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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor
Als sie wieder hoch sah, stand Connor vor ihr und lächelte: „Na? Haben wir daraus gelernt? Bist du jetzt wieder nett und friedlich zu mir?“
Oh man, nach dem fiesen George war ihr der leise und anzüglich quatschende Connor tausend Mal lieber. Es war fast wie eine Erholung, in sein Gesicht zu sehen. Sie gab noch einen letzten zitternden Stoßseufzer von sich, nickte ergeben und sah zu ihren Schuhspitzen. Sie spürte, wie er sie musterte, um sie herum ging und sie betrachtete.
„Hm, George versteht sein Handwerk. Eine wunderschöne Diagonale direkt über deine beiden Backen. Er fuhr mit dem Finger auf dem roten, schmerzhaft brennenden Striemen entlang. Sie zog hörbar die Luft ein.
„Tut`s weh? Hm?“ Er hob ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Sie hob die Lider und sah ihn mit feuchten Augen an. Es ging ihm durch Mark und Bein, ihr Blick durchdrang seine Seele, als wollte sie ihn durchbohren. Am liebsten hätte er sie sofort aufs Bett geworfen und solange gestoßen, bis er sich in ihr entleeren konnte. Aber erfahrungsgemäß drehte er besser auf, wenn er sich Zeit ließ. Er quälte sich selbst gern, und die kurze Anwesenheit Georges hatte er wieder für ein gepflegtes Rubbeln mit sich allein auf dem benachbarten Klo genutzt. Zum zweiten Mal schon. Diese Frau machte ihn wahnsinnig! Aber statt all der Träumereien ließ er ihr Kinn wieder los und strich sanft über ihre köstlichen Brüste, hob sie hoch, ließ sie vorsichtig fallen, zwirbelte ihre Warzen und nahm sie in den Mund, sog daran, biss ein klein wenig drauf herum, dass Leonore aufschrie, und ließ sie dann wieder in Ruh. Dann löste er ihre Handschellen und befahl ihr nun wieder barsch: „Mach deine Muschi sauber, du tropfst alles voll!“
Leonore wollte ins Bad nach nebenan und war schon im Begriff, die Tür zu schließen, da folgte er ihr, hob den Zeigefinger und sagte: „Nichts da, ich will zusehen, wie du es tust. Wir wollen ja, dass es gründlich vonstatten geht.“
Sie öffnete den Wasserhahn über der Badewanne, schon kam ein Einwand: „Jetzt wird nicht gebadet! Du bist hier zum Arbeiten! Du kannst dich nach getaner Arbeit duschen oder baden! Jetzt wäscht du dich nur dort unten und das mit Lappen, Seife und am Waschbecken! Verstanden?“
„Ja, Sir“, und sie begann damit, den Lappen einzuseifen und sich vor seinen mittlerweile schon ganz gierigen Augen ihre feuchte Muschi zu säubern. Es gab für ihn nichts anmutigeres, als eine Frau, die sich ihre Scham mit dem Lappen wusch, sich immer wieder rieb, bis alle Seife aus ihrem köstlichen Busch entfernt war. Allein ihre Hand zwischen ihren Beinen, dazu der verschämte Blick, weil er ihr so genau dabei zusah, das machte ihn rasend.
„Du wirst jetzt weiter putzen und in einer Stunde, um Punkt neun Uhr gibt es Frühstück unten im Speisezimmer. Du wirst bis dahin deine Muschi nicht nur sauber, sondern auch rasiert haben. Und auch beim Essen herrscht das gleiche Gesetz: Absolute Nacktheit! Ist das klar?“
„Ja, Sir“, piepste sie. Und Connor verschwand wieder.
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