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Alt 24.01.2010   #9
shyly
 
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AW: Abenteuer auf Darkspank Manor

Dann war die Decke sauber und sie musste Staub wischen. Connor saß auf dem Bett und beobachtete jeden Schritt, den sie tat, jede Bewegung, jedes Hinknien, jedes Bücken. Ihr weißes Fleisch bebte wie ein Pudding, wenn sie wischte, schrubbte und polierte. Er leckte sich die Lippen und seine Hose würde wohl bald den Geist aufgeben.

Später folgte er ihr ins nächste Zimmer, ließ sie nie aus den Augen. Ihre anfängliche Wut auf diese Frechheit und Demütigung verwandelte sich bald in Verzweiflung und Resignation. Was sollte sie schon groß ausrichten? Sie versuchte sich aufs Putzen zu konzentrieren und an schöne Dinge zu denken und den Idioten einfach zu vergessen. Dabei vergaß sie allerdings auch sich selbst und bedachte nicht mehr jede ihre Bewegungen aufs Genaueste. So bückte sich über die Badewanne im vierten Zimmer nicht mehr seitwärts sondern breitbeinig. Und während sie gerade noch über eine lustige Begebenheit im Garten ihrer Großmutter innerlich lächelte, besah sich Connor ihre kleinen Schamlippen, die, weil sie länger waren als die großen, wie Blütenblätter aus ihr herauswuchsen. Leonore bemerkte nicht, wie er ganz dicht hinter ihr stand, sie war noch bei ihrer Großmutter und putzte dabei emsig die Wanne. Da stach ein Finger tief in sie hinein, so plötzlich und so geschwind, dass sie völlig überrumpelt ganz still hielt und derart erstarrt vor Schreck und der darauf folgenden Angst, sich zu wehren vergaß. Kein Ton kam über ihre Lippen, die offen und verführerisch glänzten, ihre Augen weit aufgerissen. Connor flüsterte wieder mit dieser unheimlichen Stimme in ihr Ohr: „Versuch erst gar nicht, dich zu rühren. Ich werde nur kontrollieren, ob du nicht doch irgendetwas in dich hinein geschmuggelt hast.“ Dabei schob er seinen Finger noch weiter in sie hinein, schickte einen zweiten und dritten hinterher und begann sie zu ficken.
„Sieh einer an, ich brauch dich nicht mal zu schmieren, du bist schon feucht, wenn man dich bloß berührt.“ Er lachte dreckig und Leonore schloss die Augen. Sie war wütend und erregt zugleich. Sicher war sie feucht, die ganze Zeit schon, weil er sie ständig an den Brüsten begrabbelte, sie die ganze Zeit anglotzte. Ihr Körper reagierte völlig anders, als ihr Verstand es ihr einhämmerte. Ständig kribbelte es ihr im Bauch aber sie verscheuchte dieses Kribbeln genauso unwirsch wie ihre Wut, denn entweder hätte sie sich diesem Kerl an den Hals geschmissen oder ihm die Augen ausgekratzt.

Doch das, was er jetzt mit ihr tat, brachte ihren ganzen Willen zum schmelzen. Sie presste ihre Scham gegen seine Hand und genoss das Rein und Raus seiner Finger. Als er dann noch die zweite Hand dazu nahm und ihre Perle reizte, bäumte sich alles in ihr auf. Sie atmete schwer und stöhnte und wäre um ein Haar gekommen, aber dieses verdammte Schwein ließ sie plötzlich so abrupt los wie er sie kurz zuvor mit seinen Fingern aufgespießt hatte.
„Weiterputzen! Du bist noch nicht fertig!“ kam es aus seiner Kehle, dann wusch er sich seine Hände und verschwand.
Bis ihr das ganze Ausmaß dieser bodenlosen Gemeinheit klar wurde, vergingen ein oder zwei Minuten, in denen sie immer noch still in derselben gebückten Haltung über der Wanne stand wie zuvor. Doch dann wuchs ihre Wut ins Unermessliche und sie schrie so laut wie sie konnte in Richtung Flur: „Du mieses Stück verkommene Scheiße, du verdammtes Arschloch, ich bleibe keine Minute länger mehr in dieser Trutzburg! Ihr könnt mich alle mal!“
Sie warf alles, was ihr in den Weg kam, gegen die Wand, Mop, Lappen und Wischeimer, dass es nur so schepperte und spritzte. Dann marschierte sie auf direktem Wege zu ihrem Zimmer, um ihre Sachen zu holen und ihre Drohung wahr zu machen. Sie riss die Tür auf und da stand der von ihr eben so beschimpfte Connor mitten in ihrem Zimmer, mit verschränkten Armen und einem Gesicht, als wolle er sie bei lebendigem Leibe auffressen!

„Abhauen willst du also? Das ist ein Vertragsbruch und du weißt, dass das bestraft wird.“ Seine Stimme war wieder so leise und unheimlich, aber sein Atem ging schneller und seine Augen waren zu Schlitzen geformt. Sie wollte gerade wieder etwas Ätzendes an seinen Kopf werfen, da war er mit zwei, drei großen Schritten bei ihr und drehte ihre Arme auf den Rücken. Woher auch immer er die plötzlich hatte, aber bevor sie auch nur A sagen konnte, machte es Klick und um ihre Hände schlossen sich eiskalte Handschellen. Er drückte sie am Nacken auf die Knie runter und riss ihren Haarknoten brutal auf, dass ihre Kopfhaut schmerzte. Tränen rannen ihr übers Gesicht, sie wollte nicht heulen, aber die Wut in ihrem Bauch ließ es nicht zu, dass sie sich zusammenriss. Sie hätte liebend gern etwas aus ihm herausgebissen, so sehr hasste sie ihn in diesem Moment. Ihre Zähne rieben aufeinander, dass er das Knirschen hören konnte. Ihre Wut stachelte ihn an und er hatte das Gefühl, sein Schwanz würde in ihrer Gegenwart nie wieder Normalgröße annehmen können. Liebend gern hätte er ihr das Maul gestopft mit seinem Schwert, aber er wusste zu gut um ihre Wut und das Risiko, seinen Schwanz zu verlieren, ging er nicht ein. Noch nicht, du Miststück, noch nicht, aber du wirst wimmern und betteln darum, wenn ich mit dir fertig bin, dachte er und lächelte sie an.

Dieses miese Lächeln reizte sie bis aufs Blut. Sie spuckte ihm auf die Füße und schrie wie eine Furie. Sie versuchte aufzustehen, stand dann auch mehr wacklig als standhaft, sah hoch in sein immer noch lächelndes Gesicht und spuckte noch einmal richtig kräftig. Er holte aus und verpasste ihr eine Ohrfeige, wischte sich ihren Speichel aus dem Gesicht und griff in ihr schwarzes Haar. Er zog sie hinüber zu ihrem Bett, drückte sie wieder runter, so dass sie auf den Knien stand, den Oberkörper auf dem Bett liegend. Mit der linken Hand presste er sie im Nacken aufs Polster und begann mit der rechten ihren Po zu streicheln. Seine Finger glitten über ihr weiches Fleisch, strichen ihre Poritze entlang bis runter zu den Schenkeln. Zwei, drei leichte Schläge mit der Rückhand gegen die Innenseiten und ein scharfes „Mach deine Beine breit, du Drecksstück!“ ließ seine Hand weiter wandern in ihre Muschi. Er drang aber nicht ein, sondern liebkoste nur von außen, strich wieder hoch zur Pofalte und holte aus. Er schlug einmal kräftig zu, dass sie aufschrie.
„Na? Ahnst du jetzt, was dir bevorsteht?“ Er lächelte süffisant und schlug wieder zu, diesmal auf die andere Seite. Ihr Schrei betäubte fast sein Ohr aber er ergötzte sich an ihrer kochenden Wut, die immer noch in ihren Augen loderte. Und dann hagelte es eine ganze Serie von Schlägen auf ihren Hintern bis keine einzelne Handfläche mehr zu erkennen war sondern alles rot leuchtete. Währenddessen wimmerte und jammerte sie, weinte und schrie, aber immer wieder entglitten ihr auch Worte wie „Du verdammtes Schwein!“ oder „Ich hasse dich!“.

„Tja, ich werde so lange weiter schlagen“, sagte er in einer Pause, in der er sanft ihre heißen Backen und ihre feuchten Schamlippen streichelte, „bis du endlich damit aufhörst, mich zu beschimpfen und nett und lieb zu mir bist.“
„Niemals! Du Schwein!“ spuckte sie wie eine fauchende Katze heraus. Er presste sie immer noch die ganze Zeit aufs Polster, Gesicht zur Seite. Ihr Hintern schmerzte und brannte, aber die feurige unbändige Lust in tief ihr drinnen hörte nicht auf, sie wurde stärker mit jedem Schlag und jeder Demütigung. Sie wollte diesen Kerl in sich spüren, aber sie wollte ihn auch am liebsten an einem Ast eines großen Baumes hängen sehen. Nein, so schnell gab sie nicht auf!
„Gut. Dann werde ich diesmal etwas anderes benutzen als nur meine Hand, die dir anscheinend nicht schmerzhaft genug zu sein scheint“, sagte Connor in ruhigem Ton und verließ das Zimmer, nicht ohne sich in der Tür noch einmal umzudrehen und lächelnd zu ihr zu sagen „Du bleibst wo du bist, ich bin gleich wieder da!“




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