Du hast nicht nur an deinem Hintern Erde, du hast dir auch die Muschi verdreckt. Siehst du das nicht?“ tadelte er sie mit strenger Miene, als sie endlich wieder aufrecht und gerade vor ihm stand, „Du wirst den Dreck im ganzen Haus verteilen, wenn du dich damit irgendwo hinsetzt. Bück dich! Und starre mich nicht so an, ich sagte bück dich!“
Die Stimme war leise, aber unheimlich und Amalie, noch nicht recht erholt von den Erlebnissen, die noch keine zwei Stunden her waren drehte sich lieber freiwillig um, bückte sich und hielt sich an dem großen Kübel fest, in dem eine schwere Kentia-Palme stand. Dann öffnete sie auch noch schnell die Beine, um allem Übel aus dem Weg zu gehen.

Connor staunte ob dieser Bereitschaft und fragte sich gerade, was George für ein Geheimrezept hatte. Gut, dieser kleine dürre Hintern war zwar nicht ganz so recht nach seinem Geschmack, aber er werde ihr den Dreck schon rausprügeln, dachte er sich und ließ seine Hand in kleinen heftigen Schlägen auf Amalies Hintern sausen, nicht zu doll, dass sie schreien müsste, aber doch so, dass sie die Augen aufriss und die Luft einsog. Zumal Connors große Hand für diesen winzigen Po gänzlich ungeeignet war und seine Finger immer auch ihre Muschi schlugen.
„Tja, deine Backen sind leidlich sauber, aber deine Spalte ist voll von Erde“, flüsterte Connor ihr ins Ohr und begann sogleich mit seinen Fingerspitzen direkt auf den Schamlippen herumzuklopfen und zu wischen. Er spreizte auch die Backen auseinander und fegte mit seinen Fingerkuppen die Erde aus der Pofalte. Und wie zuvor bei George begann auch diesmal wieder ein kleines glänzendes Rinnsal aus dem rosigen Schlitz zu fließen, ein Zeichen für Connor, dass Amalie nicht nur Widerwillen dabei empfinden musste. Und so steckte er bald darauf auch zwei Finger in ihr nasses Fleisch. Sie stöhnte auf und presste sich dagegen, ihre rechte Hand ließ den Topf los und begann ihre Lustperle zu streicheln. Da knurrte Connor wütend: „Das lässt du schön bleiben, du Miststück. Ich bin allein dazu da, dich zu kontrollieren, wo, wann und wie bestimme ICH! DU wirst deine Hände schön stillhalten, hast du verstanden?“ Ein wütender Dobermann hätte nicht angsteinflößender knurren können wie Connor. So hielt sich Amalie wieder am Topf fest, während Connor sie weiter mit den Fingern bearbeitete….




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